Neuer Stand des städtebaulichen Rahmenplans wird diskutiert

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Es liegt eine neue Version des fortgeschriebenen städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt vor.
Die Sanierungsverwaltungsstelle des BA Mitte und das Koordinierungsbüro erbitten von der Betroffenenvertretung (BV) eine Stellungnahme zu diesem Rahmenplan bis Anfang Oktober 2016.

Das Dokument (Link siehe unten) enthält neben dem Plan nun auch einen Erläuterungstext. Im Vergleich zum dem bereits im Juni übergebenen Planentwurf haben sich noch ein paar Änderungen ergeben.
Der vorliegende Rahmenplan ist ein ENTWURF, der nun abgestimmt wird. Dabei werden verschiedene Bezirksbehörden, die SenStadtUm und auch die BV einbezogen und um Stellungnahmen gebeten. Beim nächsten Sanierungsbeirat (geschlossene Gesellschaft) am 26. September besteht Gelegenheit zum Austausch über die Planinhalte.

Ausschnitt aus dem Rahmenplan Stand August 2016

Ausschnitt aus dem Rahmenplan Stand August 2016

Schauen Sie sich die Pläne an und arbeiten Sie mit. Die Betroffenenvertretung kommt einmal im Monat im „dialog 101“ zusammen und steht jedermann offen.

Download / Anschauen (9 MB):
160822 Rahmenplan NL Fortschreibung 2016 Gesamt mit Anlagen

2 thoughts on “Neuer Stand des städtebaulichen Rahmenplans wird diskutiert

  1. JoergS

    Fortsetzung:
    Warum wird rings um den Michaelkirchplatz eine Einbahnstraßenregelung eingeführt? Häufig wird es sehr eng. Radfahrer schießen häufig aus der Verkehrsinsel am Mika-Platz auf die Straße, sind nicht sichtbar. Absperrungen?

    Wenn mehr begrünt werden soll, stellt sich auch die Frage: Wer pflegt das alles? Ist genügend Geld dafür da?

    Was geschieht mit den Vandalismusschäden am Engelbecken? Was wird für die Abwehr getan?

    Wie geht es mit den Wohnwagen von Osteuropäern am Bethaniendamm weiter? Den Müllablagerungen dort? Was wird für die Obdachlosen getan? Im Sommer sah ich fast so was wie kleine Wohnungen in den Gebüschen.

    Die Büsche rings um den Michaelkirchplatz sind häufig auch Bedürfnisanstalt? Öffentliche Toiletten gibt es nicht. Am unterem Ende die beiden Ecken des Michaelkirchplatzes sind extrem dicht bewachsen. Das ist schon aus Sicherheitsgründen nicht optimal, zumal auch darin es zur Verschmutzung mit Fäkalien und Müll kommt. Auslichten könnte helfen?

  2. JoergS

    Guten Tag, dass alles sich anzusehen, braucht seine Zeit.

    Zunächst habe ich aber auch eine Frage dazu: Warum denkt man nicht einfach auch mal über den Bau eines oder mehrerer Parkhäuser nach, die es ermöglichen würden, die Parksituation wesentlich zu verbessern? Die Parkraumbewirtschaftung wird nicht die wesentlichen Erleichterungen bringen, die aber nötig wären. Gerade, wenn auch das Spreeufer mehr kulturell genutzt wird, ist dieses mit mehr Straßenverkehr verbunden.
    Bei Neubauten wird es sicher Tiefgaragen geben, doch was ist mit den Leuten, die in der vhd. Bausubstanz leben und oft nicht wissen, wohin mit ihrem Auto.

    Des Weiteren: Wir haben teilweise jetzt extrem breite Fußwege. Warum nutzt man diese nicht mehr auch für den Radverkehr? Stattdessen werden die engen Straßen noch enger durch Radspuren. Hier muss endlich etwas geschehen. Auch, was das Verhalten der Radfahrer angeht. Danke.

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