Category Archives: Spreeufer

Bürgerversammlung am 20. März 2018: Eiswerk und Schulstandort Adalbertstraße

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Was sind die Pläne für den Schulstandort in der Adalbertstraße und das Eisfabrik-Areal zwischen Köpenicker Straße und Spree? Wie ist der heutige Stand?

Die Betroffenenvertretung (BV) des Sanierungsgebietes Nördliche Luisenstadt lädt gemeinsam mit dem Bürgerverein Luisenstadt ein zu einer wichtigen Bürgerversammlung, auf der es um zwei für das Gebiet Themen gehen wird:

Zum einen um den Schulstandort Adalbertstraße, zum anderen um die Vorstellung des Projekts „Eiswerk“ der Firma Trockland.

Die Schule in der Adalbertstraße ist schon lange ein Schwerpunktthema der Betroffenenvertretung. Auf der Anwohnerversammlung soll über den Stand der Entwicklung informiert werden.

Lange lag die Zukunft des Denkmalareals Norddeutsche Eiswerke an der Köpenicker Straße im Ungewissen. Neuer Eigentümer des Grundstücks (ohne das markante, als Eisfabrik bekannte Gebäude) ist jetzt das Unternehmen „Trockland“, die nun ihre Planungen den Anwohnern präsentieren will. Continue reading

Spekulationen um Michaelkirchstraße Ecke Spreeufer

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Wer bei Google mal das Grundstück Michaelkirchstraße 22/23 (hier) googelt, findet in den Suchergebnissen sozusagen ein Protokoll der Spekulation mit diesem Filet-Grundstück.

Es befindet sich im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt, verkehrsgünstig und dominant direkt an der Spree (siehe auch unten).

Einige werden sich noch an den Kater Holzig dort erinnen. Inzwischen ist das ehemalige Industriegelände abgeräumt und eine abgesperrte Brache.

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ecke köpenicker No. 7 November/Dezember 2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Parkraumbewirtschaftung ab Frühjahr 2018 · Köllnischer Park wird doch saniert · Neulich im Bärenzwinger Vernebelte Melancholie bei sequenziellem Rotieren · Das böse A-Wort · Verwaltung am Limit – Warum das öffentliche Bauen deutlich teurer wird · Der Müll, die Ratten, die Stadt · Xavier hinterläßt Narben – In Mitte fielen dem Sturmtief mehr als tausend Bäume zum Opfer · Feldforschung in der Köpenicker – Studenten erforschen „Nutzungskonflikte“ · Wer war Wilhelmine Gemberg? Eine neue Stichstraße führt von der Köpenicker ans Spreeufer · Spur der Steine – Wo Mauer war, soll eine Markierung zeigen: eine Begehung · u.a.m.

Zum Download …

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. Oktober 2017

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dialog 101

Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 17. Oktober 2017 von 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 15 Personen lt. Teilnehmerliste

Beratungspunkte

1. Ideenaustausch Lilienthal-Denkmal

Zu Gast war der Referent der WBM für Öffentlichkeitsarbeit, Herr Püschel. Er legte dar, dass bisher noch keine Festlegungen im Unternehmen zur Gestaltung eines Lilienthaldenkmals erfolgt sind. Die WBM sieht sich in der Pflicht ein Erinnerungszeichen an authentischer Stelle der früheren Lilienthalfirma in der Köpenicker Straße zu schaffen und will dazu mit allen Interessierten in Kontakt treten. Continue reading

Mi 11. Oktober 2017: Bezirk Mitte übergibt feierlich den Wilhelmine-Gemberg-Weg *)

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Seit 2015 errichtet der Bezirk Mitte den Wilhelmine-Gemberg-Weg in der Nördlichen Luisenstadt. Die neue öffentliche Straße verbindet die Köpenicker Straße mit dem künftigen Spreeuferweg. Sie dient der Erschließung der anliegenden Grundstücke und ist zugleich der erste Schritt zur öffentlichen, barrierefreien Erschließung des Spreeufers.

Nun wird der 1. Bauabschnitt des Wilhelmine-Gemberg-Weges „feierlich“ dem öffentlichen Verkehr übergeben:

Termin: Mittwoch 11. Oktober 2017 um 15.30 Uhr

Ort, na klar: Wilhelmine-Gemberg-Weg (Klicken für Stadtplan)*)

*) Und wer war nun die Namensgeberin, Frau Wilhelmine-Gemberg … ? Die Einladung vergisst jegliche Erwähnung …

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Wieder ein Grundstück an der Spree teuer weitergereicht: 300 Luxus-Wohnungen neben der Eisfabrik

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Zwischen der Restruine Alte Eisfabrik – ebenfalls schon weiterverkauft und nun Bauprojekt „Eiswerk“ – und dem ver.di-Gewerkschaftsbau an der Schillingbrücke klafft ein leeres Stück Brachland, das von der Köpenicker Straße 36 bis an das Ufer der Spree reicht. Eine exzellente Lage mit guter Anbindung.

Der Entwickler und bisherige Besitzer F&B-Group GmbH verkauft nun das Gelände an der Eisfabrik inklusive Konzept für 300 hochwertige Wohnungen für 38 Millionen Euro an einen privaten Investor – dessen Name bisher nicht bekannt wurde.

Westlich des Grundstückes beginnt derzeit zwischen Eisfabrik und Spreeufer das Gelände des Kultur- und Nachbarschaftsprojektes Teepeeland, das über die Schillingbrücke hier entlang des Ufers bisher einen Zugang hat.

Lesen Sie die ausführliche Pressemitteilung zum neuesten Grundstück-Deal im Original …
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Stellungnahme der Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt zum Rahmenplan 2017

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Die im folgenden wiedergegebene Stellungnahme der Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt zum Rahmenplan 2017 (hier lesen) ging an die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung und deren Fraktionsvorsitzende

„Bürgerbeteiligung sieht anders aus. Die Betroffenenvertretung kann sich ein um das andere Mal bis jetzt nicht des Eindruckes erwehren, dass ihre Mitarbeit sich im Sanierungsgebiet um eine Alibiveranstaltung handelt.

Viel zu oft müssen wir bei entscheidenden Anliegen hören: Im Gebiet gibt es fast überall schon Baubescheide. Da können wir nichts tun, da haben wir keine Handhabe.

Wenn die aktuelle Senatslinie für Partizipation und soziale Sanierungsziele an dieser Situation etwas ändert, würde uns dies sehr freuen. Daher formulieren wir auch noch einmal zur nun vorgelegten Fortschreibung des Rahmenplans 2017 unsere Positionen.

Gerade auch weil uns schon beschieden wurde, dass dieses in einem Rahmenplan nicht festzuschreiben ist.

Wir möchten nicht, dass diese Positionen in der weiteren Entwicklung des Sanierungsgebietes aus dem Auge verloren werden. Insbesondere zur echten sozialverträglichen Gebietsentwicklung, die wir für die vordringlichste Aufgabe der BVV und des Bezirksamts halten: Continue reading

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft? Aktualisierter städtebaulicher Rahmenplan erschienen

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Thema: Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt als „Rahmenplan 2017“

Das Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement – KoSP GmbH veröffentlichte im Auftrag des Bezirksamts Mitte von Berlin im Mai 2017 einen aktualisierten Rahmenplan.

Hintergrund

Am 15. März 2011 erließ der Senat von Berlin die 12. Verordnung über die förmliche Festlegung von Sanierungsgebieten, in Kraft getreten durch Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin 67. Jahrgang Nr. 9 am 31. März 2011.
Gemäß dieser Verordnung wurde die Nördliche Luisenstadt als Sanierungsgebiet förmlich festgelegt. Als Bestandteil der 12. Verordnung wurde auch der sogenannte „Maßnahmenplan“ für die Nördliche Luisenstadt beschlossen.
Dieser Plan fungiert seitdem als städtebaulicher Rahmenplan für das Sanierungsgebiet.

Seit der förmlichen Festlegung als Sanierungsgebiet 2011 wurden die Sanierungsziele der 12. Verordnung sowohl teilräumlich als auch sektoral fortgeschrieben und konkretisiert. Dazu gehörten im Wesentlichen:

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Angekündigt: Neues Leben für die alte Eisfabrik an der Spree schon 2020?

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Berlin, 6. Juni 2017. – Ist Trockland der Retter der Eisfabrik?

Die Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft Trockland als derzeitiger Bauherr des Filetgrundstückes an der Spree ist nun mit seinem Projekt Eisfabrik im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt an die Öffenlichkeit getreten.

Das Areal soll nun saniert und entwickelt werden, nachdem es seit Jahrzehnten weitestgehend ungenutzt dem endgültigen Niedergang geweiht schien. Der Einklang mit dem integrierten Entwicklungskonzept für das Sanierungsgebiet wird versprochen, der immerhin denkmalgeschützte Bestand behutsam saniert und das Grundstück durch moderne Gebäude maßvoll verdichtet werden.

Das Sanierungs- und Entwicklungskonzept sieht eine kultur- und kreativ-wirtschaftliche Nutzung in Kombination mit Gewerbe und Mietwohnungen vor. Continue reading