Themen-Archiv: Geschichte der Luisenstadt

St. Nirgendwo! – Bürgerverein Luisenstadt zeigt erneut Ausstellung

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In der Zionskirche auf dem Prenzlauer Berg ist derzeit und noch bis zum 1. August 2018 die Geschichtsausstellung „St. Nirgendwo! – Verlorene Gotteshäuser in der Berliner Mitte“ zu sehen.

Die Ausstellung benennt 24 Kirchen und Synagogen im Stadtkern Berlins, die nicht mehr vorhanden sind und deren Spuren im Stadtbild fast völlig gelöscht sind. 13 dieser Orte wurden – aus Platzgründen – für die Präsentation ausgewählt. Auf historischen Großfotos kann man die Bauten erkennen, die Zeugnis von einer über Jahrhunderte gewachsenen geistlichen Metropole ablegen. Fotografische Gegenüberdarstellungen zeigen die historischen Orte heute. In kurzen Texten werden die Baumeister und die Bedeutung der Gotteshäuser gewürdigt, über Kriegszerstörungen und Abrisse berichtet.
Die Berliner Gotteshäuser waren nicht nur zentrale Versammlungsorte der Stadtgesellschaft, sondern zeugten zugleich auch von der regen Zuwanderung, wie z.B. die Böhmische Kirche, die Französische Klosterkirche, die Anglikanische Kirche oder die Alte Synagoge in der Heidereutergasse.

Was die Ausstellung anregen möchte Weiterlesen

Bis in die 1990er Jahre: 300 Seiten Luisenstadt-Geschichte im Reprint

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Der Bürgerverein Luisenstadt hat ein lange vergriffenes Buch über die Geschichte der Luisenstadt nachdrucken lassen. Dieses Buch ist kürzlich erschienen und im Handel sowie beim Herausgeber erhältlich.

Das ambitionierte, detailreiche und mit Herzblut geschriebene Buch mit vielen Aufsätzen und Fußtouren-Tipps verschiedener Autoren entstand Anfang der 90er Jahre innerhalb einen ABM-Projektes. Der federführende Hauptautor Dr. Fank Eberhardt war einer der drei Gründungsmitglieder des Bürgervereins.

Im Buchpreis von knapp 20 Euro ist eine kleine Spende für den Verein „eingerechnet“.

Schauen Sie doch einfach mal rein, es gibt eine ausführliche LESEPROBE.

>>> Viele Jahre vergriffen, nun ist es wieder da, das Geschichtenbuch „Die Luisenstadt“

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Geschichte bis heute: Der Bärenzwinger im Köllnischen Park

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Seit über 700 Jahren ist der Bär das Wappentier von Berlin. Ursprünglich mit dem Märkischen Adler verbunden, ist er schon für das Jahr 1280 nachweisbar. Damit beginnt die Berliner Bärentradition, die bis in unsere Gegenwart reicht. Inwieweit der Name Berlins mit dem des Bären zusammenhängt, sei dahingestellt.

Erstaunlich ist aber, dass Städte mit dem Namensbeginn ber wie Bernburg, Bern und Bernau  auch einen Bären in ihren Wappen führen.

Volker Hobrack erzählt uns die ganze Geschichte bis zum heutigen, traurigen Ende, das noch nicht zu Ende ist.

Schnute im Bärenzwinger

Nachmieter für Stadtpavillon in ausgezeichneter Lage mit Swimming Pool gesucht. Schon seit 2012. Das Angebot hat Schnute (Bild) bereits überlebt.

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Interaktiver Stadtplan der Luisenstadt

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Ein Luisenstädter erstellte und pflegt diese individuelle „Google Map“-Spezialkarte und verweist damit auf interessante, heutige und vergangene Orte der Luisenstadt. Beispielsweise auch Erinnerungszeichen, die auf die lange Geschichte unseres Stadtteils verweisen, sind zu finden. Klicken Sie die Standort-Symbole an und erfahren Sie mehr über diese Orte, schauen Sie sich Fotos an.
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