Tag Archives: Schule

ecke köpenicker No. 6 für Oktober 2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Die Parkraumbewirtschaftung kommt wirklich · Kleine Stadtoase, erneuert – Der Spielplatz samt Grünfläche an der Melchiorstraße wurde neu eröffnet · Glosse Eckensteher: Spielplatz als Wahlkampfarena?  · Das Eisfabrik-Areal sieht neuen Entwicklungen entgegen · Engelbecken mit neuer Rettungsinsel für die Tiere (siehe Titelbild) · Glosse Eckensteher: Bezirksamt lässt abgehobene Kunst im Bärenzwinger veranstalten · Hintergrund: Ladestationen für E-Autos – sehr schwierig  · Toilettenkonzept des Senats: Durchfall?  · Ermelerhaus am Märkischen Ufer weihte Terrasse ein – mit Sitzgruppen auf dem Bürgersteig · Umstrittene Durchwegung: Der neue Wilhemine-Gemberg-Weg wird am 11. Oktober eröffnet, sorgt aber schon jetzt für einigen Unmut – Ausführliche Leserpost und die Antworten des Bezirksamtes · u.a.m.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. September 2017

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dialog 101

Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker str. 101
Zeit: Dienstag, 19. September 2017 von 18.30 bis 20.00 Uhr
Teilnehmer: 11 Personen lt. Teilnehmerliste

Beratungspunkte

1. Protokollbesprechung vom 18. Juli 2017
2. Stellungnahme Rahmenplan

Die Stellungnahme der Betroffenenvertretung (BV) zum Rahmenplan ist im Juli zur Sitzung des BVV-Ausschusses für Stadtentwicklung dem Baustadtrat und den Verordneten übergeben worden.

Es ist darin festgehalten worden, dass die Blockdurchwegung des westlichen Melchiorblocks abgelehnt wird und die Tennisanlagen dauerhaft erhalten bleiben sollen.

Die Abwägung des BA hält grundsätzlich an der Blockdurchwegung fest, auch wenn diese im Rahmenplan nun nur noch als perspektivisch bezeichnet wird.

So ergab die Ausschusssitzung vielmehr, dass dies bereits in neun Jahren umgesetzt sein soll. Dies ist als Todesstoß auf Raten für das Sportangebot am Standort zu werten. Und legt beredtes Zeugnis davon ab, wie ernst im BA Mitte die Bürgerbeteiligung genommen wird.

Dazu passt, dass auf ein entsprechendes Schreiben der Betroffenenvertretung die Senatorin Frau Lompscher in Ihrem Antwortschreiben bestätigen konnte, dass sich Bezirk und Senat bereits im März auf diesen Rahmenplan verständigt hatten.

Die Betroffenenvertretung hat sich entschlossen in einem Schreiben an alle Vertreter in der BVV die Streichung der Blockdurchwegung aus dem Rahmenplan zu fordern, und sieht dies als Prüfstein, inwieweit eine Bürgerbeteilung im Bezirk Mitte wirklich ernst genommen wird. Continue reading

Die Schulruine in der Adalbertstraße soll zweites Leben erhalten

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Carsten Spallek (CDU), Bezirksstadtrat für Schule, Sport und Facility Management, meldet am 20. Juli 2017 in seinem Facebook-Profil:

„Das Bezirksamt hat im Nachgang zur Anmeldung zur Investitionsplanung in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Errichtung einer vierzügigen Grundschule an der Adalbertstraße mit geschätzten Gesamtkosten von 30 Millionen € beantragt.

In der Grundschulplanungsregion 10 Heinrich-Heine-Viertel wird allein in den nächsten vier Jahren mit einem Anstieg der Erstklässler um ca. 470 gerechnet. Der Neubau der Schule soll helfen, den Bedarf an Schulplätzen zu decken.

Derzeit laufen die Verhandlungen und Abstimmungen bei der Senatsverwaltung für Finanzen, welche dieser Maßnahme bewilligt werden.“


Mag sich Herr Spallek auch die Lorbeeren anstecken wollen, die Entscheidung und die Planung für die Grundschule Adalberstraße in Mitte reicht weit zurück, damals hat eine SPD-Stadträtin das Projekt angeschoben.

Bereits im November 2015 berichtete die „ecke köpenicker“ in der Ausgabe 7/2015: „Schulareal Adalbertstraße wird reaktiviert„.

Ulrike Steglich sprach für die „ecke“ mit der damaligen Schulstadträtin in Mitte, Sabine Smentek (SPD) und wir geben hier die Meldung im Wortlaut wieder.

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Di 11. Juli 2017: Der Präventionsrat des Bezirksamtes Mitte von Berlin lädt wieder zu Tisch

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Der Präventionsrat des Bezirksamtes Mitte von Berlin lädt wieder zum „Runden Tisch Köpenicker Straße“. Dieses offene und öffentliche Bürgergremium erfreut sich großer Beliebtheit. Die Teilnehmer-Liste des letzten Treffens im Mai 2017 weist 19 mehr und weniger gewichtige Persönlichkeiten nicht nur unseres Kiezes aus. Anwohner, Presse, Bürgerverein, Bezirksamt, WBM, Berlinovo und sogar Wissenschaftler der Humbold-Uni waren vertreten.

Die derzeitig behandelten heißen Themen (teils Dauerthemen):  Drogenszene Köpi und U-Bahnhof Heinrich-Heine, Forschungsprojekt der HU „Nutzungskonflikte“, Schulstandort Adalberstraße, Zuzug und soziale Entwicklung, Erweiterung der touristische Großherberge, Vermietungs-Aktivitäten der Berlinovo u.a.m..

Nun ist die Einladung zum nächsten Termin raus:

Termin: Dienstag, 11. Juli 2017, 11.00 Uhr – 13.00 Uhr

Ort: Kinder- u. Jugendzentrum „Die Oase“ – Flachbau im Hof links – Wallstr. 43
Der Sitzungsort ist für Rollstuhlfahrer geeignet

Folgende Tagesordnung steht als Vorschlag auf der Agenda: Continue reading

ecke köpenicker No. 4 für Juni/Juli 2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen: Planungswerkstatt zur Nachverdichtung im Heinrich-Heine-Viertel · In Mitte werden die Schulplätze knapp · Geschichtsinseln am Spreeufer · Nächstes Stadtforum am 26. Juni 2017 · Komm in den Bürger-Garten! · Bürgerfest am 30. Juni 2017 auf dem Michaelkirchplatz · Karl-Marx-Allee, zweiter Bauabschnitt – ein neues Gebiet im Denkmalschutzprogramm · Geschichtsinseln am Spreeufer · Die Seifenfabrik, die keine war · u.a.m.

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April 2015: STATEMENT der Betroffenenvertretung zum Planungsstand des „westlichen Melchiorblocks“

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Die Betroffenenvertretung hat am 29. April 2015 folgendes Statement beschlossen:

Der Betroffenenvertretung wurde der Planungsstand nur als Folienpräsentation mit Stand vom 19.8.2014 vorgestellt. Nach diesem Termin wurde bekannt, dass die Schule in der Adalbertstraße 53 ggf. als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden soll.

Da aber der Ausbau der Schule Kernstück und Voraussetzung des gesamten Gestaltungsprozesses ist, besteht hier ein potentieller Nutzungskonflikt zwischen Schulnutzung und der Nutzung als temporäre Flüchtlingsunterkunft. Continue reading