Ein Gecekondu in der Luisenstadt

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Ein Gecekondu??? Ja genau, und das ist türkisch und „bezeichnet Hütten, die auf privatem oder öffentlichem Boden, meist in Nacht – und Nebel Aktionen erbaut wurden. Diese politisch gesehen „unzulässigen Häuser“, entstehen in der Türkei oft aus der Not gering verdienender Familien heraus, die sich keine richtige Wohnung leisten können.“ (Zitat aus www.renk-magazin.de / Neslihan Aydin).Das in der Oranienstraße ansässige renk. Magazin ist das erste deutsch-türkische Magazin mit den Schwerpunktthemen Kunst und Kultur. „Renk“ wiederum kommt natürlich auch aus der türkischen Sprache und bedeutet Farbe.

Zurück zum Gecekondu … viele Kreuzberger kennen den Hüttenbau im ehemaligen Niemandsland zwischen Mauer und Mariannenplatz, direkt an der Parkanlage Luisenstädtischer Kanal. Osman Kalin hat hier bereits 1983 einen Gemüsegarten angelegt und ein Baumhaus draufgesetzt. Das alles gibt es heute noch.


Lesen Sie die ganze, sehr schön bebilderte Geschichte von Neslihan Aydin
mit Fotos von Regina Wiebe im originalen Wortlaut auf der Seite
www.renk-magazin.de/ein-gecekondu-in-berlin


Baumhaus an der MauerDas Baumhaus an der Mauer im Mai 2016.

Baumhaus an der Mauer Osman KadinOsman Kadin (81) genießt seinen Ruhestand (vorn Mitte im Bild)

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Baumhaus

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Baumhaus 52.505852, 13.427010

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