PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. November 2017

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dialog 101

Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 21. November 2017 von 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen lt. Teilnehmerliste

Beratungspunkte

1. Protokoll vom 17. Oktober 2017

2. Wilhelmine-Gemberg-Weg Straßeneröffnung am 11.11.2017

Von E. E. wurde daran erinnert, dass die vorgeschlagenen „Geschichtsinseln“ bei der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts Anfang 2018 entsprechend berücksichtigt werden. Er wird sich diesbezüglich mit dem KoSP abstimmen.

Er informierte darüber, dass die East Side Gallery unter die Verantwortung der Stiftung Berliner Mauer (Prof. Klausmeier) gestellt wird.
East Side Gallery und Mauerreste im Sanierungsgebiet am südlichen Spreeufer sollten im Zusammenhang betrachtet und betreut werden.

Zum Arbeitsstand Erhaltungsgutachten über die Mauerreste, dass vom Büro West im Auftrag von KoSP derzeit erarbeitet wird, möchte die Betroffenenvertretung in ihrer Februarberatung 2018 eine Information erhalten.

V.: KoSP

3. Eisfabrik

Zum Thema Entwicklung des Grundstücks Eisfabrik (Trockland) hat sich die Betroffenenvertretung (BV) darauf verständigt, dass zu einer Anwohnerversammlung eingeladen werden soll.
Wir wollen mit dieser Einladung den Investor bewegen, seine Position zu wichtigen Fragen der Grundstückserschließung, der Grundstücksdurchwegung, der Wohn-und Gewerbeanteile, der kulturellen Nutzung, der Einbeziehung einer Geschichtsinsel u.a. der Öffentlichkeit darzulegen.

In der Beratung wurde darüber hinaus diskutiert, ob zusätzlich das Thema Durchwegung des westlichen Melchiorblocks in der Anwohnerversammlung ein Tagesordnungspunkt sein soll. Wir haben uns darauf verständigt es doch aufzunehmen und als ersten Punkt zu thematisieren.

Zur inhaltlichen Vorbereitung der Anwohnerversammlung treffen sich in den nächsten 3 Wochen vor unserer Dezemberberatung E.N. und P.S. und dazu noch F.B.

Geplantes Datum der Anwohnerversammlung: Dienstag, 20. März 2018 um 19.00 Uhr
Versammlungsraum besorgen, V.: P.S.

 

4. Soziale Sanierungsziele

Weiterleitung des Rundschreibens vom Senat an BV. – V.: KoSP

5. Lilienthal-Denkmal

Wir haben uns noch einmal darüber gesprochen, dass von der WBM ein Gestaltungswettbewerb gefordert werden soll. Ausgangspunkt für den Weg bis zu einem Wettbewerb sollte ein Fachtagung mit Fachleuten und mit Anwohnern sein, die von uns als Betroffenenvertretung vorbereitet und von der WBM organisiert werden könnte. Danach könnte die Beauftragung eines Fachbüros durch die WBM erfolgen um den Wettbewerb vorzubereiten.

Anmerkung des Protokollanten:
Inzwischen hat die WBM zu einer Informationsveranstaltung für Anwohner zum Neubauvorhaben Köpenicker Str. 104 – 114 eingeladen für Di 27.11.17 um 18 Uhr ins Forum der Evang. Schule Zentrum, Wallstraße. Wir werden die Vorstellungen der WBM zum Umgang mit dem vorhandenen Lilienthaldenkmal und zur Gestaltung eines neuen Lilienthal-Erinnerungsortes auf dieser Veranstaltung mit gezielten Fragen thematisieren.
Über das weitere Vorgehen sollten wir auf unserer Beratung am 19.12.17 befinden.

6. ISEK – Luisenstadt Mitte, fortgeschriebener Zwischenstand 30.10.17 – Auszug

Vom KoSP wurden aus dem Analyseteil lfd. Nr. 4.1 bis 4.12. drei Teilberichte

4.4 Vielfältige Nutzungsstruktur
4.7 Wohnen in der Luisenstadterstellt und
4.10 Erschließung und Verkehr

an uns zur Kenntnisnahme gegeben (nur als Arbeitsmaterialein innerhalb der BV).

Wir werden die inhaltliche Diskussion darüber in den nächsten Beratungen führen.

7. Antwort der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

auf eine schriftliche Anfrage im Abgeordnetenhaus: „… ein Wiederaufbau der Waisenbrücke… hat aus unterschiedlichen Gründen derzeit keinerlei Priorität und ist deshalb ohne benennbare Realisierungsperspektive.“ (Datum vom 7.4.17).

Jetzt eine schriftliche Antwort von Herrn Lutz Adam, Brückenbauabteilung, vom 3. November 2017 auf Emailanfrage: „…gibt es keine neuen Erkenntnisse gegenüber der schriftlichen Antwort aus dem April diesen Jahres“.

8. Nachhaltiges Tourismuskonzept des Senats

Über die öffentliche Veranstaltung zu diesem Thema berichtete Fr. H., dass nur sehr allgemein über Leitlinien und Ziele informiert worden sei.
Im März 2018 wird sich das Abgeordnetenhaus damit beschäftigen.

9. White List

als Arbeitsmittel der Kommunikation innerhalb der Betr.vertg. prüft F.B..

Protokoll erstellt:

Volker Hobrack

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