PROTOKOLL der BV-Beratung vom 11. Dezember 2018

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 11. Dezember 2018, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 8 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 15. Januar 2019, 18.30 Uhr an gleicher Stelle, im „Spreefeld“. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Ohne Protokollkontrolle, Information über Brand im Objekt Eisfabrik

2. Wettbewerb Schulneubauten

Zur Jurysitzung sind 2 Mitglieder der Betroffenenvertretung als Gäste eingeladen gewesen. Es wurden 15 Architektenentwürfe für jeweils 6 Standorte vierzügiger Grundschulen vorgestellt und von 9 Preisrichtern bewertet. Alle Entwürfe waren anonymisiert.

Für uns als Gastteilnehmer war wichtig, inwieweit die Grundstücksfläche an der Adalbertstraße/Melchiorstraße durch Schulgebäude und Sporthalle überplant würde und noch genügend Freifläche für den Tennissport verbleiben könnte.

Wir haben durch Wortmeldungen herausgefunden, dass die Architekten kein Kriterium Freifläche im Auslobungstext vorgefunden und demzufolge auch nicht berücksichtigt haben.

Nur 5 der 15 Entwürfe haben verfügbare Freiflächen nicht überplant. Der Siegerentwurf weist glücklicherweise eine Freifläche aus, sodass Hoffnung besteht für das Weiterführen des Tennissports am Standort.

Fazit daraus: Städtebauliche Wettbewerbe und maßgebende Bauvorhaben bedürfen der Bürgerbeteiligung um standortbezogene Lösungen zu ermöglichen.

Eine diesbezügliche Stellungnahme wird von E. N. erarbeitet und an den Senat und an das BA gerichtet.

Um das Anliegen Verbleib Tennisclub zu vertiefen, wird von der Betroffenenvertretung ein Schreiben an Frau Lompscher gerichtet, in dem wir uns für die Teilnahmemöglichkeit am Wettbewerb bedanken und gleichzeitig die Mitwirkung für eine individuelle Anpassung des Siegerentwurfs für unseren Schulstandort anbieten.
V.: F. B.

3. Projekt Postfuhramt

Darüber berichteten die Teilnehmer der Beratung des Sanierungsbeirates vom 26.11.2018.

Da hatte Hr. Olfe vom Büro Patzschke die Planungen vorgestellt, die im Wesentlichen denen von 2013 gleichen.

Die jetzige Reaktivierung der Planung durch den irischen Eigentümer ist deshalb zustande gekommen, weil der Sicherheitsradius von OTEC inzwischen verringert wurde und das Baufeld nicht mehr beeinträchtigt.

Für die Betroffenenvertretung ergeben sich trotz leichter Planungsänderungen viele fragen. die den Planern bzw. dem Eigentümer vorgelegt werden sollen. Z.B. 

· Öffentliche Durchwegung auch nachts?
· Microwohnungen statt normaler Familienwohnungen?
· Größerer Einzelhandel statt kleiner Läden? u.a.

Wir wollen Eigentümer und Planungsbüro vorschlagen eine Anwohnerversammlung durchzuführen; Zeitpunkt Mitte bis Ende Februar 2019. Anfrage bitte durch KoSP vornehmen.

4. Anhaltende Hostel-Probleme

Vorschlag Reisebus-Absetzzone von KoSP wurde diskutiert, ohne dass eine einhellige Meinung erreicht wurde. Weiterführung der Diskussion auf der Januarberatung. Es ist eine Verkehrszählung beabsichtigt.

5. Termin Januar 2019

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung findet an gleicher Stelle am Dienstag 15. Januar 2018 statt, Beginn 18.30 Uhr.


Aufgestellt: Volker Hobrack


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