PROTOKOLL der BV-Beratung vom 15. Januar 2019

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 15. Januar 2019, 18.30 – 20.30 Uhr
Teilnehmer: 12 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 19. Februar 2019, 18.30 Uhr an gleicher Stelle, im „Spreefeld“. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Ehemaliges Postfuhramt

Einladung an Investor bei Architekturbüro nachfragen.

2. Schulstandort Adalbertstraße

Einladung an Architekturbüro (Wettbewerbssieger) in die Betroffenenvertretung und Teilnahme an der Ausstellungseröffnung 4-zügige modulare Grundschule am 30.1.2019 in der Rollbergstraße 26.

3. Stadtentwicklungsausschuss der BVV

Über die Dezemberberatung berichteten drei Mitglieder unserer BV. Der Rahmenplan für das Sanierungsgebiet ist vom Ausschuss zustimmend zur Kenntnis genommen worden.
Das Bezirksamt und das Plenum der BVV werden so beschließen. In den Leitlinien ist festgelegt, dass das Teepeeland erhalten werden soll.

In dieser Beratung ist vom Geschäftsführer der WBG Berolina angekündigt worden, das die Berolina am Standort Michaelkirchplatz Ecke Schmidstraße bauen will.
Die Betroffenenvertretung hat einhellig beschlossen den Geschäftsführer einzuladen.

4. Hostel: Reisebus-Absetzzone und Querungshilfen

Dieses Problem wurde anhand der Zeichnung von KoSP diskutiert. Dazu gab es unterschiedliche Meinungen zur Nutzungsdauer der Reisebus-Stellflächen vor dem Hostel und auch zur Anordnung eines Fußgängerüberweges bzw. einer Bedarfsampel vor dem Hostel oder vor dem Grundstücke Adalbertstraße 36.
Von KoSP werden die zwei favorisierten Lösungsvorschläge noch einmal zeichnerisch dargestellt und zur nächsten Beratung des Sanierungsbeirats den Vertretern der BV vorgelegt.

5. Grundstücke Michaelkirchstr. 22 /23
(Ecke An der Michaelbrücke/Spreeufer)

Der Vertreter des Projektentwicklers Development Partner AG, Düsseldorf, hat einige wichtige Angaben zum Stand der Vorplanung des Bauvorhabens gemacht:

Vier einzelne Gebäude mit gesamt 20 Tqm BGF, 1 oder 2 TG-Geschosse, über Bauhöhen wird noch mit dem Bezirksamt verhandelt, Projektentwickler kommt aus dem Gewerbebau und strebt auch einen Gewerbebau an, evtl. 25% Wohnen (Eigentumswohnungen), 75% Büros, Kita war angedacht und fand beim BA keine Zustimmung, ein Lärmgutachten soll Wohnbau entlang der Michaelkirchstraße (großes Verkehrsaufkommen) erschweren, Energieversorgung möglicherweise nicht von Vattenfall, man strebt eine autarke Lösung an, Gründung kompliziert, Bauvorbescheid vorliegend, Baubeginn angestrebt 2020.
Der Architekt ist dem BA bekannt aus den Planungen des Grundstücksvorbesitzers.

6. Aktionsplanung Spreefeld

Eine Initiativgruppe vom Spreefeld will vor der Wettbewerbsausschreibung für den Spreeuferweg seine Vision als Lebensraum für Natur und Mensch festlegen und auf die Gestaltung Einfluss nehmen. Dafür werden Verbündete gesucht. Es betrifft vor allem den Uferbereich zwischen Michaelbrücke und Schillingbrücke.

Wir als BV wurden angefragt, ob eine der nächsten monatlichen Beratungen dafür thematisiert werden kann.

Vom Unterzeichner dieses Protokolls wurde die Märzberatung (19.3.2019) in Aussicht gestellt, zu der die Initiative ihre ersten Vorstellungen vortragen kann (am besten schriftlich mit einem halben DIN A4-Blatt).

Gleichzeitig sollte darin auch klar gestellt werden, an welche Behörden (Bezirksamt, Senat, Wasser- und Schifffahrtsamt ) und Anlieger sich eventuelle Wünsche und Forderungen richten sollen (das Protokoll der internen Beratung der Initiativgruppe vom 12.1.2019 liegt vor).

7. Informationen

– Vorverlegung des BV-Regeltermins 3. Dienstag auf den 2. Dienstag im Monat; KOsP nachfragen
– Wiedernutzung des früheren Beratungsraumes Dialog an der Köpenicker Straße 100 ist noch zwischen KoSP und WBM zu beraten

8. Nächste Termine

Die nächsten Beratungstermine sind am

Dienstag 19. Februar 2019 im Optionsraum III, Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
ab Dienstag 19. März 2019 wieder im „Dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101

jeweils ab 18.30 Uhr


Aufgestellt: Volker Hobrack


> Nächstes Protokoll Februar 2019 lesen

> Vorheriges Protokoll Dezember 2018 lesen

 

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