„Runder Tisch Köpenicker Straße“ Reloaded

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„Runder Tisch Köpenicker Straße“

– UPDATE Das Protokoll dieses Termins liegt inzwischen vor. Erstellt vom BA Mitte. Lesen Sie hier. –

Nach einem halben Jahr Unterbrechung nun wieder am Dienstag, 7. Mai 2019, 11–13 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101 (Erdgeschoss) / Ecke Heinrich-Heine-Straße, 10179 Berlin.

Die offizielle Einladung des BA mit diesem Vorschlag für einen überaus straffen Ablauf:

  • 11:00 – 11:10
    1. Begrüßung
    Vorstellungsrunde
    Informationen zum Dialog 101
  • 11:10 – 11:20
    2. Vorstellung Claudia Castelot (Mitarbeiterin im Präventionsrat) und Max Stier (Referent des Bezirksbürgermeisters)
    Informationen zur Neuausrichtung des Präventionsrates
    Kooperation mit katholischer Hochschule
  • 11:20 – 11:50
    3. Aktuelles rund um die Köpenicker
  • 11:50 – 12:00
    4. Informationen zu Alkoholausschank in Spätverkaufsgeschäften
  • 12:00 – 12:20
    5. Sicherheit im Bereich der Köpenicker Straße
  • 12:20 – 12:40
    6. Berichte aus Gremien
  • 12:40 – 12:50
    7. Verabredungen für die nächste Sitzung
  • 12:50 – 13:00
    8. Verschiedenes

Unser TOP-Ergänzungsvorschlag: Verlegung der Sitzungszeit in ein arbeitnehmerfreundliche Zeit!


Der Veranstaltungsort „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101 (Erdgeschoss) / Ecke Heinrich-Heine-Straße wurde nach Renovierung Anfang 2019 wiedereröffnet und steht allen Bürgern offen:

Hintergrund

Was macht eigentlich der „Runde Tisch Köpenicker Straße“?

One thought on “„Runder Tisch Köpenicker Straße“ Reloaded

  1. Ullrich Wannhoff

    Meine Anfrage, was Verbesserung der verkehrlichen Situation im Umfeld A&O Hostels.betrifft:
    Wenn der Parkplatz für die Anmieter wegfällt und dafür die stinkenden Busse aus ganz Europa vor der Haustür stehen, ist das nicht gerade eine Wohnqualität.Vor dem Kraftwerk Mitte ist soviel Platz und keine Anwohner auf der anderen Seite, ebenso Michaelkirchstrasse die Seite zum Kraftwerk.Die vielen Busse nehmen nicht nur die Sicht der Radfahrer und Fußgänger weg auch der Autofahrer. Wenn ich so ein Hostel betreibe, weiß ich doch schon im Vorfeld was dort an Reisebussen ankommt….
    Ebenso das Studentenwohnheim Hinterhof entwickelt eine Lautstärke, wo ich das Gefühl habe, zur „Zille Zeit“ – waren die Mietskasernenhinterhöfe leiser, als jetzt. – zu mindesten in der Nacht!!!.Da fragt man sich, wozu gibt es Stadtplaner, die solche Zustände zu lassen.Früher war ein türkische Autowerkstatt, auf dem Grundstück. So gegen 20 Uhr war Feierabend.. Heute gehen die Gespräche der jungen Leute die ganze Nacht durch. Phantastisch bei offenen Fenster kann man jedes Gespräch verfolgen…Bei geschlossenen Fenster höre ich nur Gemurmel.. Wohnqualität Null.. X-Mal war die Polizei des Nachts da, aber bewegt hat sich bis heute nichts. Ich wohne seit 17 Jahren in der Köpi 44 in diesem Gebiet.und habe verkehrsmäßig super Anschlüsse, kurze Wege, bin Fahrradfahrer mit Leidenschaft und genieße ringsrum das Viertel, was nicht unbedingt schön ist, aber wo Geschichte noch ablesbar ist!!! wahrscheinlich nicht mehr lange…
    Es gibt auch viel Positives zu berichten, keine Frage.
    Soweit meine Gedanken…..
    .

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