Online Treffs. Welches Konferenz-Tool soll man verwenden?

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Auch unsere Betroffenenvertretung durfte zwangsläufig eine erste Sitzung aus den persönlichen Home Offices gestalten. Das hat einigermaßen geklappt.

Im Vorhinein recherchierten wir, welche der zahlreichen Konferenz-Tools für uns infrage kommen.

In einer Partizipation formulierte Bürgerinteressen sind sensible Themen und betreffen oftmals persönlich, daher halten wir Datenschutz für unbedingt geboten.

Die Empfehlungen des Berliner Datenschutzbeauftragten geben dazu sichere Leitplanken.

Optimal ist der Installation eines Konferenz-Tools auf einem eigenem oder dem Server des Webhosters. In jedem Fall bei einem Provider mit Servern in der EU.

Hier ein Auszug der Empfehlung des Berliner Datenschutzbeauftragten, siehe PDF anbei:

„Wir weisen darauf hin, dass einige verbreitet eingesetzte Anbieter zu Redaktionsschluss (3. Juli 2020) nicht alle Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen erfüllen, darunter die Dienste Blizz, Cisco WebEx, Cisco WebEx über Telekom, Google Meet, GoToMeeting, Microsoft Teams, Skype, Skype for Business Online und zoom.

Mit NETWAYS Web Services Jitsi, sichere-video-konferenz.de, TixeoCloud, Werk21 BigBlueButton und Wire stehen allerdings Alternativen bereit, die die datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllen.“

Weitere Infos des Datenschutzbeauftragten zum Thema unter folgendem Link:
www.Datenschutz-Berlin.de/infothek-und-service/pressemitteilungen

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