Archiv der Kategorie: Allgemein

Fotoalbum TRESOR 31 – Ausstellung im ehemaligen Heizkraftwerk

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Unter dem Titel „TRESOR 31“ wurde der 30ste Geburtstag des legendären Techno Clubs mit einer wunderbaren Ausstellung im August 2022 nachgefeiert.

Die Aufnahmen wurden erstellt am 24. August 2022.
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1 Der „Hauptfilm“ zur Geschichte des alten TRESOR in der Leipziger Straße
Unter dem Titel „TRESOR 31“ wurde der 30ste Geburtstag des legendären Techno Clubs mit einer wunderbaren Ausstellung und vielen Techno Konzerten im August 2022 nachgefeiert
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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 16. August 2022

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Das nächste Treffen der Betroffenenvertretung am Dienstag, 20. September 2022 um 18.30 Uhr, ist als Präsenzveranstaltung im dialog 101, Köpenicker 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße, vorgesehen. Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.


Protokoll des letzten Treffens am 16. August 2022

Beratungspunkte

1. Sanierungsbeirat vom 25.07.22
Zum Stand der Waisenbrücke wollte Frau Matthes kurzfristig in den Sanierungsbeirat kommen. Krankheitsbedingt fiel dies aus. Dies soll in der nächsten Sitzung nachgeholt werden.

Die Teilnehmer wurden schon dahingehend informiert, dass Mittel für den Waisenbrückenbau noch bis zu vier Jahren nach Ende des Sanierungsgebietes zweckgebunden genutzt werden können.

Und dass auch mit der Aufhebung des Sanierungsgebietes der Bau einer Waisenbrücke als noch zu leistende Aufgabe festgeschrieben werden kann.

Die Vertreter der Betroffenenvertretung bitten, um eine entsprechende schriftliche Bestätigung.

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Das war’s – Tresor 31 im Kraftwerk: „Techno, Berlin und die große Freiheit“

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„Techno, Berlin und die große Freiheit“
war eine fast zweimonatige Ausstellungs- und Konzertreihe, die die drei Jahrzehnte seit der Eröffnung des Tresor im Jahr 1991 feiert und reflektierte.

Das war er, der alte Tresor


„Techno, Berlin und die große Freiheit“ ist ein personalisiertes, audiogestütztes Ausstellungserlebnis, das im Kraftwerk stattfindet. Anhand von Filmen, Skulpturen, Archivobjekten und Fotografien erforscht die Ausstellung die drei Jahrzehnte lange Geschichte, die den „Big Bang“ von Techno im Berlin der frühen 90er Jahre kontextualisiert.

Das war die Ausstellung – kleine Fotorückschau

TRESOR 31 Ausstellung
TRESOR 31 Ausstellung – Klick hier zum Fotoalbum

Spezifische historische Bedingungen schufen die äußeren Umstände für die Explosion dieser Bewegung an diesem Ort und zu dieser Zeit.

Die Ausstellung untersucht die kurvenreiche Reise des Tresor im Kontext – von seiner Vorgeschichte in den ungewöhnlichen wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen West-Berlins bis zu seinem Übergang in die kosmopolitische Hauptstadt von heute.

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Umbenannt ist: Einweihungsfeier und Konzerte zum neuen Rio-Reiser-Platz

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„Sag mal, ist hier heut ’n Fest?“, fragt Mensch Meier.

Einweihungsfeier und Konzerte zur Umbenennung des Heinrichplatzes in Rio-Reiser-Platz

Am Sonntag, 21. August 2022, 17–22 Uhr

Es ist keine Anmeldung erforderlich und die Veranstaltung ist als familienfreundlich deklariert.


Ein König für Kreuzberg
Eigentlich sollte die Umbenennung schon 2020 stattfinden, wegen der Pandemie und Einsprüchen von Einwohner*innen erfolgt sie erst jetzt. Sonntag ist es dann endlich so weit: Mit einem Fest zu Ehren des Musikers wird der Heinrichplatz in Kreuzberg in Rio-Reiser-Platz umbenannt.

Anwohnerinnen und Postbotinnen müssen sich zukünftig allerdings nicht umstellen: Keine Anwohnerin hat nämlich die Adresse „Heinrichplatz“ (bzw. dann bald Rio-Reiser-Platz). Denn sämtliche um den Platz gelegenen Häuser gehören zu den angrenzenden Straßen Oranien- und Mariannenstraße.

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Luisenstadt: Kieze ohne Parkplätze – Modellversuch in Kreuzberg geplant

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Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker No. 3 Juni Juli 2022“


Im Kreuzberger Graefe-Kiez – in der Luisenstadt Süd – will die dortige Bezirksverordnetenversammlung einen Modellversuch für ein Quartier ohne Parkplätze starten. Im Bezirk Mitte gibt es Gebiete, die dazu besser geeignet wären.

Der Transformationsprozess der Innenstädte hat in den Köpfen schon eingesetzt. So sehen es die Wissenschaftler und -innen des WZB (Wissenschaftszentrum Berlin), die im vergangenen Jahr eine Studie in Friedrichshain-Kreuzberg durchführten.

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Luisenstadt Süd erhält jetzt eine überdachte Radbahn – als kurze Teststrecke

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„Kein Radschnellweg, sondern eine Strecke zum langsamen Fahren“, erklärte beschwichtigend ein Verkehrsplaner der „gemeinnützigen Unternehmergesellschaft Reallabor Radbahn“.

Die Senatsverwaltung für Mobilität und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg sind Unterstützer, auch die Senatsbauverwaltung und der Bund. ADFC, Anwohner und Kritiker haben Bedenken.

Die erste Bürgerbeteiligung zu einem Radbahn-Testfeld ist absolviert – nun soll es tatsächlich losgehen.


Update
Test-Party läuft noch bis Sonntag 28. August 2022

Die Berliner Zeitung hat dort zum Testfeld gleich mal Reporterin Franka Klaproth hingeschickt. Franka schaute sich um, sprach mit den Unterstützern und Nachbarn und schreibt unter dem Titel: „Radbahn in Aktion: In Kreuzberg holen sich die Bürger ein Stück Stadt zurück“. Echte kritische Aspekte des Projektes – Kreuzungen? – bleiben leider unerwähnt. Es gibt Fotos.


Am 25. August wird ein symbolischer erster Spatenstich gefeiert und läutet eine Aktionswoche vom 24. bis 28. August 2022 ein.

„Ein Teilraum unter dem Viadukt der U1 in Kreuzberg wird zum Leben erweckt. In Höhe Oranienstraße informieren wir mit einer Ausstellung, Vorträgen und Führungen über das Vorhaben und zeigen mit einfachen Mitteln baulich auf, wie die Radbahn zukünftig gestaltet werden könnte“, so verlautbart die Initiative.

Autostellplätze dort werden gecancelt. Dafür gibt’s Radfahrer-Rummel: das Kindertheaterstück „Ronan, der kopflose Radfahrer“, eine Lastenrad-Bar und ein Kiez-Spaziergang. Geplant sind auch eine Service-Station für Radler und eine grüne Oase dort, wo Autos parkten.


Die Berliner Zeitung begleitet das Projekt auf ihre Art:
Berlins erster überdachter Fahrradweg: Schnapsidee oder gut für die Stadt?
Dieser online verfügbare Zeitungsartikel zeigt auch Wunschbilder des Projektes – es und farbenfrohe, freundliche Simulationen.

Und wir berichteten bereits im Februar 2022:
„Bürgerbeteiligung zu Radbahn-Testfeld in der Luisenstadt Süd gestartet“

Die offizielle Homepage des Projektes
www.Radbahn.berlin/de/reallabor


 

Kostenlose Führung und Workshop: Clubs und Kultur und die Geschichte der Köpenicker Straße

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Events im Umfeld der Ausstellung: Tresor 31 im Kraftwerk: „Techno, Berlin und die große Freiheit“


1. Workshop im Teepeeland: „Die Geschichte und die Zukunft der Berliner Clubkultur“

Noch bis zum 28. August 2022 findet im benachbarten Kraftwerk Berlin die o. a. Veranstaltung im Kraftwerk statt: Ausstellung, Festival sowie verschiedenste Panels zu 31 Jahren des Techno-Clubs Tresor.

Am Dienstag, den 16. August 2022 von 17 – 19 Uhr ist das Festival mit dem Workshop „Die Geschichte und Zukunft der Berliner Clubkultur“ im Teepeeland zu Gast.

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Luisenstadt: Die Geschichte des Techno-Clubs Tresor

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Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker No. 3 Juni Juli 2022“


Wie Berlin Techno-Hauptstadt wurde

Nach dem Mauerfall begann im Tresor eine neue Jugendbewegung

Von März 2020 bis Mai 2022 war der Tresor wegen Corona geschlossen, jetzt ist er wieder auf. Für viele ist der Club ihre Jugend, die enden würde, wenn er verschwinden sollte. Möge er also mindestens 100 werden!

Die Geschichte des heutigen Techno-Clubs Tresor begann vor dem Mauerfall.


Siehe auch: „Kostenlose Führung: Clubs und Kultur in der Köpenicker Straße“ am 20. August 2022


Heute befindet der Club im südlichen, nicht mehr in Betrieb befindlichen Teil des Heizkraftwerks Mitte an der Köpenicker Straße und ist einer der wichtigsten Lokalitäten für elektronische Tanzmusik.

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Planungsstand des provisorischen Spreeuferwegs im Holzuferblock

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Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker No. 3 Juni Juli 2022″

Spreeuferweg kommt
Spreeuferweg kommt

Am Ende des Textes finden Sie eine kleine Bilderschau vom Spreeufer, aufgenommen im März 2022


Ökologie hat Priorität

Am Spreeufer der Nördlichen Luisenstadt ist derzeit vieles in Bewegung:

Der Investor Trockland hat auf einem Teilgelände der früheren Eisfabrik durch Sanierung und Neubau das Projekt „Eiswerke“ realisiert, nebenan baut die AEF GmbH das historische, denkmalgeschützte Kessel- und Maschinenhaus („Alte Eisfabrik“) zu einer „Denkfabrik“ für Forschung und Entwicklung im medizintechnischen Bereich um.

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