Tagesarchiv: 13. Februar 2017

Armutskiez mitten in der Stadt: anhaltende Mieterproteste in der Otto-Suhr-Siedlung

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Eine Siedlung trägt den Namen eines ehmaligen Berliner Regierenden Bürgermeisters. – Hier: Alexandrinenstraße Ecke Oranienstraße

Die Mieter in der Otto-Suhr-Siedlung fürchten Verdrängung, wie der TAGESSPIEGEL vergangene Woche berichtete.

Völlig aus dem öffentlichen Sichtfeld befindet sich das West-Pedant der Heinrich-Heine-Siedlung in Mitte, die Otto-Suhr-Siedlung gegenüber auf der anderen des Mauererinnerungsstreifens. Mitten in der Stadt gelegen ist die Vorzeigesiedlung der 50er Jahre inwzischen einer der ärmsten Kieze Berlins.

Auch dort wohnen Kreuzberger – und diese protestieren gegen Mieterhöhungen durch Modernisierung, auch Anfang Februar schon mal direkt in der Bezirksverordnetenversammlung.

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg will die Mieterinnen und Mieter unterstützen, das beschloss die BVV einstimmig. Weiterlesen

Rundgang am Fr 10. Februar 2017: Behutsam sanieren – so gehts in der Luisenstadt „West“

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Bereits seit 2008 betreut die STATTBAU das Gebiet der Luisenstadt „auf der Westseite der Mauer“, also im Kreuzberger Teil der Luisenstadt. Das Gebiet wurde und wird im Rahmen des Integrierten Stadtteilentwicklungs-Konzeptes (ISEK) gefördert und nach Denkmalschutz-Vorgaben umgestaltet.

Ein Rundgang im zu einigen der Förderprojekte (siehe Karte unten) soll die Inhalte und Ergebnisse des ISEK zeigen, interessierte Bürger können anschließend auch fragen und diskutieren.


Update. Der Rundgang ist inzwischen absolviert. Volker Hobrack vom Bürgerverein Luisenstadt war dabei und hat seinen Bericht hier auf der Website des Vereins veröffentlicht.


Zur Karte mit dem Plan des Rundgangs und dem Ablauf der Veranstaltung … bitte weiterlesen. Weiterlesen