Monats-Archive: Juli 2017

Flugapparate aus der Luisenstadt: Otto Lilienthal – Ein deutscher Flugpionier

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Volker Hobrack hat für die Initiative „Lilienthal nicht vergessen“ einen großen Bericht für das BERLINA Journal verfasst. Die Initiative kämpft seit Jahren für den Erhalt der Lilienthal-Erinnerungsstele in der Köpenicker Straße bzw. für die Gestaltung einer neuen Erinnerungsstätte. Kürzlich netzwerkten Mitglieder der Initiative im wunderbaren Lilienthal-Museum in Anklam, dem Geburtsort des großen Flugpioniers, Ingenieurs und Humanisten. Weiterlesen

Der erneuerte Spielplatz an der Melchiorstraße steht vor der Wiedereröffnung am Do 7. Sept 2017

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Mit Doppelschaukel und Laufrad-Bahn

Die Erneuerung des Spielplatzes auf der rund 3000 Quadratmeter großen Grünfläche hinter den Gebäuden Michaelkirchplatz 7–10 wird derzeit abschließend erneuert. In diesem Herbst soll er fertiggestellt und eröffnet werden.
Der von der Melchiorstraße aus zugängige Spielbereich wurde in den 1990er Jahren neu gestaltet, war aber inzwischen verschlissen.
Er war von der Straße auch kaum noch einsehbar und nur noch wenig genutzt, obwohl in der Umgebung ein großer Mangel ans Grünanlagen und Spielflächen herrscht.

Deshalb stand die Erneuerung des Spielplatzes auf dem Programm des Sanierungsgebiets Nördliche Luisenstadt.

Die Einladung zur Wiedereröffnung am Donnerstag, den 7. September 2017, 15 Uhr, ist raus. Eine verteilte Einladung für die Nachbarschaft erfolgt zeitnah.

Bitte geben Sie den Termin an Ihre Kinder weiter.

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ecke köpenicker No. 5 für August/September 2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Berlin Soup, die dritte – Suppe, Brot – und Unterstützung für ein Bürgerprojekt · Lilienthal auch im U-Bahnhof? Die BVG präsentiert Sanierungspläne am Runden Tisch · Auftakt in der Markthalle 9 – Ein Stadtforum neuen Typs debattiert Bürgerbeteiligung · Mehr Transparenz im Bezirk – Die neuen „Leitlinien für Bürgerbeteiligung im Bezirk Mitte“ · Wen stört eigentlich was und warum? Ein Forscherteam untersucht die Nutzungskonflikte in der Nördlichen Luisenstadt · Neue Broschüre des Bürgervereins Luisenstadt – „Historischer Pfad Heinrich-Heine-Viertel“ · Eisfabrik wird zu Eiswerk · Elektrische Postkutschen – Das Postfuhramt in der Melchiorstraße · u.a.m.

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Die Schulruine in der Adalbertstraße soll zweites Leben erhalten

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Carsten Spallek (CDU), Bezirksstadtrat für Schule, Sport und Facility Management, meldet am 20. Juli 2017 in seinem Facebook-Profil:

„Das Bezirksamt hat im Nachgang zur Anmeldung zur Investitionsplanung in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Errichtung einer vierzügigen Grundschule an der Adalbertstraße mit geschätzten Gesamtkosten von 30 Millionen € beantragt.

In der Grundschulplanungsregion 10 Heinrich-Heine-Viertel wird allein in den nächsten vier Jahren mit einem Anstieg der Erstklässler um ca. 470 gerechnet. Der Neubau der Schule soll helfen, den Bedarf an Schulplätzen zu decken.

Derzeit laufen die Verhandlungen und Abstimmungen bei der Senatsverwaltung für Finanzen, welche dieser Maßnahme bewilligt werden.“


Mag sich Herr Spallek auch die Lorbeeren anstecken wollen, die Entscheidung und die Planung für die Grundschule Adalberstraße in Mitte reicht weit zurück, damals hat eine SPD-Stadträtin das Projekt angeschoben.

Bereits im November 2015 berichtete die „ecke köpenicker“ in der Ausgabe 7/2015: „Schulareal Adalbertstraße wird reaktiviert„.

Ulrike Steglich sprach für die „ecke“ mit der damaligen Schulstadträtin in Mitte, Sabine Smentek (SPD) und wir geben hier die Meldung im Wortlaut wieder.

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Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft? Aktualisierter städtebaulicher Rahmenplan erschienen

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Thema: Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt als „Rahmenplan 2017“

Das Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement – KoSP GmbH veröffentlichte im Auftrag des Bezirksamts Mitte von Berlin im Mai 2017 einen aktualisierten Rahmenplan.

Hintergrund

Am 15. März 2011 erließ der Senat von Berlin die 12. Verordnung über die förmliche Festlegung von Sanierungsgebieten, in Kraft getreten durch Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin 67. Jahrgang Nr. 9 am 31. März 2011.
Gemäß dieser Verordnung wurde die Nördliche Luisenstadt als Sanierungsgebiet förmlich festgelegt. Als Bestandteil der 12. Verordnung wurde auch der sogenannte „Maßnahmenplan“ für die Nördliche Luisenstadt beschlossen.
Dieser Plan fungiert seitdem als städtebaulicher Rahmenplan für das Sanierungsgebiet.

Seit der förmlichen Festlegung als Sanierungsgebiet 2011 wurden die Sanierungsziele der 12. Verordnung sowohl teilräumlich als auch sektoral fortgeschrieben und konkretisiert. Dazu gehörten im Wesentlichen:

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Einladung zum Arbeitskreis „Vernetzung der Aktiven um die Spree – Mitten in Mitte“

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Sylvia Euler vom Kreativhaus koordiniert wieder die Einladung zum nächsten Treff. Dieser findet im Juli 2017 in der anheimelnden „Renate/Angelika“ statt, ein Veranstaltungskahn, der im Historischen Hafen festliegt. Ein griffiger Name des neuen AKs ist immer noch nicht gefunden, auch an dem Internetauftritt wird noch gearbeitet.


Termin: Dienstag, 25.07.2017, 18:30 – 20 Uhr
Ort: Berlin Brandenburgische Schifffahrtsgesellschaft, Kahn Renate/Angelika, am Märkisches Ufer an der Inselbrücke, 10179 Berlin  Weiterlesen

Besuch bei Otto Lilienthal in Anklam

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Einige Teilnehmer der AG Geschichte des Bürgervereins Luisenstadt besuchten am 1. Juli 2017 das große und moderne Otto-Lilienthal-Museum in Anklam.

Die exklusive Führung durch das Museum festigte die Bedeutung des großen Flugpioniers, Bürgerverein und Betroffenenvertretung kämpfen für eine adäquate Erinnerungsstätte in der Köpenicker Straße.

Lesen Sie hier den bebilderten Bericht dieser Bildungsreise: Weiterlesen