Monats-Archive: Dezember 2019

„Risikozone“ Linkes Zentrum an der Köpenicker? Verkauf der „Köpi“ möglich

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Ob der mögliche Verkauf des linken Zentrums „Köpi“ eine Bedrohung desselben ist, das mögen wir nicht einschätzen.

Die „taz“ titel ihren Bericht allerdings für diese „Risikozone folgendermaßen: „Der Köpi droht der Verkauf – Das autonome Hausprojekt Köpi und ihr Wagenplatz sollen verkauft werden. Der Bezirk Mitte hat die Bebauung der Freiflächen erlaubt.“

Den Artikel im Original können Sie hier lesen:

taz.de/Linkes-Zentrum-in-Berlin/!5640482

Lesung zur Stadtgeschichte: Die historische Lebensader Köpenicker Straße

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Der Bürgerverein Luisenstadt veranstaltet mit dem Autor seines sehr umfassenden, akribisch verfassten Geschichtsbuches „Preußen am Schlesischen Tor: Die Geschichte der Köpenicker Straße (1589 – 1989)“ (512 Seiten) eine Lesung im „dialog 101“.

Die Köpenicker durchzieht auch die Nördliche Luisenstadt und unser Sanierungsgebiet. Wir empfehlen allen interessierten Hobby-Stadthistorikern den Besuch der Lesung.

Aus der Einladung

„Am Beispiel der Köpenicker Straße eröffnet sich ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens.
Lebendig, emotional und überraschend beschreibt der Autor, was Unternehmer, Ackerbürger und Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree machten, wie mit dem Regierungsantritt von Friedrich II 1740 die rasante Entwicklung Preußens begann und von da an auch das Bild der Köpenicker Straße prägte:
Holzhandel, Textilindustrie, Militär, bürgerliche Selbstverwaltung, Sozialliberalismus, repräsentative Wohnhäuser und Gartenstrukturen – all das hat Dr. Dieter Hoffmann-Axhelm in jahrelanger Arbeit Teil für Teil zu einem komplexen Geschichtsbild zusammengefügt, das bis 1989 reicht.“ Weiterlesen