Spreeufer 2020 – Der Baustadtrat informiert uns über die Bauvorhaben

„Liebe Interessierte an der Spreeuferentwicklung Luisenstadt,

in der Stadtentwicklungsausschusssitzung am 20. Mai 2020 informierte Baustadtrat Ephraim Gothe über den aktuellen Stand zur Spreeuferentwicklung. (Hier eingefügt: und die zahlreichen Bauvorhaben. Siehe Flyer unten)

Dazu stellte er den Ausschussmitgliedern die Präsentation zur Verfügung, die im Rahmen des Forum StadtSpree am 30. Januar 2020 von Herrn Bachmann von KOSP vorgestellt wurde.

Der grundsätzliche Plan besteht darin, dass eine „provisorische Sanierung“ des Spreeuferweges erfolgen soll, bei dem aus Kostengründen erst einmal keine Sanierung der Spreeufermauern vorgesehen ist. Daher der Begriff „provisorisch“.

Folgende Informationen gingen dem Ausschuss hierzu noch zu: Spreeufer 2020 – Der Baustadtrat informiert uns über die Bauvorhaben weiterlesen

BA Mitte: dialog 101 bleibt weiterhin geschlossen, doch es gibt Ausnahmen

Das Bezirksamt Mitte informiert einmal mehr hinsichtlich Corona-Einschränkungen und der Öffnung und Nutzung der Stadtteilläden.

Im Bezirksamt Mitte bestehen bis 30. Juni 2020 weiter anhaltende Einschränkungen für den Publikumsverkehr. Diese Einschränkungen gelten somit auch in der Nutzung des dialog 101 in der Köpenicker Straße 101, d.h. die Durchführung mit persönlicher Präsenz verbundener Besprechungen wie der bspw. des Sanierungsbeirats sind bis 30. Juni 2020 im Stadtteilladen nicht möglich.

Ausnahme mit Einschränkungen

Als Arbeitsort ohne Publikumsverkehr für jeweils 2 Personen kann in Einhaltung der aktuell geltenden Arbeitsschutz- und Hygieneregeln der Stadtteilladen für die Gebietsbetreuung, die Betroffenenvertretung, die Mieterberatung, die Nähwerkstatt und das Bezirksamt Mitte genutzt werden.

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Einladung: Stadtentwicklungsausschuss-Sitzung am 20. Mai 2020

Immerhin – die kommende Stadtentwicklungsausschuss-Sitzung am Mittwoch, den 20. Mai 2020, mit dem TOP 7 „Berichte der Stadtteilvertretungen“ findet wieder statt, ist öffentlich und  kann daher auch besucht werden.

Sprecher Frank Bertermann informiert dazu jedoch folgendermaßen:

Die Sitzung findet natürlich weiterhin unter den Rahmenbedingungen der erforderlichen Corona-Sicherheitsvorkehrungen statt. Es sollte jeweils nur eine jeweils nur ein/e Vertreter*in der Vertretung teilnehmen und dies gegenüber dem BVV-Büro anzeigen (siehe „Hinweise“ am Einladungsbeginn)

Bei Bedarf an einem aktuellen Bericht zur Arbeit Ihrer Vertretung, kann dieser auch schriftlich an Frank Bertermann zur Weiterleitung an die Ausschussmitglieder übermittelt werden.

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Die Luisenstadt ist geteilt – wie kam es dazu?

Historiker Dr. Kurt Wernicke gibt uns auf Nachfrage eine Erklärung – die heute noch bestehende bezirkliche Trennung ist in der Gründung von Groß-Berlin zu finden – das war 1920. Vor einhundert Jahren:

„Bei dem im Preußischen Innenministerium erarbeiteten Konzept einer EINHEITSGEMEINDE BERLIN bestand die Ansicht, jeder der ins Auge gefassten 20 Verwaltungsbezirke sollte im Prinzip in etwa die gleiche Einwohnerzahl haben: ca. 190.000 – 200.000.

Beim neuen Innenstadtbezirk kam man aber (wegen der dort angesiedelten Verwaltungen und Firmensitze) nicht auf eine entsprechende Zahl und wollte daher aus der dicht besiedelten Luisenstadt aufstocken.

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