Schlagwortarchiv: 2026

Baustelle Köpenicker Straße: Neue geschützte Radspur und halbseitige Sperrung ab August!

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

während wir in Mitte gerade die feierliche Eröffnung des ersten Abschnitts unseres neuen Spreeuferwegs feiern, gibt es wichtige Neuigkeiten für alle, die auf der Köpenicker Straße unterwegs sind – diesmal direkt hinter unserer Mitte-Bezirksgrenze im angrenzenden Friedrichshain-Kreuzberg – also in der Luisenstadt Ost.

Wie das Fachportal Entwicklungsstadt.de berichtet, startet ab August 2026 ein umfassender Umbau der Köpenicker Straße. Zwischen dem Bethaniendamm und dem Schlesischen Tor entsteht auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern eine neue, geschützte Radverkehrsanlage. Das sind hervorragende Nachrichten für die Sicherheit aller Radfahrenden, bedeutet aber gleichzeitig auch erhebliche Einschränkungen und Umleitungen für den Autoverkehr bis zum Jahresende.

Hier sind alle wichtigen Details, die ihr für euren Kiez-Alltag wissen müsst:

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Zukunftssicherung der Nördlichen Luisenstadt bis 2032

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
unser Sanierungsgebiet „Nördliche Luisenstadt“ steuert auf das offizielle Ende zu – voraussichtlich Anfang 2027 wird das Gebiet förmlich aufgehoben.

Doch wer mit offenen Augen durch unsere Straßen geht, sieht sofort: Die Arbeit ist noch lange nicht getan. Viele wichtige und fest versprochene Sanierungsziele sind immer noch unvollendet oder wurden bisher gar nicht erst begonnen.

Als Betroffenenvertretung lassen wir uns damit nicht abspeisen. Bereits seit Mitte letzten Jahres setzen wir uns intensiv dafür ein, dass diese überfälligen Schlüsselmaßnahmen nach dem offiziellen Sanierungsende nicht einfach unter den Tisch fallen.

Rettungsanker Aufhebungsverordnung: Wie wir überfällige Kiez-Projekte bis 2032 sichern wollen

Die Frist bis 2032: Was ist die Aufhebungsverordnung?

Es gibt eine wichtige rechtliche Möglichkeit im Baugesetzbuch: Wenn das Sanierungsgebiet aufgehoben wird, erlässt der Senat eine sogenannte Aufhebungsverordnung.

Wenn es uns gelingt, unvollendete Vorhaben – wie den durchgängigen Spreeuferweg, die Waisenbrücke, den Grünzug Michaelkirchstraße oder die grundhafte Erneuerung der Adalbert- und Köpenicker Straße – als noch ausstehende Maßnahmen in diese Verordnung aufnehmen zu lassen, dürfen sie noch bis zum Jahr 2032 realisiert und finanziert werden. Es ist sozusagen eine Verlängerung für die Umsetzung unserer Sanierungsziele.

Genau das will die Betroffenenvertretung erreichen. Dafür drängen wir bereits seit Anfang April dieses Jahres vehement auf einen offiziellen Termin im Ausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sowie beim Baustadtrat.

Präsentation im Ausschuss – und das Schweigen der Fraktionen

Am 1. Juni 2026 war es endlich so weit: Wir konnten unsere Bedenken, Forderungen und konkreten Ansätze im BVV-Ausschuss für Soziale Stadt präsentieren. Im Nachgang haben wir unsere detaillierten Unterlagen und Präsentationen direkt an alle Fraktionen der BVV übermittelt.

Das enttäuschende Zwischenfazit: Bis heute haben wir von keiner einzigen Fraktion eine Reaktion erhalten. Es scheint, als fehle in der Bezirkspolitik der Wille und das Engagement kurz vor Ende der Wahlperiode noch überfällige Aufgaben zu einem gemeinwohlorientierten Abschluss zu bringen.

Wie geht es weiter?

Wir lassen nicht locker! Als nächster wichtiger Schritt steht nun ein persönlicher Termin mit dem scheidenden Bezirksstadtrat Ephraim Gothe an, um zu erfahren, wie unsere bekannten Forderungen von der Verwaltung in der Aufhebungsverordnung aufgenommen wurden.

Damit ihr euch selbst ein Bild von unserer Arbeit, der Bilanz nach 15 Jahren Sanierungsgebiet und unseren detaillierten Vorschlägen machen könnt, bieten wir euch unsere originale Präsentation aus dem BVV-Ausschuss hier direkt zum Herunterladen an.

Vortrag Paper - Ansehen/Download
Vortrag Paper – Ansehen/Download

👉 Download der Original-Präsentation: Hier klicken:
Download der Präsentation der BV im BVV-Ausschuss vom 01.06.2026 (PDF)
 

Was meint ihr? Welche Kiez-Projekte müssen eurer Meinung nach unbedingt bis 2032 gerettet und fertiggestellt werden? Schreibt uns eure Meinung direkt unten in die Kommentare oder diskutiert mit uns beim nächsten Treffen am Dienstag, 18. August um 18.30 Uhr im dialog 101!

Eure Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt


Siehe auch


 

Rückblick: Der 6. Waisenbrückentag setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft des Kiezes!

Musik, Kunst, Begegnung und deutliche politische Impulse: Am 21. Juni verwandelte sich der Märkische Platz im Rahmen der Fête de la Musique wieder in eine lebendige Open-Air-Bühne.

Unter dem Motto „Umsonst & draußen – Kreativ für den Kiez!“ feierten Hunderte Anwohnerinnen und Anwohner gemeinsam mit der Allianz Neue Waisenbrücke, dem Stadtmuseum Berlin, der Musikschule Fanny Hensel, der „Oase“ und dem Theaterhaus Berlin.

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Blick in die neuen Karten: Was die Flyer 2022 bis 2025 versprechen – und wo die harte Kiez-Realität heute hakt

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

wir haben eine wertvolle Quelle für unser Kiez-Portal aufbereitet! Das Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement (KoSP GmbH) hat uns offiziell die Genehmigung erteilt, die Übersichtskarte aus den Stadtteil-Flyern zu veröffentlichen. Ein herzlicher Dank geht an Frau Ramona Tucholski von KoSP für die unkomplizierte Freigabe und die wichtigen fachlichen Hinweise.

Luisenstadt - 5 Köpfe - Podcast
Luisenstadt – 5 Köpfe – Podcast

NEU. Podcast inside! Siehe unten.

Wir haben uns den ursprünglichen Flyer von 2022 und die Neuauflage von 2025 genauer angesehen. Die Flyer beziehen sich auf das Fördergebiet Luisenstadt Mitte und spiegeln vor allem kommunale Vorhaben wider.

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Blick nach Luisenstadt-Ost: Klimapark, urbane Produktion und 1.000 neue Wohnungen am Viktoriaspeicher

Liebe Luisenstädterinnen und Luisenstädter,

während wir in Mitte gerade die Eröffnung unseres ersten Abschnitts am Spreeuferweg feierten, richten wir den Blick voller Spannung flussabwärts über die Bezirksgrenze in die „Luisenstadt-Ost“.

Auf dem riesigen BEHALA-Areal am Viktoriaspeicher an der Köpenicker Straße sind am 30. Juni die Würfel gefallen. Der Siegerentwurf für das neue Stadtquartier steht fest – und er bringt fantastische Perspektiven für unseren Kiez mit sich!

Der Siegerentwurf: Wohnen trifft auf Gewerbe

Gewonnen hat das Konzept des Architekturbüros Behles & Jochimsen in Zusammenarbeit mit den Weidinger Landschaftsarchitekten. Allen anfänglichen Befürchtungen zum Trotz, dass hier eine reine Wohn-Monokultur entstehen und das Gewerbe „weggeputzt“ werden könnte, setzt der Entwurf auf eine echte urbane Mischung.

Neben rund 1.000 neuen Wohnungen, von denen ein großer Teil bezahlbar sein soll, sind ausdrücklich großzügige Flächen (bis zu 40.000 Quadratmeter) für Nahversorgung, Kultur, Handwerk und urbane Produktion vorgesehen. Das produzierende Gewerbe bleibt also ein zentraler Bestandteil des neuen Quartiers am Wasser.

Das Highlight: Der neue Klimapark und der Spreeuferweg

Ein prägendes Element des Siegerentwurfs ist der weitläufige Klimapark direkt an der Spree, der den Anwohnern einen neuen Erholungsraum am Wasser bietet. Der historische Viktoriaspeicher teilt diesen Freiraum künftig in zwei Bereiche:

  • Das „Urban Green“: Im Nordwesten entstehen ausgedehnte Rasenliegeflächen, Spielplätze und Sitztreppen zum Wasser. Durch Verdunstungs- und Versickerungsbeete sowie unversiegelte Flächen wird hier aktiv das Mikroklima verbessert.
  • Das „Spreefenster“: Im Südosten öffnet sich ein terrassierter Freiraum, der als weithin sichtbaren Akzent einen markanten „Spreebalkon“ an der Promenade erhält.

Für uns als Nachbarn besonders wichtig: Mit diesem Entwurf rückt unsere alte Forderung nach einem durchgängigen Uferweg in greifbare Nähe. Der Spreeuferweg wird hier endlich öffentlich zugänglich und soll unter der Schillingbrücke hindurch in den Nachbarbezirk fortgeführt werden. Eine Bodenintarsie wird dort zudem an die Geschichte der Kreuzberger Häfen erinnern.

Wie und wann geht es weiter?

Lange Zeit war die Entwicklung des Quartiers blockiert, da ein benachbarter Störfallbetrieb (die ehemalige OTEK) durch den sogenannten Seveso-Radius strenge planungsrechtliche Einschränkungen mit sich brachte.

Nachdem sich die BEHALA mit dem Unternehmen geeinigt hat und diese Hürde genommen wurde, können die Planungen nun vertieft werden. Ein tatsächlicher Baubeginn wird ab dem Jahr 2030 angepeilt.

Wer sich nicht so lange gedulden möchte: Wie uns unsere aufmerksame Nachbarin Rosie Kühne mitteilte, wird es nach der Sommerpause im September 2026 eine ausführliche öffentliche Ausstellung des Siegerentwurfs geben. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Was meint ihr? Freut ihr euch auf den neuen Klimapark und die Fortführung unseres Spreeuferwegs? Und was sagt ihr zur geplanten Mischung aus Wohnen und Produktion?

Die Kommentarfunktion unten steht immer offen.

Eure Luise / Eure Betroffenenvertretung


Bild oben: Behala-Areal. Noch viel Arbeit für den Spreeuferweg in der Luisenstadt-Ost (Foto: Archiv BV)

Herzlichen Glückwunsch! Umwelt- und Klimapreise 2026 gehen in die Luisenstadt

Tolle Nachrichten für unseren Kiez: Bei der diesjährigen Verleihung des Umwelt- und Klimapreises Berlin-Mitte 2026, die im Schul-Umwelt-Zentrum stattfand, wurden gleich zwei Projekte aus unserer direkten Nachbarschaft ausgezeichnet!

  • Das Kinderzentrum „Ottokar“ teilt sich den großartigen 1. Platz in der Sonderkategorie „Bunte Beete – Gärtnern mit Kindern und Jugendlichen“. Ausgezeichnet wurde ihr schönes und wichtiges Projekt „Ottokar’s Blumenwiese“.
  • Einen tollen 3. Platz in der Kategorie „Initiativen“ sicherte sich das Mehrgenerationenhaus im Stadtteilzentrum KREATIVHAUS für sein Nachbarschafts-Projekt „300 Holzkisten“. Die Offene Holzwerkstatt hatte 300 alte Holzkisten vom Museum für Vor- und Frühgeschichte übernommen und die Anwohnerschaft dazu eingeladen, den Kisten in der Werkstatt ein zweites Leben zu geben. Ein echtes Vorzeigeprojekt für kreatives Upcycling und gelebte Kreislaufwirtschaft direkt bei uns im Kiez!

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Umgestaltung am Sechseckplatz: Boule-Kugeln oder die Option auf ein Kiez-Wohnzimmer im Freien?

Liebe Luisenstädterinnen und Luisenstädter,

viele von euch haben es schon gesehen: Als erster Abschnitt des Grünzugs Michaelkirchstraße soll der Sechseckplatz umgestaltet und verkehrsberuhigt werden. Das Bezirksamt plant hierbei die Umwandlung entsiegelter Flächen in Grün- und Aufenthaltsbereiche. Das Ergebnis: Die Fläche wird zweigeteilt – in einen aktiven Bereich mit zwei Tischtennisplatten und eine ruhigere Zone mit einem Bouleplatz.

Haben wir uns wirklich einen Bouleplatz gewünscht?

Wir fragen uns an dieser Stelle: Deckt sich das tatsächlich mit euren dringendsten Wünschen für diesen Platz? Wer von euch hat sich in der Vergangenheit eigentlich explizit einen Bouleplatz gewünscht? Oder wurde hier von den Planern eher in die städtebauliche Standard-Kiste für verkehrsberuhigte Zonen gegriffen?


Sechseckplatz - So sieht der Plan für eine Tischtennisplatte aus (Quelle: BA Mitte)
Sechseckplatz – So sieht der Plan für einen Tischtennisplatz aus. Nicht im Bild: die Gaststätte nebendran (Quelle: BA Mitte) – Diesen Plan des BA Mitte hier als PDF herunterladen

Erinnert sich jemand?
„Michaelkirchplatz – Das war der große Wunschzettel im Workshop“
Workshop Michaelkirchplatz Wunschzettel
Workshop Michaelkirchplatz Wunschzettel
Das war 2021. Gegebenenfalls Weiterlesen bitte hier
Was wird aus dem „Berliner Wappen“?

Ein viel naheliegenderer Gedanke drängt sich auf, wenn man direkt hinter den geplanten Bouleplatz blickt: Dort befindet sich am Michaelkirchplatz 11 unsere Traditionsgaststätte „Berliner Wappen“. Die Kneipe ist weit mehr als nur ein Lokal – sie ist ein wichtiges Zentrum für den Kiez und regelmäßiger Treffpunkt für gut besuchte Nachbarschafts-Stammtische.

Durch die Aufstellung von Pollern und die Umwandlung der Straßen in einen Wendehammer fällt der Durchgangsverkehr künftig weg. Wäre es da nicht eine schöne Geste der Stadtplanung, an dieser Stelle zumindest die *räumliche Option* für eine nachbarschaftliche Außengastronomie offenzuhalten?

Natürlich wissen wir nicht, ob der Wirt und sein Team einen solchen Außenbereich logistisch und personell überhaupt stemmen könnten oder wollten – zumal auch eine Treppe den Weg nach draußen erschwert. Aber sollten wir unserer Traditionsgaststätte nicht wenigstens die bauliche Möglichkeit einräumen, Tische ins Freie zu stellen, anstatt den Platz unabänderlich für Boule und Tischtennis zu verplanen? In den bisherigen offiziellen Konzepten der Stadtentwicklung liest man von solchen Synergien leider kein Wort.

Und was meint Ihr dazu?

Wie fändet ihr die Idee, die Fläche flexibler zu gestalten, um dem „Berliner Wappen“ eventuell einen kleinen Außenbereich zu ermöglichen? Oder freut ihr euch schon auf die Boule-Turniere?

Die Kommentarfunktion unten steht offen.

Eure Luise / Eure Betroffenenvertretung


Quelle: www.Luisenstadt-Mitte.de/projekte/umgestaltung-sechseckplatz

Grafiken oben: Sechseckplatz – Umbau nach diesem Plan (Quelle: BA Mitte)

Siehe auch: www.Gaststätte-BerlinerWappen.de

Und mehr Michaelkirchplatz hier im Blog


 

Der große Spielplatz-Test: Unsere Luisenstadt ist leider nur „Durchschnitt“

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

wo spielen unsere Kinder eigentlich am schönsten – und vor allem am sichersten? Diese Frage hat sich auch der Bezirk Mitte mit einem großen Spielplatz-Test gestellt und für den neuen Spielplatzentwicklungsplan im Jahr 2024 stadtweit insgesamt 234 öffentliche Spielbereiche genau unter die Lupe genommen.

Die detaillierten Ergebnisse wurden nun veröffentlicht und auch in der aktuellen Ausgabe der ecke köpenicker (2/2026) ausgewertet. Das Fazit für die Nördliche Luisenstadt fällt leider ziemlich nüchtern aus: Wir sind bestenfalls Mittelmaß.

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Die „ecke köpenicker“ 2/2026 ist da – Sommer, Spree und neue Pläne

Das Warten hat ein Ende! Die zweite Ausgabe der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker“ als Ausgabe No. 2 / 2026 (Juli-Ausgabe) liegt frisch vor.

Da die Zeitung nach der Neuausschreibung nun bekanntermaßen nur noch quartalsweise erscheint, ist dieses Heft besonders gehaltvoll und bündelt die Ereignisse der letzten Wochen.

Wir als Luise-Nord-Blog waren bei vielen der Themen digital natürlich schon ein bisschen schneller 😉 – dennoch bietet die ecke wieder hervorragende Hintergrundberichte und Zusammenfassungen für unseren Kiez.

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Save the Date: Der Luisenstadt-Stammtisch geht weiter – und die neue „ecke köpenicker“ ist da!

Liebe Luisenstädterinnen und Luisenstädter,
es gibt wunderbare Nachrichten für unsere Nachbarschaft: Der beliebte Luisenstadt-Stammtisch geht weiter! Entgegen erster Befürchtungen bleibt dieser wichtige Treffpunkt für unseren Kiez erhalten und findet auch künftig verlässlich an jedem zweiten Dienstag im Monat statt – also auch schon nächste Woche, jetzt im Juli!

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