Wagenplatz Køpi: 3500 Beamtis, 32 Bewohnis

In diesem u. g. Originalartikel aus der „ecke No 5 November Dezember 2021“ lesen Sie Begriffe wie „Beamtis“, „Bewohnis“und „Besitzis“ – die Redaktion der ecke fährt damit in ihrer Publikation ein „Gender-Experiment“ – und freut sich dazu über Ihre Meinung!
Mehr über dieser Aktion und der u.a. Artikel ist hier in der PDF-Ausgabe der ecke zu lesen.


Wir fahren fort mit dem  Original-Wortlaut des Artikel aus der „ecke No 5 November Dezember 2021“:

„Am 15. Oktober 2021 wurde der Wagenplatz Køpi unter einem enormen Polizeiaufgebot geräumt.

Spätestens ab dem 14. Oktober, dem Tag vor der angekündigten Räumung des Wagenplatzes Køpi, dürften sich die Bewohnis des Melchiorblocks und angrenzender Straßenzüge wie im Krisengebiet gefühlt haben. Systematisch wurden die Straßenzüge rund um das autonome Zentrum abgeriegelt, nur Anwohnis durften noch passieren, selbst der Weg entlang des Spreeufers war gesperrt.

Am Tag der Räumung füllte sich allein die Melchiorstraße mit zahllosen Mannschaftswagen, Räumfahrzeugen und weiterem schweren Gerät. Im Zeitraum vom 14. bis 16. Oktober waren wegen der Räumung insgesamt 3500 Polizeibeamtis „rund um die Uhr im Wechsel“ im Einsatz. Zur Verstärkung der Berliner Polizei wurden Einsatzkräfte aus acht weiteren Bundesländern – Brandenburg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen – sowie Bundespolizei zusammengezogen.

Ab ca. 10.30 Uhr wurde dann am Freitag, dem 15. Oktober geräumt: mit mehreren Anläufen unter Einsatz von Räumpanzern, Hebebühnen und anderem schweren Gerät und unter der Gegenwehr der Personen auf dem Areal.

Köpi-Räumung: Beamtis im Einsatz (Fotos: Ch. Eckelt in der ecke)
Köpi-Räumung: Beamtis im Einsatz (Fotos: Ch. Eckelt; Screenshot aus der ecke No 5 2021)

Zum Zeitpunkt der Räumung lebten noch 32 Menschen auf dem Wagenplatz. Das Gelände an der Köpenicker Straße 133 bis 138 war im Februar 1990 besetzt worden. Hierzu zählten der Wagenplatz sowie das Hinterhaus der Köpenicker Straße 137. 1991 erhielten die Hausbewohnis Mietverträge. Nach diversen Verkäufen konnten sie im Jahr 2008 einen Mietvertrag über 30 Jahre für das Haus aushandeln, demzufolge blieb es von der Räumung verschont.

Zwangsvollstreckt wurde am 15. Oktober ein Räumungstitel, den der Eigentümer des Grundstücks vor Gericht erwirkt hatte, mit Verweis auf eine Baugenehmigung aus dem Jahr 2015. Diese wäre nur noch bis zum November dieses Jahres gültig gewesen und erloschen, wenn nicht bis dahin sofort und unverzüglich mit „bauvorbereitenden Maßnahmen“ begonnen würde.

Ein Eilantrag der Køpi gegen die Zwangsräumung war vom Gericht abgelehnt worden. Zuvor hatten sich sowohl das Bezirksamt Mitte als auch mehrheitlich die BVV Mitte für den Erhalt der Wagenburg ausgesprochen. Und bis zuletzt gab es Versuche, die verzwickte Lage doch noch anders zu lösen und die Räumung abzuwenden.

Laut Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hatte der Eigentümer das 2600 Quadratmeter große Grundstück über Makler zum Verkauf angeboten und sich in Verhandlungen auch bereit gezeigt, es an eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft zu verkaufen. Kaufpreis, Kaufvertrag und Notartermin hätten bereits festgestanden.

„Dann ließ der Eigentümer die Verhandlungen platzen“, hieß es in einer Mitteilung der Linken vom 14. Oktober. Ohnehin deutet vieles darauf hin, dass auf dem nun hermetisch abgeriegelten Grundstück so bald nichts gebaut werden wird. Dafür deutet manches daraufhin, dass hier mit Amtshilfe lediglich mehr „Beinfreiheit“ für Grundstücksspekulation geschaffen wurde.

Nachverfolgen lässt sich, dass die Køpi seit einer Versteigerung 2007 zum undurchschaubaren Firmengeflecht der Sanus AG des Immobilienunternehmers Siegfried Nehls gehört. Seitdem wechselten die Besitzis mehrfach, waren aber immer Teil des Sanus-Geflechts.

Seit 2013 tritt die Briefkastenfirma „Startezia GmbH“ als Eigentümerin auf, so auch im Prozess im Juni dieses Jahres. Auch sie gehört zum Sanus-Firmennetz. Siegfried Nehls ist dabei kein Unbekannter, auch mit der Justiz hatte er des Öfteren zu tun: 2007 etwa war gegen ihn ermittelt worden, 2015 stand er wegen Missbrauchs von Titeln und Urkundenfälschung vor Gericht, und in Zossen ist man spätestens seit 2019 nicht gut auf Nehls zu sprechen, weil die Stadt einigen Sanus-Firmen vorwirft, Gewerbesteuern in Millionenhöhe nicht gezahlt zu haben.

Die zahlreichen dubiosen Ungereimtheiten rund um die Sanus AG und Siegfried Nehls wurden auch auf der Website zur Køpi ausführlich dokumentiert. Natürlich lässt sich ein beräumtes Grundstück besser verkaufen als ein besetztes.

Insofern darf man wirklich gespannt sein, was sich in der nächsten Zeit auf dem Areal tun wird – oder eben auch nicht. Möglicherweise wird sich der Innensenator dann einige unangenehme Fragen gefallen lassen müssen zu diesem millionenschweren Einsatz.“


Quelle: Bezirkszeitung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt „ecke köpenicker No 5 November Dezember 2021“; Text: us; Fotos: Ch. Eckelt

Radwege in der Luisenstadt – die „ecke“ kritisiert Senatsentwurf

In diesem u. a. Originalartikel aus der „ecke No 5 November Dezember 2021“ lesen Sie Begriffe wie „Referentis“, „Abteilungsleitis“, „Fußgängis“ und „Radfahris“ – die Redaktion der ecke fährt damit ein Gender-Experiment – und freut sich dazu über Ihre Meinung!
Mehr über dieser Aktion und der u.a. Artikel ist hier in der PDF-Ausgabe der ecke zu lesen.


Der  Original-Wortlaut des Artikel aus der „ecke No 5 November Dezember 2021“:

„Ohne Strategie für die Brückenstraße – Senat veröffentlicht Entwurf für ein künftiges Radverkehrsnetz“

Kurz vor der Wahl beschloss der Senat einen Entwurfsplan für ein umfassendes Berliner Radverkehrsnetz. Darauf hatten die Verkehrsinitiativen der Stadt lange gewartet. Jetzt werden sie ihn gründlich unter die Lupe nehmen.

Eigentlich hätte man erwarten können, dass die Nördliche Luisenstadt vorbildlich in das Radverkehrsnetz integriert sein müsste. Denn Am Köllnischen Park 3 ist ja schließlich die Dienstadresse der zuständigen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

Radwege in der Luisenstadt – die „ecke“ kritisiert Senatsentwurf weiterlesen

„ecke köpenicker“ No 5 November Dezember 2021 erschienen

Den Ausdruck „Studis“ kennen wir ja schon sehr lange, aber „Lesis“,  „Beamtis“, „Bewohnis“ … ? Klingt jedenfalls schon mal sehr lustig.
Die ecke-Redaktion ist mit einem „Gender-Experiment“ in dieser neuen Ausgabe interessiert an Ihrer Meinung  .. und freut sich über Ihre Post! Und Shitstorm .. 3 – 2 – 1 los …

Die Themen in dieser „ecke“

Liebe Lesis!
Wir gendern in dieser Ausgabe testhalber mit dem „kleinen i“

ecke köpenicker No 4 September Oktober 2021 - PDF hier herunterladen
ecke köpenicker No 5 November Dezember 2021 – PDF hier herunterladen

Bezirksamtsbeschluss zur Sicherung des Teepeelands

Kiezblockinitiativen
Nun auch für die Nördliche Luisenstadt (hier lesen)

3500 Beamtis, 32 Bewohnis
Am 15. Oktober wurde der Wagenplatz Køpi unter einem enormen Polizeiaufgebot geräumt (hier lesen)


Die nächste Ausgabe der Ecke Köpenicker erscheint Mitte Dezember 2021.
Bisherige „ecken“ hier lesen


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Di 26. Oktober 2021: Öffentlicher Workshop Planungskonzept Michaelkirchstraße

Update:
Der Bürgerworkshop fand mittlerweile im dialog 101 statt .
Noch bis Mittwoch, den 10. November 2021, können online unter dem Stichwort „Beteiligung“ weitere Vorschläge eingereicht werden:
mein.Berlin.de/projekte/planungskonzept-grunzug-michaelkirchstrasse
„Ergebnis“ zeigt die bisherigen Zwischenstände.

Die „ecke“ berichtet in ihrer neuen Ausgabe ausführlich:
Workshop neuer Grünzug Michaelkirchstraße


Bisher:
Eine weitere Einladung erreicht uns diese Woche:

Und zwar zum „Öffentlichen Workshop Planungskonzept Michaelkirchstraße“. Merken Sie sich diesen Termin vor:

Dienstag, 26. Oktober 2021, 18-21 Uhr im dialog 101

Für die Beteiligung ist eine Anmeldung erforderlich, siehe unten. Di 26. Oktober 2021: Öffentlicher Workshop Planungskonzept Michaelkirchstraße weiterlesen

Neuigkeiten aus dem Büro für Bürgerbeteiligung in Mitte

… und anderen Bereichen der „Sozialraumorientierten Planungskoordination“.

Das Büro für Bürgerbeteiligung meldet, dass es nun auch in den sozialen Medien präsent sei.

Kommuniziert wird auf Instagram, Twitter, Facebook und YouTube über Aktuelles sowie Inhalte rund um das Thema der Bürgerbeteiligung im Bezirk Mitte.

Das Büro wird vorgestellt, die zentralen Elemente, wie z.B. die Vorhabenliste, präsentiert und auf relevante Veranstaltungen hingewiesen. Neuigkeiten aus dem Büro für Bürgerbeteiligung in Mitte weiterlesen

Mi 27. Okt 2021: Sitzung Stadtentwicklungs-Ausschuss BVV Mitte

Frank Bertermann, langjähriger und nun bald bisheriger Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Sanieren, Bauen und Bebauungspläne der BVV Mitte verabschiedet sich mit einer letzten Einladung zur Sitzung des Stadtentwicklungausschusses

am Mittwoch, den 27.10.2021

Im öffentlichen Teil stehen Berichte der Stadtteilvertretungen auf der Tagesordnung. Der TOP 8 dürfte ca. 18.45 Uhr rankommen.

Die Sitzung wird  im Hybridverfahren stattfinden. Sie können somit persönlich an der Sitzung teilnehmen, oder die Videozuschaltung nutzen.

Hier die Einladung im Original mit allen Einzelheiten:

Stadtentwicklung_Ausschuss_271021_Einladung (PDF)

 

Save-the-Feier-Date – sanierter Köllnischer Park wird wiedereröffnet

Das Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement – die KoSP GmbH – lädt zur Wiedereröffnung des denkmalgerecht neu gestalteten Köllnischen Parks.

Termin: Mittwoch, 20. Oktober 2021, 17 Uhr

Eingeladen sind die Nachbarschaft, Planungsbeteiligte und alle interessierten Bürger:innen, Veranstalter ist das SGA und Stadtplanungsamt Mitte.

Eine offizielle Einladung mit dem geplanten Rahmenprogramm kündigt KoSP rechtzeitig für Mitte Oktober 2021 an.


Mehr zum Köllnischen Park hier auf unserer Website:


Foto oben: Historisches Relikt am verwaisten Bärenzwinger 2016

 

20. Okt 2021: Feierliche Wiedereröffnung des Köllnischen Parks

Das Straßen- und Grünflächenamt und des Stadtentwicklungsamt des Bezirksamts Mitte von Berlin laden nun offiziell zur feierlichen Wiedereröffnung der denkmalgerechten Erneuerung der Grünanlage Am Köllnischen Park in der Luisenstadt Nord.

Der Termin war ja bereits letzte Woche vorab bekannt gegeben worden – nun sind interessante Details offiziell:

Datum: Mittwoch, 20. Oktober 2021, ab 17:00 bis ca. 22:00 Uhr

Ort: Im Köllnischen Park auf der Skulpturenterrasse

Gäste: Stephan von Dassel (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte), Regine Günther (Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz), Ephraim Gothe (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit Berlin-Mitte), Paul Spies (Vorstand und Direktor des Stadtmuseums Berlin)
Sonderprogramm: Licht- und Soundinstallation der LiCHTPiRATEN sowie Parkführung mit den Planer:innen. 20. Okt 2021: Feierliche Wiedereröffnung des Köllnischen Parks weiterlesen

Engelbecken und Alte Jakobstraße – Neues von der Kiezblock-Initiative „Nördliche Luisenstadt“

Das Thema Kiezblöcke in Berlin trendet immer mehr.

Und auch die Umwandlung von Parkplätzen soll das Straßenbild in Mitte verändern. Geplant sind auch sogenannte „coole Straßen“ – „mit mehr Bäumen und Pflanzen, Wassersprinklern und Verweilmöglichkeiten, die im Sommer für Abkühlung sorgen“.

Einige Kieze sollen ganz für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Zuletzt hatte die BVV Mitte für die Einrichtung zwölf solcher „Kiezblocks“ gestimmt. Der Senat soll nun aufgefordert werden, für die Umsetzung ein Finanzierungsprogramm aufzulegen.

Der Verkehr soll zukünftig aus Sicht der Zufußgehenden gedacht werden, heißt es in der Vereinbarung. Daher sollen zusätzliche Zebrastreifen und Ampeln an stark frequentierten Kreuzungen, Schulen und Kitas entstehen. Vor Unterrichtsbeginn könnten Straßen vor Schulen zeitweise für den Verkehr gesperrt werden. Bis 2026 sollen zudem 15 Fahrradstraßen fertiggestellt werden.

(Quelle: Checkpoint 27.10.21)

Bereits Mitte Oktober (am 13.10.21) berichtete der Checkpoint des Tagesspiegel von einem Kiezblock-Update aus der Luisenstadt.

Wir zitieren aus diesem Newsletter für Berlin-Mitte hier wörtlich: Engelbecken und Alte Jakobstraße – Neues von der Kiezblock-Initiative „Nördliche Luisenstadt“ weiterlesen

„Köpi-Wagenplatz vor Räumung – aber für wen eigentlich?“

Morgen, am Freitag, den 15. Oktober 2021, soll geräumt werden. Die Polizei hat sich als Räumkommando in der Köpenicker Straße für 10 Uhr (!) angemeldet. Der Ort: die direkte Nachbarschaft zum Bauprojekt „ehemaliges Postfuhramt“ gleich gegenüber der ebenso ehemaligen Eisfabrik.

Bereits seit heute am Donnerstag laufen die Kampfvorbereitungen auf beiden Seiten. Die Bewohner des Kiezes sind seit Tagen vorgewarnt, der Hotspot ist abgeriegelt.

Countdown um 10 Uhr? Will man großzügig die Bewohner des Wagenplatzes neben dem soziokulturellen Zentrum „Köpi“ (dort haben sie gültige Mietverträge) ausschlafen lassen? Scherz beiseite, sie schlafen nicht!

Nach ergebnislosen, monatelangen Verhandlungen setzt die Polizei nun ein Räumungsurteil des Landgerichtes um.

Aber für wen eigentlich?

Diese Frage stellt sich der taz-Autor eines kürzlich erschienenen Artikels mit dem Titel „Köpi-Wagenplatz vor Räumung – Kein Risiko fürs Kapital“.

„Köpi-Wagenplatz vor Räumung – aber für wen eigentlich?“ weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. September 2021

Ort: Online mit Präsenz im dialog 101, Köpenicker Straße 101
Zeit: Dienstag 21. September 2021, von 18.30 bis 19.45 Uhr
Teilnehmer: Teilnehmer*innen-Liste liegt vor


Das nächste Treffen der Betroffenenvertretung am Dienstag 19. Oktober 2021 gfls. als Videokonferenz in Mischform oder als Präsenztreff im dialog 101.

Beratungspunkte

1. Begrüßung

Die Anwesenden verständigen sich darauf, die BV-Beratungen unter Pandemie-Bedingungen bis auf Weiteres primär als Online-Veranstaltung durchzuführen; es soll aber auch möglich sein, an den BV-Beratungen präsent im dialog 101 teilzunehmen. Das Präsenztreffen wird wechselnd von den Sprecher*innen der BV betreut.
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Grundschule in Sicht – Tennisclub gesichert

Die bauvorbereitenden Maßnahmen für den Schulneubau in der Adalbertstraße haben begonnen.

Lange hat es gedauert, nun soll es endlich losgehen mit dem geplanten Schulneubau in der Adalbertstraße.

Nachdem das alte Schulgebäude, ein Bau aus DDR-Zeiten, in den 2000er Jahren lange leer gestanden hatte, sorgten die dann stark steigenden Bevölkerungs- und Geburtenzahlen in Berlin für einen zusätzlichen Bedarf an Kita- und auch an Schulplätzen.

Auf Grund des Bevölkerungswachstums im Land Berlin, so Mitte Schulstadtrat Carsten Spallek, werden die Schülerzahlen bis zum Schuljahresbeginn 2024/2025 um rund 25 Prozent steigen.

Um den Bedarf in den nächsten Jahren abzudecken, würden in ganz Berlin dafür ca. 65 neue Schulen, zum überwiegenden Teil Grundschulen, benötigt.

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