Themen-Archiv: Protokolle

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. Dezember 2019

Veröffentlicht durch:

dialog 101Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Straße 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: Dienstag 17. Dezember 2019, 18.30 – 20.30 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 21. Januar 2020, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Straße 101.

Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Protokollkontrolle vom 19. November 2019

Berichte vom Sanierungsbeirat vom 25.11.19 und vom Runden Tisch Köpenicker Straße vom 26.11.19

2. Diskussion über Lärm

als Ursache für Beeinträchtigung der Lebensverhältnisse, ausgelöst durch eine email eines Anwohners Ecke Köpenicker Straße /Michaelkirchstraße an die Betroffenenvertretung. Seine Beschwerdepunkte wurden von ihm auch persönlich in der Beratung vorgetragen.

Hauptlärmquellen sind die Gäste der Clubs, die in der Nachtzeit auf der Köpenicker Straße lärmen und starken Taxiverkehr verursachen. Auch tagsüber kann der Balkon nicht genutzt werden, weil Verkehrslärm und Baulärm die Erholung stören. Der Anwohner sucht Unterstützung durch andere Betroffene für eine Klage auf Mietminderung.

Welche Aktionen können außerdem gemacht werden, um Vermieter und Bezirksverwaltung aufmerksam zu machen und Abhilfe zu schaffen? Fotos von falsch parkenden Taxis dem Ordnungsamt zustellen oder eine Anwohnerversammlung organisieren? Polizeipräsenz und Kontrollen durch das Ordnungsamt werden besonders für die Brückenstraße gefordert.

Fortführung der Diskussion auf der Januarberatung.

3. Spreeuferweg

Vertreter der Planungsgruppe F haben gegenüber den Bewohnern des Teepeelandes versichert, dass der 4 m breite Spreeuferweg am Gebäude der ehemaligen Eisfabrik den Bereich des Teepeelandes nicht beeinträchtigen wird. Das Thema Spreeuferweg wird in der BVV am 22.1.20 im Umweltausschuss und am 29.1.20 im Stadtentwicklungsausschuss behandelt.

4. Informationen

In der 47. KW (Mitte November 2019) wurden auf der Freifläche Ecke Köpenicker Straße / H-Heine-Straße insgesamt 14 Bäume gefällt. Eine Auskunft über diese plötzliche Maßnahme ist der BV vom Bezirksamt bisher nicht gegeben worden. Vermutet werden bauvorbereitenden Maßnahmen, die nicht genehmigungspflichtig sind.

Im Internet sind folgende Angaben zu finden:

  • Bauantrag Köpenicker Str. 104 1100-2017-925 am 16.2. 2017
  • Wohnhochhaus u. Flachbau am 20.2. 2017
  • Bauantrag Köpenicker Str. 103 1100-2017-4355 am 4.9. 2017
  • Neubau Wohn- und Geschäftshau am 16.1. 2018

5. Runder Tisch Köpenicker Straße

der nächste Beratungstermin wird vom Bezirksamt noch bekannt gegeben. Themenvorschläge von Anwohnern sind erwünscht.

Der Runde Tisch Köpenicker Straße wird geleitet von Frau Castelot vom Präventionsrat:
Email: claudia.castelot@ba-mitte.berlin.de
Im Netz: https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/gremien/praeventionsrat/

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung

findet am Dienstag 21. Januar 2020 um 18.30 Uhr im
Stadtteilladen Dialog, Köpenicker Str. 101 statt.


Aufgestellt : V. Hobrack


Vorheriges Protokoll vom 19. November 2019 lesen


 

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. November 2019

Veröffentlicht durch:

dialog 101Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Straße 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: Dienstag 19. November 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 12 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 17. Dezember 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Straße 101.

Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Protokollkontrolle vom 15. Oktober 2019

2. Information vom Teepeeland

Vor 4 Wochen waren Mitarbeiter des Büros „Gruppe F“ zu Sondierung für die Machbarkeitsstudie im Teepeeland und haben für Irritationen bei den Bewohnern gesorgt. Angeblich müsse die Bühne weg und in 6 Jahren alles.
Zum Stand der Bearbeitung der Machbarkeitsstudie wird KoSP gebeten im Sanierungsbeirat Näheres zu berichten. Insbesondere ist unklar, wie die Befahrbarkeit des Spreeuferweges bis zur Eisfabrik geregelt werden soll (Rettungswegeführung wie?).

3. Verschiedene Informationen

– Bezirksforum am 1.11.19
Daran hat Fred B. teilgenommen. Es gab einen Erfahrungsaustausch verschiedener Vereine und Interessengruppen aus dem Stadtbezirk Mitte. Wichtige Informationen für unsere BV sind nicht zu berichten.

– Kontakt zu Vertretern des Sanierungsgebietes in Neukölln
will Volker H. herstellen, weil die dortigen Vertreter bei ihm einen Erfahrungsaustausch angefragt hatten.

– ISEK
Dieses Material durchläuft zur Zeit alle einschlägigen Fachabteilungen des Bezirksamtes zur Kenntnisnahme und Stellungnahme. Voraussichtlich wird das bis April 2020 dauern.

– Baumfällungen
wurden am 18.11. und 19.11.19 vor dem Punkthaus Köpenicker Str. 103 durchgeführt. Eine diesbezügliche Information ist allen Teilnehmern der BV- Beratung nicht bekannt. Nachfrage bei KoSP

– Mietendeckel
Dazu hat die BV diskutiert ohne dass eine einheitliche Meinung gefunden wurde. Der Senat sollte bei unerwartet auftretenden Problemen Möglichkeiten der Lösung suchen. Einigkeit herrschte hinsichtlich der ungeregelten Steigerung der Gewerbemieten, die eine existentielle Gefahr besonders für kleine Gewerbetreibende ist. Unklar blieb für die Diskutanten, an wen eine Initiative gerichtet werden sollte. Ein diesbezügliches Papier entwerfen Erik N. und Fred B.

– Tennisclub
Fred B. berichtete, dass dem Tennisclub vom Bezirksamt zum 31.12.19 gekündigt worden ist. Ein neuer Vertrag ist noch nicht vorgelegt worden trotz Ankündigung.

Das zweite Partizipationsgespräch am 15.11.19 ist eigenartig verlaufen: Die Einladung kam sehr spät, das Rederecht war ungleich verteilt, neue Pläne wurden vorgelegt in denen – ein größerer Vorplatz, – eine Geschossanzahl von 4 statt vorher 5 und – eine fehlende Blockrandbebauung festgelegt waren.

Zu guter Letzt wurden die Vertreter des Tennisclubs vom Ende der Veranstaltung ausgeschlossen. Vorschlag der BV: Protestbriefe von allen Vereinsmitgliedern des Tennisclubs an den verantwortlichen Stadtrat.

– Ablösesummen für entlassenen Grundstücke aus dem Sanierungsrecht
Die Größe der Ablösesummen und deren Verwendung möchte die BV von KoSP bzw. von der Sanierungsverwaltungsstelle beantwortet haben.

4. Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung findet vereinbarungsgemäß monatlich am dritten Dienstag statt:
Dienstag, 17. Dezember 2019, um 18.30 Uhr
im Stadtteilladen dialog 101, Köpenicker Str. 101


Aufgestellt : Volker Hobrack


Vorheriges Protokoll vom 15. Oktober 2019 lesen


 

Kaum was gebracht! Bericht vom Runden Tisch Köpenicker Straße November 2019

Veröffentlicht durch:

Der Runde Tisch Köpenicker Straße am 26. November 2019 wurde zum zweiten Mal von Frau C. geleitet, der energisch agierenden neuen Leiterin des Präventionsrates im Bezirksamt Mitte. Zwei Schwerpunktthemen standen auf der Tagesordnung:

  • Probleme am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße und der
  • Veranstaltungsort Kraftwerk Köpenicker Str. 70

Die Drogenprobleme im U-Bhf. sind für viele Anwohner unerträglich. Die Polizei kann wegen Personalmangel nur selten Kontrollgänge machen. Die eigenen BVG-Kräfte sind auch nicht in der Lage die Situation zu verbessern. Neue Mitarbeiter sollen bei der BVG eingestellt werden, doch auf die Dauerausschreibung melden sich zu wenig Bewerber bzw. nur Leute mit unzureichender Qualifikation.
Der Vertreter der BVG machte einen völlig überforderten Eindruck der Hilflosigkeit, der keine Perspektive für eine Verbesserung der unbefriedigenden Situation eröffnete. Weiterlesen

Kurzbericht von unserer Beratung am 19. November 2019

Veröffentlicht durch:

Das Planungsbüro „Gruppe F“ ist seit zwei Monaten mit den Sondierungen für eine Machbarkeitsstudie Spreeuferweg vor Ort unterwegs. Dabei soll untersucht werden, wie die im Bau befindlichen Gebäude und baulichen Anlagen der zwei Grundstücke der früheren Eisfabrik erschlossen werden sollen. Es geht um die Erschließungswege während der Bauzeit und um die späteren Rettungswege. Das Koordinierungsbüro Stadtplanung will in der nächsten Beratung der Betroffenenvertretung (BV) darüber berichten.

Die BV diskutierte den vom Senat initiierten Mietendeckel kontrovers. Mehrheitlich wurde er als kostensenkend und damit gemeinwohlorientiert beurteilt, wohingegen andere ein beschleunigtes Bauen von Wohnungen bevorzugen würden. Aktuell sieht die BV eine Gefahr in der Steigerung der Gewerbemieten, die existenzgefährdend für kleine Gewerbemieter werden können. Unklar blieb an wen eine Initiative zur Regelung der Gewerbemieten gerichtet werden könnte. Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 15. Oktober 2019

Veröffentlicht durch:

dialog 101Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: Dienstag 15. Oktober 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 19. November 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Protokollkontrolle vom 17. September 2019

2. Sozialstudie vom Gebiet

Die mit der Sozialstudie für das Gebiet beauftragte S.T.E.R.N hat auf Grundlage einer von KOSP übermittelten Liste von Akteuren bereits mit einem Teil der Genannten Interviews geführt.

Nicht klar ist, nach welchen Kriterien ausgewählt wurde und nach welchen Kriterien S.T.E.R.N vorgeht, um ein repräsentatives, valides Ergebnis zu erreichen.

Über den Sanierungsbeirat und KOSP wird eine entsprechende Information erbeten.

Nachtrag aus dem Sanierungsbeirat: Um einen Stand für die Studie zu erhalten, soll S.T.E.R.N in den nächsten Sanierungsbeirat eingeladen werden.

3. Spreeuferweg, Machbarkeitsstudie für Zwischennutzung

Es wurde nachgefragt, ob die Machbarkeitsstudie zum Spreeuferweg für den Abschnitt Michael- bis Schillingbrücke schon beauftragt ist.

Nachtrag: Sicher ist, dass es zumindest einen entsprechenden BA-Beschluss vom 15.10. gibt, am 21.10.2019 zur Kenntnis der BVV.

4. Busabsetzzone vor dem A&O-Hostel

Die Nachfrage zum Abstimmungsgespräch zwischen Bezirksamt und A&O-Hostel hat ergeben, dass dieses schon stattgefunden hat und das bei dieser Gelegenheit, das A&O-Hostel vorbrachte zwischen Bürgersteig und Gebäudefassade auf eigenem Grund Parkplätze für Elektroautos einrichten zu wollen. Was vom Bezirksamt abgelehnt wurde. Im Sanierungsbeirat wird Konkretes nachgefragt.

Nachtrag aus dem Sanierungsbeirat:

Der Entwurf für einen Busabsetzzone mit drei Halteplätzen wird auch vom A&O-Hostel unterstützt. Gegenüber dem Bezirk hat man sich auch weitergehend dazu bereit erklärt, die Eingangsituation zu verbessern, großzügiger anzulegen. So dass eintreffende Gäste schneller ins Gebäude gelangen können.

5. Wahrscheinlicher Eigentümerwechsel bei Köpi

Es wurde berichtet, dass vermehrt Kaufinteressenten sich das Grundstück der Köpi ansehen. Sodass zu vermuten ist, dass der Eigentümer dies zum Verkauf angeboten hat. Daher wäre ein Interessensbekundung der öffentlichen Hand zu begrüßen.

6. Bezirksforum für alle Initiativen

Am 1. Nov. wird ein neues Bezirksforum für alle Initiativen in Mitte stattfinden. Vertreter aus der BV werden teilnehmen und bei der nächsten Sitzung berichten.

7. Die nächste Beratung

am Dienstag, 19. November 2019 um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Str. 101

Protokoll: F. Bruss

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 20. August 2019

Veröffentlicht durch:

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 20. August 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 13 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Siehe auch Anhang: Protokoll Ergebnisse Ideenworkshop Tourismus vom 3.7.2019

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 17. September 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Bericht der WBM

Als Gast berichtete der Mitarbeiter der WBM, Herr Jansen, über den Stand der Bauvorhaben Köpenicker Straße 104-111 und Melchiorstr./Engeldamm.

In der Köpenicker Straße sind die Lärmmessungen im April 2019 erfolgt. Die Ergebnisse und Konsequenzen werden am folgenden Tag in der Wohnbauleitstelle mit dem Senat beraten. Ein neuer Bauvorbescheid liegt inzwischen vor, der eine Herabsetzung der geplanten Stockwerke für den Eckbau um zwei vorsieht. Es zeichnet sich bereits ab, dass das Gebäude bei der gewünschten Wohnnutzung beim Lärmschutz technisch modifiziert werden muss und damit teurer wird. Es sei offen, ob unter diesen Umständen das Vorhaben von dem WBM überhaupt realisiert werden kann. Die Betroffenenvertretung hat Hr. Jansen gebeten seiner Vorgesetzten Frau Ackermann zu übermitteln, dass wir sie gern zur nächsten Beratung am 17.9.19 einladen, um Informationen zum neusten Stand zu erhalten.

Die Planungen zum Neubau im Blockinnenraum und zu den Dachaufstockungen der Bestandsgebäude Melchiorstr./ Engeldamm sind von der WBM zum jetzigen Zeitpunkt aus Wirtschaftlichkeitserwägungen zurückgestellt worden. Gründe dafür sind die ständig steigenden Baukosten, ihr Verpflichtung zur Begrenzung der Mieten (50% für 6.50 €/qm und weitere 50% für max. 10 €/qm), und der relativ geringen Umfang an möglichen neuen Wohnungen. Daher wäre für die WBM dieses Bauvorhaben aktuell wirtschaftlich nicht vertretbar.

Die bei der Sitzung überlassenen Mieter- und Anwohnerinformation zu beiden Vorhaben mit den Einladungen zum Informationstag am 15.4.19, am 5.6.19 und zum Werkstattgespräch Hofgestaltung am 19.6.19 sind schon mehrere Monate hinfällig.

Daher hier nicht mehr als Anhang ans Protokoll.

2. Protokollkontrolle vom 18. Juni 2019

3. TU Tourismus-Workshop vom 3. Juli 2019

Ergebnis-Dokumentation des Ideenworkshops vom 3.7.19 siehe Anlage. Einzige Teilnehmerin unserer Betroffenenvertretung war Lisa W., die die Ergebnisse als sehr allgemein gehalten einschätzt mit wenigen konkreten Ansätzen und einer möglichen stärkeren Bindung an die Clubcommission.

4. Kooperation am Spreeufer

Michael LaF. vom Spreeacker bzw. von Spreefeld hat in der Betroffenenvertretung darum geworben mit der Gestaltung und Nutzung des Spreeufers jetzt zu beginnen. Es sollte nicht jahrelang gewartet werden, bis ein Wettbewerb ausgelobt wird und dann wieder viel Zeit vergeht bis zu Realisierung. Er sucht Kooperationspartner unter Mitwirkung von Landschaftsarchitekten, Anliegern, Bezirksamt, Bürgerverein, Interessierten u.a., die mit Ideen und Begeisterung die nächsten Schritte begleiten könnten: Begehung, Workshop, Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit.

Bisher erarbeitete Vorstellungen und Unterlagen sollen in diesem Arbeitsprozess berücksichtigt werden und auch in einen späteren Wettbewerb einfließen. Die Bosch-Stiftung ist zur Finanzierung angefragt. Wichtig für den Stiftungsantrag sei ein Kooperationsvereinbarung mit dem Bezirksamt, die bereits angefragt wurde. Die Betroffenenvertretung wird dieses Vorhaben mit einem eigenen Schreiben an die Stadträtin Frau Weißler unterstützen. Das Schreiben wurde zwischenzeitlich von Fred B. aufgesetzt und abgeschickt.

Zwischenzeitliche Rückmeldung von Frau Weißler und aus dem Sanierungsbeirat:

Laut Frau Weißler und Info aus dem Sanierungsbeirat hat auch auf Grund des Gespräches der BV mit Herrn von Dassel ein gemeinsamer Termin von Senat und Bezirk stattgefunden:
Bei dem man sich auf ein Vorgehen verständigen könnte, dass eine Öffnung des Spreeuferweges für ein Zwischennutzung vor Wettbewerb ermöglichen soll. Dazu wird der Spreeuferweg in drei Abschnitten aufgeteilt, so dass für den Abschnitt zwischen Michaelbrücke. und Schillingbrücke möglichst bald einer Nutzung möglich wird. Wahrscheinlich abgefedert durch die Trägerschaft von Stadtbau/Grün Berlin, so das für den Bezirk eine Haftungsproblematik abgewendet wäre.

5. Grünzug Michaelkirchstraße

Die Planung von Bezirksamt und KoSP zu einer Konzeptentwicklung für diesem Grünzug soll auch unter Einbeziehung der Baumreihen entlang des nördlichen Teils der Michaelstraße auf dem Gelände von Vattenfall erfolgen.

Die Betroffenenvertretung versteht den Grünzug als eine Einheit vom Michaelkirchplatz bis zum Spreeuferweg und möchte, dass dies auch weitsichtig in einer einheitlichen Planung und Konzeption angegangen wird. Zur Unterstützung einer dann auch einheitlichen Umsetzung wird die Betroffenenvertretung dieses Interesse in einem Schreiben an Vattenfall formulieren (Fred B.).

Zwischenzeitlich wurde bereits im Ausschuss Stadtentwicklung Bezirk Mitte, vom Interesse der BV an einer durchgehenden Planung für den Grünzug Michaelkirchstraße auch in der Konzeptentwicklung berichtet.

Stadtteilzentrum dialog 101

Heinrich-Heine-Straße Ecke Köpenicker Straße 101

6. Die nächste Beratung
am Dienstag, 17. September 2019 um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Str. 101

Aufgestellt: V. Hobrack / F. Bruss

Siehe auch Anhang: Protokoll Ergebnisse Ideenworkshop Tourismus vom 3.7.2019


> Vorheriges Protokoll „Juni 2019“ lesen


Anlage: 190711_TU_Protokoll_TraFO_Tourismus.pdf


 

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 18. Juni 2019

Veröffentlicht durch:

dialog 101
Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 18. Juni 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 6 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 20. August 2019, nach der Sommerpause, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Rückblick auf den Besuch des Stadtbezirksbürgermeisters von Dassel in der Beratung der Betroffenenvertretung vom 21. Mai 2019 Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. Mai 2019 – BM von Dassel war da

Veröffentlicht durch:

dialog 101
Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 21. Mai 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 25 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 18. Juni 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

I. Bezirksbürgermeister von Dassel stellt sich der Betroffenenvertretung

Dankenswerterweise folgt Herr von Dassel der Einladung der Betroffenenvertretung in deren Sitzung.
Anhand einer vorbereiteten Präsentation wurden mit Herrn von Dassel die folgenden Themen im Sanierungsgebiet erörtert: Weiterlesen

„Runder Tisch Köpenicker Straße“ Reloaded

„Runder Tisch Köpenicker Straße“

– UPDATE Das Protokoll dieses Termins liegt inzwischen vor. Erstellt vom BA Mitte. Lesen Sie hier. –

Nach einem halben Jahr Unterbrechung nun wieder am Dienstag, 7. Mai 2019, 11–13 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101 (Erdgeschoss) / Ecke Heinrich-Heine-Straße, 10179 Berlin.

Die offizielle Einladung des BA mit diesem Vorschlag für einen überaus straffen Ablauf: Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. März 2019

Veröffentlicht durch:

dialog 101Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Ecke Heinrich-Heine-Straße (frisch renoviert)
direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 19. März 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 17 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 16. April 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Vorstellungsrunde

2. Spreeacker e.V. zur Entwicklung des Spreeuferweges

Von Michael L. wurde vorgetragen, dass der Spreeacker e V. die Entwicklung des Spreeuferweges voranbringen will hinsichtlich der Gestaltung als urbaner Waldgarten, als Modellprojekt für „essbare“ Landschaft im öffentlichen Raum.

Seit 2012 schon ist der Verein mit diesem Ziel angetreten und strebt externe Kooperation mit anderen Aktivisten und Interessierten an. Der Erhalt von Teepeeland ist selbstverständlich.

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