Go Green Projekt: Luisenstadt Nord soll blumiger werden aber Gemüse ernten wird fraglich

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Das haben wir schon mal geklärt – das Insiderkürzel „GG“ steht für „Gemeinschaftsgarten“. Gestern wurde ein neues Grün-Projekt auf unserer BV-Sitzung vorgestellt:
Für den kommenden Frühling kündigt VATTENFALL einen neuen „GG“ am Heizkraftwerk Mitte auf deren Grundstück (1500 qm) an der Ecke Köpenicker Straße / Michaelkirchstraße an.

Alle Nachbarn sind herzlich eingeladen beim gemeinsamen Gärtnern mitzumachen. Warum dafür auch immer mühsam den Stadtrand reisen, auch die Innenstadt darf gern grüner werden und wenn es in fußläufiger Entfernung ist, um so besser.
Die Vattenfall-Idee ist ein offenes Projekt. Wer will, kann kommen, es wird keinen Zwang geben um zu bestimmten Uhrzeiten dort zu sein.

Mehr Infos veröffentlicht Betreiber Vattenfall unter www.Pflanz-was.Vattenfall.de (siehe auch Bild) und ebenfalls schon vor Ort. Die Nachbarschaft ist bereits vorab gefragt Ihre Interessen und Input zu geben wie es gestaltet sein soll.

Anregungen, Bewerbungen, Nachfragen nimmt das Projektteam bis zum 17. Februar 2017 mittels der eMail-Adresse pflanz-was@vattenfall.de entgegen.


Einen Bericht von der Vorstellung des „Pflanz-was“-Projektes lesen Sie hier …

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Blockbebauung H-H-Straße – Einladung zur Bürgerversammlung am Montag 23. Januar 2017

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Der Bürgerverein Luisenstadt lädt zu einer längst fälligen Bürgerversammlung ins „dialog 101“. Endlich ist es gelungen, mit dem neuen Baustadtrat von Berlin-Mitte, Herrn Ephraim Gothe, jemand mit offizieller Auskunft vor das Plenum zu bekommen.

Thema sind die bereits vor einem Jahr öffenlich gewordenen, aber bisher nicht öffentlich gemachten Pläne einer weiteren Verdichtungsbebauung in Mitte. Dieses Mal im östlichen Bereich der Heinrich-Heine-Straße.

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Willkommen: Briefe an unsere neue Senatorin für Stadtentwicklung und den Senator für Kultur

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Mit der Überschrift „Eisfabrik, Köpenicker Straße“ sendete Volker Hobrack im Namen der Betroffenenvertretung und des Bürgervereins Luisenstadt der neuen, für uns relevanten politschen Führung im Senat freundliche „Willkommensbriefe“ und heftete damit gleichzeitig wichtige Merkzettel in die Spiegel von Frau Lompscher und Herrn Dr. Lederer.
Wir geben die Briefe hier im etwas zusammengefassten Wortlaut wieder …

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ecke köpenicker No. 8 für Dezember/Januar 2016/2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen: Denkmalretter – Anwohner und etliche Initiativen kämpfen um die Eisfabrik · Auf den Spuren der Stolpersteine – Verfolgte, Enteignungen, Widerstand, Zwangsarbeit: Die Köpenicker Straße in der Nazizeit · „Wir dürfen den Bestand nicht vergessen“ – Katrin Lompscher im Interview · Nutzung gesucht!- Was wird aus dem Bärenzwinger im Köllnischen Park? Ein Treffpunkt? · Der Luisenstadt bei Facebook folgen· u.a.m.

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Geschichte bis heute: Der Bärenzwinger im Köllnischen Park

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Seit über 700 Jahren ist der Bär das Wappentier von Berlin. Ursprünglich mit dem Märkischen Adler verbunden, ist er schon für das Jahr 1280 nachweisbar. Damit beginnt die Berliner Bärentradition, die bis in unsere Gegenwart reicht. Inwieweit der Name Berlins mit dem des Bären zusammenhängt, sei dahingestellt.

Erstaunlich ist aber, dass Städte mit dem Namensbeginn ber wie Bernburg, Bern und Bernau  auch einen Bären in ihren Wappen führen.

Volker Hobrack erzählt uns die ganze Geschichte bis zum heutigen, traurigen Ende, das noch nicht zu Ende ist.

Schnute im Bärenzwinger

Nachmieter für Stadtpavillon in ausgezeichneter Lage mit Swimming Pool gesucht. Schon seit 2012. Das Angebot hat Schnute (Bild) bereits überlebt.

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ecke köpenicker No. 7 für November 2016 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen: Märkisches Museum wird umgebaut · Parkraumbewirtschaftung ab Herbst 2017 · Neuer Bezirksbürgermeister im Interview · Wie weiter mit der Eisfabrik? · Wer verdient die Bezirksverdienstmedaille? · Nachmieter für Bärenzwinger gesucht · Ressort-Karussel im Bezirksamt · Erinnerungen an die BS Rudi Arndt · u.a.m.

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Nach der Wahl: Die BVV Mitte hat sich neu konstituiert

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Die BVV Mitte erhielt eine neue Führung. Mit Stephan von Dassel übernimmt nun ein zweiter grüner Bezirksbürgermeister. Grüne und SPD verfügen über je 14 Sitze in der BVV, die künftige „Zählgemeinschaft“ wechselt das Amt des BVV-Vorstehers auf halber Strecke. Die SPD erhält das begehrte Stadtentwicklungsressort – in Kombination mit “Gesundheit und Soziales”, Ephraim Gothe wird es übernehmen. Gothe ist zugleich stellvertretender Bürgermeister. Die Luisenstadt ist weiterhin politisch getrennt. Südlich des Mauerweges bestimmt der Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain (Grün) die Geschicke, nördlich ist es Mitte-Tiergarten (nun also auch Grün). Mehr auf der Seite des Bürgervereins Luisenstadt hier. (mehr …)