Geschichte bis heute: Der Bärenzwinger im Köllnischen Park

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Seit über 700 Jahren ist der Bär das Wappentier von Berlin. Ursprünglich mit dem Märkischen Adler verbunden, ist er schon für das Jahr 1280 nachweisbar. Damit beginnt die Berliner Bärentradition, die bis in unsere Gegenwart reicht. Inwieweit der Name Berlins mit dem des Bären zusammenhängt, sei dahingestellt. Erstaunlich ist aber, dass Städte mit dem Namensbeginn ber wie Bernburg, Bern und Bernau  auch einen Bären in ihren Wappen führen. Volker Hobrack erzählt uns die ganze Geschichte bis zum heutigen, traurigen Ende, das noch nicht zu Ende ist.

Schnute im Bärenzwinger

Nachmieter für Stadtpavillon in ausgezeichneter Lage mit Swimming Pool gesucht. Schon seit 2012. Das Angebot hat Schnute (Bild) bereits überlebt.

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ecke köpenicker No. 7 für November 2016 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen: Märkisches Museum wird umgebaut · Parkraumbewirtschaftung ab Herbst 2017 · Neuer Bezirksbürgermeister im Interview · Wie weiter mit der Eisfabrik? · Wer verdient die Bezirksverdienstmedaille? · Nachmieter für Bärenzwinger gesucht · Ressort-Karussel im Bezirksamt · Erinnerungen an die BS Rudi Arndt · u.a.m.

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Nach der Wahl: Die BVV Mitte hat sich neu konstituiert

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Die BVV Mitte erhielt eine neue Führung. Mit Stephan von Dassel übernimmt nun ein zweiter grüner Bezirksbürgermeister. Grüne und SPD verfügen über je 14 Sitze in der BVV, die künftige „Zählgemeinschaft“ wechselt das Amt des BVV-Vorstehers auf halber Strecke. Die SPD erhält das begehrte Stadtentwicklungsressort – in Kombination mit “Gesundheit und Soziales”, Ephraim Gothe wird es übernehmen. Gothe ist zugleich stellvertretender Bürgermeister. Die Luisenstadt ist weiterhin politisch getrennt. Südlich des Mauerweges bestimmt der Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain (Grün) die Geschicke, nördlich ist es Mitte-Tiergarten (nun also auch Grün). Mehr auf der Seite des Bürgervereins Luisenstadt hier. (mehr …)

PROTOKOLL der BV Beratung vom 11. Oktober 2016

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dialog 101

Ort: Stadtteilladen Dialog, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 11. Okt. 2016, 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen, s. Teilnehmerliste, entschuldigt waren die Mitarbeiter KoSP

Protokoll

1. Eisfabrik

Als Gast der Beratung informierte sich Frau S. von der Stiftung Zukunft Berlin für die Situation auf dem Gelände der ehemaligen Eisfabrik. Als Projektmanagerin will sie die Problemlage in den Gremien der Stiftung zur Sprache bringen.

Ausgangspunkt für die Diskussion war ein Briefentwurf, der an die politisch Verantwortlichen im Senat, Bezirksamt Mitte (BA), Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlung gerichtet werden sollte.

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ecke köpenicker No. 6 für Oktober 2016 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen: Das Sommerfest des Bürgervereins Luisenstadt · Bezirk kontra WBM – Neubau auf der Fischerinsel · Schützt die Denkmale! Nicht nur am Tag des offenen Denkmals · Neues vom Runden Tisch Köpenicker Straße ·  Bürgerversammlung: Blockkonzept für Heinrich-Heine-Viertel sorgt für Diskussionen · Die Drogendealerszene verunsichert Bürger – wie geht man dagegen vor? · Politikerbefragung im Stadtteilladen – Betroffenenvertretung konfrontiert Direktkandidaten

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PROTOKOLL der BV Beratung vom 20. September 2016

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dialog 101

Ort: Stadtteilladen Dialog, Köpenicker Str. 101
Zeit: 20.9.16, 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 11 Personen lt. Anwesenheitsliste

Protokoll

1. Blockentwicklungskonzept Heinrich-Heine-Straße
Die von uns zum 27.9.16 vorgesehene Bürgerversammlung zum Blockentwicklungskonzept Heinrich-Heine-Straße mussten wir absagen, weil der Baustadtrat und die Fachleute der Abteilung Stadtentwicklung ihrerseits abgesagt haben. Lesen Sie weiter

Neuer Stand des städtebaulichen Rahmenplans wird diskutiert

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Ausschnitt aus dem Rahmenplan Stand August 2016

Es liegt eine neue Version des fortgeschriebenen städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt vor.
Die Sanierungsverwaltungsstelle des BA Mitte und das Koordinierungsbüro erbitten von der Betroffenenvertretung (BV) eine Stellungnahme zu diesem Rahmenplan bis Anfang Oktober 2016.

Das Dokument (Link siehe unten) enthält neben dem Plan nun auch einen Erläuterungstext. Im Vergleich zum dem bereits im Juni übergebenen Planentwurf haben sich noch ein paar Änderungen ergeben.
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