Letzte ecke köpenicker? No. 8 Dez 2018 / Januar 2019 erschienen

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Sie lesen in dieser neuen, eventuell vorläufig letzten „ecke“-Ausgabe unter anderem folgende Themen:

· Vorläufiger Abschied der ecke und der ecke-Macher


Leserbrief von Volker Hobrack, Vorstand Bürgerverein Luisenstadt und Sprecher unserer Betroffenenvertretung, zur Interpretation der Studie zu den Nutzungskonflikten in der Nördlichen Luisenstadt und Sinn des Runden Tisches


· Sieger des Architekturwettbewerbs für das Marinehaus am Köllnischen Park
· Plädoyer. Marktplätze der neuen Art!
· Das Netzwerk „Häuser bewegen“ leistet emotionale Hilfe für betroffene Mieter
· Bezirk baut Milieuschutz aus. Auch Nördliche Luisenstadt soll untersucht werden
· Auf Hilfsbedürftige achten! Die Berliner Kältehilfe
· Neue Perspektiven für das Postfuhramt in der Nördlichen Luisenstadt
· Investor Trockland. Erste Arbeiten am „Eiswerk“-Vorhaben begonnen: Brand im Dachstuhl
· Rundgang mit Falko Hennig. Eis und Feuer am Wasser · u.a.m.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 11. Dezember 2018

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 11. Dezember 2018, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 8 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 15. Januar 2019, 18.30 Uhr an gleicher Stelle, im „Spreefeld“. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Ohne Protokollkontrolle, Information über Brand im Objekt Eisfabrik

2. Wettbewerb Schulneubauten

Zur Jurysitzung sind 2 Mitglieder der Betroffenenvertretung als Gäste eingeladen gewesen. Es wurden 15 Architektenentwürfe für jeweils 6 Standorte vierzügiger Grundschulen vorgestellt und von 9 Preisrichtern bewertet. Alle Entwürfe waren anonymisiert.

Für uns als Gastteilnehmer war wichtig, inwieweit die Grundstücksfläche an der Adalbertstraße/Melchiorstraße durch Schulgebäude und Sporthalle überplant würde und noch genügend Freifläche für den Tennissport verbleiben könnte. Weiterlesen

FAZ Reise: Acht Euro fünfzig im 8-Bett-Zimmer des A&O-Hostels

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Der FAZ-Reporter Thomas Lindemann traute sich von Frankfurt nach Berlin und mietete sich offensichtlich undercover im A&O-Hostel in der Köpi ein – in ein 8-Bett-Zimmer. Und berichtet vom „Overtourism“ – zu viele Touristen seien in Berlin, uns fehle das Herz für die Gäste der Stadt.
Was der Reporter im und um das Hostel herum erlebte .. man möchte es eigentlich garnicht so genau wissen. Leidiger Alltag in der Luisenstadt Nord. Wie anderswo auch.
Lesen Sie hier die ganze Story im Reise(!)teil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

www.FAZ.net/aktuell/reise/tourismus-in-berlin-kein-herz-fuer-touris-bei-den-berlinern

Sanierungsbeirat: Das Postfuhramt gerät in den Focus

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An uns wurden Bedenken und Fragen nach der letzten Sitzung des Sanierungsbeirates entgegengebracht.
Nach der Vorstellung gestern im Beirat kommen ernste Zweifel auf, ob der Investor tatsächlich vorhat, auf dem Gelände des ehemaligen Postfuhramtes in der Köpenicker Straße Mietwohnungen zu errichten. Denn erstens bauen irisch/britische Developer in der Regel Eigentumswohnungsanlagen (gated communities wie bspw. in Irland), zweitens baut er bzw. seine Töchter auch in Charlottenburg (Englische Straße) Eigentumswohnungen.
Siehe www.tagesspiegel.de/../wohnungsbau-in-charlottenburg-erwartet-die-makler-an-der-biegung-des-flusses
Und drittens mache es wenig Sinn, Wohungen paarweise zum Zusammenlegen oder Nicht-Zusammenlegen zu planen, wenn man sie nschließend nicht verkaufen will.
Was glaubt Ihr?

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Quelle: bekannt

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 20. November 2018

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 20. Oktober 2018, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 9 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist vorgezogen am Dienstag, 11. Dezember 2018, 18.30 Uhr im „Spreefeld“. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Einladung zum Architekturwettbewerb Schulstandort Adalbertstraße am 5.12.18

Daran nehmen teil: Fred B. als Vertreter des Tennisvereins und Volker H. als Vertreter des Bürgervereins Luisenstadt.

Von den Beratungsteilnehmern wurden die beiden Delegierten gebeten die Haltung der Betroffenenvertretung zum Ausdruck zu bringen, dass nur eine Lösung in Übereinstimmung von Belangen des Sports mit denen einer vierzügigen Schule erwartet wird. Eine diesbezügliche Zusage der Senatsdirektorin liegt schriftlich vor.

Ebenso sind von kompetenten Fachleuten im Auftrag des Tennisvereins Planungsunterlegen vorbereitet und dem Senat zugeleitet worden, die eine übereinstimmende Kompromisslösung für Schulbauten und Freizeitsportanlagen am gegebenem Standort darlegen.

Auf eine Unterschriftsammlung für diese Vorschläge wird F. B. verweisen. Weiterlesen

Runder Tisch Köpenicker Straße diskutiert die Nutzungskonflikte

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Der Präventionsrat des Bezirksamtes Mitte von Berlin lädt wieder ein:

Runder Tisch Köpenicker Straße
Dienstag, 13.11.2018
11.00 Uhr – 13.00 Uhr
Bezirksamt Mitte, BVV Saal
Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

Sitzungsort ist für Rollstuhlfahrer geeignet

Vorgesehene TOPs u.a.

  • Aktuelles rund um die Köpenicker
  • Vorstellung von Jutta Matuschek Visit Berlin, Projektmanagerin Bezirkstourismus
  • Diskussion zu den Handlungsempfehlungen des Forschungsberichtes „Konflikte in der nördlichen Luisenstadt“

Mehr: www.Berlin.de/ba-mitte/praeventionsrat

ecke köpenicker No. 7 Nov/Dez 2018 erschienen

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Stadtteilzeitung ecke köpenicker Nr 7 Nov Dez 2018

Sie lesen in dieser neuen „ecke“-Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Studie zu Nutzungskonflikten – Konkrete Vorschläge für die Clubzone · Probleme differenziert beschreiben – meinen die Forscher · Kommentar: Zwischen 1918 und 1938 – Zwei runde Jahrestage geben mehr denn je Anlass zum Nachdenken · Wedding: Abschied vom alten Diesterweg-Schulbau im Brunnenviertel? · Grundstücke sind wie Goldstaub – Wie viele Schulen braucht Mitte? · Mit der Rikscha durch den Kiez – Der Verein „Radeln ohne Alter“ lädt die Bewohner von Seniorenheimen zu kostenlosen Ausflügen ein · Berlin 18/19 – Neue Ausstellung im Märkischen Museum · Kunstort Bärenzwinger soll nun „Praxisort für wissenschaftliche Volontäre“ werden · StadtUmland! Nächstes Stadtforum am Montag, 12. November 2018 · Konferenz im Teepeeland: „Obdachlosigkeit in Berlin“ am Samstag, 17. November 2018 · u.a.m.

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Nutzungskonflikte in der Nördlichen Luisenstadt: Das sind sie. Und wer löst sie?

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Das Forschungsteam der HU (Philosophische Fakultät) mit Marc Lange, Marie-Louise Breinlinger-O’Reilly, Lou Klappenbach und Alexander Bankhofer hat den Bericht über das Forschungsprojekt „Nutzungskonflikten in der Nördlichen Luisenstadt“ fertiggestellt und nun veröffentlicht. Der Bericht gründet sich auch auf zahlreiche Befragungen der Bewohner an der Köpenicker Straße, der zentralen Verkehrsachse in unserem Sanierungsgebiet.

Der Abschlussbericht zeigt eine differenzierte Problembeschreibung auf, aber ebenso daran anknüpfende lösungsorientierte Handlungspotenziale.

Darüber hinaus gibt der Bericht Auskunft über das Untersuchungsgebiet, die Ausgangslage und Fragestellung, die angewandten Methoden und die Rahmenbedingungen der Forschung. Weiterlesen