Geht`s nun doch endlich los? Bärenzwinger soll „kultureller Lern- und Lehrort“ werden

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Der Bärenzwinger im Köllnischen Park neben dem benachbarten Märkischen Museum ist seit dem Tod der letzten Stadtbärin Schnute (Bild) am 11. Oktober 2015 verwaist. Nun soll er zum Lern- und Lehrort entwickelt werden. Die BVV hatte das bereits vor einem Jahr beschlossen.

Der Senat gibt für das Projekt 110 000 Euro bis 2019. Was aber danach passiert, ist einmal mehr völlig offen. Wir ahnen es, einmal mehr ist die Anschlussförderung eines öffentlichen Projektes nicht gesichert. Lesen Sie weiter

ecke köpenicker No. 4 für Juni/Juli 2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen: Planungswerkstatt zur Nachverdichtung im Heinrich-Heine-Viertel · In Mitte werden die Schulplätze knapp · Geschichtsinseln am Spreeufer · Nächstes Stadtforum am 26. Juni 2017 · Komm in den Bürger-Garten! · Bürgerfest am 30. Juni 2017 auf dem Michaelkirchplatz · Karl-Marx-Allee, zweiter Bauabschnitt – ein neues Gebiet im Denkmalschutzprogramm · Geschichtsinseln am Spreeufer · Die Seifenfabrik, die keine war · u.a.m.

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Angekündigt: Neues Leben für die alte Eisfabrik an der Spree schon 2020?

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Berlin, 6. Juni 2017. – Ist Trockland der Retter der Eisfabrik?

Die Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft Trockland als derzeitiger Bauherr des Filetgrundstückes an der Spree ist nun mit seinem Projekt Eisfabrik im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt an die Öffenlichkeit getreten.

Das Areal soll nun saniert und entwickelt werden, nachdem es seit Jahrzehnten weitestgehend ungenutzt dem endgültigen Niedergang geweiht schien. Der Einklang mit dem integrierten Entwicklungskonzept für das Sanierungsgebiet wird versprochen, der immerhin denkmalgeschützte Bestand behutsam saniert und das Grundstück durch moderne Gebäude maßvoll verdichtet werden.

Das Sanierungs- und Entwicklungskonzept sieht eine kultur- und kreativ-wirtschaftliche Nutzung in Kombination mit Gewerbe und Mietwohnungen vor. Lesen Sie weiter

Bleibt weiterhin ein Traum: Das Spreeufer für alle

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Bildcollage: Bürgerverein Luisenstadt
Bildcollage: Frauke Mahrt-Thomsen/Bürgerverein Luisenstadt

Die Entwicklung des Spreeuferwegs kommt nicht voran, u.a. weil der Galvanisierungsbetrieb in der Köpenicker Straße seinen Standort nicht aufgeben will.

Auf Grund der sog. „Seveso-III-Richtlinie“ kann die Gegend im Umkreis des Betriebes nicht entwickelt werden. Also auch nicht die Pläne für einen durchgängigen Spreeuferweg.

Da hat auch der jüngste, offizielle Rundgang unter Federführung des Bezirksamtes kaum neue Erkenntnisse gebracht. Um das Projekt aber mehr ins Schweinwerferlicht zu rücken, werden demnächst fünf „Infostationen“ das Projekt der Bevölkerung näher bringen. Lesen Sie weiter

Neue Initiative – Zusammen sind wir stärker – auch an der Spree

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LogoDie neue „Initiative zur Vernetzung der Kultur an der Spree und Umgebung“ hat zwar noch immer keinen Namen, aber die Namensfindung ist bereits im virtuellen Hintergrund (im Netz) breit ausgerollt. Und beim kommenden Treffen wird u. a. diese Entscheidung wohl fallen.
Der letzte Termin Ende April ist erst wenige Tage her, da laden die bisher bereits Engagierten bereits zum nächsten Treffen ein am

Donnerstag, 18.05.2017, um 18:30 Uhr in das Theaterhaus Mitte, Wallstraße 32, 10179 Berlin.

Die Liste der Tops ist kurz – folgende Themen sind geplant:

  1. Homepage
  2. Namen/Motto/Titel/Leitbild
  3. Sonstiges

Und was bisher geschah … Lesen Sie weiter

Samstag 13. Mai 2017 Rundgang am „Spreeufer für Alle“

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Spreeufer für Alle! – wie das funktioneren soll, wird am Tag der Städtebauförderung 2017 bei einem weiteren geführten Rundgang in der Nördlichen Luisenstadt erläutert. Bereits 2014 gab es eine ähnliche Begehung. Was hast sich seitdem geändert?

Es ist eine öffentliche Veranstaltung des Bezirksamtes Mitte, gefördert durch das Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und wird durchgeführt vom Koordinationsbüro KoSP.

Im Mittelpunkt des Rundgangs stehen die mit vielen Beteiligten unter dem Motto „Spreeufer für Alle“ erarbeiteten Leitlinien zur Nutzung und Gestaltung des zukünftigen Spreeuferwegs zwischen Märkischem Platz und Schillingbrücke.

Andreas Bachmann und Urte Schwedler vom Koordinationsbüro stellen den Planungsprozess vor, während der Kulturwissenschaftler Eberhard Elfert an Lesen Sie weiter

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 18. April 2017

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dialog 101

Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 18. April 2017, 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 11 Personen lt. Teilnehmerliste

Protokoll

Beratungspunkte

1. Geschichtsinseln

Aus der Diskussion über den Standort einer Geschichtsinsel im Bereich der Genossenschaft Spreefeld wurde vorgeschlagen eine gesonderte Beratung Lesen Sie weiter

Mi 26. April 2017 – Tag gegen Touri-Lärm

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„Lärm macht krank – Zeig‘ Schwarz!“ – dazu fordern die Menschen von „mittendrin“ auf, eine Initiative aus Friedrichshain, Kreuzberg, Neuköln und Mitte, die sich für ein von Respekt bestimmtes, verträgliches Miteinander von Anwohner*innen, Gewerbetreibenden und Besucher*innen einsetzen. Sie kennen das Problem-Thema sicher auch in der Nördlichen Luisenstadt entlang der Köpenicker Straße.

„Schwarz zeigen“ – zum Beispiel ganz einfach, in dem Sie schwarze Tücher aus Ihren Fenstern hängen, um damit zu zeigen, dass der Lärm nervt.

Die Idee hat ein Vorbild in Spanien: Bürger in Arenal, Mallorca, wehrten sich bereits gleichermaßen gegen dortige touristische Auswüchse. Lesen Sie weiter