LETZTE ÄNDERUNG am Dienstag 3. März 2026 16:14 durch BV LuiseNord
Die Bewohner im Block rechts und links der Waldemarbrücke haben die Schnauze voll. Sie gründen eine Anwohnerinitative. Forderung: „Um die Waldemarbrücke Raser raus!“
Initiator Tom Albrecht schreibt in der Einladung zum Gründungstreffen am 6. März 2026 (s.a. unten):
„Wir Anwohnende wollen nicht mehr warten, bis die beschlossenen Diagonalsperren als Teil eines Kiezblocks links und rechts der Waldemarbrücke kommen.
Mit den Kapazitäten des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg dauert der Plan 2026 noch 10 Jahre.
Waldemarstraße, Legien- und Leuschnerdamm mit ihrem Kopfsteinpflaster werden vom Nord-Süd-Durchgangsverkehr mit überhöhtem Tempo benutzt.
Die Schilder Tempo 10, 20 und 30 interessieren die Autofahrer nicht. Das erzeugt Lärm und Gefahr!
Wir sind Anwohner mit Kindern in den Häusern, haben drei Kitas im Kiez und das Sozialprojekt mit Behinderten.
Häufig knallt es an den Kreuzungen, die Poller z. B. vor dem Wirtshaus Henne und am Oranienplatz werden durch
das überhöhte Temporegelmäßig umgefahren. Anzeigen bei der Polizei über die Internetwache bewirken wenig.
Wenn sie denn misst, ist nach drei Tagen der Verkehr wieder zu schnell.”
Am Freitag, den 6. März 2026 um 19 Uhr gibt es ein erstes Treffen, am Leuschnerdamm 19, Souterrain links, VH KFZ Wildwest in Kreuzberg.
Quelle und weitere Infos dort: www.TomAlbrechtArt.de/kfz-wildwest
„Nachmachen!“.
Eine Initiative vielleicht nicht nur interessant für die dort direkt betroffenen Bewohner, sondern auch für andere Luisenstädter, die ähnlich in ihrer Wohnumgebung unter dem rasenden Autoschleichverkehr leiden.