Schlagwort-Archiv: BA Mitte

Das soziale Netz im Kiez: Ein Wegweiser durch das Heinrich-Heine-Viertel

In der Nördlichen Luisenstadt passiert vieles hinter den Kulissen, das für Familien und junge Menschen entscheidend ist. Ein zentraler Motor für diese Arbeit ist die Regionale Arbeitsgemeinschaft (RAG) Heinrich-Heine-Viertel. Hier kommen unter der Schirmherrschaft der Jugendhilfeplanung des Bezirksamts Mitte regelmäßig Schulen, Jugendeinrichtungen und soziale Projekte zusammen, um den Kiez gemeinsam zu gestalten.

Bild oben: Die RAG plant ein Kiezfest.
Wie wär’s mit unserem nicht ganz
ernst gemeinten Plakat-Entwurf?
Quelle: Nano Banana 😃

Damit Eltern und Jugendliche nicht den Überblick verlieren, haben wir die aktuellen Schwerpunkte und Angebote für euch zusammengefasst.

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Wahlkampf um Kiezblocks – Beispiel Weddinger Maxstraße

Neue »Fußgängerzone« in der Weddinger Maxstraße abgepollert. Die politische Auseinandersetzung um die Kiezblocks nimmt an Schärfe zu und entwickelt sich zusehends zu einem Wahlkampfthema für den kommenden September.

Dabei verläuft eine sichtbare Konfrontationslinie zwischen der Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Ute Bonde (CDU) und mehreren Bezirksämtern, darunter dem Bezirksamt Mitte und hier insbesondere dem für das Straßen-­ und Grünflächenamt zuständigen Bezirksstadtrat Christopher Schriner (Bündnis 90/Grüne).

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ECKENSTEHER: „Die Verwaltung der Kunst“

Redakteurin Ulrike Steglich ist die „Eckensteherin“ in der ecke No. 6 2025/2026. Auf der letzten Seite, der Rückseite, beklagt Ulrike in der gleichnamigen Meinungskolumne der Zeitung die 

„Die Verwaltung der Kunst“

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es im neuen Bezirk Mitte (zu dem die drei Altbezirke Mitte, Tiergarten und Wedding im Jahr 2001 fusioniert waren) mehrere kommunale Kultureinrichtungen, die geprägt waren durch ihren Ort und umgekehrt: sie strahlten in diese Orte zurück.

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Bericht: Wie erleben junge Menschen den Bezirk Mitte?

Wir lernen – es gibt ein „Kinder-­ und Jugendbüro Mitte“, das der Moabiter Ratschlag e. V. und das Bezirksamt Mitte (Abteilung Jugend, Familie und Gesundheit) verantworten.
Das Büro hat nun einen Bericht zur Sichtweise junger Menschen in Mitte veröffentlicht.

Die zentralen Fragen der Forschung waren:

„Wie erleben junge Menschen den Bezirk Mitte – und was brauchen sie, um gut hier aufwachsen zu können?“

Der Bericht »Sichtweise junger Menschen im Bezirk Mitte« liefert auf diese Fragen umfassende Antworten.

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Quartiersmanagement läuft 2027 aus – für fünf von sechs QMs in Mitte

Am Ende des Jahres 2027 werden fünf der sechs Quartiersmanagements (QMs) im Bezirk Mitte auslaufen.

Betroffen sind die drei Weddinger QM-Gebiete Brunnenstraße, Pankstraße und Soldiner Straße / Wollankstraße sowie die beiden Moabiter QMs Beusselstraße und Moabit Ost.

Bereits »verstetigt« sind im Bezirk die ehemaligen QM­-Gebiete Sparrplatz und Magdeburger Platz (seit Ende 2016) sowie Ackerstraße (seit Ende 2020).

Ab 2028 bleibt im Bezirk lediglich das Quartiersmanagement Badstraße, das erst im Jahr 2016 gegründet wurde.

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Bezirk Mitte kontrolliert E-Scooter am eifrigsten – aber …

… Verbänden gehen die Regeln nicht weit genug – der Bund will sie dennoch lockern.

Rücksichtslos auf den Bürgersteigen abgestellte E­-Scooter sind für Sehbehinderte und Blinde eine Gefahrenquelle, aber auch für Rollstuhlfahrende, Eltern mit Kinderwagen und ältere Menschen oft ein ärgerliches Hindernis.

Deshalb fordert der Deutsche Blinden­ und Sehbehindertenverband (DBSV), dass E-Scooter generell nicht an jeder beliebigen Stelle des Gehwegs einfach abgestellt werden können, sondern nur auf entsprechend ausgewiesenen und abgegrenzten Abstellflächen, die kontrastreich markiert und mit einem Blindenstock ertastbar sein sollten.

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Sechseck-Insel am Michaelkirchplatz wird umgestaltet

Im kommenden Jahr 2026 soll es losgehen: Der Verkehrsbereich an der Kreuzung Michaelkirchplatz / Michaelkirchstraße im nördlichen Teil des Michaelkirchplatzes – eine Sechseck-Verkehrsinsel – wird in einen Aufenthaltsbereich umgestaltet.


Ergänzung: Inzwischen hat auch das Portal Entwicklungsstadt.de das Thema ausführlich aufgegriffen: „Stadtgrün statt Parkraum: Neugestaltung des nördlichen Michaelkirchplatzes ab Frühjahr 2026“


Zuvor waren in zwei öffentlichen Beteiligungsprozessen gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern Ideen und Wünsche zu zukünftigen Nutzung gesammelt worden.

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Städtebauliche Verträge: Die Eiswerke – Köpenicker Straße 40/41

Ist Fintech Kreativwirtschaft?
Serie: Städtebauliche Verträge im Sanierungsgebiet (Teil 5): Die „Eiswerke“ in der Köpenicker Straße 40 /41.

Gewisse Grenzen der Steuerungsmöglichkeit durch städte­bauliche Verträge verdeutlichen die Erfahrungen mit der Entwicklung eines Teils des Grundstücks Köpenicker Straße 40 und 41, den sogenannten Eiswerken.

Vorn an der Köpenicker Straße wurde zwischen 2018 und 2022 das teilweise kriegszerstörte Vorderhaus denkmalgerecht saniert und um einen modernen Wohnungsneubau ergänzt. Dort befinden sich jetzt 25 Alt­ und 30 Neubau-­Wohnungen. Im Erdgeschoss hat ein »Community Space« für die Nachbarschaft eröffnet.

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Andere „ecken“ in Berlins Mitte

Von den Machern der „ecke köpenicker“ erscheinen immer parallel zwei weitere „ecken“, je für die Turmstraße und Müllerstraße. Auch diese Stadtteilzeitungen werden vom Bezirksamt Mitte in Auftrag gegeben. Und diese „Lebendigen Zentren und Sanierungsgebiete“ haben natürlich auch ihre eigenen Blogs:

Unten finden Sie Links zu den jüngst erschienen „anderen ecken“ als vollständige PDF-Dateien.
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Willkommen in der Nördlichen Luisenstadt – Neue Serie Teil 1

Willkommen in der Nördlichen Luisenstadt: Ein Kiez im Wandel.

Die Förderung der Nördlichen Luisenstadt als Sanierungsgebiet geht 2026 nach 15 Jahren zu Ende.

Sind die Sanierungsziele erreicht, Bezirksamt Mitte?
„Zentrale Ziele sind derzeit weiterhin die ‚Reurbanisierung‘ der Nördlichen Luisenstadt und die Entwicklung des Spreeufers. Mit dem anziehenden Wohnungsneubau sind zugleich neue Herausforderung zur ausreichenden infrastrukturellen Versorgung der Bewohner zu bewältigen.“

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