Schlagwortarchiv: Baumhaus

Das Baumhaus an der Mauer (scherzhaft auch „Gecekondu von Kreuzberg“ oder „Guerilla-Garten“ genannt) ist eine von dem türkischen Einwanderer Osman Kalin (1925–2018) aus Sperrmüll errichtete zweigeschossige Hütte auf einer besetzten Verkehrsinsel am Bethaniendamm an der Grenze zwischen den Berliner Ortsteilen Mitte und Kreuzberg. Genau genommen handelt es sich allerdings nicht um ein Baumhaus, sondern um ein, um zwei Bäume herum gebautes, Gartenhaus.
Quelle: Wikipedia

Ein Stück Luisenstädter Niemandsland im Fokus: Was wird aus dem „Baumhaus an der Mauer“?

„Ein Traum von Baum” ist verschwunden. Nein, dieser Baum war kein Protagonist in der gleichnamigen, wunderbaren arte-Doku-Serie, dieser Baum hat eine Ost-West-Geschichte in der Luisenstadt geschrieben. Nun ist er weg. Warum und wer den Baum gefällt hat, bisher unklar.

Wer am Bethaniendamm spaziert, stößt auf eines der faszinierendsten und zugleich skurrilsten Relikte der Berliner Teilungsgeschichte: das „Baumhaus an der Mauer“


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Doch der geschichtsträchtige Ort, der eigentlich ein lebendiges Freilichtmuseum für die Absurdität der innerdeutschen Grenze sein könnte, sorgt aktuell für reichlich Gesprächsstoff und neuen Unmut in der Nachbarschaft. 

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ecke köpenicker No. 1 für Februar/März 2017 erschienen

Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen: B-Plan 1-100 – Bürgerversammlung zur Nachverdichtung des östlichen Heinrich-Heine-Viertel · Freiheitsraubender Wohnungsmarkt · Baustadtrat Ephraim Gothe im Interview · „Micro-Apartments“ in der Köpenicker Straße · „Pflanz-Was“ im Vorgarten von Vattenfall · Spielplatz an der Melchiorstraße wird erneuert · U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße und Vorplatz Köpenicker 101 werden umfassend saniert · Reiseführer-Berühmtheit: Besuch im Baumhaus an der Berliner Mauer · u.v.a.m.

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Das Baumhaus an der Mauer – ein Gecekondu in der Luisenstadt

Ein Gecekondu??? Ja genau, und das ist türkisch und „bezeichnet Hütten, die auf privatem oder öffentlichem Boden, meist in Nacht – und Nebel Aktionen erbaut wurden. Diese politisch gesehen „unzulässigen Häuser“, entstehen in der Türkei oft aus der Not gering verdienender Familien heraus, die sich keine richtige Wohnung leisten können.“ (Zitat aus www.renk-magazin.de / Neslihan Aydin). Das Baumhaus an der Mauer – ein Gecekondu in der Luisenstadt weiterlesen