„Ein Traum von Baum” ist verschwunden. Nein, dieser Baum war kein Protagonist in der gleichnamigen, wunderbaren arte-Doku-Serie, dieser Baum hat eine Ost-West-Geschichte in der Luisenstadt geschrieben. Nun ist er weg. Warum und wer den Baum gefällt hat, bisher unklar.
Wer am Bethaniendamm spaziert, stößt auf eines der faszinierendsten und zugleich skurrilsten Relikte der Berliner Teilungsgeschichte: das „Baumhaus an der Mauer“.
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Doch der geschichtsträchtige Ort, der eigentlich ein lebendiges Freilichtmuseum für die Absurdität der innerdeutschen Grenze sein könnte, sorgt aktuell für reichlich Gesprächsstoff und neuen Unmut in der Nachbarschaft.
Ein Stück Luisenstädter Niemandsland im Fokus: Was wird aus dem „Baumhaus an der Mauer“? weiterlesen