Schlagwort-Archiv: ecke köpenicker

Der »Spreebalkon« steht. Eröffnung 2026

Der erste Teilabschnitt des Spreeuferwegs wird 2026 eröffnet. Workshop der Betroffenenvertretung zu den Geschichtsinseln.

Der Bau des provisorischen Spreeuferwegs ist ein weiteres Stück vorangekommen. Am Paula­-Thiede-­Ufer ist der sogenannte »Spreebalkon« errichtet worden.

Dort muss der Uferweg einen Geländesprung überwinden, eine lange Rampe führt hoch zum Bona­-Peiser­-Weg und dem roten Bürohaus, in dem die Bundeszentrale von ver.di untergebracht ist (und das nach dem Umzug von ver.di Berlin­ Brandenburg nach Charlottenburg seit Ende 2023 etwa zur Hälfte leer steht).

Zumindest der Teilabschnitt des Uferwegs zum Wilhemine­-Gemberg-­Weg könnte somit 2026 eröffnet werden.

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„ecke köpenicker“ No 6 Dezember Januar 2025/26 erschienen

Wir veröffentlichen im Nachgang zu diesem Beitrag hier im Blog auch noch Texte aus der Druckausgabe (bzw. dem PDF) der „ecke köpenicker“ in vollständigem Wortlaut sowie auch eigene Beiträge zum jeweiligen Thema: Sie finden also Themen-Links aus unserem Blog wie auch externe Links (ebenfalls grün) in den nächsten Wochen nach und nach hier in diesem Beitrag ergänzt.


ecke köpenicker 6 2025/2026
ecke köpenicker 6 2025/2026 – hier lesen/herunterladen

ecke köpenicker 6 Dezember 2025 Januar 2026 –
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Die nächste Ausgabe der „ecke köpenicker“ erscheint nun nach einer verspäteten, aber gewonnen Ausschreibung erst im April 2026! Siehe auch „In eigener Sache: Die „ecke Köpenicker“ auf Sparkurs“ 

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Ausgleichsbeträge. Nach Sanierung jeder Boden mehr wert?

Schwieriges Verfahren zur Ermittlung der »sanierungsbedingten Bodenwertsteigerung« – aber Ausgleichsbeträge werden reinvestiert.

Die Laufzeit des Sanierungsgebiets Nördliche Luisenstadt nähert sich ihrem Ende.

Am 15. März 2011 war es zusammen mit anderen Sanierungsgebieten in der 12. Rechtsverordnung förmlich festgelegt worden, über einen Zeitraum von 15 Jahren sollten demnach gezielt öffentliche Investitionen in diese Gebiete gelenkt werden, um städtebauliche Defizite und Funktionsschwächen zu beseitigen.

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Drogenhandel und­ -konsum im Heinrich-Heine­-Viertel: Unerträglich!

»Unerträgliches Maß« – so ist ein Offener Brief des Bürgervereins Luisenstadt zum Drogenhandel und­ -konsum im Heinrich-Heine­-Viertel an den Bezirk Mitte überschrieben. 

Bewohnerinnen und Bewohner des Heinrich-Heine-Viertels klagen über wachsende Probleme mit Drogenhandel und -konsum in ihrem Quartier.

Deshalb hat sich der Bürgerverein Luisenstadt nun mit einem offenen Brief an die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, und den für den öffentlichen Raum zuständigen Bezirksstadtrat Christopher Schriner gewandt, den wir im Folgenden dokumentieren.

„Sehr geehrte Frau Remlinger, sehr geehrter Herr Schriner,
unser Bürgerverein engagiert sich seit über 30 Jahren für die Menschen und Kieze der historischen Luisenstadt, bezirksübergreifend in Mitte und Kreuzberg.

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Spreeuferweg – Der Balkon steht

Es ist geschafft. Das »Ingenieurbauwerk PTU«, also der sogenannte Spreebalkon samt Rampe am Paula­-Thiede-­Ufer, konnte endlich vollendet werden.

Die Bauarbeiten waren wegen der notwendigen Maßnahmen zur Geländeabfangung hoch komplex und aufwändig. Der Spreebalkon wird nun noch spreeseitig zur Hälfte aufgeschüttet, erhält einen Anti­-Graffiti­-Schutzanstrich, außerdem soll er mit Weinranken begrünt werden.

Für den ersten Bauabschnitt des Spreeuferwegs zwischen Wilhelmine­-Gemberg-­Weg und Paula­-Thiede-­Ufer ist außerdem die Aufstellung von vier »Geschichtsinseln« geplant, die auf historische Wegmarken wie die Überreste des ehemaligen Grenzverlaufs aufmerksam machen und darüber informieren.

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Senat will stärker gegen »möbliertes Wohnen auf Zeit« vorgehen

In Berlin findet man inzwischen nur noch mit viel Glück Mietwohnungen, die nicht befristet und möbliert sind.

Da­gegen setzen immer mehr Vermieter auf das lukrative Mo­dell des »möblierten Wohnens auf Zeit«, das gesetzliche Grauzonen zwischen gewerblicher und Wohnnutzung aus­nutzt und die Mieten in die Höhe treibt.

Doch nun sagt Berlin dieser Vermietungspraxis den Kampf an, zumindest in den Berliner Milieuschutzgebieten. Laut Martin Pall­gen, Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, wolle man »in sozialen Erhaltungsge­bieten grundsätzlich nur noch die unbefristete Vermietung von Wohnraum zulassen«.

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Leerstand wächst und wächst – Die Zeit der Bürohäuser geht zu Ende

Der Leerstand von Büroflächen wächst und wächst – nicht nur im Bezirk Mitte.

Das Vorort-Büro des Sanierungsgebietes Müllerstraße befindet sich in einem schicken Neubau in der Müllerstraße 12 direkt am U- und S-Bahnhof Wedding. Es liegt am Innenhof des Bürohauses, der sich auf dem Dach eines Supermarktes und eines Drogeriemarktes erstreckt.

Die Läden unten sind immer voll, denn die Lage ist hoch frequentiert: Zehntausende wechseln hier Tag für Tag zwischen U und S-Bahn und nutzen die Gelegenheit zum Einkaufen.

Aber die nagelneuen Büros stehen noch weitgehend leer. Und das, obwohl das Bürohaus bereits im Jahr 2020 eröffnet wurde. Auf dem Klingelschild am Eingang des Seitenflügels ist in den letzten fünf Jahren als einziger Mieter in sechs Geschossen nur das kleine Büro des „LZ Müllerstraße“ aufgetaucht.

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Die Umwandlung von Büroflächen schafft keinen bezahlbaren Wohnraum

„Möbliertes Wohnen auf Zeit“ und die Umwandlung von Büroflächen schafft keinen bezahlbaren Wohnraum.

Die Umwandlung von Büros in Wohnungen erscheint auf den ersten Blick als Königsweg aus der Krise des Büroflächenmarktes.

Denn leerstehende Büros gibt es in Hülle und Fülle in unseren Städten, Wohnungen dagegen sind nachgefragt wie nie zuvor in den letzten Jahrzehnten.

Rechtlich und technisch ist so eine Umwandlung aber oft kompliziert vor allem wirtschaftlich türmen sich dabei jedoch gewaltige Probleme auf. Denn die normalen Wohnungsmieten liegen weit unter denen für Büros.

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Städtebauliche Verträge: Die Eiswerke – Köpenicker Straße 40/41

Ist Fintech Kreativwirtschaft?
Serie: Städtebauliche Verträge im Sanierungsgebiet (Teil 5): Die „Eiswerke“ in der Köpenicker Straße 40 /41.

Gewisse Grenzen der Steuerungsmöglichkeit durch städte­bauliche Verträge verdeutlichen die Erfahrungen mit der Entwicklung eines Teils des Grundstücks Köpenicker Straße 40 und 41, den sogenannten Eiswerken.

Vorn an der Köpenicker Straße wurde zwischen 2018 und 2022 das teilweise kriegszerstörte Vorderhaus denkmalgerecht saniert und um einen modernen Wohnungsneubau ergänzt. Dort befinden sich jetzt 25 Alt­ und 30 Neubau-­Wohnungen. Im Erdgeschoss hat ein »Community Space« für die Nachbarschaft eröffnet.

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„ecke köpenicker“ No 5 November Dezember 2025 erschienen

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ecke köpenicker 5 November Dezember 2025 –
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Die nächste Ausgabe der „ecke köpenicker“ erscheint Mitte Dezember 2025. – Sämtliche bisherige „ecken“ finden Sie hier


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