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Luisenstadt: Die Geschichte des Techno-Clubs Tresor

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker No. 3 Juni Juli 2022“


Wie Berlin Techno-Hauptstadt wurde

Nach dem Mauerfall begann im Tresor eine neue Jugendbewegung

Von März 2020 bis Mai 2022 war der Tresor wegen Corona geschlossen, jetzt ist er wieder auf. Für viele ist der Club ihre Jugend, die enden würde, wenn er verschwinden sollte. Möge er also mindestens 100 werden!

Die Geschichte des heutigen Techno-Clubs Tresor begann vor dem Mauerfall.

Heute befindet er sich im südlichen, nicht mehr in Betrieb befindlichen Teil des Heizkraftwerks Mitte an der Köpenicker Straße und ist einer der wichtigsten Lokalitäten für elektronische Tanzmusik.

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Tresor 31 im Kraftwerk: „Techno, Berlin und die große Freiheit“

„Techno, Berlin und die große Freiheit“
ist eine fast zweimonatige Ausstellungs- und Konzertreihe, die die drei Jahrzehnte seit der Eröffnung des Tresor im Jahr 1991 feiert und reflektiert.

„Techno, Berlin und die große Freiheit“ ist ein personalisiertes, audiogestütztes Ausstellungserlebnis, das im Kraftwerk stattfindet. Anhand von Filmen, Skulpturen, Archivobjekten und Fotografien erforscht die Ausstellung die drei Jahrzehnte lange Geschichte, die den „Big Bang“ von Techno im Berlin der frühen 90er Jahre kontextualisiert.

Spezifische historische Bedingungen schufen die äußeren Umstände für die Explosion dieser Bewegung an diesem Ort und zu dieser Zeit.

Die Ausstellung untersucht die kurvenreiche Reise des Tresor im Kontext – von seiner Vorgeschichte in den ungewöhnlichen wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen West-Berlins bis zu seinem Übergang in die kosmopolitische Hauptstadt von heute.

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Köpenicker Straße – TV-Konzerte ohne Publikum: 30 Jahre Tresor gefeiert

Vielen Luisenstädtern kommt das ehemalige Kraftwerk an der Köpenicker Straße wohl wie eine riesige Black Box vor. Während einige Veranstaltungen wie Ausstellungen und Galerien durchaus für jedermann bei Tageslicht zugänglich sind, findet das Nachtleben im Keller des Gebäudes, dem „Tresor“, im Geheimen und eher nur für angereiste Techno-Fans statt.

Tresor lebt

Zahlreiche Künstler der elektronischen Musik feierten nun das 30-jährige Bestehen des legendären Berliner Clubs. Seit 1991 besteht dieser bekannten Berliner Techno Club – anfangs in der Leipziger Straße, seit 2007  im riesigen, ehemaligen Kraftwerk an der Köpenicker Straße.

Der eigentliche, heutige Tresor befindet sich auf drei Etagen im teils unterirdischen Teil des Industriegebäudes.
Aufgelegt wird Tanzmusik in den Farben Electro, Clubmusik und House.

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Ab Fr 22. Nov 2019: Multimedia Ausstellung im Kraftwerk – „Latent Being“

Das Kraftwerk Berlin in der Nördlichen Luisenstadt ist ein Kulturort, der weit über die Grenzen der Bezirkes, ja über die Grenzen Berlin hinaus bekannt ist. Vielleicht bekannter als bei den ansässigen Bewohner unseres Kiezes. Das muss doch nicht sein.

Am Freitag, den 22. November 2019 eröffnet nun um 20 Uhr (Eintritt frei!) die Multimedia Ausstellung „Latent Being“. Es ist die neueste Arbeit von Refik Anadol, ein Pionier auf dem Gebiet der Ästhetik Künstlicher Intelligenz. Ab Fr 22. Nov 2019: Multimedia Ausstellung im Kraftwerk – „Latent Being“ weiterlesen

3. Advent. Wir feiern im Kraftwerk Mitte

Das Kraftwerk Mitte lädt zu „Freunde am Sonntag“. Am 3. Advent wird in der nun schon berühmten Industriekathedrale in der Luisenstadt Nord gefeiert.
Zu Kaffee und Kuchen spielt das Bundespolizeiorchester weihnachtliche Noten.

Der Eintritt ist frei. Sehen wir uns?

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Menschen am Sonntag: Wir hören Stimmen im Kraftwerk Berlin

Mit der Reihe „Menschen am Sonntag“ möchten der Künstler Heiner Mühlenbrock und das Kraftwerk Berlin in der nördlichen Luisenstadt am Sonntag (klar), den 12. August 2018, wieder einladen, in den leeren Hallen des gigantischen Kraftwerks Berlin zu verweilen und einen der eindrucksvollsten Räume dieser Stadt zu erleben.

Die Ausgabe #2 von „Menschen am Sonntag“ findet unter dem Motto „Stimmen im Kraftwerk Berlin“ statt:

Über den Sonntag verteilt werden sieben Berliner Chöre an den verschiedensten Orten und Ebenen im ehemaligen Heizkraftwerk zu hören sein. Als Höhepunkt werden alle Chöre gemeinsam mit ihren über 300 Stimmen die Industrieruine akustisch ausloten. Menschen am Sonntag: Wir hören Stimmen im Kraftwerk Berlin weiterlesen

So 17. Juli 2016: Film „Menschen am Sonntag“ – Und Spazierengehen im Kraftwerk Berlin Mitte

Spannender Ausflug im Kiez: Am Sonntag durch die leeren Hallen des Kraftwerks in Berlin-Mitte spazieren.
Das ehemalige Heizkraftwerk Berlin ist ein Stück Berliner Industriegeschichte in der Nördlichen Luisenstadt. Entstanden Anfang der 1960er Jahre versorgte es die Menschen in Berlin Mitte mit Wärme. Lang stand das Gebäude nach der Wende leer, nun ist es ein ganz besonderer Veranstaltungsort.
Das Kraftwerk ab 13 Uhr besichtigt werden. Zudem wird ganz passend der Film „Menschen am Sonntag“ (Regie: Siodmak, Ulmer; Berlin 1930) gezeigt.
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