Tag Archives: Köpenicker Straße

Vorkaufsrecht umsetzbar für die Köpenicker Str. 36-38?

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Das Bezirksamt Mitte beschließt eine interessante Vorlage für die Bezirksverordnetenversammlung mit der Überschrift „Vorkaufsrecht anwenden für die Köpenicker Str. 36-38“. Eingebracht hat die Vorlage Bezirksstadtrat Gothe.

Dieses fast leere Grundstück mit Spreeufer-Anschluss direkt neben der Eisfabrik (jetzt „Eiswerk“) besitzt ein großes, leer stehendes Vorderhaus, ein Bürogewerbe-Block aus DDR-Zeiten, der vor einiger Zeit von Künstlergruppen zwischengenutzt wurde.

Der Wunsch nach Ausübung des Vorkaufsrechtes hat jedoch einen Haken – wie das Bezirksamt selbst in seinem Beschluss schildert – Stichwort „share deal“: Continue reading

ecke köpenicker No. 7 November/Dezember 2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Parkraumbewirtschaftung ab Frühjahr 2018 · Köllnischer Park wird doch saniert · Neulich im Bärenzwinger Vernebelte Melancholie bei sequenziellem Rotieren · Das böse A-Wort · Verwaltung am Limit – Warum das öffentliche Bauen deutlich teurer wird · Der Müll, die Ratten, die Stadt · Xavier hinterläßt Narben – In Mitte fielen dem Sturmtief mehr als tausend Bäume zum Opfer · Feldforschung in der Köpenicker – Studenten erforschen „Nutzungskonflikte“ · Wer war Wilhelmine Gemberg? Eine neue Stichstraße führt von der Köpenicker ans Spreeufer · Spur der Steine – Wo Mauer war, soll eine Markierung zeigen: eine Begehung · u.a.m.

Zum Download …

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 18. Juli 2017

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dialog 101

Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen Dialog, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 18. Juli 2017 von 18.30 bis 20.00 Uhr
Teilnehmer: 11 (lt. Teilnehmerliste)

Beratungspunkte

1. Von der BVV

wurde berichtet, dass laut Aussage von Herrn Gothe zukünftig keine Baugeräte und Baufahrzeuge auf dem Gelände des Teepeeland abgestellt oder geparkt werden dürfen.

2. Zusammenfassender Bericht vom Sanierungsbeirat

Die Betroffenenvertretung soll „soziale Ziele“ formulieren und in die sog. ISEK reinschreiben. Dabei sei es derzeit noch unklar sei, wie „soziale Ziele“ rechtssicher definiert sind. Dies ist derzeit noch in Arbeit.
Es wurde jedoch begonnen, einige soziale Ziele der Betroffenenvertretung zusammenzufassen. Continue reading

Mi 26. April 2017 – Tag gegen Touri-Lärm

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„Lärm macht krank – Zeig‘ Schwarz!“ – dazu fordern die Menschen von „mittendrin“ auf, eine Initiative aus Friedrichshain, Kreuzberg, Neuköln und Mitte, die sich für ein von Respekt bestimmtes, verträgliches Miteinander von Anwohner*innen, Gewerbetreibenden und Besucher*innen einsetzen. Sie kennen das Problem-Thema sicher auch in der Nördlichen Luisenstadt entlang der Köpenicker Straße.

„Schwarz zeigen“ – zum Beispiel ganz einfach, in dem Sie schwarze Tücher aus Ihren Fenstern hängen, um damit zu zeigen, dass der Lärm nervt.

Die Idee hat ein Vorbild in Spanien: Bürger in Arenal, Mallorca, wehrten sich bereits gleichermaßen gegen dortige touristische Auswüchse. Continue reading

Vattenfall befiehlt: „Pflanz was!“ – Nutzen Luisenstädter diesen Gemeinschaftsgarten gegenüber?

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Seit Anfang April 2017 ist der Gemeinschaftsgarte auf dem Gelände des Vattenfall-Kraftwerks Köpenicker Straße Ecke Michaelkirchstraße geöffnet. Außer montags.

Nach dem Garten in der Neuen Grünstraße 13/14 ist es bereits der zweite öffentliche Garten, der im wahrsten Sinn des Wortes das Image des Energiekonzerns mit mehr Grün versehen soll. Wo ja bisher die Farbe Braun(kohle) Vettenfall eher in die Schmutzecke stellte. Continue reading

Was macht eigentlich der „Runde Tisch Köpenicker Straße“?

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Nein, das man kann nun wirklich nicht sagen, dass Bürger nicht gefragt werden. Bereits seit dem Jahr 2014 wird zumindest hier im Sanierungsgebiet regelmäßig sehr viel geredet:
Und zwar am „Runden Tisch Köpenicker Straße“, der sich thematisch etwa alle zwei Monate eben mit dem Leben in diesem Gebiet der Luisenstadt befasst.
Zu Wort kommen Anwohner, Gewerbetreibende und Szeneinstitutionen, Bürgervereine auf der einen Seite, und Polizei, BVG, Ämter des Bezirksamtes Mitte auf der anderen Seite.
Der „Präventionsrat“ des Bezirksamtes Mitte von Berlin organisiert diese offene Veranstaltung, lädt auch ein und berichtet.
Das folgende Protokoll vom März 2017 gibt einen guten Einblick von der Arbeit des Bürger-trifft-Ämter-Treffens.
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Denk mal! Neues von der Initiative „Lilienthal nicht vergessen“

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Ausschnitt der Erinnerungsstele in der Köpenicker Straße 113

Emblem auf der Erinnerungsstele für Otto Lilienthal in der Köpenicker Straße 113

Peter S., aktives Mitglied unserer Betroffenenvertretung seit der ersten Stunde, war mit dem Thema „Lilienthal Denkmal“ in der BVV Mitte vorstellig. Die Gebrüder Lilienthal betrieben am Standort Köpenicker Straße 110/113 eine Maschinenfabrik, hier wurde die wirtschaftliche Grundlage für die Herstellung der Fluggeräte und auch für die erste Serienproduktion von Fluggeräten weltweit gelegt.

Unsere Initiative „Lilienthal nicht vergessen“ kämpft um den Erhalt der Erinnerungsstele und einen deutlicheren Ort der Erinnerung. Continue reading

Willkommen: Briefe an unsere neue Senatorin für Stadtentwicklung und den Senator für Kultur

Mit der Überschrift „Eisfabrik, Köpenicker Straße“ sendete Volker Hobrack im Namen der Betroffenenvertretung und des Bürgervereins Luisenstadt der neuen, für uns relevanten politschen Führung im Senat freundliche „Willkommensbriefe“ und heftete damit gleichzeitig wichtige Merkzettel in die Spiegel von Frau Lompscher und Herrn Dr. Lederer.
Wir geben die Briefe hier im etwas zusammengefassten Wortlaut wieder …

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