Tag Archives: Köpenicker Straße

Mi 26. April 2017 – Tag gegen Touri-Lärm

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„Lärm macht krank – Zeig‘ Schwarz!“ – dazu fordern die Menschen von „mittendrin“ auf, eine Initiative aus Friedrichshain, Kreuzberg, Neuköln und Mitte, die sich für ein von Respekt bestimmtes, verträgliches Miteinander von Anwohner*innen, Gewerbetreibenden und Besucher*innen einsetzen. Sie kennen das Problem-Thema sicher auch in der Nördlichen Luisenstadt entlang der Köpenicker Straße.

„Schwarz zeigen“ – zum Beispiel ganz einfach, in dem Sie schwarze Tücher aus Ihren Fenstern hängen, um damit zu zeigen, dass der Lärm nervt.

Die Idee hat ein Vorbild in Spanien: Bürger in Arenal, Mallorca, wehrten sich bereits gleichermaßen gegen dortige touristische Auswüchse. Continue reading

Vattenfall befiehlt: „Pflanz was!“ – Nutzen Luisenstädter diesen Gemeinschaftsgarten gegenüber?

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Seit Anfang April 2017 ist der Gemeinschaftsgarte auf dem Gelände des Vattenfall-Kraftwerks Köpenicker Straße Ecke Michaelkirchstraße geöffnet. Außer montags.

Nach dem Garten in der Neuen Grünstraße 13/14 ist es bereits der zweite öffentliche Garten, der im wahrsten Sinn des Wortes das Image des Energiekonzerns mit mehr Grün versehen soll. Wo ja bisher die Farbe Braun(kohle) Vettenfall eher in die Schmutzecke stellte. Continue reading

Was macht eigentlich der „Runde Tisch Köpenicker Straße“?

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Nein, das man kann nun wirklich nicht sagen, dass Bürger nicht gefragt werden. Bereits seit dem Jahr 2014 wird zumindest hier im Sanierungsgebiet regelmäßig sehr viel geredet:
Und zwar am „Runden Tisch Köpenicker Straße“, der sich thematisch etwa alle zwei Monate eben mit dem Leben in diesem Gebiet der Luisenstadt befasst.
Zu Wort kommen Anwohner, Gewerbetreibende und Szeneinstitutionen, Bürgervereine auf der einen Seite, und Polizei, BVG, Ämter des Bezirksamtes Mitte auf der anderen Seite.
Der „Präventionsrat“ des Bezirksamtes Mitte von Berlin organisiert diese offene Veranstaltung, lädt auch ein und berichtet.
Das folgende Protokoll vom März 2017 gibt einen guten Einblick von der Arbeit des Bürger-trifft-Ämter-Treffens.
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Denk mal! Neues von der Initiative „Lilienthal nicht vergessen“

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Ausschnitt der Erinnerungsstele in der Köpenicker Straße 113

Emblem auf der Erinnerungsstele für Otto Lilienthal in der Köpenicker Straße 113

Peter S., aktives Mitglied unserer Betroffenenvertretung seit der ersten Stunde, war mit dem Thema „Lilienthal Denkmal“ in der BVV Mitte vorstellig. Die Gebrüder Lilienthal betrieben am Standort Köpenicker Straße 110/113 eine Maschinenfabrik, hier wurde die wirtschaftliche Grundlage für die Herstellung der Fluggeräte und auch für die erste Serienproduktion von Fluggeräten weltweit gelegt.

Unsere Initiative „Lilienthal nicht vergessen“ kämpft um den Erhalt der Erinnerungsstele und einen deutlicheren Ort der Erinnerung. Continue reading

Willkommen: Briefe an unsere neue Senatorin für Stadtentwicklung und den Senator für Kultur

Mit der Überschrift „Eisfabrik, Köpenicker Straße“ sendete Volker Hobrack im Namen der Betroffenenvertretung und des Bürgervereins Luisenstadt der neuen, für uns relevanten politschen Führung im Senat freundliche „Willkommensbriefe“ und heftete damit gleichzeitig wichtige Merkzettel in die Spiegel von Frau Lompscher und Herrn Dr. Lederer.
Wir geben die Briefe hier im etwas zusammengefassten Wortlaut wieder …

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Do 9. Juni 2016: Vortrag zur Erinnerung: 125 Jahre Menschenflug – Lilienthal muss bleiben

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Lilienthal in der Luisenstadt (Ausschnitt Stele)

Lilienthal in der Luisenstadt (Ausschnitt Stele)

Überall auf der Welt ist Lilienthal als Flugpionier noch geachtet.

Dass sich seine Maschinenfabrik in der Köpenicker Straße befand und hier die ersten Flugapparate hergestellt wurden ist weniger bekannt.

Die Initiative „Lilienthal nicht vergessen“ aus der Nördlichen Luisenstadt möchte die Erinnerung erhalten un lädt zu einem Vortrag über Lilienthals Geschichte in den Stadtteilladen Dialog 101. Continue reading

Farbanschlag auf das Hostel in der Köpenicker Straße

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Irgendwo ist immer etwas los in der Luisenstadt zwischen Kotti und Spree! Laut Bekenner-Flugblättern, deren Echtheit nicht bestätigt ist, galt ein Anschlag in der Nacht zum 31. März 2016 einem rechtsradikalen Musiker, der allerdings gar nicht unter dieser Adresse wohnt! Viele Umstände der Aktion sind widersprüchlich, so ist der Anschlag weder rechts noch links eindeutig zu verorten. Continue reading

Besetzung der Köpenicker Straße 36/38

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Unter dem Motto „Social Center selber machen“ lud am Samstag, 5. März 2016 die Berliner Sektion der bundesweiten Bewegung „Social Center 4 All“ (SC4A), die der alternativen Szene angehört, zu einer Konferenz in die Kreuzberger Mehringhöfe. Am Abend dieses Treffens wurde ein leerstehendes Gebäude im Sanierungsgebiet in der Köpenicker Straße kurzzeitig besetzt. Continue reading