Themen-Archiv: Köpenicker Straße

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. Juni 2018

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld, Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: Dienstag, 19. Juni 2018 von 18.30 bis 20 Uhr
Teilnehmer: 9 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)

Nächste Beratung der Betroffenenvertretung am Dienstag, 21. August 2018, 18.30 Uhr im „Spreefeld“.
Im Monat Juli findet kein Treffen der Betroffenenvertretung statt.

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Neben Mega-Hostel: neuer Groß-Späti in der Köpenicker Straße 124

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Die Köpenicker Straße macht Fortschritte. In dem Neubau Köpenicker Straße 124 ensteht ein schicker, moderner … Groß-SPÄTI!

Das macht Sinn – gute Lage (drei Hausnummern neben dem A&O und nahe Spreefeld und dem aktuellen Bauerwartungsland) und geöffnet rund um die Uhr ist die Versorgung nicht nur der Kids im Platten-Groß-Hostel sicher gestellt.

Nicht jedem neuen Eigentümer in dem Neubau gefällt es – doch was ist daran auszusetzen, mal eben in Puschen runter zu gehen, um fehlendes Knapperzeug zu holen.

Viele Leute weinen dem Verschwinden der früheren Tante-Emma-Läden an der Ecke nach – nun, Spätis sind die neuen Tante-Emma-Läden. Und haben die auch noch spät geöffnet, nach 18 Uhr.

Angenehmer jedenfalls als ein weiterer Flachbau-Supermarkt mit verschwendender Großparkfläche.

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Offener Brief: Anwohnerprotest wegen WBM Bürohochhaus

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Anwohner der Köpenicker Str. 104-114 initierten bereits Anfang Dezember 2017 einen Offenen Brief an Senatorin Lompscher wegen der geänderten Baupläne der WBM hinsichtlich der Verdichtungsbebauung an der Köpenicker Straße.
Inzwischen hat sich Katrin Lompscher bereits öffentlich gegen ein Bürohochhaus ausgesprochen.

Der Offene Brief im Wortlaut <Zitat>:


An die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin

Sehr geehrte Frau Senatorin Lompscher,
wir möchten Sie mit dieser Mail über ein Vorhaben der WBM informieren, das bei der Informationsveranstaltung für die Mieter der Köpenicker Straße 104-114 , am 28.11.2017, vorgestellt wurde und unserer Meinung nach so nicht realisiert werden darf.

Zum Sachverhalt:

2015 hat uns die WBM über das Bauvorhaben zur Schaffung von Wohnraum vor unserer Wohnanlage Köpenicker Straße 104-114 informiert. Es war ein Wettbewerb ausgelobt und uns Mietern das Ergebnis mit entsprechenden Modellen der Architekten vorgestellt worden.

Weil Wohnungen in Berlin dringend benötigt werden, hatten wir Anwohner dafür Verständnis gezeigt und mit der WBM die Modellentwürfe sowie unsere Hinweise und Vorschläge zur vorgesehenen Verdichtung diskutiert.
Vorgesehen war eine 3-geschossige Gebäudezeile vor unserer Wohnanlage, entlang der Köpenicker Straße, mit ca. 78 Wohnungen, einer Tiefgarage mit ca.110 Stellplätzen, sowie ein 12-geschossiges Punkthaus mit ca.150 Wohnungen an der Ecke Köpenicker-/ Michaelkirchstraße. Weiterlesen

Vorkaufsrecht umsetzbar für die Köpenicker Str. 36-38?

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Das Bezirksamt Mitte beschließt eine interessante Vorlage für die Bezirksverordnetenversammlung mit der Überschrift „Vorkaufsrecht anwenden für die Köpenicker Str. 36-38“. Eingebracht hat die Vorlage Bezirksstadtrat Gothe.

Dieses fast leere Grundstück mit Spreeufer-Anschluss direkt neben der Eisfabrik (jetzt „Eiswerk“) besitzt ein großes, leer stehendes Vorderhaus, ein Bürogewerbe-Block aus DDR-Zeiten, der vor einiger Zeit von Künstlergruppen zwischengenutzt wurde.

Der Wunsch nach Ausübung des Vorkaufsrechtes hat jedoch einen Haken – wie das Bezirksamt selbst in seinem Beschluss schildert – Stichwort „share deal“: Weiterlesen

ecke köpenicker No. 7 November/Dezember 2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Parkraumbewirtschaftung ab Frühjahr 2018 · Köllnischer Park wird doch saniert · Neulich im Bärenzwinger Vernebelte Melancholie bei sequenziellem Rotieren · Das böse A-Wort · Verwaltung am Limit – Warum das öffentliche Bauen deutlich teurer wird · Der Müll, die Ratten, die Stadt · Xavier hinterläßt Narben – In Mitte fielen dem Sturmtief mehr als tausend Bäume zum Opfer · Feldforschung in der Köpenicker – Studenten erforschen „Nutzungskonflikte“ · Wer war Wilhelmine Gemberg? Eine neue Stichstraße führt von der Köpenicker ans Spreeufer · Spur der Steine – Wo Mauer war, soll eine Markierung zeigen: eine Begehung · u.a.m.

Zum Download …

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 18. Juli 2017

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dialog 101

Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen Dialog, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 18. Juli 2017 von 18.30 bis 20.00 Uhr
Teilnehmer: 11 (lt. Teilnehmerliste)

Beratungspunkte

1. Von der BVV

wurde berichtet, dass laut Aussage von Herrn Gothe zukünftig keine Baugeräte und Baufahrzeuge auf dem Gelände des Teepeeland abgestellt oder geparkt werden dürfen.

2. Zusammenfassender Bericht vom Sanierungsbeirat

Die Betroffenenvertretung soll „soziale Ziele“ formulieren und in die sog. ISEK reinschreiben. Dabei sei es derzeit noch unklar sei, wie „soziale Ziele“ rechtssicher definiert sind. Dies ist derzeit noch in Arbeit.
Es wurde jedoch begonnen, einige soziale Ziele der Betroffenenvertretung zusammenzufassen. Weiterlesen

Mi 26. April 2017 – Tag gegen Touri-Lärm

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„Lärm macht krank – Zeig‘ Schwarz!“ – dazu fordern die Menschen von „mittendrin“ auf, eine Initiative aus Friedrichshain, Kreuzberg, Neuköln und Mitte, die sich für ein von Respekt bestimmtes, verträgliches Miteinander von Anwohner*innen, Gewerbetreibenden und Besucher*innen einsetzen. Sie kennen das Problem-Thema sicher auch in der Nördlichen Luisenstadt entlang der Köpenicker Straße.

„Schwarz zeigen“ – zum Beispiel ganz einfach, in dem Sie schwarze Tücher aus Ihren Fenstern hängen, um damit zu zeigen, dass der Lärm nervt.

Die Idee hat ein Vorbild in Spanien: Bürger in Arenal, Mallorca, wehrten sich bereits gleichermaßen gegen dortige touristische Auswüchse. Weiterlesen

Vattenfall befiehlt: „Pflanz was!“ – Nutzen Luisenstädter diesen Gemeinschaftsgarten gegenüber?

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Seit Anfang April 2017 ist der Gemeinschaftsgarte auf dem Gelände des Vattenfall-Kraftwerks Köpenicker Straße Ecke Michaelkirchstraße geöffnet. Außer montags.

Nach dem Garten in der Neuen Grünstraße 13/14 ist es bereits der zweite öffentliche Garten, der im wahrsten Sinn des Wortes das Image des Energiekonzerns mit mehr Grün versehen soll. Wo ja bisher die Farbe Braun(kohle) Vettenfall eher in die Schmutzecke stellte. Weiterlesen

Was macht eigentlich der „Runde Tisch Köpenicker Straße“?

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Nein, das man kann nun wirklich nicht sagen, dass Bürger nicht gefragt werden. Bereits seit dem Jahr 2014 wird zumindest hier im Sanierungsgebiet regelmäßig sehr viel geredet:
Und zwar am „Runden Tisch Köpenicker Straße“, der sich thematisch etwa alle zwei Monate eben mit dem Leben in diesem Gebiet der Luisenstadt befasst.
Zu Wort kommen Anwohner, Gewerbetreibende und Szeneinstitutionen, Bürgervereine auf der einen Seite, und Polizei, BVG, Ämter des Bezirksamtes Mitte auf der anderen Seite.
Der „Präventionsrat“ des Bezirksamtes Mitte von Berlin organisiert diese offene Veranstaltung, lädt auch ein und berichtet.
Das folgende Protokoll vom März 2017 gibt einen guten Einblick von der Arbeit des Bürger-trifft-Ämter-Treffens.
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