Zwischenwerkstatt BEHALA Viktoriaspeicher

Blick über den Tellerrand: Die Zukunft des BEHALA-Areals am Viktoriaspeicher beginnt

LETZTE ÄNDERUNG am Samstag 25. April 2026 17:02 durch Luise


Die Luisenstadt endet für uns nicht an den offiziellen Grenzen des Sanierungsgebiets. Wie Lisa von der Betroffenenvertretung uns zu Recht erinnert: Unser Kiez atmet entlang der Köpenicker Straße bis zum Schlesischen Tor weiter. Genau dort, am geschichtsträchtigen BEHALA-Areal am Viktoriaspeicher, steht jetzt eine entscheidende Weichenstellung an.

Industriegeschichte trifft auf moderne Stadtvision

Zwischen der Köpenicker Straße und dem Spreeufer verbirgt sich mit dem BEHALA-Areal ein echtes Filetstück Berliner Industriekultur. Wer den imposanten Viktoriaspeicher kennt, weiß um die Wucht und das Potenzial dieses Standorts.

Nun verlassen die Planungen die Hinterzimmer: In einem Werkstattverfahren werden erstmals die städtebaulichen Konzepte der Öffentlichkeit präsentiert.

Eure Meinung ist gefragt in der „Zwischenwerkstatt“

Das Beste daran: Es bleibt nicht beim bloßen Zuschauen. Nach der Präsentation der Entwürfe durch die Planungsteams habt ihr die Möglichkeit, eure Hinweise und Anmerkungen direkt einzubringen. Diese Rückmeldungen fließen unmittelbar in die weitere Bearbeitung der Entwürfe ein.

Die Eckdaten zur Veranstaltung:

  • Wann? Montag, 27. April 2026 | 18:00 – 21:00 Uhr

  • Wo? Bruno-Taut-Saal im Deutschen Architekturzentrum (DAZ)

  • Adresse: Wilhelmine-Gemberg-Weg 6 (Hof, Eingang H1), 10179 Berlin

  • Wichtig: Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich!

Warum wir dort sein sollten

Dieses Areal ist das Bindeglied zwischen der Nördlichen Luisenstadt und dem quirligen Kreuzberger Osten. Was hier gebaut wird – ob Wohnraum, Gewerbe oder Kulturflächen –, wird das Gesicht des Spreeufers für Jahrzehnte prägen. Nutzen wir die Chance, die „erweiterte Luisenstadt im Westen“ aktiv mitzugestalten.

👉 Hier geht es zur Anmeldung & weiteren Infos

Tipp

Da das DAZ im Wilhelmine-Gemberg-Weg liegt (direkt am Spreeufer-Weg), könnte man den Besuch wunderbar mit einem Spaziergang entlang der Spree verbinden kann, um sich das Areal vorab noch einmal „live“ vom anderen Ufer oder direkt von der Köpenicker Straße aus anzusehen.
Am Weg liegt auch der inwischen legendäre „Spreebalkon“, der ja nun fertig sein soll und auf seine feierlicher Eröffnung wartet.

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