Thema Archiv: Allgemein

Sanierungsbeirat: Das Postfuhramt gerät in den Focus

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An uns wurden Bedenken und Fragen nach der letzten Sitzung des Sanierungsbeirates entgegengebracht.
Nach der Vorstellung gestern im Beirat kommen ernste Zweifel auf, ob der Investor tatsächlich vorhat, auf dem Gelände des ehemaligen Postfuhramtes in der Köpenicker Straße Mietwohnungen zu errichten. Denn erstens bauen irisch/britische Developer in der Regel Eigentumswohnungsanlagen (gated communities wie bspw. in Irland), zweitens baut er bzw. seine Töchter auch in Charlottenburg (Englische Straße) Eigentumswohnungen.
Siehe www.tagesspiegel.de/../wohnungsbau-in-charlottenburg-erwartet-die-makler-an-der-biegung-des-flusses
Und drittens mache es wenig Sinn, Wohungen paarweise zum Zusammenlegen oder Nicht-Zusammenlegen zu planen, wenn man sie nschließend nicht verkaufen will.
Was glaubt Ihr?

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Quelle: bekannt

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 20. November 2018

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 20. Oktober 2018, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 9 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist vorgezogen am Dienstag, 11. Dezember 2018, 18.30 Uhr im „Spreefeld“. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Einladung zum Architekturwettbewerb Schulstandort Adalbertstraße am 5.12.18

Daran nehmen teil: Fred B. als Vertreter des Tennisvereins und Volker H. als Vertreter des Bürgervereins Luisenstadt.

Von den Beratungsteilnehmern wurden die beiden Delegierten gebeten die Haltung der Betroffenenvertretung zum Ausdruck zu bringen, dass nur eine Lösung in Übereinstimmung von Belangen des Sports mit denen einer vierzügigen Schule erwartet wird. Eine diesbezügliche Zusage der Senatsdirektorin liegt schriftlich vor.

Ebenso sind von kompetenten Fachleuten im Auftrag des Tennisvereins Planungsunterlegen vorbereitet und dem Senat zugeleitet worden, die eine übereinstimmende Kompromisslösung für Schulbauten und Freizeitsportanlagen am gegebenem Standort darlegen.

Auf eine Unterschriftsammlung für diese Vorschläge wird F. B. verweisen. Weiterlesen

Runder Tisch Köpenicker Straße diskutiert die Nutzungskonflikte

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Der Präventionsrat des Bezirksamtes Mitte von Berlin lädt wieder ein:

Runder Tisch Köpenicker Straße
Dienstag, 13.11.2018
11.00 Uhr – 13.00 Uhr
Bezirksamt Mitte, BVV Saal
Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

Sitzungsort ist für Rollstuhlfahrer geeignet

Vorgesehene TOPs u.a.

  • Aktuelles rund um die Köpenicker
  • Vorstellung von Jutta Matuschek Visit Berlin, Projektmanagerin Bezirkstourismus
  • Diskussion zu den Handlungsempfehlungen des Forschungsberichtes „Konflikte in der nördlichen Luisenstadt“

Mehr: www.Berlin.de/ba-mitte/praeventionsrat

ecke köpenicker No. 7 Nov/Dez 2018 erschienen

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Sie lesen in dieser neuen „ecke“-Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Studie zu Nutzungskonflikten – Konkrete Vorschläge für die Clubzone · Probleme differenziert beschreiben – meinen die Forscher · Kommentar: Zwischen 1918 und 1938 – Zwei runde Jahrestage geben mehr denn je Anlass zum Nachdenken · Wedding: Abschied vom alten Diesterweg-Schulbau im Brunnenviertel? · Grundstücke sind wie Goldstaub – Wie viele Schulen braucht Mitte? · Mit der Rikscha durch den Kiez – Der Verein „Radeln ohne Alter“ lädt die Bewohner von Seniorenheimen zu kostenlosen Ausflügen ein · Berlin 18/19 – Neue Ausstellung im Märkischen Museum · Kunstort Bärenzwinger soll nun „Praxisort für wissenschaftliche Volontäre“ werden · StadtUmland! Nächstes Stadtforum am Montag, 12. November 2018 · Konferenz im Teepeeland: „Obdachlosigkeit in Berlin“ am Samstag, 17. November 2018 · u.a.m.

Zum Lesen/Download hier … Weiterlesen

Nutzungskonflikte in der Nördlichen Luisenstadt: Das sind sie. Und wer löst sie?

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Das Forschungsteam der HU (Philosophische Fakultät) mit Marc Lange, Marie-Louise Breinlinger-O’Reilly, Lou Klappenbach und Alexander Bankhofer hat den Bericht über das Forschungsprojekt „Nutzungskonflikten in der Nördlichen Luisenstadt“ fertiggestellt und nun veröffentlicht. Der Bericht gründet sich auch auf zahlreiche Befragungen der Bewohner an der Köpenicker Straße, der zentralen Verkehrsachse in unserem Sanierungsgebiet.

Der Abschlussbericht zeigt eine differenzierte Problembeschreibung auf, aber ebenso daran anknüpfende lösungsorientierte Handlungspotenziale.

Darüber hinaus gibt der Bericht Auskunft über das Untersuchungsgebiet, die Ausgangslage und Fragestellung, die angewandten Methoden und die Rahmenbedingungen der Forschung. Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 15. Okober 2018

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 15. Oktober 2018, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 7 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 20. November 2018, 18.30 Uhr im „Spreefeld“. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Protokollkontrolle vom 18. September

Die Beschwerden der Betroffenenvertretung beim Bezirksamt über die neuen Spätverkaufsstellen bleiben bisher wirkungslos. Gleiches gilt für die schriftlichen Nachfragen zur Beteiligung der BV am Wettbewerb Neubau Schule Adalbertstraße beim Bzbm. von Dassel und der Senatorin Lompscher. Weiterlesen

24. Oktober 2018: 24. Stadtentwicklungs-Ausschusssitzung

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Der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Sanieren, Bauen und Bebauungspläne der BVV Mitte lädt ein zur (teils) öffentlichen 24. Stadtentwicklungs-Ausschusssitzung.

Sitzungstermin: Mittwoch, 24.10.2018, 17:30 Uhr
Ort, Raum: BVV-Saal, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

TOP 7 „Berichte der Stadtteilvertretungen“ wird voraussichtlich gegen 18.30 Uhr rankommen. Weiterlesen

ecke köpenicker No. 6 Okt/Nov 2018 erschienen

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Nach Redaktionsschluss
Das Büro des Bürgervereins Luisenstadt hat Änderungen/Ergänzungen zu den gedruckten Infos in dieser Ecke recherchiert:

Arbeitstreffen Symposium Bärenzwinger
Der dritte Tag des Symposiums – das Arbeitstreffen zu den Nutzungspotenzialen und -perspektiven des Bärenzwingers – wird auf Februar 2019 verschoben. Grund: zahlreiche Krankheitsfälle und kurzfristige Terminkollisionen. Das Programm am Freitag und Samstag bleibt wie geplant. (Q: BA Mitte)


Führung durch die Luisenstadt
Der nächste Stadtspaziergang „Lilienthal & Co.“ mit Falko Hennig findet statt am
Samstag, 10. November 2018, 15 Uhr
Treffpunkt ist U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße Ecke Köpenicker, Dauer 2 h, Teilnahme 12 Euro. Anmeldung erforderlich:
Telefon (0176) 20 21 53 39 oder via www.Falko-Hennig.Blogspot.de


Sie lesen in dieser neuen „ecke“-Ausgabe unter anderem folgende Themen:

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Wichtige lnformationen für die Mieter des Hauses Köpenicker 104-114

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Im August 2018 hat die WBM (Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH) mit einem Info-Blatt die Mieter der Köpenicker Straße 104-114 über den Sachstand des dortigen Bauvorhabens (Verdichtung) informiert.

Auf Grund von Nachfragen und falls Sie diese Info nicht erhalten oder verlegt haben: wir haben eine Kopie hier auf unserer Homepage zur Einsicht bereitgestellt. Weiterlesen

Großes, dreitägiges Symposium zur Zukunft des Bärenzwingers

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Nach dem Tod der letzten Bärin, befindet sich das Baudenkmal Bärenzwinger im Köllnischen Park seit September 2017 in der ersten Phase der künstlerischen Zwischennutzung. Als denkmalgeschützter Ort, der eine starke stadtgeschichtliche Verankerung besitzt, bewegt sich der Bärenzwinger im Spannungsfeld zwischen vergangener, gegenwärtiger und zukünftiger Funktion und Nutzung.

Damit besitzt er durchaus übergreifenden Modellcharakter, wirft er doch die Frage auf, welche Möglichkeiten und Potentiale der (Zwischen-)Nutzung Orte entfalten können, die so stark in ihrer spezifischen geschichtlichen Identität verankert sind.

Durch die Umwertung und Neupositionierung als Kulturstandort für zeitgenössische Kunst hat der Bärenzwinger eine grundlegende Veränderung durchlaufen und findet heute eine große Öffentlichkeit. Die Wiederbelebung eines für die Bevölkerung bis dato nicht zugänglichen Baudenkmals durch eine künstlerisch-kulturelle Zwischennutzung darf als gelungen angesehen werden.

Mit einem dreitätigen Symposium (26.10. – 28.10.2018) – gefördert durch die Senatsverwaltung Berlin im Rahmen des europäischen Kulturerbejahres 2018 – findet eine kritische Bestandsaufnahme statt.


Bild oben: Schnute (2012) – schaut sich das Drama um ihr Häuschen inzwischen von ganz oben an

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