Themen-Archiv: Schule Adalbertstraße

Abriss und Neubau ab 2019

ecke köpenicker No. 5 November/Dezember 2019 erschienen

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Und das sind die Themen der aktuellen ecke-Ausgabe mit den für die Luisenstadt relevanten Schwerpunkten:

Schulen, Spreeufer, WBM, Soziales u.v.a.m.:

Die Verteilung der gedruckten Ausgabe erfolgt über ausgewählte Auslagestellen in der Luisenstadt (Liste siehe unten). Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Dezember 2019.

  • Kinderzentren „Ottokar“ und „Bärbel Patzig“
  • Der neue Schulentwicklungsplan des Bezirks
  • Abriss des Schulgebäudes Adalbertstraße
  • WBM-Bauvorhaben Köpenicker Straße verzögert sich
  • Provisorischer Spreeuferweg
  • Bücher und Broschüren zur Luisenstadt
  • Neues vom Bürgerverein Luisenstadt
  • Kolumne: Die Fluchtwelle in den 80er Jahren
  • Aus dem Bezirk Mitte:
    Ein Interview mit der IHK zu Handel und Gewerberaum
    Holzbauprojekte im Kommen

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. September 2019

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dialog 101Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: Dienstag 17. August 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 15. Oktober 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. ISEK im Sanierungsbeirat

Informiert wurde über den aktuellen Stand der ISEK-Abstimmung im Sanierungsbeirat. Inzwischen wurden schon alle Handlungsfelder der Vorlage besprochen.
Die Sprecher der BV konnten ihre Anmerkungen gemacht. Die Einarbeitung und Abstimmung mit dem Bezirk beginnt noch in diesem Jahr. So dass die ISEK dann voraussichtlich im Frühjahr von der BVV beschlossen wird.

2. Protokollkontrolle vom 20. August 2019

3. Bauarbeiten Eisfabrik (Maschinenhaus)

Es wurde berichtet, dass die Arbeiten im Innenraum begonnen wurden und die historische Maschine wahrscheinlich zur Sanierung abtransportiert wurde.

4. Grundschulbau Adalbertstraße und Erhalt Tennisverein

Es wurde berichtet, dass am 7. August 2019 ein „Partizipationsgespräch“ zwischen SenSW, SenBJF und dem Bezirk stattfand.

Der Tennisverein hat davon erst kurzfristig erfahren. Und wurde erst aufgrund seiner Faxe vom 6. August 2019 an Bezirk und Senat dazu eingeladen. Bei der Sitzung wurde der aktuelle Planungsstand für den Schulneubau vorgestellt.

Abweichend vom ursprünglichen Wettbewerbsgewinner ist das Schulgebäude nun nicht mehr 5-geschossig, sondern nur noch 4-geschossig. Auch wurden die Positionen von Schulgebäude zu Sporthalle getauscht. Weiterhin wurden keine Möglichkeiten zur Flächengewinnen genutzt (mögl. Dachflächennutzung für z. B. Schulgarten, Freifläche). Angeboten wurde, dass ein Sportfeld zur gemeinsamen Nutzung von Schule und Verein angelegt werden könnte.

Da dies für einen ordnungsgemäßen Verbandsspielbetrieb nicht ausreicht und damit die Existenz des Sportangebotes am Standort gefährdet, wurde ein Sportfeld mit zwei Spielflächen als Kompromiss zur Prüfung vereinbart. Diese Lösung wurde auch von Herrn Gothe unterstützt unter Hinweis darauf Fläche gewinnen zu können, wenn das Spielfeld weiter Richtung Feuerwehrzufahrt verschoben wird. Allerdings fand sich dieses Ergebnis noch nicht einmal im übermittelten Protokollentwurf, und auch die Bitte dieses zu korrigieren wurde vom Zuständigen der SenSW abgelehnt.

Die BV bestärkt mit einem Beschluss, dass sie das bestehende Sportangebot des Vereins am Standort erhalten sehen möchte und wird dieses mit entsprechenden Schreiben gegenüber Bezirk und Senat zum Ausdruck bringen.

5. Spreeuferweg in drei Abschnitten

Wie schon berichtet soll der Spreeuferweg nun in drei Abschnitten entwickelt werden, sodass durch die Grün Berlin GmbH zumindest schon ein Abschnitt früher öffentlich nutzbar wird. Den Akteuren vom Spreeuferweg sind die aktuell bekannten Aussagen zu unkonkret, ihnen fehlt die Beteiligungsmöglichkeit und Planungssicherheit. Es wird um eine kontinuierliche und zeitnahe Information geben. Die Fraktion Die Linken hat einen entsprechenden Antrag in de BVV eingebracht.

Nachtrag aus dem Sanierungsbeirat: Es wird ermittelt werden, inwieweit der Bezirk Friedrichhain-Kreuzberg den Spreeuferweg in seinen Planungen mitberücksichtigt.

6. Diverse Bauvorhaben

– Michaelkirchstraße 20/22
Es wurde nachgefragt, um welche Nutzung es sich handelt, bei offensichtlich gleich eingerichteten Wohnungen, die zu 699,- Euro bei unter 20 qm angeboten werden?
Info aus dem Sanierungsbeirat: Es handelt sich um ein sogenanntes Boardinghaus, das aufgrund einer alten Genehmigung so errichtet werden konnte. Eine solche Genehmigung würde heute so nicht mehr erfolgen.

– Köpenicker Straße 47 a
Es wurde nachgefragt, wofür eine Baugenehmigung erteilt wurde.
Info aus dem Sanierungsbeirat: Genehmigt wurde der Dachausbau. Da eine Genehmigung für Ferienwohnungen auslaufen sollte, und nicht mehr verlängert werden sollte, wird beim Wohnungsamt nachgefragt werden.

7. Diverse Themen

– Wall Öko Toiletten
Es soll Überlegungen zur temporären Aufstellung solcher Toiletten im Gebiet geben. Diese erscheint der BV nicht sinnvoll, da diese wohl den Charme von „Dixies“ haben und nicht unwahrscheinlich missbräuchlich genutzt werden.

– A&O Hostel
Es gibt noch keine Klärung zu den Busabsetzplätzen vor dem A&O Hostel.
Anwohner der Köpenicker Straße sehen die aktuell in Abstimmung befindliche Planung weiterhin kritisch und sehen zusätzliche Belastungen auf sich zukommen.

Stadtteilzentrum dialog 101

Heinrich-Heine-Straße Ecke Köpenicker Straße 101

8. Die nächste Beratung

am Dienstag, 15. Oktober 2019 um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Str. 101

Protokoll: F. Bruss

> Vorheriges Protokoll „August 2019“ lesen


 

ecke köpenicker No. 3 Juli/August 2019 erschienen

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Und das sind die Themen der aktuellen Ausgabe mit den für uns relevanten Schwerpunkten: Neuer Rahmenplan, Michaelkirchstraße und A&O-Hostel:

  • Was plant der Projektentwickler für das Grundstück Michaelkirchstraße 22/23 am Spreeufer: Vier Elemente an der Michaelbrücke
  • „Möbliert Wohnen in Mitte“ – für 33 Euro/qm: Die Michaelkirchstraße 20/21 wird im Herbst bezugsfertig
  • Grünzug Michaelkirchstraße: Jetzt soll ein Gutachten her
  • Bezirksbürgermeister zu Gast bei der Betroffenenvertretung
  • Das Bezirksamt Mitte fördert „Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften“ (FEIN)
  • Verwirrung um die Reisebus-­Absetzzone vor dem A&O-Hostel in der Köpenicker Straße
  • Schule: Abriss in der Adalbertstraße
  • Beschlossen: „Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt“
  • Abbildung: Großer Rahmenplan Stand 11/2018

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ecke köpenicker No. 2 Mai/Juni 2019 erschienen

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Und das sind die Themen der aktuelle Ausgabe mit den Schwerpunkten Bodenwerte, Milieuschutz, Mieterberatung:

  • Mit dem Tag der Städtebauförderung „Auf dem Weg in die Zukunft“
  • Willkommen im neuen „dialog 101“. Angebote und Nutzungsmöglichkeiten im frisch sanierten Stadtteilladen
  • Neues von der Betroffenenvertretung
  • Geld aus der Stadtteilkasse!
  • Geplante Erneuerungen: Rungestraße und Am Köllnischen Park
  • Binnen sieben Jahren verzehnfacht: Der rasante Anstieg der Bodenwerte in der Luisenstadt
  • 29. Mai: Verleihung Umweltpreis Berlin-Mitte 2019
  • Abriss des alten Schulgebäudes Adalbertstraße
  • Leser-Ecke
  • Wieder: Runder Tisch Köpenicker Straße

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Abriss des Schulgebäudes und der Turnhalle Adalbertstr. 53

Der Bezirksstadtrat für Schule, Sport und Facility Management, Carsten Spallek, informiert:

Auf dem Grundstück Adalberstr. 53/Melchiorstr. 18 wird nach Abschluss erster vorbereitender Maßnahmen nunmehr auf dem 11.231 Quadratmeter großen Areal mit dem Abriss des ehemaligen Schulgebäudes und der Turnhalle begonnen.

Dabei wird zuerst ab dem 18.03.2019 die Schadstoffsanierung durchgeführt, der Beginn des Abrisses des Gebäudes ist für Ende Mai vorgesehen. Mit der Fertigstellung der Maßnahme wird Mitte Dezember des laufenden Jahres gerechnet.

Die Gesamtkosten der Abrissmaßnahme belaufen sich auf rd. 1.45 Mio. Euro. Weiterlesen

„Unsere ecke köpenicker“ erscheint weiter: März/April-Ausgabe 2019

Nach der behördlich notwendigen Neu-Ausschreibung des Publikationsauftrages hat sich das BA Mitte für die zuverlässigen bisherigen Blattmacher entschieden.

Ulrike Steglich und ihre Team dürfen weitermachen.

Neben der „ecke köpenicker“ werden jeweils zeitgleich auch die Zeitungen „ecke müller“ und „ecke turmstraße“ veröffentlicht, ebenfalls als Begleitung für die dortigen Sanierungsgebiete in Mitte.

Und das sind die Themen der aktuelle Ausgabe:

  • Die „Ecken“ sind neu! Alles bleibt anders
  • Vom Bilderrätsel zum „Kiezmoment“
  • Autoren gesucht!
  • Drei Busse passen vor das Hostel – Neuer Vorschlag zum Umgang mit Reisebussen in der Köpenicker Straße
  • Ein Plädoyer: „Leider nicht zu leisten“ – Wird der Runde Tisch Köpenicker leise eingestellt?
  • Stadtteiladen bald wieder geöffnet
  • „Stadtraum statt Verkehrsschneisen“ – Der Bürgerverein Luisenstadt e.V. hat mit fünf weiteren Bürgervereinen einen offenen Verbund gegründet, der Stellung zu Themen der Stadtentwicklung im historischen Zentrums Berlins nehmen will
  • Neue Ampel über die Köpenicker gefordert – An der Adalbertstraße müsste der Schulweg gesichert werden
  • Ein neuer Typ Grundschule – Schulbetrieb an der Adalbertstraße schon ab 2022?
  • Wasserkarte aus der Luisenstadt – Ein Zufallsfund aus der Melchiorstraße
  • Erschreckende Altersarmut – Jeder achte Rentner in Mitte bezieht Grundsicherung
  • „Nicht über jedes Investoren-Stöckchen springen“ – Ein Gespräch mit Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel
  • Stadt ohne Menschen?
  • ECKENSTEHER: Investoren-Mantra

Zum Lesen/Download hier bitte … Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. Februar 2019

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 19. Februar 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 12 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 19. März 2019, 18.30 Uhr am – Achtung! – neuen/alten ORT: „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße (am U-Bhf, Nordausgang).
Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Ehemaliges Postfuhramt

Einladung an Investor wurde beim Architekturbüro ausgesprochen und es wurde bereits nachgefragt, bisher noch ohne Reaktion.

2. Schulstandort Adalbertstraße

Der erste Preisträger des Architekturwettbewerbs wurde bereits zu dieser Sitzung eingeladen. Dieser wollte aber noch keine Teilnahme zusagen unter dem Hinweis, dass das Verhandlungsverfahren mit dem Senat noch laufen würde.

Zwischenzeitlich wurde vom Bezirksamt der Startschuss zum Abriss der bestehenden Schule gegeben (Grünschnitt bereits in 6. KW erfolgt).

Auf kurzfristige Einladung wurden am 4. Februar 2019 der Tennisverein und er Ringerverein davon informiert. Der Ringerverein musste die Halle bereits in der Folgewoche geräumt haben, ein Ausweichhalle wurde gefunden. Nach der im Bezirk abgestimmten Planung wird er Tennisverein für die Zeit des Abrisses einen Außenplatz nicht nutzen können. Wenn nicht noch eine bessere Planung mit der beauftragten Abrissunternehmen für die Ringerhalle getroffen werden kann.

Dies steht im Widerspruch zu Informationen aus der aktuellen Viertelstunde im bezirklichen Sportausschuss vom 29. Januar 2019. Darin wurde ein Stand von Ende 2017 kommuniziert, nachdem eine Kündigung des Vereins unumgänglich wäre. Dies obwohl alle beteiligten Senatsstellen, der Landessportbund, die sportpolitischen Sprecher von SPD und Die Linken im Abgeordnetenhaus bereits mehrfach bestätigt haben, dass eine gemeinschaftliche Nutzung der Außenflächen von Verein und Schule möglich sein muss. Nach Einschätzung von Herrn Gothe und Herrn Scharries: bereits zur Jurysitzung bietet der Preisträger diese Möglichkeit.

Es wird die Gelegenheit genutzt werden, beim nächsten Sportausschuss die Delegierten entsprechend zu informieren.

NACHTRAG: Der Sportausschuss wurde bei seiner Sitzung am 26.02. entsprechend informiert. Weiterlesen

Adalbertschule: Der Wegfall der Sportflächen (..) hat Auswirkungen auf den Sozialraum

Berichterstatter der BA-Vorlage 694/2019 ist Bezirksstadtrat Spallek.

Unter der Überschrift

„Übertragung des Grundstücks Adalbertstr. 53/ Melchiorstr. 18 in 10179 Berlin aus dem Finanz- in das Fachvermögen Schule“

lesen wir in dem heruntergeladenen PDF-Dokument:

(..)

4. (..) „Vielmehr wird das sich auf dem Grundstück Adalbertstr. 53/ Melchiorstr. 18 ehemalige Schulgebäude explizit für den nachfolgenden Schulneubau abgerissen. Der Abriss beginnt Ende Februar dieses Jahres.“

(..)

10. Sozialraumrelevante Auswirkungen:

Der Wegfall der Sportflächen für den Zeitraum der Bauarbeiten und die geplante Errichtung einer neuen vierzügigen Grundschule hat Auswirkungen auf den Sozialraum.

(..)


Lesen Sie das gesamte Dokument bitte hier (Originalquelle BA Mitte):

www.Berlin.de/../bav_grundstueck_adalbertst.pdf