Schlagwort-Archiv: Adalbertstraße

Was ChatGPT meint:
„Die Adalbertstraße ist eine belebte Straße im Stadtteil Mitte in Berlin. Die Straße ist bekannt für ihre historischen Gebäude, die teils bis zum 19. Jahrhundert zurückreichen. Hier finden sich auch viele Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten. Die Adalbertstraße ist ein beliebter Ort für Touristen und Einheimische und bietet eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten. Ein Highlight der Straße ist das Adalbert-Kirche, eine gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert.
(Nein! Die Adalbertkirche befindet sich in der Spandauer Vorstadt :-))
Die Adalbertstraße ist ein wichtiger Teil Berlins und eine lebhafte und bunte Attraktion für alle Besucher.“

Die Schulruine in der Adalbertstraße soll zweites Leben erhalten

Carsten Spallek (CDU), Bezirksstadtrat für Schule, Sport und Facility Management, meldet am 20. Juli 2017 in seinem Facebook-Profil:

„Das Bezirksamt hat im Nachgang zur Anmeldung zur Investitionsplanung in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Errichtung einer vierzügigen Grundschule an der Adalbertstraße mit geschätzten Gesamtkosten von 30 Millionen € beantragt.

In der Grundschulplanungsregion 10 Heinrich-Heine-Viertel wird allein in den nächsten vier Jahren mit einem Anstieg der Erstklässler um ca. 470 gerechnet. Der Neubau der Schule soll helfen, den Bedarf an Schulplätzen zu decken.

Derzeit laufen die Verhandlungen und Abstimmungen bei der Senatsverwaltung für Finanzen, welche dieser Maßnahme bewilligt werden.“


Mag sich Herr Spallek auch die Lorbeeren anstecken wollen, die Entscheidung und die Planung für die Grundschule Adalbertstraße in Mitte reicht weit zurück, damals hat eine SPD-Stadträtin das Projekt angeschoben.

Bereits im November 2015 berichtete die „ecke köpenicker“ in der Ausgabe 7/2015: „Schulareal Adalbertstraße wird reaktiviert„.

Ulrike Steglich sprach für die „ecke“ mit der damaligen Schulstadträtin in Mitte, Sabine Smentek (SPD) und wir geben hier die Meldung im Wortlaut wieder.

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ecke köpenicker No. 2 für April/Mai 2017 erschienen

Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Öffentlicher Spreeufer-Rundgang in der Nördlichen Luisenstadt am Tag der Städtebauförderung (13. Mai) · Vor und Zurück bei der Eisfabrik: Auch nebenan kein Wohnungsbau in Sicht. · Grundschule Adalbertstraße soll vierzügig werden. Was passiert mit den Tennisplätzen an der Melchiorstraße? · Neuer Anlauf für den Köllnischen Park? Auch für den Bärenzwinger gibt es eine neue Idee · Stadtteilvertretung – Alles nur Pseudobeteiligung? · Bodenpreise steigen extrem: Neue Ziele für eine sozial verträgliche Stadterneuerung erforderlich · Wie Bodenpreise ein krasses Ungleichgewicht widerspiegeln · Würdigung der Luftfahrt-Pioniere: Unser Bündnis fordert ein deutliches und informatives Erinnerungszeichen für die Brüder Lilienthal · u.a.m.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. März 2017

dialog 101
Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 21. März 2017, 18.30 bis 20.00 Uhr
Teilnehmer: 17 Personen lt. Teilnehmerliste

Protokoll

Beratungspunkte

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April 2015: STATEMENT der Betroffenenvertretung zum Planungsstand des „westlichen Melchiorblocks“

Die Betroffenenvertretung hat am 29. April 2015 folgendes Statement beschlossen:

Der Betroffenenvertretung wurde der Planungsstand nur als Folienpräsentation mit Stand vom 19.8.2014 vorgestellt. Nach diesem Termin wurde bekannt, dass die Schule in der Adalbertstraße 53 ggf. als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden soll.

Da aber der Ausbau der Schule Kernstück und Voraussetzung des gesamten Gestaltungsprozesses ist, besteht hier ein potentieller Nutzungskonflikt zwischen Schulnutzung und der Nutzung als temporäre Flüchtlingsunterkunft. April 2015: STATEMENT der Betroffenenvertretung zum Planungsstand des „westlichen Melchiorblocks“ weiterlesen