Schlagwort-Archive: Bauprojekte

Alte und neue Schule Adalbertstraße 53: Baumaßnahmen bis 2024

Erinnern Sie sich noch an das jahrelange Lost-Place-Drama mit der aufgegebenen Schule in der Adalbertstraße? Verbunden mit Streitigkeiten um die Nutzung der angrenzenden Sportanlage des Tennis-Clubs Berlin-Mitte Albert Gutzmann e.V….?

Tatsächlich ist es dem BA Mitte gelungen, den Plan für einen Neubau weiter zu treiben. Zuvor steht allerdings der Rückbau und der Abriss des alten Gebäudes an.

In der Adalbertstraße 53 entsteht dann ein Grundschulneubau.

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Das „reparierte“ Post- und Telegraphenbauamt an der Köpenicker Straße 122-126

Offensichtlich ist es dem Michels Architekturbüro sehr gut gelungen, außerhalb eines kritischen Focus‘ zwei denkmalgeschützte Gebäude in der Luisenstadt Nord nahezu geräuschlos zu Bürogebäuden umzubauen.

Unter dem Titel „Urbane Arbeitswelt im Grünen“ bewirbt der Investor nun 11.650 Quadratmetern „hochwertige und energieeffiziente Büroflächen für eine grün-urbane Arbeitswelt von morgen“. Inklusive Neubauten und Fahrrad-Tiefgarage.

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Abholz-Drama – wird das Bauprojekt ehemaliges Postfuhramt „die neue Eisfabrik“?

Samstag (!), den 12. Juni 2021 – Eine offensichtlich unabgesprochene Abholzungsaktion mit lautstarken Motorsägen auf dem Gelände des Postfuhramtes im östlichen Melchiorblocks weckte die Aufmerksamkeit der Anwohner.

Die Aktion konnte erst auf Anordnung der Architekten am Montagmorgen gestoppt werden.

Auf Nachfrage erklärten die Architekten, dass sie nicht informiert waren, die „Hausverwaltung“ es in Eigenregie durchgeführt hat.

Begehung am Montag. Wir trafen auf dem Gelände zwei Ornithologinnen, die für ein diesbezügliches Gutachten tätig waren.

Es bestätigte sich vorerst: die Abholzaktion war wohl – voreilig und eigenmächtig? – von der Hausverwaltung angeordnet worden.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. Januar 2021

Ort: Online Konferenz
Zeit: Dienstag 19. Januar 2021, von 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 9 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)


Das Treffen der Betroffenenvertretung am Dienstag 16.02.2021 findet wieder als Videokonferenz statt.
Wer daran teilnehmen möchte, kann sich dazu registrieren
lassen. Bitte senden Sie uns diesbezüglich hier eine Mail.
Sie erhalten einen Zugangscode am Tag des Treffens um 17.30 Uhr an Ihre Mailadresse.


Beratungspunkte

1. Tempo 30 Köpenicker Straße

In der 2. KW 2021 wurden rund 600 Blätter inkl. Briefvorlage zur Bürgerbeteiligung von BV Mitgliedern in die Briefkästen der Anwohner gesteckt.


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Berlin und historische Luisenstadt – Bereits 1865 Pfusch am Bau und Hauseinstürze

Bau-Boom und infolge dessen Wachstums-Schmerzen gab es  bereits im Berlin des 19. Jahrhunderts. Der Berliner Historiker Kurt Wernicke las sich durch amtliche Aufzeichnunge und die Zeitungen jener Zeit -und  berichtet darüber, als sei er selbst wie ein Zeitzeuge dabei gewesen.

Den ganzen Essay finden Sie auf der Homepage unserer Freunde beim Bürgerverein Luisenstadt:

„1865 – Pfusch am Bau und Hauseinstürze“


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Kurzbericht über die Januarberatung des Sanierungsbeirates

Hier stellte das Bezirksamt den Bauantrag für die rückwärtige Brachfläche Köpenicker Str. 55 vor, auf der ein privater Bauherr ein Wohngebäude errichten will.

Ein weiter Bauantrag betrifft die Baulücke Adalbertstraße 43-44, auf der ein Künstler ein kombiniertes Atelier- und Wohnahaus bauen lassen will. Die vorgesehenen Atelierbereiche sollen einen halböffentlichen Charakter bekommen.

Im Rahmen der Machbarschaftstudie zum Spreeuferweg zwischen Schillingbrücke und Michaelkirchstraßenbrücke hat das beauftragte Planungsbüro mit der Oberen Denkmalschutzbehörde einen Vororttermin Mitte Januar gehabt.

Für die Waisenbrücke stehen in den Senatsabteilungen zur Zeit keine Planungskapazitäten zur Verfügung.

Volker Hobrack 30.1.2020

Abriss des Schulgebäudes und der Turnhalle Adalbertstr. 53

Der Bezirksstadtrat für Schule, Sport und Facility Management, Carsten Spallek, informiert:

Auf dem Grundstück Adalberstr. 53/Melchiorstr. 18 wird nach Abschluss erster vorbereitender Maßnahmen nunmehr auf dem 11.231 Quadratmeter großen Areal mit dem Abriss des ehemaligen Schulgebäudes und der Turnhalle begonnen.

Dabei wird zuerst ab dem 18.03.2019 die Schadstoffsanierung durchgeführt, der Beginn des Abrisses des Gebäudes ist für Ende Mai vorgesehen. Mit der Fertigstellung der Maßnahme wird Mitte Dezember des laufenden Jahres gerechnet.

Die Gesamtkosten der Abrissmaßnahme belaufen sich auf rd. 1.45 Mio. Euro. Abriss des Schulgebäudes und der Turnhalle Adalbertstr. 53 weiterlesen

Mittwoch 4. Juli 2018: Einladung zur Anwohnerversammlung wegen Umbau der Platzfläche am U-Bhf Heinrich-Heine-Straße

Das „Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt“ wird südlich erweitert durch ein gesondertes „Erhaltungs- und Fördergebiet“. Und genau an der Grenze noch innerhalb dieses Fördergebietes befindet sich ein Plätzchen rund um den nördlichen Eingang des U-Bahnhofes Heinrich-Heine-Straße. Dort steht auch ein Denkmal für den Namensgeber der Straße.

Diese Platzfläche soll nun mit Fördermitteln aus dem Programm Städtebaulicher Denkmalschutz erneuert und umgestaltet werden.

Das Bezirksamt Mitte und das Koordinationsbüro KoSP für das Fördergebiet Luisenstadt Nord (Mitte) lädt nun vor Beginn der Maßnahmen am

Mittwoch, den 4. Juli 2018 zur Anwohnerversammlung „Umgestaltung Vorplatz Köpenicker Straße 101 (Ecke Heinrich-Heine-Straße)“ Mittwoch 4. Juli 2018: Einladung zur Anwohnerversammlung wegen Umbau der Platzfläche am U-Bhf Heinrich-Heine-Straße weiterlesen

Wieder ein Grundstück an der Spree teuer weitergereicht: 300 Luxus-Wohnungen neben der Eisfabrik

Zwischen der Restruine Alte Eisfabrik – ebenfalls schon weiterverkauft und nun Bauprojekt „Eiswerk“ – und dem ver.di-Gewerkschaftsbau an der Schillingbrücke klafft ein leeres Stück Brachland, das von der Köpenicker Straße 36 bis an das Ufer der Spree reicht. Eine exzellente Lage mit guter Anbindung.

Der Entwickler und bisherige Besitzer F&B-Group GmbH verkauft nun das Gelände an der Eisfabrik inklusive Konzept für 300 hochwertige Wohnungen für 38 Millionen Euro an einen privaten Investor – dessen Name bisher nicht bekannt wurde.

Westlich des Grundstückes beginnt derzeit zwischen Eisfabrik und Spreeufer das Gelände des Kultur- und Nachbarschaftsprojektes Teepeeland, das über die Schillingbrücke hier entlang des Ufers bisher einen Zugang hat.

Lesen Sie die ausführliche Pressemitteilung zum neuesten Grundstück-Deal im Original …
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WBM will vor den Zehngeschossern in der Köpenicker Straße fünf Häuser bauen

Wohnhaueuser_in _der_Koepenicker

Wie die BERLINER WOCHE am 4.12.2014 berichtet, soll nun doch eine bereits länger geplante, weitere Wohnraumverdichtung in der Luisenstadt kommen.
In der Köpenicker Straße 104-114 – zwischen Heinrich-Heine-Straße und Michaelkirchstraße – sollen die Mieter bald ihre Autos vom Parkplatz vor der Haustür räumen.
Dort sind fünf neue Häuser mit 180 Ein- bis Vierzimmerwohnungen geplant. Bauträger ist die Wohnungsbaugesellschaft Mitte. WBM will vor den Zehngeschossern in der Köpenicker Straße fünf Häuser bauen weiterlesen