Schlagwort-Archive: Geschichte der Luisenstadt

Interaktiver Stadtplan der Luisenstadt

Ein Luisenstädter erstellte und pflegt diese individuelle „Google Map“-Spezialkarte und verweist damit auf interessante, heutige und vergangene Orte der Luisenstadt.

Beispielsweise auch Erinnerungszeichen, die auf die lange Geschichte unseres Stadtteils verweisen, sind zu finden.

Klicken Sie die Standort-Symbole an und erfahren Sie mehr über diese Orte, schauen Sie sich Fotos an.

Aktive Karte zum Vergößern und Anklicken:

Tipps zur Nutzung:
Verwenden Sie die Ebenen-Funktion für Auswahl und mehr Übersicht (Symbol oben links in der Kopfleiste, Ebenen ab-/hinzuwählen). Per Klick auf das Symbol oben rechts in der Kopfleiste vergrößern Sie die Ansicht. Interaktiver Stadtplan der Luisenstadt weiterlesen

Luisenstadt-Geschichte im Soundwalk entlang des Luisenstädtischen Kanals

Zwischen Oranienplatz und Thomaskirche in Berlin Kreuzberg/Mitte führt Sie der Medienkünslter Georg Klein mit einem „ausgezeichneten“ (Audiowalk Award 2020) Toposonie-Audiowalk entlang des doch von vielen Berlinern vergessenen Luisenstädtischen Kanals über das Engelbecken bis zur Thomaskirche.

Es werden hier insgesamt 170 Jahre Geschichte in knapp 50 Minuten durchschritten. In 12 Hörstationen inklusive historischer Fotos.

Denn, so unscheinbar die Strecke heute anmuten mag, hier ist doch einiges passiert – und genau das hat der Autor und Komponist Klein nacherlebbar gemacht.

Im Radioarchiv zusammengetragene Sendungen tönen als Echo der Vergangenheit an ihren Originalschauplätzen – etwa ein Mauerbericht von 1961 oder die gegen die Gewerkschaften agitierende Stimme eines NS-Führers am 1. Mai 1933.

Und wie funktioniert es technisch und organisatorisch?

Digitale Führung: Die Waisenbrücke – Geschichte. Bedeutung und Zukunft

Das Nachbarschaftsprogramm „In Mitte – drinnen und draussen““ des KREATIVHAUSES lädt zu einer Online-Präsentation (Zoom-Meeting).

Die Waisenbrücke – Geschichte. Bedeutung und Zukunft
Digitale Führung

Termin: Mittwoch 30. Juni 2021, 15-16:30 Uhr

Peter Waegemann, der u.a. im Vorstand des Berlin-Brandenburgischen Schifffahrtsgesellschaft und im Förderverein des Berliner Stadtmuseums tätig ist, wird die spannenden Details zur Geschichte der Brücke erläutern.

Die Waisenbrücke, erbaut 1703, abgetragen 1960, war eine der ältesten Spreeüberquerungen im Stadtraum und eine wichtige Verbindungsachse zwischen dem Klosterviertel und der nördlichen Luisenstadt. In der Präsentation geht es um den aktuellen Kontext der „Allianz neue Waisenbrücke“ und allem um die sich wandelnde Bedeutung der Brücke, frühere Alternativen, und die zukünftige Stadtentwicklung um den Historischen Hafen.

Ansichtkarte: Waisenbruecke, Max Missmann, 1908
Ansichtkarte: Waisenbruecke, Max Missmann, 1908

Klick auf die Ansichtskarte für eine Großansicht.

Die digitale Führung ist kostenlos und offen für alle Interessierten.

Die Einwahldaten können bei der Betroffenenvertretung

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Winter auf der gefrorenen Spree – um 1900

Der Bürgerverein Luisenstadt hat auf seiner Website eine Leseprobe der selbst herausgegebenen, wunderbaren Broschüre „Die Eisfabrik – gestern · heute · morgen“ online gestellt.

Recht passend trägt der Beitrag die Subline „Es ist Winter ??? So war`s damals …“ und erzählt die Erfolgsstory von Carl Bolle, der eine amerikanische Idee nach Berlin brachte: Eis ernten aus der Spree.

Die Leseprobe enthält sehr schöne Illustrationen aus dem eiskalten Berin um 1900.

Die vollständige Geschichte der Eisfabrik ist beim Bürgerverein gegen eine kleine Schutzgebühr erhältlich.


Zur Leseprobe: Die Eisfabrik – gestern · heute · morgen


Mehr Eisfabrik hier auf unserer Website


Abbildung oben aus der genannten Broschüre: Eis-Ernte auf der Spree mit einfachen Maschinen

 

Zu Fuß vom Görlitzer Bahnhof zur Jannowitzbrücke … und an der Spree zurück

Über die Jannowitzbrücke und über die Spree führt die neue „Historische Fußtour No. 7 – Vom Görlitzer Bahnhof zur Jannowitzbrücke“, die der Bürgerverein Luisenstadt dem Reprint „Die Luisenstadt – Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil“ entnommen hat.

Auf der Website des Vereins finden Sie die Tourenskizze und eine ausführliche Tourbeschreibung – diese hat Klaus-Jürgen Fischer 1994 verfasst. Vergleichen Sie doch mal mit heute.

In Ergänzung empfehlen wir, den heutigen Zustand unsere Spreeuferweges zu prüfen. Der beginnt südlich der Jannowitzbrücke Richtung Osten … Zu Fuß vom Görlitzer Bahnhof zur Jannowitzbrücke … und an der Spree zurück weiterlesen

Historische Stadtführung durch die „Cöpenicksche“

Der Bürgerverein Luisenstadt hat auf seiner Website eine historische Stadtführung durch die „Cöpenicksche“ –   die Köpenicker Straße – ausgepackt.

Mit der Fußtour No 6 führt uns der Gründungsvorstand des Vereins, Frank Eberhardt, vom Schulze-Delitzsch-Platz bis zum Schlesischen Tor.

Die Schilderung ist zwar schon 1995 verfasst worden, lädt aber auch heute noch ein. Die nun 25 Jahre vielen alten Details sind sehr interessant im Vergleich zu dem, was heute ist. Eine kleine Zeitreise durch die ehemalige „Hauptstraße“ der Luisenstadt zum Nachwandern.

Hier geht`s mit weiteren Infos los:

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Die Luisenstadt ist geteilt – wie kam es dazu?

Historiker Dr. Kurt Wernicke gibt uns auf Nachfrage eine Erklärung – die heute noch bestehende bezirkliche Trennung ist in der Gründung von Groß-Berlin zu finden – das war 1920. Vor einhundert Jahren:

„Bei dem im Preußischen Innenministerium erarbeiteten Konzept einer EINHEITSGEMEINDE BERLIN bestand die Ansicht, jeder der ins Auge gefassten 20 Verwaltungsbezirke sollte im Prinzip in etwa die gleiche Einwohnerzahl haben: ca. 190.000 – 200.000.

Beim neuen Innenstadtbezirk kam man aber (wegen der dort angesiedelten Verwaltungen und Firmensitze) nicht auf eine entsprechende Zahl und wollte daher aus der dicht besiedelten Luisenstadt aufstocken.

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Berlin und historische Luisenstadt – Bereits 1865 Pfusch am Bau und Hauseinstürze

Bau-Boom und infolge dessen Wachstums-Schmerzen gab es  bereits im Berlin des 19. Jahrhunderts. Der Berliner Historiker Kurt Wernicke las sich durch amtliche Aufzeichnunge und die Zeitungen jener Zeit -und  berichtet darüber, als sei er selbst wie ein Zeitzeuge dabei gewesen.

Den ganzen Essay finden Sie auf der Homepage unserer Freunde beim Bürgerverein Luisenstadt:

„1865 – Pfusch am Bau und Hauseinstürze“


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30 Jahre Mauerfall – Stadtspaziergang am Berliner Mauerweg

Im Rahmen der Gedenkwoche zum 30. Jahrestag des Mauerfalls organisierten fünf in der Luisenstadt ansässige Institutionen einen öffentlichen Rundgang mit Führung entlang des ehemaligen Mauerverlaufs.

An 10 Stationen erzählen Zeitzeug*innen kurze Geschichten und zeigen historische Fotos.


30 Jahre Mauerfall – Stadtspaziergang am Berliner Mauerweg in Mitte und Kreuzberg

Mit Vertretern aus Kirchengemeinden, politischen und bürgerschaftlichen Initiativen

Termin: Sonntag 10. November 2019, 13 – 15.30 Uhr
Treffpunkt: Vor der Jacobikirche, Oranienstraße 133, 10969 Berlin

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Mehr Info auf der Seite des Bürgervereins Luisenstadt.
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St. Nirgendwo! – Bürgerverein Luisenstadt zeigt erneut Ausstellung

In der Zionskirche auf dem Prenzlauer Berg ist derzeit und noch bis zum 1. August 2018 die Geschichtsausstellung „St. Nirgendwo! – Verlorene Gotteshäuser in der Berliner Mitte“ zu sehen.

Die Ausstellung benennt 24 Kirchen und Synagogen im Stadtkern Berlins, die nicht mehr vorhanden sind und deren Spuren im Stadtbild fast völlig gelöscht sind. 13 dieser Orte wurden – aus Platzgründen – für die Präsentation ausgewählt. Auf historischen Großfotos kann man die Bauten erkennen, die Zeugnis von einer über Jahrhunderte gewachsenen geistlichen Metropole ablegen. Fotografische Gegenüberdarstellungen zeigen die historischen Orte heute. In kurzen Texten werden die Baumeister und die Bedeutung der Gotteshäuser gewürdigt, über Kriegszerstörungen und Abrisse berichtet.
Die Berliner Gotteshäuser waren nicht nur zentrale Versammlungsorte der Stadtgesellschaft, sondern zeugten zugleich auch von der regen Zuwanderung, wie z.B. die Böhmische Kirche, die Französische Klosterkirche, die Anglikanische Kirche oder die Alte Synagoge in der Heidereutergasse.

Was die Ausstellung anregen möchte St. Nirgendwo! – Bürgerverein Luisenstadt zeigt erneut Ausstellung weiterlesen

Bis in die 1990er Jahre: 300 Seiten Luisenstadt-Geschichte im Reprint

Der Bürgerverein Luisenstadt hat ein lange vergriffenes Buch über die Geschichte der Luisenstadt nachdrucken lassen. Dieses Buch ist kürzlich erschienen und im Handel sowie beim Herausgeber erhältlich.

Das ambitionierte, detailreiche und mit Herzblut geschriebene Buch mit vielen Aufsätzen und Fußtouren-Tipps verschiedener Autoren entstand Anfang der 90er Jahre innerhalb einen ABM-Projektes. Der federführende Hauptautor Dr. Fank Eberhardt war einer der drei Gründungsmitglieder des Bürgervereins.

Im Buchpreis von knapp 20 Euro ist eine kleine Spende für den Verein „eingerechnet“.

Schauen Sie doch einfach mal rein, es gibt eine ausführliche LESEPROBE.

>>> Viele Jahre vergriffen, nun ist es wieder da, das Geschichtenbuch „Die Luisenstadt“

Bis in die 1990er Jahre: 300 Seiten Luisenstadt-Geschichte im Reprint weiterlesen

Geschichte: Von der Köpenicker Vorstadt bis zum Neanderviertel – das Heinrich-Heine-Viertel früher

Eine neue, 36-seitige Broschüre mit dem Titel „Der Historische Pfad im Heinrich-Heine-Viertel“ ist erschienen und beim Bürgerverein Luisenstadt erhältlich.

Die Schutzgebühr beträgt 5 Euro plus Porto und ist per Mail im Büro des Vereins zu bestellen. Geschichte: Von der Köpenicker Vorstadt bis zum Neanderviertel – das Heinrich-Heine-Viertel früher weiterlesen