LETZTE ÄNDERUNG am Sonntag 1. März 2026 18:07 durch BV LuiseNord
Nächstes Treffen unserer Betroffenenvertretung:
Dienstag, 17. März 2026 – um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Straße 101 Ecke Heinrich-Heine. – Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.
PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. Februar 2026
von 18.30 – 19.50 Uhr im „dialog 101“.
Grüne Links führen zu weiteren Beiträgen zum jeweiligen Thema.
Die Beratungsthemen
1. Diskussion Arbeitsstand einzelner Punkte anhand des Protokolls vom Sanierungsbeirat vom 26.01.26
- Michaelkirchstr. 22-23 (elements)
hier wurde Stattbau gebeten durch Verhandlung eine möglichst frühzeitige Zugänglichkeit für den Uferstreifen zu zu erreichen. Insbesondere, dass die erforderliche Baufreiheit für Molch-Station und provisorische Stahlspundwand nicht auf Jahre eine Freigabe blockiert. - Köpenicker Str. 133-136
Das ehemalige Wagenburg-Grundstück wurde an einen Investor verkauft, der auch schon eine Planung für rund 127. Wohnungen vorgelegt hat. - Köpenicker Str. 40/41 Eiswerke, Erdgeschossnutzung
Der Eigentümer plant eine neue Nutzung für das EG, da er angibt keinen Betreiber zu finden. Ob er damit die im städtebaulichen Vertrag festgehaltenen Ziele umsetzen kann, wird an Hand eines vorzulegenden Konzeptes zu beurteilen sein. - Spreeuferweg
Neuer Eröffnungstermin mit Geschichtsinseln soll voraussichtlicher im April/Mai sein. Trotz Ankündigung von Stattbau in der Januarsitzung, dass kurzfristig der BV eine Stellungnahme zur beanstande– ten Qualität der Wegedecke zugehen soll, steht diese weiterhin aus.
2. Auslaufen des Sanierungsgebietes – Anfrage im Abgeordnetenhaus
Die im Zuge des Spreeuferworkshops und zum Auslaufen des Sanierungsgebietes gestellte Anfrage ist inzwischen beantwortet.
Die AGH Anfrage mit den Antworten im Original
liegt diesem Protokoll hier bei (Download/Lesen).
Dieses Dokument haben wir hier etwas
verständlicher zusammengefasst.
In der Diskussion ist die Interpretation und das weitere Vorgehen. Es sollen vertiefende Fragen für eine Nachfrage im Abgeordnetenhaus gesammelt werden.
Und im Sanierungsbeirat erfragt werden, inwieweit man den BA-Ausschuss Stadtentwicklung mit einbeziehen kann.
Da eine mögliche Interpretation der Antwort ist, dass alle Ausgleichsabgaben bis 2031 für Projekte im Gebiet ausgegeben werden können, sofern die planerische Fertigstellung in 2031 erfolgt.
Und das in alleiniger Verantwortung des Bezirks, so dass die üblichen Verzögerungen sich nicht mehr auf die Finanzierung auswirken.
3. Der Nachbarschaftskonflikt Teepeeland – Spreeacker
scheint sich schon gelöst zu haben.
So die unabhängigen Informationen von Michael und Micha.
Der bereits verabredet Vororttermin am 2.3.26 zusammen mit Stattbau wird weitere Klärung bringen.
Beide Seiten waren nicht der Bitte in der letzten BV nachgekommen jeweils einige (5) Bilder für ihre Position der BV zukommen zu lassen.
Michael hat in der Sitzung nun den Vertrag zwischen Spreeacker und Stattbau offen gelegt.
Im Sanierungsbeirat meinte sich Herr Preisler daran zu erinnern, dass sich im Vertrag zwischen Teepeeland und Stattbau eine Vereinbarung zur Pflege findet.
4. Wilhelmine-Gemberg-Weg
Es besteht ein starkes Interesse an einer Verbesserungen für die Spielstraße Wilhelmine-Gemberg-Weg.
Weitere Anregungen, neben neuer Einfahrsituation und Verengung/Verschränkung auf der Hälfte wurden eingebracht:
Mehr Grün, Moabiter Kissen, weniger (wildes) PKW-Parken. Gewünscht wurde eine Planungsvorstellung vom SGA vor Umsetzung.
Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung findet statt am Dienstag, 17. März 2026 um 18:30 Uhr im Stadtteilladen Köpenicker Str. 101.
Aufgestellt: Fred
Abbildung oben: Archiv BV
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