Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz hat ihren Sitz hier in der Nördlichen Luisenstadt, und zwar Am Köllnischen Park 3.
Homepage www.Stadtentwicklung.Berlin.de.
„Berühmt“ ist das Amt auch für ihre riesigen Stadtmodelle – hier kann Stadtplanung in Echt-3D besichtigt werden. Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenlos. Es gibt auch Führungen.
Mehr: www.Berlin-Info.com/die-berliner-stadtmodelle
Parklet gefällig?
Kürzlich entdeckten wir auf einer Sonderseite bei Berlin.de (sieh unten) diese hilfreichen wie ausführlichen Informationen zur Parklet-Förderung. Diese aus dem Ausland importierte Idee wird viel diskutiert, beanspruchen Parklets doch die so kostbaren Autoparkplätze.
Auch die „Allianz Neue Waisenbrücke“ – unsere Betroffenenvertretung ist Unterstützer – zeigt Interesse, mit der Kiezblockinitiative Nördliche Luisenstadt zu kooperieren. Hier ginge es vor allem um die Sperrung der Straße am Köllnischen Park für den Durchgangsverkehr.
Anlässlich der Wiedereröffnung des umgestalteten und denkmalgerecht erneuerten Köllnischen Parks hatte auch Paul Spies, Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin, für eine Schließung des Straßenabschnittes für den motorisierten Verkehr plädiert, um sie ebenfalls zum nutzbaren Teil des geplanten Kreativquartiers mit Museum, Park, Bärenzwinger und Marinehaus umzugestalten.
Auf dem Youtube Channel des Stadtmuseums wurde nun das Videoprotokoll der Podiumsdiskussion über die Waisenbrücke am Märkischen Ufer am 7. September 2021 veröffentlicht:
Open-Air-Diskussion mit Politiker:innen
Unsere Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt veranstaltete dieses Event und zeichnet auch für den Inhalt des Videos verantwortlich.
Die Like- und Kommentarfunktion ist für dieses Video in YT aktiviert.
Und Folgendes wurde diskutiert:
Wie steht die Politik dem Bau einer Neuen Waisenbrücke in Berlins alter Mitte gegenüber?
Welche Positionen vertreten Kandidatinnen und Kandidaten für das Berliner Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Mitte 2?
Schon das Berliner Planwerk Innenstadt von 1999 sah einen Neubau am Standort der in den 1960er Jahren abgerissenen Brücke vor.
Diese neue „ecke“ enthält zahlreiche Leserbriefe zum „Gender-Experiment“ der letzte Ausgabe. Und neben den vielen neuen interessanten Beiträgen auch eine Leserumfrage: „Wie finden Sie die „ecke köpenicker“? Um Resonanz wegen Qualitätsmanagement wird höflich gebeten. Analoges Ankreuz-Formular auf Seite 10…
Ort: Hybrid-Konferenz (online; Präsenz im dialog 101) Zeit: Dienstag 16. November 2021, von 18.30 bis 20.00 Uhr Teilnehmer: Teilnehmer*innen-Liste liegt vor
Das nächste Treffen der Betroffenenvertretung geplant als Online-Konferenz am Dienstag 21. Dezember 2021 ab 18.30 Uhr.
Erstes Treffen in 2022 voraussichtlich am Dienstag 18. Januar 2022 um 18.30 Uhr
Beratungspunkte
1. Baustelle ehemaliges Postfuhramt
Bericht vom Anwohner:
Anhaltend bleibt der Eindruck, dass den Anwohnern kein verbindlicher, vertretungsberechtigter und entscheidungsbefugter Gesprächspartner vonseiten des Bauherrn zur Verfügung steht.
Zum wiederholten Mal müssten die Anwohner auf Festlegungen in der Baugenehmigung hinweisen, die den Bauherrenvertretern nicht gekannt zu sein schienen.
BLOCK 57 ist ein typischer Kreuzberger Häuserblock am Rande des Moritzplatzes mit einer ungewöhnliche Geschichte.
Neben den Zeugnissen von Kahlschlagsanierung, Instandbesetzung und behutsamer Stadterneuerung trägt die Geschichte der Arbeitsmigration zum Bild des Viertels bei.
In der Kurzfilmreihe „Portraits und Geschichten aus Block 57“ wurden Menschen aus der Nachbarschaft von Filmemacher*innen porträtiert.
Die 90. (!!!) Beiratssitzung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt am 01. November 2021 befasste sich mit folgenden Themen (aus dem Protokoll):
Private Bauvorhaben – Postfuhramt
Kommunale BV – Köllnischer Park
Betroffenenvertretung
Köpenicker Str. 131-132 (Postfuhramt) – Konzept Erinnerungsorte