Alle Beiträge von BV LuiseNord

Was machen mit dem „Bärenzwinger“ im Köllnischen Park?

Das war Schnute
Auch ratlos: Schnute (2012) – schaut sich das Drama um ihr Häuschen inzwischen von oben an

Es fehlen schon lange – und weiterhin – Visionen für einen möglichen Kulturstandort im Köllnischen Park.

Ein öffentliches Forum während der KGB-Kunstwoche 2020 *) soll nun einmal mehr Ideen bringen.

Aus der Einladung:

„Der Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte sowie der Fachbereich Stadtplanung des Bezirksamts Mitte von Berlin laden am Donnerstag, den 3. September 2020 zwischen 17 und 19 Uhr zu einem öffentlichen Forum über den Kulturstandort Bärenzwinger ein.

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Baulärm aus der Baugrube – Projekt ELEMENTS Michaelkirchstraße 22-23 / Ecke Spreeufer

Am Dienstag, den 21. Juli 2020, waren einige Teilnehmer unserer Betroffenenvertretung der Einladung der Development Partner AG gefolgt und erhielten auf der Baustelle Michaelkirchstraße 22-23 eine Projektführung.

Im Nachgang lieferte uns der Bauträger eine sehr umfangreiche Powerpoint-Präsentation, die wir als PDF heute an alle unsere Newsletter-Empfänger verschicht haben. Am Dienstagabend konnte diese nur als Ausdruck angesehen werden.
Siehe auch unser Treff-Protokoll hier.

Hier geben wir einen Überblick über das Bauvorhaben und die laufenden und kommenden Bauarbeiten als Zeitplan, der auch in der Mappe zu finden ist, mit einigen Hinweisen zu Lärm und Staub: Baulärm aus der Baugrube – Projekt ELEMENTS Michaelkirchstraße 22-23 / Ecke Spreeufer weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. Juli 2020

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“
Zeit: Dienstag 21. Juli 2020, 19.15 – 20.30 Uhr
Teilnehmer: 6 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)
Zuvor an diesem Tag: Baustellenbesuch Michaelkirchstr. 22-23 , von 18 bis 19 Uhr für angemeldete Mitglieder der Betroffenenvertretung, vgl. separaten Bericht von Development Partners „Elements“ Michaelkirchstr. 22-23, Berlin Mitte


Die nächste Beratung der BV ist für Dienstag, den 18. August 2020 um 18.30 Uhr angesetzt. Ort: Stadtteilladen „dialog 101“.


Beratungspunkte

1. Besprechung von Punkten der letzten Beratungen der Betroffenenvertretung

  • wesentliche Änderungen der B-Pläne Spreeufer die Grundstücke des Spreeufers vor dem Jannowitz-Center und vor dem Kraftwerk Vattenfall bleiben in privatem Besitz. Damit sind die Eigentümer auch für die Instandhaltung der Uferwände verantwortlich. Der vorgesehene Spreeuferweg wird durch Wegerechte gesichert und erhält den Status eines öffentlich genutzten Straßenlandes.
  • Die Machbarkeitsstudie liegt bei der Sanierungsverwaltungsstelle als Entwurf vor. Es folgt demnächst die Ämterbeteiligung.
  • Sozialstudie, s. Protokoll Sanierungsbeirat vom 22. Juni 2020
  • Baugenehmigung Neubau Schule Adalbertstraße:
    Es ist nicht klar, ob die Senatsschulverwaltung als AG überhaupt eine Baugenehmigung beantragt hat (beantragen muss?); bei KoSP liegt nur ein Bauzeitenplan vor.
  • Zu den viel diskutierten Lärmmessungen der WBM im Zusammenhang mit dem Kraftwerk liegen dem KoSP keine Angaben vor. Vorschlag, dass wir von der Betroffenenvertretung ein Schreiben an die WBM richten und um Aufklärung in dieser Sache ersuchen. – V.: Entwurf vom Unterzeichner
  • Aufenthaltsqualität Köpenicker Straße:
    Begehung im September 2020 vorgesehen mit Einladung an alle beteiligten und interessierten Anlieger, Entwickler, Bauherren und Verwaltungen u.a. – V.: KoSP. PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. Juli 2020 weiterlesen

Aus der „ecke köpenicker“ No 3 Juli/August 2020: Die Indianer von der Spree

Seit 2012 siedeln friedliche Zeltbewohner hinter der Eisfabrik am Spreeufer

Falko Hennig ist Berliner Stadtführer und führt seine Gäste auch oft entlang unseres Spreeufers. In der neuen „ecke köpenicker No 3/2020“ berichtet er vom Besuch im Teepeeland:

„Ich kenne das Teepeeland seit vielen Jahren und führe gern Touristen und Nachbarn durch diese Oase der Großstadt. Uns wurde dann Kaffee oder warmes Essen angeboten und ich empfehle einen Spaziergang zu den Großstadt-indianern am Spreeufer.

Von der Köpenicker Straße folge man dem Wilhelmine-Gemberg-Weg bis zum Ufer der Spree und schlage den Fußweg nach rechts ein. Nach 20 Metern ist man auf dem malerischen Gelände mit Beeten, Zelten, einem winzigen Dorfplatz, Bühne und einer Free Box, aus der man nützliche Dinge entnehmen oder sie dar-in zurücklassen kann.

Das Teepeeland oder (auch -Dorf) ist ein Wunder und von dem geplanten öffentlichen Spreeuferweg eines der wenigen schon zugänglichen Stücke, meiner Meinung nach, das attraktivste. Aus der „ecke köpenicker“ No 3 Juli/August 2020: Die Indianer von der Spree weiterlesen

Stadt im Fluss – Der Spreeuferweg im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt

2021: Provisorischer Spreeuferweg mit Informationstafeln

Am Wochenende 17./18. Juli 2020 fand an zwei Nachmittagen/Abenden eine Veranstaltung von Prinzessinnengarten, Spreefeld und Teepeeland zum Thema „Kollektives Lernen“ und die Umsetzung des Spreeuferwegs statt.

Das Teepeeland stellte dafür freundlicherweise sein Veranstaltungs-Teepee zur Verfügung.

Marco Clausen vom Prinzessinnengarten und Michael La Fond vom Spreefeld trugen ihre Initiative des „Kollektiven Lernens“ vor.

Es geht dabei grundsätzlich um die Wichtigkeit, Menschen zusammenzubringen, ihre Kommunikation untereinander und den Erfahrungsaustauschen zu ermöglichen:

Inwieweit tragen lokale Ansätze zu einem sozialökologischen Wandel bei, in welchem Verhältnis stehen sie zu den größeren Fragen des Wandels auf der städtischen oder gar planetaren Ebene und was können wir wechselseitig voneinander lernen? Stadt im Fluss – Der Spreeuferweg im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt weiterlesen

Zu Fuß vom Görlitzer Bahnhof zur Jannowitzbrücke … und an der Spree zurück

Über die Jannowitzbrücke und über die Spree führt die neue „Historische Fußtour No. 7 – Vom Görlitzer Bahnhof zur Jannowitzbrücke“, die der Bürgerverein Luisenstadt dem Reprint „Die Luisenstadt – Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil“ entnommen hat.

Auf der Website des Vereins finden Sie die Tourenskizze und eine ausführliche Tourbeschreibung – diese hat Klaus-Jürgen Fischer 1994 verfasst. Vergleichen Sie doch mal mit heute.

In Ergänzung empfehlen wir, den heutigen Zustand unsere Spreeuferweges zu prüfen. Der beginnt südlich der Jannowitzbrücke Richtung Osten … Zu Fuß vom Görlitzer Bahnhof zur Jannowitzbrücke … und an der Spree zurück weiterlesen

Der Bürgerverein Luisenstadt ist „wieder da“

Mit dem Abebben der Corona Welle sind wieder gemeinsame Aktivitäten mit den Bürgern möglich.

Die AG Geschichte das Bürgervereins holt eine abgesagte Veranstaltung nach (Buchvorstellung „Kreuzberg – Das andere Berlin: Alternativ, nonkonform, multikulturell“), führt uns durch das ehemalige Neanderviertel (heute Heinrich-Heine-Siedlung) und verweist auf den Tag des offenen Denkmals 2020 mit einer Ausstellung zum Werdegang der ehmaligen Eisfabrik in der Köpenicker Straße (Ausstellung auf dem Gehweg vor der Tür).

Lesen Sie hier das genaue Programm auf der Website des Bürgervereins, dort ist auch der Download des verteilten Flyers möglich. Der Bürgerverein Luisenstadt ist „wieder da“ weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 16. Juni 2020

Ort: Thomaskirche, Mariannenplatz
Zeit: Dienstag 16. Juni 2020, 18.30 – 20.00 Uhr
Teilnehmer: 11 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)


Die nächste Beratung der BV ist für Dienstag, den 21. Juli 2020 um 18.30 Uhr angesetzt. Der Ort für diesen Termin wird den Anfang Juli 2020 mitgeteilt.


Beratungspunkte

1. Nach dem Ausfall von drei Terminen

in den Monaten März, April und Mai 2020 wegen der Corona Krise war es die erste Zusammenkunft der Betroffenenvertretung (BV).
Die krisenbedingte Abstandsregel wäre im bisherigen Standort Stadtteilladen Dialog, Köpenicker Str. 101, nicht einzuhalten gewesen.
Als alternativer Treffpunkt wurde die Thomaskirche gewählt, die mit ihrem riesigen Kirchenraum genügend Abstandsflächen bot.
Der Kirchengemeinde ein Danke für die Zustimmung.

2. Information vom KoSP

vertreten durch Frau Kahl, zum derzeitigen Stand im Sanierungsgeschehen:

 

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Regionale Arbeitsgemeinschaft Heinrich-Heine-Viertel lädt wieder ein

Nach der Corona bedingten langen Pause findet im August wieder ein Treffen der „RAG“ statt.

Interessanter als die vorgesehene Tagesordnung ist das der Einladung beigefügte Ergebnisprotokoll des Treffs am 30.01.2020, das Sie hier einsehen können.

Tagesordnung

1. Was ist in den vergangenen Monaten passiert?
Wie haben die unterschiedlichen Akteure/ Einrichtungen gearbeitet?
2. Wie arbeiten wir in den nächsten Monaten in der AG weiter? Welche Schwerpunkte wollen wir uns setzen?
3. Aktuelles

Termin

Do 27. August, 11.30-13.30 Uhr 
Regionale Arbeitsgemeinschaft Heinrich-Heine-Viertel
Treff im Kinderzentrum „Ottokar“ , Schmidstr. 8,  10179 Berlin


Hinter diesem weiteren Runden Tisch steht das Jugendamt des Bezirksamtes Mitte von Berlin.

Juni 2020: Öffentliche Auslegung der Bebauungsplanentwürfe zum Spreeufer noch bis 14. Juli

Die Entwicklung des Spreeufers zu einer durchgängigen, öffentlich nutzbaren Uferpromenade ist ein zentrales Handlungsfeld im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt.

Als einer von vielen Bausteinen werden zur Vorbereitung und langfristigen Sicherung des Vorhabens derzeit die beiden Bebauungspläne I-32aa (Spreeufer zwischen Michaelkirchstraße und Engeldamm) und 1-81 (Spreeufer zwischen Brückenstraße und Michaelkirchstraße) vom Bezirksamt Berlin-Mitte aufgestellt. ­

Plan SpreeuferentwicklungDie Bereiche der beiden Bebauungspläne. Click für Vergrößerung

Öffentliche Auslegung der Bebauungsplanentwürfe zum Spreeufer

Bereits Anfang März 2020 konnten die zwei Bebauungsplanentwürfe einschließlich der Planzeichnungen, Festsetzungen, Begründungen, Umweltberichte sowie wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen von allen Interessierten im Bezirksamt eingesehen und kommentiert werden. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die öffentliche Auslegung jedoch vorzeitig abgebrochen werden.

Eine Wiederholung der öffentlichen Auslegung läuft daher seit Montag, 15. Juni 2020 im Stadtteilladen „dialog 101“.
Bereits im März vorgebrachte Stellungnahmen fließen weiterhin in den Bearbeitung- und Abwägungsprozess ein. Juni 2020: Öffentliche Auslegung der Bebauungsplanentwürfe zum Spreeufer noch bis 14. Juli weiterlesen