Archiv der Kategorie: Allgemein

Es wird einen Neubau geben: Zweistellige Millionensumme für Waisentunnel!

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Manch einer mag erstaunt sein – während wir „oben“ über die Wiederherstellung der Waisenbrücke debattieren, fährt bereits seit 1930 die U-Bahn bzw. die BVG unter der Spree durch den … WaisenTUNNEL!

Wie auf der unten abgebildeten Skizze zu erkennen ist, verläuft der Tunnel schräg von der Waisenstraße kommend unter der Spree hindurch und mündet in den Tunnel der U8.

Wie Peter Neumann in der Berliner Zeitung in diesen Tagen berichtet, ist der Waisentunnel ein wichtiges Verbindungsstück im BVG-Netz. Doch der Tunnel in Mitte ist marode. Jetzt steht fest: Er muss abgerissen und neu gebaut werden. Es wird einen Neubau geben: Zweistellige Millionensumme für Waisentunnel! weiterlesen

Spaziergang mit Stadtrat – Planung Spreeuferweg vorgestellt

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Anfang August 2021 wurden die Planungen für den „provisorischen Spreeuferweg“ vorgestellt.

Lange angekündigt, immer wieder verschoben – Anfang August fand er endlich statt: der öffentliche Kiezspaziergang mit Bezirksstadtrat Ephraim Gothe zur Vorstellung des geplanten „provisorischen Spreeuferwegs“ zwischen Schilling- und Michaelbrücke.

Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, aber auch Bezirksverordnete und natürlich die am Planungsprozess Beteiligten:

Vertreterinnen und Vertreter des Bezirksamts, des Senats, der Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt und den Planungsbüros. Das Büro KoSP hatte als Gebietsbeauftragter den Termin organisiert.

Dass die Gestaltung einer öffentlichen Durchwegung nun konkret beginnen kann, ist das Ergebnis eines langwierigen Prozesses und ein Erfolg, der vielen zu verdanken ist.

Bereits 2011 gab es ja schon Bürgerdialoge zu diesem Thema. Doch zuvor musste das Land Berlin noch diverse Grundstücke ankaufen, ein Bebauungsplan musste entwickelt und festgesetzt werden, Gutachten waren einzuholen.

Und bald wurde klar: Ein dauerhafter, gesicherter öffentlicher Weg samt Grundsanierung der Uferbefestigung und Spundwände würde sehr, sehr aufwändig sein und sehr lange dauern. So lange mochten Anwohner, Initiativen, die Betroffenenvertretung und auch die anderen Sanierungsbeteiligten in der Nördlichen Luisenstadt nicht warten.

2020 wurde mit einer Machbarkeitsstudie die Herstellung eines provisorischen Uferweges zwischen Michael- und Schillingbrücke geprüft.

Als erster Meilenstein wird er nun ab 2022 als Weg für den Fuß- und Radverkehr angelegt, der neben Erholungsangeboten am Ufer auch vielschichtige Spuren Berliner Geschichte birgt.

Entscheidend war, dass sich der Bezirk entschloss, angesichts der Personalengpässe im bezirklichen Straßen- und Grünflächenamt einen alternativen Träger der Maßnahme zu suchen, um eine baldige Umsetzung zu ermöglichen.

Schließlich konnte die STATTBAU Stadtentwicklungs GmbH gewonnen werden, die nun als Treuhänder des Landes Berlin die Trägerschaft übernimmt.

Was grundsätzlich und im Detail geplant ist, erläuterten Uwe Preißler von STATTBAU und ThoMi Bauermeister, Geschäftsführer des beauftragten Landschaftsarchitektur-büro Gruppe F, am Ausgangspunkt des Spaziergangs, der ver.di-Zentrale nahe der Schillingbrücke.

Sowohl STATT-BAU als auch Gruppe F hatten im vergangenen Jahr die Machbarkeitsstudie für das Vorhaben erarbeitet.

Die detaillierten Planungen wurden in dieser Zeitung bereits ausführlich vorgestellt (siehe Ausgabe 2/2021). Zudem ist sie auch nochmals auf einem großflächigen Banner am Ende des Wilhelmine-Gemberg-Wegs abgebildet.

Grob zusammengefasst, geht es die Etablierung eines provisorischen unversiegelten Weges für den Fußgänger- und Radverkehr unter größtmöglichem Erhalt der vorhandenen Vegetation.

Zugleich sind dabei denkmalpflegerische Belange einzubeziehen, denn entlang dieses Abschnitts befinden sich noch einige Relikte der Berliner Teilung: z.B. das alte Bootshaus, Segmente der Hinterlandmauer oder Licht-masten.

Geplant ist, mit „Geschichtsinseln“ jeweils auf diese historischen Artefakte hinzuweisen und deren Hintergründe zu erläutern.

Einzubeziehen sind aber vor allem auch die unmittelbar beteiligten Anrainer, etwa die Mietergenossenschaft Spreefeld eG, die bereits viel für die vegetative Vielfalt an diesem Ort getan hat, u.a. mit der Pflanzung von Obstbäumen und -gehölzen, oder das Teepee-Land, das mit seinem sozialen, kulturellen und ökologischen Mikrokosmos eine echte Bereicherung für die Umgebung ist.

Zugleich tut sich jenseits des geplanten Uferwegs derzeit viel: Das Grundstück neben der ver.di-Zentrale liegt zwar noch brach, doch auch hier gibt es schon Planungen.

Daneben ist die Sanierung des alten Maschinenhauses der ehemaligen Eisfabrik in vollem Gang. Auf dem Grundstück neben dem Maschinenhaus ist bereits der Neubau zu sehen, den der Investor Trockland auf dem hinteren Grundstücksteil der historischen Norddeutschen Eis-Werke errichtet. Hier soll künftig auch eine öffentliche Durchwegung vom Durchgang Köpenicker Straße 40 bis ans Spreeufer führen.

Dieser erste Bauabschnitt zwischen Schillingbrücke und Wilhelmine-Gemberg Weg soll bereits 2022 begonnen werden.

Im Jahr 2023 soll dann schon der zweite Bauabschnitt folgen: vom Wilhelmine-Gemberg-Weg bis zur Michaelbrücke. Und angesichts der Planungen hoffen viele, dass uns das Provisorium möglichst lange erhalten bleibt.

Die Zeichen dafür stehen ja in Berlin bekanntlich nicht schlecht.


Text/Quelle: us in ecke köpenicker 4 – September Oktober 2021

Abbildung: Flyer Einladung Bezirk Mitte


Mehr zum Spreeuferweg hier auf unserer Website

 

„ecke köpenicker“ No 4 September Oktober 2021 erschienen

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Mit folgenden Themen

Spaziergang mit Stadtrat
Anfang August wurden die Planungen für den „provisorischen Spreeuferweg“ vorgestellt

ecke köpenicker No 4 September Oktober 2021 - PDF hier herunterladen
ecke köpenicker No 4 September Oktober 2021 – PDF hier herunterladen

Baustelle mit Konflikten
Auf dem Areal des Postfuhramts erfolgen die ersten Abrisse

Das Postfuhramt im Film
Zu sehen auch hier auf unserer Website

Barrierefreie Fischerinsel
Bezirk kartiert Problemstellen


Die nächste Ausgabe der Ecke Köpenicker erscheint Ende Oktober 2021.
Bisherige „ecken“ hier lesen


„ecke köpenicker“ No 4 September Oktober 2021 erschienen weiterlesen

Verkehrspolitik von unten – Kiezblock Initiative Engelbecken gegründet

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Bereits 2014 wurde vom Bezirk Mitte ein Verkehrskonzept für die Nördliche Luisenstadt erarbeitet, das konkrete Maßnahmenvorschläge beinhaltet. Passiert ist allerdings bisher wenig.

Nun hat sich im Juni 2021 eine sogenannte „Initiative Kiezblock Engelbecken“ gegründet. Gleich drei Orte, der Michaelkirchplatz, das Engelbecken und der Heinrich-Heine-Platz, werden von der Initiative zusammen als Zentrum des Luisenstadt-Kiezes gesehen. Problem zurzeit: die trennende Annenstraße.

Offizielle Planungen, die Michaelkirchstraße umzugestalten, laufen ja bereits. Ein Konzept, das den Durchgangsverkehr im gesamten Kiez reduziert, fehlt noch. Eine erste Maßnahme wäre zum Beispiel eine Aufpflasterung der Annenstraße zwischen Engelbecken und Michaelkirchplatz – so die Idee der Kiezblock Initiative.

Verkehrspolitik von unten – Kiezblock Initiative Engelbecken gegründet weiterlesen

Die Mühlendammbrücke wird neu und Sie sind gefragt

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Die digitale Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge rund um die Neugestaltung der Mühlendammbrücke wurde noch einmal um eine Woche verlängert.

Bürger*innen haben noch bis zum 7. September 2021 Zeit, die ausgestellten Entwürfe hier auf der Plattform mein.berlin zu kommentieren.

Darüber sollen weitere Bürger*innenveranstaltungen rund um das Neubauvorhaben und den aktuellen Stand der Planungen stattfinden und damit die Öffentlichkeit in den gesamten Prozess eingebunden werden.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und Isabella Schlierf von www.hier-mittenmang.de freuen sich schon.

BA Mitte: Die Beseitigung alter Hallen und Garagen in ruinösem Zustand ist angezeigt …

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In einem 9-seitigem Original-Dokument liegen uns die Antworten des Bezirksamtes Mitte auf eine Anfrage der Grünen vor.

„Schriftliche Anfrage 1143/V – Bauvorhaben Köpenicker Straße 132/133 (ehem. Postfuhramt)“

Bitte lesen Sie die umfangreichen,  detaillierten Infos in diesem PDF Dokument:

Antworten auf die Anfrage_der_Gruenen_zur_Koepenicker_131_132_Postfuhramt (PDF)

Verfasser der Antworten für das BA Mitte ist Ephraim Gothe, Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat (SPD), Abteilung Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit

Kommentar unserer BV zur Anfrage und deren Antworten durch das BA Mitte

Die Zusammenstellung der Fragen und der BA-Antworten gibt einen guten Überblick über den Umfang der Bauaufgabe. BA Mitte: Die Beseitigung alter Hallen und Garagen in ruinösem Zustand ist angezeigt … weiterlesen

Bezirksamt Mitte präsentiert: Die einst größte Akkuladestation Europas war das Postfuhramt

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Aus dem Text zum Film:

Das Areal des Postfuhramtes in Berlin-Mitte zwischen Köpenicker und Melchiorstraße wird sich vom heute nicht mehr betretbaren „Lost Place“ (dort jetzt Baustelle!) zum lebendigen Quartier im Sanierungsgebiet der Nördlichen Luisenstadt entwickeln.

Der Bürgerverein der Luisenstadt berichtet von der einst größten Akkuladestation Europas. Hier starteten bereits in den 1920er Jahren die Elektroautos des Postbetriebes. Bezirksamt Mitte präsentiert: Die einst größte Akkuladestation Europas war das Postfuhramt weiterlesen

Di 7·Sept 2021 Open Air Podiumsdiskussion: Wann steht die Neue Waisenbrücke?

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Die ALLIANZ NEUE WAISENBRÜCKE lädt zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion auf die Stufen der Spreeterrasse am Märkischen Platz vor dem Märkischem Museum.

Am Dienstag, den 7. September 2021 ab 18.00 Uhr wird geredet und Bürger befragen Politiker:

„Lebensqualität und Nachhaltigkeit für Berlins alte Mitte:
Wann steht die Neue Waisenbrücke?“

Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein, wenn sich vor der Wahl PolitikerInnen den Fragen der BürgerInnen stellen.

  • Damit die Sanierungsziele in unseren Quartieren – der Nördliche Luisenstadt, dem Historischen Hafen, Klosterviertel und Nikolaiviertel – Priorität bekommen.
  • Damit die Neue Waisenbrücke bis 2025 als Fuß- und Radwegbrücke steht.
  • Sich die alten Kieze über die Spree hinweg attraktiv verbinden und nachhaltig entwickeln.
  • Damit Klimawende, Verkehr, Stadtentwicklung, Freizeit und Kultur in Einklang kommen.

Zugesagt haben die in unserem Wahlkreis für das Berliner Abgeordnetenhaus direkt kandidierenden Politikerinnen und Politiker:

Imke Elliesen-Kliefoth (Linke)
Lucas Schaal (CDU)
Max Landero (SPD)
Michael Bahles (FDP)
Stefan Lehmkühler (Grüne).

Die Moderation liegt beim Stadthistoriker Dr. Benedikt Goebel.
Veranstalter der Podiumsdiskussion ist die ALLIANZ NEUE WAISENBRÜCKE.

Hintergrund

Die ALLIANZ NEUE WAISENBRÜCKE wurde initialisiert von der Betroffenenvertretung im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt und der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Die Allianz wird unterstützt vom einem breiten Bündnis u.a. Bürgerverein Luisenstadt e.V., Historischer Hafen Berlin, BUND, Changing Cities, Planungsgruppe Stadtkern Berlin, Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e.V.

Eine Forderung der Allianz an den Senat ist die zügige Errichtung der seit 10 Jahren vorgesehenen Neuen Waisenbrücke. Und die dafür bereits eingeplanten Sanierungsgelder nicht verfallen zu lassen. Zum diesjährigen symbolischen Brückentag der Allianz am 14. Mai 2021 markierten Schiffe des Historischen Hafens die Lage der alten und neuen Waisenbrücke auf dem Wasser.
RBB Abendschau und die Tageszeitungen berichteten.

Termin

Kommen Sie zahlreich!
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Dienstag, 7. September 2021 ab 18.00 Uhr

Open-Air-Ort: Stufen der Spreeterrasse am Märkischen Platz
vor dem Märkischem Museum (Wallstr. 57, Mitte)
(Bei schlechtem Wetter wird ein alternativer Ort kurzfristig bekannt gegeben.)

Kontakt: Kontakt@AllianzNeueWaisenbruecke.de, F. Bruss / V. Hobrack

Mehr: www.BerlinerBruecken.de/waisenbruecke

Foto oben: Missmann/Stadtmuseum – Waisenbrücke Märkisches Museum 1908

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 20. Juli 2021

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Ort: Online Konferenz
Zeit: Dienstag 20. Juli 2021, von 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: Teilnehmerliste liegt vor


Das nächste Treffen der Betroffenenvertretung am Dienstag 17. August 2021 als Videokonferenz in Mischform im dialog 101.

Beratungspunkte

1. Abhalten der Treffen

Herr S. hat moniert, dass das Treffen nicht als Videokonferenz angesetzt wurde. Ihm ist die Ansteckungsgefahr zu hoch. Daraufhin wurde beschlossen, das nächste Treffen am 17.08. als Hybridform abzuhalten. KOsP will einen PC und einen Lautsprecher zur Verfügung stellen. Sollten die Erfahrungen positiv sein, will die Betroffenenvertretung einen entsprechenden Lautsprecher anschaffen.
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Alte und neue Schule Adalbertstraße 53: Baumaßnahmen bis 2024

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Erinnern Sie sich noch an das jahrelange Lost-Place-Drama mit der aufgegebenen Schule in der Adalbertstraße? Verbunden mit Streitigkeiten um die Nutzung der angrenzenden Sportanlage des Tennis-Clubs Berlin-Mitte Albert Gutzmann e.V….?

Tatsächlich ist es dem BA Mitte gelungen, den Plan für einen Neubau weiter zu treiben. Zuvor steht allerdings der Rückbau und der Abriss des alten Gebäudes an.

In der Adalbertstraße 53 entsteht dann ein Grundschulneubau.

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Lange geplant, nun endlich Rundgang „Provisorischer Spreeuferweg“ am Holzuferblock

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Die offizielle Vorstellung der aktuellen Planungen zum provisorischen Spreeuferweg zwischen Michael- und Schillingbrücke ist nun angekündigt für den Donnerstag, 12. August 2021, 18.00 bis 19.30 Uhr.

Das Bezirksamt Mitte lädt ein.

Hintergrund aus dem Einladungsflyer

Das Land Berlin plant eine durchgängig erschlossene und attraktiv gestaltete Uferzone für die Öffentlichkeit entlang der Spree.

Als erster Meilenstein im Fördergebiet der Nördlichen Luisenstadt wird ab 2022 zwischen Michael- und Schillingbrücke ein provisorischer Uferweg angelegt.

Hier entsteht ein Weg für den Fuß- und Radverkehr, welcher neben Erholungsangeboten am Ufer auch vielschichtige Spuren Berliner Geschichte aufzeigt.

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Stadtteilladen dialog 101 wieder geöffnet

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Unser Gebietsbetreuer, das Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement (KoSP), berichtet in seinem August-Newsletter, dass wieder persönliche Gespräche möglich sind.

Seit August 2021 ist der Stadtteilladen dialog 101 wieder für die regelmäßigen Beratungsangebote und Sprechstunden geöffnet – natürlich mit Hygienekonzept.

Adresse wie bisher: Köpenicker Straße 101 / Ecke Heinrich-Heine-Straße (am U-Bhf Eingang Nord).

Mieterberatung findet statt jeden Montag, 15 – 18 Uhr.
Die Bürger:innensprechstunde der Gebietsbetreuung ist jeden Dienstag, 14 – 18 Uhr.

Der dialog 101 ist für Veranstaltungen im Rahmen der Stadtteilarbeit nutzbar, jedoch derzeit in eingeschränktem Maß und unter Einhaltung der Hygieneregeln.

Melden Sie sich hierzu per Mail an luisenstadt@kosp-berlin.de oder per Telefon 030/33 00 28 44 bei KoSP.