Waisentunnel Baustelle

Licht am Ende des maroden Waisentunnels?

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Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat ein Planrechtsverfahren beantragt, es geht um die Genehmigung den 180 Meter langen, maroden Waisentunnel instand zu setzen. Oder diesen abzubauen. Alternativen werden diskutiert.

Für das spektakuläre wie geheimnisvolle Verkehrsprojekt will die BVG die Spree jeweils halbseitig trockenlegen.

Im unten verlinkten, bebilderten Artikel der Berliner Zeitung vom 15. Juni 2022 geht es um die Geschichte des Tunnels, seine Nutzung, den derzeitgen Zustand, das geplante Bauverfahren, die Kosten, die Unsicherheit der politischen Entscheider und eine Diskussion über Alternativen.

Und das Fazit wird formuliert: „So oder so: Der alte U-Bahn-Tunnel unter der Spree muss abgebrochen werden, sagt auch der BVG-Planer. Der Neubau könnte deutlich kleiner ausfallen, Platz für ein zweites Gleis werde nicht mehr gebraucht.

Und die Verkehrsteilnehmer an der Oberfläche würden profitieren: Das Märkische Ufer, das bei Beginn des Tunnelbaus 1914 vor der heutigen chinesischen Botschaft Fläche einbüßte, könnte künftig wieder breiter werden.“

Der Umfang einer möglichen, langwierigen Baustelle vor dem Märkischen Museum ist nicht bekannt.

Lesen Sie die ganze Geschichte hier in der Berliner Zeitung online
www.Berliner-Zeitung.de/../fuer-ein-spektakulaeres-verkehrsprojekt-will-die-bvg-die-spree-trockenlegen


Aber auch Wikipedia hat alle Einzelheiten – sogar sehr aktuell:
de.Wikipedia.org/wiki/Waisentunnel

Abbildung: Lage des Waisentunnels südlich der heutigen U-Bahnlinie U8. – Quelle/Grafik: CC BY-SA 3.0 de / Wikipedia

Foto oben: Baustelle Waisentunnel, fotografiert von Eric H., veröffentlicht unter CC BY-SA 3.0 de, Commons.Wikimedia.org/w/index.php?curid=37661188


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