Von den Machern der „ecke köpenicker“ erscheinen immer parallel zwei weitere „ecken“, je für die Turmstraße und Müllerstraße. Auch diese Stadtteilzeitungen werden vom Bezirksamt Mitte in Auftrag gegeben. Und diese „Lebendigen Zentren und Sanierungsgebiete“ haben natürlich auch ihre eigenen Blogs:
Wir veröffentlichen im Nachgang zu diesem Beitrag hier im Blog auch noch Texte aus der Druckausgabe (bzw. dem PDF) der „ecke köpenicker“ in vollständigem Wortlaut sowie auch eigene Beiträge zum jeweiligen Thema: Sie finden also Themen-Links aus unserem Blog wie auch externe Links (ebenfalls grün) in den nächsten Wochen nach und nach hier in diesem Beitrag ergänzt.
Bild oben: Peter Barsch schwamm 1978 durch die Spree in den Westen.
Peter Barsch ist an der Ecke Oncken und Harzer Straße aufgewachsen und kann sich an den Bau der Mauer erinnern, die anfangs noch aus Stacheldraht bestand.
Die Eltern warnten ihn und seine Freunde: „Ihr geht aber nicht in den Westen!“ „Nöööh!“ Aber dann machten sie es trotzdem, sie waren kaum fünf Jahre alt. Sie robbten unter dem Stacheldraht durch und kamen genauso zurück.
Als die Mauer dann wirklich eine Mauer und mehr war, wurde die Familie nach Lichtenberg „umgesetzt“ und das Haus für den Todesstreifen abgerissen.
Das bezirkliche Straßen und Grünflächenamt hat jetzt über die Zeitplanung zur Umsetzung der geplanten Maßnahmen informiert.
So sollten die Modalfilter auf der Kreuzung Alte Jakobstraße und Kommandantenstraße bereits Ende November realisiert werden.
Für die Alte Jakobstraße sind die Ausweisung als Einbahnstraße und die Verengung des Fahrbahnprofils geplant, dies soll voraussichtlich im 1. Quartal 2026 erfolgen.
Die Hochbahn der U1 bildet die südliche Grenze der Luisenstadt. Unter der U1 wollten einige Rad-Aktivisten mit studentischer Projektunterstützung einen geschützen Radweg installieren. Inmitten der stark befahrenen Skalitzer Straße mit ihren Kreuzungsbereichen.
Reporter von rbb24 haben nach dem Stand des Projektes gefragt und trafen sich mit dem Architekt und ehemaligen Geschäftsführer des „Reallabor Radbahn“, Matthias Heskamp:
Für Anwohnende und Gewerbetreibende im Alexandrinenviertel (und der Friedenstraße) in der Luisenstadt Süd (Kreuzberg) stehen wichtige Änderungen bevor. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat angekündigt, die Parkraumbewirtschaftung weiter auszuweiten.
Hier sind die Kernpunkte für das Alexandrinenviertel (Zone 68) im Überblick:
Eine neue Ausstellung im DAZ, dem Deutsches Architekturzentrum am Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, stellt die Frage:
“Wie kann die sozial-ökologische Transformation in Stadt und Land gelingen?“
Das Ausstellungsprojekt „Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land“ des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA des und DAZ stellt zehn Strategien von Architektinnen und Architekten, Urbanistinnen und Urbanisten vor.
Heute am Dienstag, den 18.11.25, findet wieder unsere BV-Besprechung statt, wie gewohnt um 18:30 Uhr und wie gewohnt im Stadtteiltreff „dialog 101“.
Thema: Workshop „Visionen und Wirklichkeit – 10 Jahre zivilgesellschaftliches Engagement für den Spreeuferweg in Berlin-Mitte“
Gestern am Sonntag fand der von Eberhard Elfert angeregte und vorbereitete Workshop statt. Ausgangspunkt für die Teilnehmer vor Ort war nach einer Einführung und Chronologie der Entwicklung insbesondere die bereits 2015 unter breiter Beteiligung beschlossenen Leitlinien für die Spreeuferentwicklung Nördliche Luisenstadt.
Abbildung oben: Aus dem Cover des Auszuges „Leitlinien Spreeuferweg 2015“ – Klick für den Download
JETZT NOCH BETEILIGEN ist möglich.
In der Sitzung wurde festgelegt, dem gesamten Verteiler der BV eine Möglichkeit zur Beteiligung zu geben. Daher finden sich anbei die Arbeitsblätter zu den einzelnen Leitlinien. Damit jeder mit seinen Informationen, Anmerkungen, Hinweisen noch zum Workshop-Ergebnis beitragen kann.
Nächstes Treffen unserer Betroffenenvertretung: Dienstag, 18. November 2025 – im „dialog 101“, Köpenicker Straße 101 Ecke Heinrich-Heine.
Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.
PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. Oktober 2025
von 18 – 20 Uhr im Spreefeld-Gemeinschaftsraum Nr. 3. Grüne Links führen zu weiteren Beiträgen zum jeweiligen Thema.
Erläuterungen von Hr. Preißler zu den vom Senat geplanten Sicherungsspundwänden am Spreeufer anhand von Planungsunterlagen:
Die Abstände der im Wasser zu setzenden Sicherungsspundwände (Fa. Züblin) zur Wasserkante beträgt 1 m im Bereich Verdi bis Bootshaus, und im Bereich vom Bootshaus bis zur Michaelbrücke 3 m.