Themen-Archiv: Ausstellungen

Bundesweiter Tag der Städtebauförderung am 11. Mai 2019

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An diesem Aktionstag geht es auch um nichts Geringeres als die Zukunft der Nördlichen Luisenstadt. Ein Rundgang und eine Ausstellung zeigen die heutige Lage sowie die Pläne.

Das Bezirksamt Mitte von Berlin und das Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement lädt ein am 11. Mai 2019, dem bundesweiten Tag der Städtebauförderung, herzlich zu einem Rundgang im Fördergebiet Luisenstadt (Mitte) einladen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die zukünftige städtebauliche Entwicklung des Fördergebietes. Bei einem Rundgang stellen die Gebietsbetreuer von der KoSP GmbH ausgewählte Projekte vor. Im Anschluss können Sie im Stadtteilladen dialog 101 die Ausstellung „Erhalten – Erneuern – Entwickeln in der Luisenstadt Mitte“ besichtigen, sich über die geplanten Maßnahmen informieren sowie Ihre Meinungen und Ideen einbringen.

Termin: Samstag, 11. Mai 2019 von 10 bis 12 Uhr
Ort: 10 Uhr Treffpunkt St. Michael-Kirche (nahe Engelbecken)
Ein Anmeldung ist nicht erforderlich

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Tag des offenen Denkmals 2018 – Peter Schwoch präsentierte die Eisfabrik-Story

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Am Wochendende 8. und 9. September 2018 zeigte Peter Schwoch von der Initiative für den Erhalt der Eisfabrik erneut seine nun wieder ergänzte Open-Air-Ausstellung zur Geschichte und den Zukunftsperspektiven des Denkmalensembles der ehemaligen Norddeutschen Eiswerke in der Köpenicker Str. 40-41.

Zahlreiche Infotafeln erzählen die Geschichte der Kühleisproduktion an der Spree, den Bau einer der ersten Fabriken für industrielle Kühleisproduktion Deutschlands im Jahr 1896. Erst nach der Wiedervereinigung wurde der Betrieb eingestellt, langjähriger Verfall führte zum teilweisen Abriss der denkmalgeschützten Gebäude.

Der neue Investor, die Trockland Management GmbH, stellt den Erhalt des Denkmals in Aussicht. Was noch zu überprüfen sein wird. Weiterlesen

St. Nirgendwo! – Bürgerverein Luisenstadt zeigt erneut Ausstellung

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In der Zionskirche auf dem Prenzlauer Berg ist derzeit und noch bis zum 1. August 2018 die Geschichtsausstellung „St. Nirgendwo! – Verlorene Gotteshäuser in der Berliner Mitte“ zu sehen.

Die Ausstellung benennt 24 Kirchen und Synagogen im Stadtkern Berlins, die nicht mehr vorhanden sind und deren Spuren im Stadtbild fast völlig gelöscht sind. 13 dieser Orte wurden – aus Platzgründen – für die Präsentation ausgewählt. Auf historischen Großfotos kann man die Bauten erkennen, die Zeugnis von einer über Jahrhunderte gewachsenen geistlichen Metropole ablegen. Fotografische Gegenüberdarstellungen zeigen die historischen Orte heute. In kurzen Texten werden die Baumeister und die Bedeutung der Gotteshäuser gewürdigt, über Kriegszerstörungen und Abrisse berichtet.
Die Berliner Gotteshäuser waren nicht nur zentrale Versammlungsorte der Stadtgesellschaft, sondern zeugten zugleich auch von der regen Zuwanderung, wie z.B. die Böhmische Kirche, die Französische Klosterkirche, die Anglikanische Kirche oder die Alte Synagoge in der Heidereutergasse.

Was die Ausstellung anregen möchte Weiterlesen