Schlagwort-Archive: Bebauungspläne

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 16. Juni 2020

Ort: Thomaskirche, Mariannenplatz
Zeit: Dienstag 16. Juni 2020, 18.30 – 20.00 Uhr
Teilnehmer: 11 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)


Die nächste Beratung der BV ist für Dienstag, den 21. Juli 2020 um 18.30 Uhr angesetzt. Der Ort für diesen Termin wird den Anfang Juli 2020 mitgeteilt.


Beratungspunkte

1. Nach dem Ausfall von drei Terminen

in den Monaten März, April und Mai 2020 wegen der Corona Krise war es die erste Zusammenkunft der Betroffenenvertretung (BV).
Die krisenbedingte Abstandsregel wäre im bisherigen Standort Stadtteilladen Dialog, Köpenicker Str. 101, nicht einzuhalten gewesen.
Als alternativer Treffpunkt wurde die Thomaskirche gewählt, die mit ihrem riesigen Kirchenraum genügend Abstandsflächen bot.
Der Kirchengemeinde ein Danke für die Zustimmung.

2. Information vom KoSP

vertreten durch Frau Kahl, zum derzeitigen Stand im Sanierungsgeschehen:

 

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Juni 2020: Öffentliche Auslegung der Bebauungsplanentwürfe zum Spreeufer noch bis 14. Juli

Die Entwicklung des Spreeufers zu einer durchgängigen, öffentlich nutzbaren Uferpromenade ist ein zentrales Handlungsfeld im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt.

Als einer von vielen Bausteinen werden zur Vorbereitung und langfristigen Sicherung des Vorhabens derzeit die beiden Bebauungspläne I-32aa (Spreeufer zwischen Michaelkirchstraße und Engeldamm) und 1-81 (Spreeufer zwischen Brückenstraße und Michaelkirchstraße) vom Bezirksamt Berlin-Mitte aufgestellt. ­

Plan SpreeuferentwicklungDie Bereiche der beiden Bebauungspläne. Click für Vergrößerung

Öffentliche Auslegung der Bebauungsplanentwürfe zum Spreeufer

Bereits Anfang März 2020 konnten die zwei Bebauungsplanentwürfe einschließlich der Planzeichnungen, Festsetzungen, Begründungen, Umweltberichte sowie wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen von allen Interessierten im Bezirksamt eingesehen und kommentiert werden. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die öffentliche Auslegung jedoch vorzeitig abgebrochen werden.

Eine Wiederholung der öffentlichen Auslegung läuft daher seit Montag, 15. Juni 2020 im Stadtteilladen „dialog 101“.
Bereits im März vorgebrachte Stellungnahmen fließen weiterhin in den Bearbeitung- und Abwägungsprozess ein. Juni 2020: Öffentliche Auslegung der Bebauungsplanentwürfe zum Spreeufer noch bis 14. Juli weiterlesen

Spreeufer OST Nördliche Luisenstadt – Bebauungsplan 1-32aa öffentlich

Es geht voran!

Die B-Pläne I-32aa und 1-81 liegen nun auf dem Amt für die Öffentlichkeit aus.

Wir freuen uns, dass die Spreeufer B-Pläne nun in die finale Öffentlichkeitsbeteiligung kommen.

Nach einer kurzen und letzten, vierwöchigen Beteiligungsphase können die Pläne endlich festgesetzt werden. Das dürfte die letzten erforderlichen Grundstücksankäufe deutlich fördern. Spreeufer OST Nördliche Luisenstadt – Bebauungsplan 1-32aa öffentlich weiterlesen

Spreeufer WEST Nördliche Luisenstadt – Bebauungsplan 1-81 öffentlich

Es geht voran!

Die B-Pläne I-32aa und 1-81 liegen nun auf dem Amt für die Öffentlichkeit aus.

Wir freuen uns, dass die Spreeufer B-Pläne nun in die finale Öffentlichkeitsbeteiligung kommen.

Nach einer kurzen und letzten, vierwöchigen Beteiligungsphase können die Pläne endlich festgesetzt werden. Das dürfte die letzten erforderlichen Grundstücksankäufe deutlich fördern. Spreeufer WEST Nördliche Luisenstadt – Bebauungsplan 1-81 öffentlich weiterlesen

40. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Sanieren, Bauen und Bebauungspläne

Sehr lang ist die aktuelle Einladung zur öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Sanieren, Bauen
und Bebauungspläne am Mittwoch, 26.02.2020, geraten.
Da ist wohl einiges liegengeblieben.

Sitzungstermin: Mittwoch, 26.02.2020, 17:30 Uhr
Ort, Raum: Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin, BVV-Saal

Dem nichtöffentlichen Teil im ersten Teil der Sitzung (siehe Bild oben) folgt wie gewohnt ein öffentlicher Teil.

Wir zitieren hier ab TOP 8: 40. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Sanieren, Bauen und Bebauungspläne weiterlesen

Netzfund: Öffentliche Auslegung von Bebauungsplanentwürfen an der Spree

Wenn man nicht im Presseverteiler der Behörden aufgenommen wird, muss man sich halt selbst mühsam auf die Suche nach deren relevanten Verlautbarungen machen. Auch wenn es unübersichtlich wird.


Inzwischen wurden die Bebauungspläne in der Müllerstraße ausgelegt. Zu besichtigen bis zum 3. April 2020. Bitte lesen Sie hier
B-Plan Spreeufer West und B-Plan Spreeufer Ost


In seiner Pressemitteilung Nr. 048/2020 vom 17.02.2020 informiert der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit in Berlin Mitte, Ephraim Gothe, folgendermaßen:

„Der Entwurf des Bebauungsplans I-32aa vom 10.02.2020 für die an die Spree angrenzenden Grundstücke zwischen Michaelkirchstraße und Engeldamm sowie Teilflächen der Grundstücke Köpenicker Straße 40D, Wilhelmine-Gemberg-Weg 10/14 und des Wilhelmine-Gemberg-Weg im Bezirk Mitte, Ortsteil Mitte liegt mit Begründung und Umweltbericht sowie den wesentlichen umweltbezogenen Stellungnahmen gemäß § 3 Abs. 2 des Baugesetzbuchs öffentlich aus. Netzfund: Öffentliche Auslegung von Bebauungsplanentwürfen an der Spree weiterlesen

Bebauungsplan in Mitte: Bürgervereine fordern Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am neuen Molkenmarkt!

Nach über zwanzigjähriger Planungszeit wurde der Bebauungsplan für den Molkenmarkt und das Klosterviertel festgesetzt. Der Plan nimmt einen erkennbaren Bezug zu dem historischen Stadtgrundriss, verzichtet jedoch darauf, die ehemals geplante Kleinteiligkeit der Parzellen festzulegen.

Aus politischer Sicht will man die Grundstücke nicht mehr an einzelne private Bauherren verkaufen, sondern je eine große Parzelle an zwei städtische Wohnungsbaugesellschaften und eine rückübertragene kleine Parzelle an einen privaten Bauherren vergeben. Mit dieser Maßnahme soll preisgünstiges Bauen ermöglicht werden.

Fünf Berliner Bürgervereine finden das überhaupt nicht gut und melden sich mit einer erneuten, dringlichen Forderungen an die Baupolitiker… Bebauungsplan in Mitte: Bürgervereine fordern Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am neuen Molkenmarkt! weiterlesen

Neue Kooperation Berliner Bürgervereine: Für Stadtraum statt Verkehrsschneisen in der historischen Mitte

Sechs Berliner Bürgervereine haben sich zusammengeschlossen und treten nun ein für die Berliner Mitte, für die Stadtentwicklung Berlins – Leitlinie ist das Statement „Geschichte sichtbar machen“.

Anlässlich des Beginns des Umbaus der Grunerstraße in Mitte fordert die Kooperation den „Rückbau der breiten Verkehrsschneisen“ (zu denen außer der Grunerstraße auch die Spandauer Straße, die Karl-Liebknecht-Straße und die Gertraudenstraße zählen). Neue Kooperation Berliner Bürgervereine: Für Stadtraum statt Verkehrsschneisen in der historischen Mitte weiterlesen

Wieder ein Grundstück an der Spree teuer weitergereicht: 300 Luxus-Wohnungen neben der Eisfabrik

Zwischen der Restruine Alte Eisfabrik – ebenfalls schon weiterverkauft und nun Bauprojekt „Eiswerk“ – und dem ver.di-Gewerkschaftsbau an der Schillingbrücke klafft ein leeres Stück Brachland, das von der Köpenicker Straße 36 bis an das Ufer der Spree reicht. Eine exzellente Lage mit guter Anbindung.

Der Entwickler und bisherige Besitzer F&B-Group GmbH verkauft nun das Gelände an der Eisfabrik inklusive Konzept für 300 hochwertige Wohnungen für 38 Millionen Euro an einen privaten Investor – dessen Name bisher nicht bekannt wurde.

Westlich des Grundstückes beginnt derzeit zwischen Eisfabrik und Spreeufer das Gelände des Kultur- und Nachbarschaftsprojektes Teepeeland, das über die Schillingbrücke hier entlang des Ufers bisher einen Zugang hat.

Lesen Sie die ausführliche Pressemitteilung zum neuesten Grundstück-Deal im Original …
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Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft? Aktualisierter städtebaulicher Rahmenplan erschienen

Thema: Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt als „Rahmenplan 2017“

Das Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement – KoSP GmbH veröffentlichte im Auftrag des Bezirksamts Mitte von Berlin im Mai 2017 einen aktualisierten Rahmenplan.

Hintergrund

Am 15. März 2011 erließ der Senat von Berlin die 12. Verordnung über die förmliche Festlegung von Sanierungsgebieten, in Kraft getreten durch Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin 67. Jahrgang Nr. 9 am 31. März 2011.
Gemäß dieser Verordnung wurde die Nördliche Luisenstadt als Sanierungsgebiet förmlich festgelegt. Als Bestandteil der 12. Verordnung wurde auch der sogenannte „Maßnahmenplan“ für die Nördliche Luisenstadt beschlossen.
Dieser Plan fungiert seitdem als städtebaulicher Rahmenplan für das Sanierungsgebiet.

Seit der förmlichen Festlegung als Sanierungsgebiet 2011 wurden die Sanierungsziele der 12. Verordnung sowohl teilräumlich als auch sektoral fortgeschrieben und konkretisiert. Dazu gehörten im Wesentlichen:

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