Themen-Archiv: Bürgerverein Luisenstadt

Lesung zur Stadtgeschichte: Die historische Lebensader Köpenicker Straße

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Der Bürgerverein Luisenstadt veranstaltet mit dem Autor seines sehr umfassenden, akribisch verfassten Geschichtsbuches „Preußen am Schlesischen Tor: Die Geschichte der Köpenicker Straße (1589 – 1989)“ (512 Seiten) eine Lesung im „dialog 101“.

Die Köpenicker durchzieht auch die Nördliche Luisenstadt und unser Sanierungsgebiet. Wir empfehlen allen interessierten Hobby-Stadthistorikern den Besuch der Lesung.

Aus der Einladung

„Am Beispiel der Köpenicker Straße eröffnet sich ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens.
Lebendig, emotional und überraschend beschreibt der Autor, was Unternehmer, Ackerbürger und Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree machten, wie mit dem Regierungsantritt von Friedrich II 1740 die rasante Entwicklung Preußens begann und von da an auch das Bild der Köpenicker Straße prägte:
Holzhandel, Textilindustrie, Militär, bürgerliche Selbstverwaltung, Sozialliberalismus, repräsentative Wohnhäuser und Gartenstrukturen – all das hat Dr. Dieter Hoffmann-Axhelm in jahrelanger Arbeit Teil für Teil zu einem komplexen Geschichtsbild zusammengefügt, das bis 1989 reicht.“ Weiterlesen

30 Jahre Mauerfall – Stadtspaziergang am Berliner Mauerweg

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Im Rahmen der Gedenkwoche zum 30. Jahrestag des Mauerfalls organisierten fünf in der Luisenstadt ansässige Institutionen einen öffentlichen Rundgang mit Führung entlang des ehemaligen Mauerverlaufs.

An 10 Stationen erzählen Zeitzeug*innen kurze Geschichten und zeigen historische Fotos.


30 Jahre Mauerfall – Stadtspaziergang am Berliner Mauerweg in Mitte und Kreuzberg

Mit Vertretern aus Kirchengemeinden, politischen und bürgerschaftlichen Initiativen

Termin: Sonntag 10. November 2019, 13 – 15.30 Uhr
Treffpunkt: Vor der Jacobikirche, Oranienstraße 133, 10969 Berlin

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Mehr Info auf der Seite des Bürgervereins Luisenstadt.
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ecke köpenicker No. 5 November/Dezember 2019 erschienen

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Und das sind die Themen der aktuellen ecke-Ausgabe mit den für die Luisenstadt relevanten Schwerpunkten:

Schulen, Spreeufer, WBM, Soziales u.v.a.m.:

Die Verteilung der gedruckten Ausgabe erfolgt über ausgewählte Auslagestellen in der Luisenstadt (Liste siehe unten). Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Dezember 2019.

  • Kinderzentren „Ottokar“ und „Bärbel Patzig“
  • Der neue Schulentwicklungsplan des Bezirks
  • Abriss des Schulgebäudes Adalbertstraße
  • WBM-Bauvorhaben Köpenicker Straße verzögert sich
  • Provisorischer Spreeuferweg
  • Bücher und Broschüren zur Luisenstadt
  • Neues vom Bürgerverein Luisenstadt
  • Kolumne: Die Fluchtwelle in den 80er Jahren
  • Aus dem Bezirk Mitte:
    Ein Interview mit der IHK zu Handel und Gewerberaum
    Holzbauprojekte im Kommen

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Broschüre über die Geschichte der ehemaligen Eisfabrik in der Köpenicker Straße erschienen

Der Bürgerverein Luisenstadt hat in Zusammenarbeit mit Peter Schwoch von der Initiative zur Erhaltung der Eisfabrik nach jahrelanger Recherchearbeit nun eine sehr interessante Broschüre herausgebracht.

Die Broschüre „Die Eisfabrik – gestern, heute, morgen“ kann an der Infoständen des Vereins oder im Büro bezogen werden, aber auch per Mail zum Versand bestellt werden. Gegen 5 Euro Schutzgebühr/Spende für den Ausgleich der Herstellungskosten.
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11. September 2019

ecke köpenicker No. 4 September/Oktober 2019 erschienen

Und das sind die Themen der aktuellen ecke-Ausgabe mit den für die Luisenstadt relevanten Schwerpunkten:

Postfuhramt, Bezirk Mitte / Über den Tellerrand, Streitthema Lärm und Lärmschutz:

Die Verteilung der gedruckten Ausgabe erfolgt über ausgewählte Auslagestellen in der Luisenstadt (Liste siehe unten). Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Oktober 2019.

  • Bürgerfest und Kunstprojekt
  • Pläne für das alte Postfuhramt
  • Runder Tisch Köpenicker
  • Streitthema Lärm und Lärmschutz
  • Alte Eisfabrik
  • Leserpost
  • Tag des offenen Denkmals 2019
  • Kolumne: Luisenstädtische Kirche
  • Aus dem Bezirk Mitte / Über den Tellerrand:
    – Umwandlung in Wohneigentum
    – Städtebau in Helsinki
    – Bibliothek der Zukunft in Helsinki

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Luisenstadt Nord: Denkmaleinweihung für die verschwundene Luisenstadtkirche

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Weit mehr als 10 Jahre kämpfte der Bürgerverein Luisenstadt um eine deutliche Aufwertung des bisher rudimentären Gedenkplatzes für die 1964 gesprengte Ruine der Luisenstadtkirche im gleichnamigen Kirchpark.

Mit der Sprengung der Luisenstadtkirche 1964 wurde der oberirdische Teil der Kirchenruine zerstört und die Reste abgetragen. Die Kellergewölbe verblieben im Boden. Durch die Suchgrabungen 2007 und 2009 konnten sie nachgewiesen werden.

So wurden schon 2007 bis  2009 in drei Grabungsprojekten zum Tag des offenen Denkmals mit Schülern Teile der Grundmauern und der Gewölbe der Luisenstadtkirche freigelegt und damit die Voraussetzung für eine denkmalgerechte Gestaltung des Ortes geschaffen.

Im Jahr 2018 sind die früheren Außenmauern durch bodengleiche Betonplatten markiert und die Gebäudeecken mit Strauchpflanzungen räumlich hervorgehoben worden. Über die Promenade von der Alten Jakobstraße, vorbei an der Gedenkstele und der Informationstafel und über die Markierungssteine für das frühere westliche Kirchenportal gelangt man in das Wegerondell mit seinen einladenden Sitzbänken bis zum neu gestalteten Kinderspielplatz.

Das nun verdeutlichte Bodendenkmal Luisenstadtkirche soll den historischen Ausgangspunkt der Luisenstadt ins Gedächtnis rufen. Es soll damit etwas zu sehen sein, um der hier versammelte Geschichte nachzugehen. Vielleicht kann zukünftig ein größeres Raumwerk die räumliche Struktur der Kirche nachbilden und den Namen Luisenstädtischer Kirchpark sofort sichtbar erklären.

Am Freitag, den 16. August, wird nun das Bodendenkmal Luisenstädtische Kirche und eine erneuerte Informationstafel feierlich eingeweiht.

UPDATE: Auch Wieland Giebel vom Bürgerverein war inzwischen bei der Einweihung dabei und hat einen Fotobericht in seinem BerlinStory-Blog verfasst. Lesen Sie hier.

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Sonntag, 18. August 2019: Fest im Märkischen Museum

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Im Märkischen Museum am Köllnischen Park gibt es am Sonntag, den 18. August 2019, eine öffentliches Sommerfest. Unter anderem werden die Ergebnisse einer Ideenwerkstatt für das Museum präsentiert.

Der Bürgerverein Luisenstadt bietet eine kostenlose Führung durch die Nördliche Luisenstadt einschließlich einiger Orte Sanierungsbebietes an (Beginn 18 Uhr)

Beginn des Museumsfestes ist um 16 Uhr.

Märkisches Museum
Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin
U Märkisches Museum · U Heinrich-Heine-Straße · S + U Jannowitzbrücke | Bus 147, 165, 265

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Den Notruf der Bäume erhören!

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UPDATE:
So war’s – Praxistest bestanden! Kleiner Fotobericht von der bürgerschaftlichen Umweltaktion hier auf der Homepage des Bürgervereins.
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Die neue Arbeitsgemeinschaft (AG) „Grün für Luise“ des Bürgervereins Luisenstadt lädt zu einer ersten Nachbarschafts-Aktion.

Auch rund um den Heinrich-Heine-Platz leiden das Grün, leiden die Bäume unter der sommerlichen Trockenheit.

Ein Standrohr mit Schlauch soll das Wässern erleichtern. Aber bringen Sie Ihre Eimer und andere Gießbehältnisse mit – am Freitag, den 9. August ab 17 Uhr, soll die Sache starten.

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ecke köpenicker No. 3 Juli/August 2019 erschienen

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Und das sind die Themen der aktuellen Ausgabe mit den für uns relevanten Schwerpunkten: Neuer Rahmenplan, Michaelkirchstraße und A&O-Hostel:

  • Was plant der Projektentwickler für das Grundstück Michaelkirchstraße 22/23 am Spreeufer: Vier Elemente an der Michaelbrücke
  • „Möbliert Wohnen in Mitte“ – für 33 Euro/qm: Die Michaelkirchstraße 20/21 wird im Herbst bezugsfertig
  • Grünzug Michaelkirchstraße: Jetzt soll ein Gutachten her
  • Bezirksbürgermeister zu Gast bei der Betroffenenvertretung
  • Das Bezirksamt Mitte fördert „Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften“ (FEIN)
  • Verwirrung um die Reisebus-­Absetzzone vor dem A&O-Hostel in der Köpenicker Straße
  • Schule: Abriss in der Adalbertstraße
  • Beschlossen: „Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt“
  • Abbildung: Großer Rahmenplan Stand 11/2018

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„Grün für Luise“ – Bürgerverein möchte neue AG ins Leben rufen

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Unter dem Dach des Bürgervereins Luisenstadt e.V. solle eine neue Initiative als Arbeitsgruppe (AG) zur Förderung der Grünanlagen in der Luisenstadt entstehen.

Die AG unter dem Arbeitstitel „Grün für Luise“ soll auch andere Anwohnerinitiativen zur ehrenamtlichen Grünpflege anregen, unterstützen und bündeln und gleichzeitig Sponsorengelder und Zuwendungen zur Erhaltung, Verschönerung und Neugestaltung der grünen Oasen in den dichtbesiedelten Wohngebieten der Luisenstadt einwerben. Weiterlesen