Themen-Archiv: Bürgerverein Luisenstadt

Broschüre über die Geschichte der ehemaligen Eisfabrik in der Köpenicker Straße erschienen

Der Bürgerverein Luisenstadt hat in Zusammenarbeit mit Peter Schwoch von der Initiative zur Erhaltung der Eisfabrik nach jahrelanger Recherchearbeit nun eine sehr interessante Broschüre herausgebracht.

Die Broschüre „Die Eisfabrik – gestern, heute, morgen“ kann an der Infoständen des Vereins oder im Büro bezogen werden, aber auch per Mail zum Versand bestellt werden. Gegen 5 Euro Schutzgebühr/Spende für den Ausgleich der Herstellungskosten.
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11. September 2019

ecke köpenicker No. 4 September/Oktober 2019 erschienen

Und das sind die Themen der aktuellen ecke-Ausgabe mit den für die Luisenstadt relevanten Schwerpunkten:

Postfuhramt, Bezirk Mitte / Über den Tellerrand, Streitthema Lärm und Lärmschutz:

Die Verteilung der gedruckten Ausgabe erfolgt über ausgewählte Auslagestellen in der Luisenstadt (Liste siehe unten). Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Oktober 2019.

  • Bürgerfest und Kunstprojekt
  • Pläne für das alte Postfuhramt
  • Runder Tisch Köpenicker
  • Streitthema Lärm und Lärmschutz
  • Alte Eisfabrik
  • Leserpost
  • Tag des offenen Denkmals 2019
  • Kolumne: Luisenstädtische Kirche
  • Aus dem Bezirk Mitte / Über den Tellerrand:
    – Umwandlung in Wohneigentum
    – Städtebau in Helsinki
    – Bibliothek der Zukunft in Helsinki

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Luisenstadt Nord: Denkmaleinweihung für die verschwundene Luisenstadtkirche

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Weit mehr als 10 Jahre kämpfte der Bürgerverein Luisenstadt um eine deutliche Aufwertung des bisher rudimentären Gedenkplatzes für die 1964 gesprengte Ruine der Luisenstadtkirche im gleichnamigen Kirchpark.

Mit der Sprengung der Luisenstadtkirche 1964 wurde der oberirdische Teil der Kirchenruine zerstört und die Reste abgetragen. Die Kellergewölbe verblieben im Boden. Durch die Suchgrabungen 2007 und 2009 konnten sie nachgewiesen werden.

So wurden schon 2007 bis  2009 in drei Grabungsprojekten zum Tag des offenen Denkmals mit Schülern Teile der Grundmauern und der Gewölbe der Luisenstadtkirche freigelegt und damit die Voraussetzung für eine denkmalgerechte Gestaltung des Ortes geschaffen.

Im Jahr 2018 sind die früheren Außenmauern durch bodengleiche Betonplatten markiert und die Gebäudeecken mit Strauchpflanzungen räumlich hervorgehoben worden. Über die Promenade von der Alten Jakobstraße, vorbei an der Gedenkstele und der Informationstafel und über die Markierungssteine für das frühere westliche Kirchenportal gelangt man in das Wegerondell mit seinen einladenden Sitzbänken bis zum neu gestalteten Kinderspielplatz.

Das nun verdeutlichte Bodendenkmal Luisenstadtkirche soll den historischen Ausgangspunkt der Luisenstadt ins Gedächtnis rufen. Es soll damit etwas zu sehen sein, um der hier versammelte Geschichte nachzugehen. Vielleicht kann zukünftig ein größeres Raumwerk die räumliche Struktur der Kirche nachbilden und den Namen Luisenstädtischer Kirchpark sofort sichtbar erklären.

Am Freitag, den 16. August, wird nun das Bodendenkmal Luisenstädtische Kirche und eine erneuerte Informationstafel feierlich eingeweiht.

UPDATE: Auch Wieland Giebel vom Bürgerverein war inzwischen bei der Einweihung dabei und hat einen Fotobericht in seinem BerlinStory-Blog verfasst. Lesen Sie hier.

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Sonntag, 18. August 2019: Fest im Märkischen Museum

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Im Märkischen Museum am Köllnischen Park gibt es am Sonntag, den 18. August 2019, eine öffentliches Sommerfest. Unter anderem werden die Ergebnisse einer Ideenwerkstatt für das Museum präsentiert.

Der Bürgerverein Luisenstadt bietet eine kostenlose Führung durch die Nördliche Luisenstadt einschließlich einiger Orte Sanierungsbebietes an (Beginn 18 Uhr)

Beginn des Museumsfestes ist um 16 Uhr.

Märkisches Museum
Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin
U Märkisches Museum · U Heinrich-Heine-Straße · S + U Jannowitzbrücke | Bus 147, 165, 265

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Den Notruf der Bäume erhören!

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UPDATE:
So war’s – Praxistest bestanden! Kleiner Fotobericht von der bürgerschaftlichen Umweltaktion hier auf der Homepage des Bürgervereins.
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Die neue Arbeitsgemeinschaft (AG) „Grün für Luise“ des Bürgervereins Luisenstadt lädt zu einer ersten Nachbarschafts-Aktion.

Auch rund um den Heinrich-Heine-Platz leiden das Grün, leiden die Bäume unter der sommerlichen Trockenheit.

Ein Standrohr mit Schlauch soll das Wässern erleichtern. Aber bringen Sie Ihre Eimer und andere Gießbehältnisse mit – am Freitag, den 9. August ab 17 Uhr, soll die Sache starten.

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ecke köpenicker No. 3 Juli/August 2019 erschienen

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Und das sind die Themen der aktuellen Ausgabe mit den für uns relevanten Schwerpunkten: Neuer Rahmenplan, Michaelkirchstraße und A&O-Hostel:

  • Was plant der Projektentwickler für das Grundstück Michaelkirchstraße 22/23 am Spreeufer: Vier Elemente an der Michaelbrücke
  • „Möbliert Wohnen in Mitte“ – für 33 Euro/qm: Die Michaelkirchstraße 20/21 wird im Herbst bezugsfertig
  • Grünzug Michaelkirchstraße: Jetzt soll ein Gutachten her
  • Bezirksbürgermeister zu Gast bei der Betroffenenvertretung
  • Das Bezirksamt Mitte fördert „Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften“ (FEIN)
  • Verwirrung um die Reisebus-­Absetzzone vor dem A&O-Hostel in der Köpenicker Straße
  • Schule: Abriss in der Adalbertstraße
  • Beschlossen: „Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt“
  • Abbildung: Großer Rahmenplan Stand 11/2018

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„Grün für Luise“ – Bürgerverein möchte neue AG ins Leben rufen

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Unter dem Dach des Bürgervereins Luisenstadt e.V. solle eine neue Initiative als Arbeitsgruppe (AG) zur Förderung der Grünanlagen in der Luisenstadt entstehen.

Die AG unter dem Arbeitstitel „Grün für Luise“ soll auch andere Anwohnerinitiativen zur ehrenamtlichen Grünpflege anregen, unterstützen und bündeln und gleichzeitig Sponsorengelder und Zuwendungen zur Erhaltung, Verschönerung und Neugestaltung der grünen Oasen in den dichtbesiedelten Wohngebieten der Luisenstadt einwerben. Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 18. Juni 2019

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dialog 101
Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 18. Juni 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 6 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 20. August 2019, nach der Sommerpause, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Rückblick auf den Besuch des Stadtbezirksbürgermeisters von Dassel in der Beratung der Betroffenenvertretung vom 21. Mai 2019 Weiterlesen

St. Nirgendwo! – Bürgerverein Luisenstadt zeigt erneut Ausstellung

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In der Zionskirche auf dem Prenzlauer Berg ist derzeit und noch bis zum 1. August 2018 die Geschichtsausstellung „St. Nirgendwo! – Verlorene Gotteshäuser in der Berliner Mitte“ zu sehen.

Die Ausstellung benennt 24 Kirchen und Synagogen im Stadtkern Berlins, die nicht mehr vorhanden sind und deren Spuren im Stadtbild fast völlig gelöscht sind. 13 dieser Orte wurden – aus Platzgründen – für die Präsentation ausgewählt. Auf historischen Großfotos kann man die Bauten erkennen, die Zeugnis von einer über Jahrhunderte gewachsenen geistlichen Metropole ablegen. Fotografische Gegenüberdarstellungen zeigen die historischen Orte heute. In kurzen Texten werden die Baumeister und die Bedeutung der Gotteshäuser gewürdigt, über Kriegszerstörungen und Abrisse berichtet.
Die Berliner Gotteshäuser waren nicht nur zentrale Versammlungsorte der Stadtgesellschaft, sondern zeugten zugleich auch von der regen Zuwanderung, wie z.B. die Böhmische Kirche, die Französische Klosterkirche, die Anglikanische Kirche oder die Alte Synagoge in der Heidereutergasse.

Was die Ausstellung anregen möchte Weiterlesen

Sa 16. Juni 2018: Führung – Die „Berliner Mauer“ im Verlauf des zukünftigen Spreeuferwegs

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Die AG Geschichte des Bürgervereins Luisenstadt veranstaltet am Samstag, 16. Juni eine höchst interessante Führung entlang des Spreeufers in unserem Sanierungsgebiet.

Ein Schwerpunkt der Führung durch Eberhard Elfert ist die Erinnerung an die hier verlaufenden „Mauer“ und eine möglichen Konservierung von Resten für ein Erinnerungskonzept.

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