Schlagwort-Archiv: Spreeuferweg

Blick über die Bezirksgrenze: Wie geht der Spreeuferweg am BEHALA-Areal weiter?

Liebe Luisenstädterinnen und Luisenstädter,

wir feiern gerade die Eröffnung unseres ersten provisorischen Spreeuferweg-Abschnitts an der Schillingbrücke, da richtet sich unser Blick voller Spannung bereits ein kleines Stück flussabwärts nach Kreuzberg.

Ein aufmerksamer Nachbar hat uns auf eine hochaktuelle Entwicklung direkt an unserer Bezirksgrenze aufmerksam gemacht!

Neues Quartier am ViktoriaspeicherEs geht um das BEHALA-Areal am Viktoriaspeicher an der Köpenicker Straße. Auf dieser riesigen Fläche soll in absehbarer Zeit ein neues, gemischt genutztes Stadtquartier der landeseigenen WBM und BEHALA entstehen.

Geplant sind neben neuen Wohnungen, Gewerbe und sozialer Infrastruktur vor allem eines, das uns in der Nördlichen Luisenstadt brennend interessiert:

Ein öffentlicher Uferweg an der Spree!

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Unser Stadtteil im Rückspiegel: Spreeufer, Verkehr und Bauruinen – sind noch Fragen offen?

Dieses Dokument wurde vor dem Hintergrund der jahrelangen Arbeit der  Betroffenenvertretung (BV) Nördliche Luisenstadt  erstellt. Es dient als fachlich fundierter Leitfaden, um die komplexen Prozesse der Gebietsentwicklung zwischen 2014 und 2026 transparent zu machen und die Interessen der Anwohner gegenüber dem Bezirksamt und Investoren zu wahren.

Schon 2005 wurden zwei Erhaltungsgebiete in der Luisenstadt Mitte definiert, 2011 kam das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt hinzu.

Über allem steht bis heute als Leitprogramm der Städtebauförderung das Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren und Quartiere (LZQ)„.

Die Förderung als Sanierungsgebiet endet 2027 – wie machen einen tiefen Blick in den Rückspiegel und entdecken fünf wichtige Themenbereiche. „FAQ“ = Oft gestellte Fragen, dazu unsere gesammelten Antworten.

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Provisorisch, aber lebendig: Der Spreeuferweg ist feierlich eröffnet!

  1. Juni 2026 / Von Luise

Was lange währt, wird endlich ein (vorläufiges) Kiez-Highlight! Am vergangenen Freitag, dem 26. Juni, war es nach Jahren des zivilgesellschaftlichen Kampfes und zäher Verhandlungen endlich so weit:

Der erste zusammenhängende Abschnitt des provisorischen Spreeuferweges zwischen der Schillingbrücke und dem Wilhelmine-Gemberg-Weg wurde feierlich freigegeben. Bei bestem Sommerwetter strömten zahlreiche Anwohnerinnen, Anwohner und Kiez-Akteure an die Spree, um diesen Meilenstein gebührend zu feiern.

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Vom Sorgenkind zum Blickfang: Bringt das „Elements“ die Lückenschließung bis zur Michaelkirchstraße?

Von Luise

Kaum ist der erste Abschnitt des Spreeuferwegs an der Schillingbrücke fertiggestellt, richtet sich der Blick der Luisenstadt voller Hoffnung auf die nächste große Baustelle flussabwärts.

Und hier gibt es sensationelle Neuigkeiten: Das jahrelange städtebauliche Sorgenkind, das markante Bauprojekt „Elements“ direkt an der Michaelkirchbrücke, nähert sich mit großen Schritten seiner Vollendung.

Wie das Fachportal Entwicklungsstadt.de berichtet, fallen dort nach fast einem Jahrzehnt Bauzeit, Verzögerungen und Stillstand endlich die Gerüste und offenbaren eine spektakuläre, wellenförmige Glas- und Metallfassade.

Doch was uns im Kiez viel elektrisierender vorkommt: Damit wächst die greifbare Hoffnung auf eine baldige Verlängerung des Spreeuferwegs bis zur Michaelkirchstraße!

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Provisorisch, aber endlich: Der Spreeuferweg öffnete am 26. Juni! Update unten

Lange haben wir darauf gewartet, nun wird es endlich Realität: Der neue Spreeuferweg wird offiziell freigegeben. Und zwar nicht nur als kurzes Teilstück, sondern als zusammenhängender Pfad von der Schillingbrücke bis vor zum Wilhelmine-Gemberg-Weg.

Zwar bleibt das Ganze aufgrund der komplexen Spundwandsanierung bis voraussichtlich 2029 ein funktionales Provisorium, doch der lang ersehnte Durchgang direkt am Wasser ist damit endlich offen.

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Termin-Tipp: „Lange Tafel der Baukultur“ im Bootshaus Spreefeld an der Spree am 19. Juni

Von Luise

Bevor am 26. Juni 2026 der neue öffentliche Spreeuferweg offiziell freigegeben wird, gibt es bereits eine Woche vorher eine hochkarätige Gelegenheit, über die Zukunft genau dieses Raumes zu diskutieren. Die vom Bund getragene Bundesstiftung Baukultur begeht ihr diesjähriges Jubiläum mit einem bundesweiten Aktionstag – und die nördliche Luisenstadt ist mittendrin.

Unter dem Motto „Lange Tafel der Baukultur“ lädt die Stiftung gemeinsam mit Akteuren vor Ort zu einem offenen Austausch ein. Schauplatz ist ein Ort, der wie kaum ein zweiter für die Debatte um gemeinschaftliche und ufernahe Stadtentwicklung steht: das Bootshaus der Genossenschaft Spreefeld e.G.

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Erster Abschnitt Spreeuferweg kommt schon im Sommer

Auch vor »Elements« soll jetzt zügig ein Provisorium eingerichtet werden.

Der erste Bauabschnitt des Spreeuferwegs in der Nördlichen Luisenstadt wird in diesem Sommer eröffnet werden. Dann kommt man zu Fuß oder mit dem Rad entlang des südlichen Ufers der Spree von der Schillingbrücke bis zum Wilhelmine-Gemberg-Weg. Bis es bis zum Märkischen Ufer weitergeht, wird es allerdings noch ein paar Jahre dauern.

Am 26. Juni 2026 ist die feierliche Eröffnung des ersten Teilstücks zwischen dem Wilhelmine-Gemberg-Weg und der Schillingbrücke geplant.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. Februar 2026

Nächstes Treffen unserer Betroffenenvertretung:
Dienstag, 17. März 2026 – um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Straße 101 Ecke Heinrich-Heine. – Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.


PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. Februar 2026

von 18.30 – 19.50 Uhr im „dialog 101“.
Grüne Links führen zu weiteren Beiträgen zum jeweiligen Thema.

Die Beratungsthemen

1. Diskussion Arbeitsstand einzelner Punkte anhand des Protokolls vom Sanierungsbeirat vom 26.01.26

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Der »Spreebalkon« steht. Eröffnung 2026

Der erste Teilabschnitt des Spreeuferwegs wird 2026 eröffnet. Workshop der Betroffenenvertretung zu den Geschichtsinseln.

Der Bau des provisorischen Spreeuferwegs ist ein weiteres Stück vorangekommen. Am Paula­-Thiede-­Ufer ist der sogenannte »Spreebalkon« errichtet worden.

Dort muss der Uferweg einen Geländesprung überwinden, eine lange Rampe führt hoch zum Bona­-Peiser­-Weg und dem roten Bürohaus, in dem die Bundeszentrale von ver.di untergebracht ist (und das nach dem Umzug von ver.di Berlin­ Brandenburg nach Charlottenburg seit Ende 2023 etwa zur Hälfte leer steht).

Zumindest der Teilabschnitt des Uferwegs zum Wilhemine­-Gemberg-­Weg könnte somit 2026 eröffnet werden.

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Spreeuferweg – Der Balkon steht

Es ist geschafft. Das »Ingenieurbauwerk PTU«, also der sogenannte Spreebalkon samt Rampe am Paula­-Thiede-­Ufer, konnte endlich vollendet werden.

Die Bauarbeiten waren wegen der notwendigen Maßnahmen zur Geländeabfangung hoch komplex und aufwändig. Der Spreebalkon wird nun noch spreeseitig zur Hälfte aufgeschüttet, erhält einen Anti­-Graffiti­-Schutzanstrich, außerdem soll er mit Weinranken begrünt werden.

Für den ersten Bauabschnitt des Spreeuferwegs zwischen Wilhelmine­-Gemberg-­Weg und Paula­-Thiede-­Ufer ist außerdem die Aufstellung von vier »Geschichtsinseln« geplant, die auf historische Wegmarken wie die Überreste des ehemaligen Grenzverlaufs aufmerksam machen und darüber informieren.

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