Schlagwort-Archive: Sanierungsbeirat

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 20. April 2021

Ort: Online Konferenz
Zeit: Dienstag 20. April 2021, von 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 13 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)


Das Treffen der Betroffenenvertretung am Dienstag 18.05.2021 findet wieder als Videokonferenz statt.
Wer daran teilnehmen möchte, kann sich dazu registrieren
lassen. Bitte senden Sie uns diesbezüglich hier eine Mail.
Sie erhalten einen Zugangscode am Tag des Treffens ca. um 17.30 Uhr an Ihre Mailadresse.

Beratungspunkte

1. Bericht aus dem Sanierungsbeirat

Anlässlich des Protokolls zur letzten Sitzung des Sanierungsbeirats haben die Sprecher der Betroffenenvertreter eine Erklärung abgegeben:

Es wird gewünscht, dass auch kontroverse Auffassungen im Protokoll dokumentiert werden. Einfach um den Eindruck entgegenzuwirken, dass auf kritische oder fordernde Anmerkungen nicht weiter eingegangen werden muss. Dies entspricht nicht unserer Vorstellung von Beteiligung.

Ferner möchte die Betroffenenvertretung, dass Ihre Vorschläge unabhängig von der Einschätzung des BAs durch das BA an Ihre Partner z.B. auch Investoren herangetragen wird. Um zu dokumentieren, dass manches, was dem BA rechtlich als zulässig erscheint, von den Betroffenen durchaus kritisch gesehen wird. Wenn der Investor keinen Bedarf sieht darauf einzugehen, wäre er aufgefordert sich dazu schriftlich zu äußern. In der letzten Sitzung kamen die folgenden konkreten Punkte zur Sprache und sind noch in diesem Sinne aufzunehmen und zu bearbeiten. PROTOKOLL der BV-Beratung vom 20. April 2021 weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 16. März 2021

Ort: Online Konferenz
Zeit: Dienstag 16. März 2021, von 18.30 bis 20.15 Uhr
Teilnehmer: 12 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)


Das Treffen der Betroffenenvertretung am Dienstag 20.04.2021 findet wieder als Videokonferenz statt.
Wer daran teilnehmen möchte, kann sich dazu registrieren
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Kommentar vorhanden – siehe unten!


Beratungspunkte

1. Bericht aus dem Sanierungsbeirat

  • Köpenicker Straße 48
    Der Bauantrag ist gestellt und das Bauamt ist mit dem Investor in Verhandlung, bezüglich dem Bau von Mietwohnungen, Gewerbeflächen, Hofinnenbereich und Dachaufbauten.
  • Köpenicker Straße 40-41 (Eiswerke)
    Der Bauherr und Investor Trockland hat vor, die gesamte Gewerbefläche der „Eisfabrik“ an ein einziges Unternehmen, einem Fintech, zu vermieten. Wir sind sehr enttäuscht darüber, denn das war ursprünglich anderes abgesprochen. Vielmehr sollte dieses Gewerbe auch für Vielfalt und Kreativität eingesetzt werden, u.a. für kleinteilige Unternehmen der Kreativwirtschaft. Ein kleines Trostpflaster ist, dass ein beantragter Späti nicht genehmigt wurde. Wenigstens wollen wir uns jetzt für die Durchwegung des Geländes einsetzen und auf die einmal getroffene Vereinbarung dazu bestehen.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 16. Februar 2021

Ort: Online Konferenz
Zeit: Dienstag 16. Februar 2021, von 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 11 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)


Das Treffen der Betroffenenvertretung am Dienstag 16.03.2021 findet wieder als Videokonferenz statt.
Wer daran teilnehmen möchte, kann sich dazu registrieren
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Sie erhalten einen Zugangscode am Tag des Treffens um 17.30 Uhr an Ihre Mailadresse.


Beratungspunkte

1. Protokoll, Themen der Sitzung vom 19.01.2021

  • Schreiben Waisenbrücke: beim Senat seit 3.02.2021 in Bearbeitung
  • Teepeeland: Verein wendet sich in Kürze schriftlich an Herrn Gothe
  • Köpenicker 48/49: inzwischen Vorstellung Bauplanung im Sanierungsbeirat
  • Runge-/Ecke Brücken: noch ohne Info zum aktuellen Baugeschehen, -zweck
  • U-Bahn H-Heine: KOSP sieht keine Handhabe zur beschleunigten Umsetzung der Vorplatzplanung, durch BVG-Planung kein Fortschritt vor 2025
  • Schreiben WBM/List: noch ohne Rückmeldung. (Inzwischen Rückmeldung, dass man gerne zu gegebener Zeit auf die BV zukommen wird.)

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Machbarkeitsstudie: Ein provisorischer Uferweg an der Spree

Die Machbarkeitsstudie wurde jüngst von den Autoren vorgestellt *)

Ein befestigter Uferweg entlang der Spree, an dem man ohne Unterbrechungen von einer Brücke zur nächsten am Wasser entlangschlendern oder radeln kann – das gehört zu den ehrgeizigsten Zielen im Sanierungs und Fördergebiet Nördliche Luisenstadt.

Doch für eine solche befestigte Promenade, wie man sie auch aus anderen Städten kennt, müssten die maroden Uferwände befestigt und hier z.B. die Spundwände umfassend saniert werden.

Und das kann in Berlin bekanntlich lange dauern. Solange mochten die Beteiligten aber nicht warten, weshalb die Idee eines provisorischen Uferwegs entwickelt wurde.


Eine Powerpoint Präsentation zur Machbarkeit eines provisorischen Spreeuferweges finden Sie unten auf dieser Seite.


Doch um auszuloten, ob und wie das überhaupt realisiert werden könnte, braucht man eine Machbarkeitsstudie. Machbarkeitsstudie: Ein provisorischer Uferweg an der Spree weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 20. Oktober 2020

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“
Zeit: Dienstag 20. Oktober 2020, von 17.30 bis 18.30 Uhr (im Anschluss an die Begehung Köpenicker Straße)
Teilnehmer: 8 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)


Das Treffen der Betroffenenvertretung am 17.11. findet als Videokonferenz statt.
Wer daran teilnehmen möchte, kann sich dazu registrieren
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Sie erhalten den Zugangscode am 17.11.2020 um 17.30 Uhr an Ihre Mailadresse.

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Kurzbericht über die Januarberatung des Sanierungsbeirates

Hier stellte das Bezirksamt den Bauantrag für die rückwärtige Brachfläche Köpenicker Str. 55 vor, auf der ein privater Bauherr ein Wohngebäude errichten will.

Ein weiter Bauantrag betrifft die Baulücke Adalbertstraße 43-44, auf der ein Künstler ein kombiniertes Atelier- und Wohnahaus bauen lassen will. Die vorgesehenen Atelierbereiche sollen einen halböffentlichen Charakter bekommen.

Im Rahmen der Machbarschaftstudie zum Spreeuferweg zwischen Schillingbrücke und Michaelkirchstraßenbrücke hat das beauftragte Planungsbüro mit der Oberen Denkmalschutzbehörde einen Vororttermin Mitte Januar gehabt.

Für die Waisenbrücke stehen in den Senatsabteilungen zur Zeit keine Planungskapazitäten zur Verfügung.

Volker Hobrack 30.1.2020

Der Mietendeckel – so soll er wirken

Top-Thema No 3 auf der letzten Sitzung des Sanierungsbeirates Nördliche Luisenstadt am 25. November 2019 war der

Berliner Mietendeckel

Eine Vertreterin der Mieterberatung Prenzlauer Berg informiert die Sitzungsteilnehmer über die geplanten Regelungen und den aktuellen Verfahrensstand zum Berliner Mietendeckel. Zu den wesentlichen Regelungen gehören: Der Mietendeckel – so soll er wirken weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 15. Oktober 2019

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: Dienstag 15. Oktober 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 19. November 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Protokollkontrolle vom 17. September 2019

2. Sozialstudie vom Gebiet

Die mit der Sozialstudie für das Gebiet beauftragte S.T.E.R.N hat auf Grundlage einer von KOSP übermittelten Liste von Akteuren bereits mit einem Teil der Genannten Interviews geführt.

Nicht klar ist, nach welchen Kriterien ausgewählt wurde und nach welchen Kriterien S.T.E.R.N vorgeht, um ein repräsentatives, valides Ergebnis zu erreichen.

Über den Sanierungsbeirat und KOSP wird eine entsprechende Information erbeten.

Nachtrag aus dem Sanierungsbeirat: Um einen Stand für die Studie zu erhalten, soll S.T.E.R.N in den nächsten Sanierungsbeirat eingeladen werden.

3. Spreeuferweg, Machbarkeitsstudie für Zwischennutzung

Es wurde nachgefragt, ob die Machbarkeitsstudie zum Spreeuferweg für den Abschnitt Michael- bis Schillingbrücke schon beauftragt ist.

Nachtrag: Sicher ist, dass es zumindest einen entsprechenden BA-Beschluss vom 15.10. gibt, am 21.10.2019 zur Kenntnis der BVV.

4. Busabsetzzone vor dem A&O-Hostel

Die Nachfrage zum Abstimmungsgespräch zwischen Bezirksamt und A&O-Hostel hat ergeben, dass dieses schon stattgefunden hat und das bei dieser Gelegenheit, das A&O-Hostel vorbrachte zwischen Bürgersteig und Gebäudefassade auf eigenem Grund Parkplätze für Elektroautos einrichten zu wollen. Was vom Bezirksamt abgelehnt wurde. Im Sanierungsbeirat wird Konkretes nachgefragt.

Nachtrag aus dem Sanierungsbeirat:

Der Entwurf für einen Busabsetzzone mit drei Halteplätzen wird auch vom A&O-Hostel unterstützt. Gegenüber dem Bezirk hat man sich auch weitergehend dazu bereit erklärt, die Eingangsituation zu verbessern, großzügiger anzulegen. So dass eintreffende Gäste schneller ins Gebäude gelangen können.

5. Wahrscheinlicher Eigentümerwechsel bei Köpi

Es wurde berichtet, dass vermehrt Kaufinteressenten sich das Grundstück der Köpi ansehen. Sodass zu vermuten ist, dass der Eigentümer dies zum Verkauf angeboten hat. Daher wäre ein Interessensbekundung der öffentlichen Hand zu begrüßen.

6. Bezirksforum für alle Initiativen

Am 1. Nov. wird ein neues Bezirksforum für alle Initiativen in Mitte stattfinden. Vertreter aus der BV werden teilnehmen und bei der nächsten Sitzung berichten.

7. Die nächste Beratung

am Dienstag, 19. November 2019 um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Str. 101

Protokoll: F. Bruss

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. September 2019

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: Dienstag 17. August 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 15. Oktober 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. ISEK im Sanierungsbeirat

Informiert wurde über den aktuellen Stand der ISEK-Abstimmung im Sanierungsbeirat. Inzwischen wurden schon alle Handlungsfelder der Vorlage besprochen.
Die Sprecher der BV konnten ihre Anmerkungen gemacht. Die Einarbeitung und Abstimmung mit dem Bezirk beginnt noch in diesem Jahr. So dass die ISEK dann voraussichtlich im Frühjahr von der BVV beschlossen wird.


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Sanierungsbeirat: Das Postfuhramt gerät in den Focus

An uns wurden Bedenken und Fragen nach der letzten Sitzung des Sanierungsbeirates entgegengebracht.
Nach der Vorstellung gestern im Beirat kommen ernste Zweifel auf, ob der Investor tatsächlich vorhat, auf dem Gelände des ehemaligen Postfuhramtes in der Köpenicker Straße Mietwohnungen zu errichten. Denn erstens bauen irisch/britische Developer in der Regel Eigentumswohnungsanlagen (gated communities wie bspw. in Irland), zweitens baut er bzw. seine Töchter auch in Charlottenburg (Englische Straße) Eigentumswohnungen.
Siehe www.tagesspiegel.de/../wohnungsbau-in-charlottenburg-erwartet-die-makler-an-der-biegung-des-flusses
Und drittens mache es wenig Sinn, Wohungen paarweise zum Zusammenlegen oder Nicht-Zusammenlegen zu planen, wenn man sie nschließend nicht verkaufen will.
Was glaubt Ihr?

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Quelle: bekannt