Schlagwort-Archive: Stadtplanung

Behörden-Pingpong: Platzumgestaltung dauert nun schon „ewig“

Der folgende Artikel aus der „ecke köpenicker No. 6 Dez 2021 / Jan 2022“ erinnert an die Pläne für die Neugestaltung des Platzes vor unserem Treffpunkt – dem Stadtteilladen „dialog 101“.

Warten auf Genehmigungen

Die Platzumgestaltung vor der Köpenicker Straße 101 verzögert sich um Jahre

Erinnern Sie sich noch dunkel an die öffentliche Veranstaltung zur Neugestaltung des kleinen Vorplatzes an der Ecke Heinrich-Heine-/Köpenicker Straße?

Falls nicht, ist das kein Wunder, denn die Veranstaltung liegt inzwischen schon über drei Jahre zurück.

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Workshop neuer Grünzug Michaelkirchstraße – die „ecke“ berichtet

In diesem u, a. Originalartikel aus der „ecke No 5 November Dezember 2021“ lesen Sie Begriffe wie „Anwohnis“, „Bürgeris“, „Fußgängis“ und „Radfahris“ – die Redaktion der ecke fährt damit ein Gender-Experiment – und freut sich dazu über Ihre Meinung!
Mehr über dieser Aktion ist hier in der PDF-Ausgabe der ecke zu lesen.


Weniger Autoverkehr, mehr Aufenthaltsqualität

Zur Gestaltung des geplanten Grünzugs Michaelkirchstraße fand Ende Oktober ein Workshop statt

Schon seit längerem verfolgt der Bezirk Mitte das Ziel, dem Raum zwischen Michaelkirchplatz und Michaelkirchstraße Ecke Köpenicker mehr Aufenthaltsqualität zu verleihen.

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Die Mühlendammbrücke wird neu und Sie sind gefragt

Die digitale Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge rund um die Neugestaltung der Mühlendammbrücke wurde noch einmal um eine Woche verlängert.

Bürger*innen haben noch bis zum 7. September 2021 Zeit, die ausgestellten Entwürfe hier auf der Plattform mein.berlin zu kommentieren.

Darüber sollen weitere Bürger*innenveranstaltungen rund um das Neubauvorhaben und den aktuellen Stand der Planungen stattfinden und damit die Öffentlichkeit in den gesamten Prozess eingebunden werden.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und Isabella Schlierf von www.hier-mittenmang.de freuen sich schon.

Protokoll der Bürgerinformations-Veranstaltung zur Neugestaltung der Ohmstraße

Am 28. November 2019 fand nach einer Vor-Ort-Begehung die Informationsveranstaltung zur künftigen Umgestaltung der Ohmstraße statt.

Die Straße soll mit bezirklichen Mitteln erneuert und zu einem verkehrsberuhigten Bereich umgebaut werden.

Auf der Veranstaltung haben das Straßen- und Grünflächenamt Berlin-Mitte und das Koordinationsbüro die AnwohnerInnen und Interessierten über die Umgestaltung der Ohmstraße informiert und gemeinsam die aktuelle Planung diskutiert.

Das Protokoll der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationenen zur Ohmstraße finden Sie zudem auf der Projektseite Ohmstraße.

Quelle: Newsletter www.Luisenstadt-Mitte.de


Mehr: Die Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung

Stadtplaner möchten sozialverträgliche Quartiersentwicklung in der Nördlichen Luisenstadt

Das jedenfalls könnte man annehmen, folgt man dem neuen Forschungsprojekt „Haushaltsbefragung zur sozialverträglichen Quartiersentwicklung in der Nördlichen Luisenstadt“.

Das Stadtplanungsamt des BA Mitte hat die beiden Berliner Planungsbüros S.T.E.R.N. GmbH und argus gmbh beauftragt, die Bewohner in der Nachbarschaft und deren Einschätzung zm Leben im Stadtteil per Fragebogen zu erreichen.

Aus der Pressemitteilung:

„… Im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt hat die Nutzung der erheblichen Neubaupotentiale eine besondere Bedeutung für die weitere Entwicklung des Quartiers.
Mit dem Ziel einer sozial verträglichen Gebietsentwicklung sollen Vorgaben für einen am Bedarf der Bevölkerung orientierten Wohnungsbau entwickelt werden….“

Lesen Sie bitte weiter in der Veröffentlichung des Bürgervereins Luisenstadt:

„Läuft: Haushaltsbefragung zur sozialverträglichen Quartiersentwicklung in der Nördlichen Luisenstadt“

Zum Stichwort „Nutzungskonflikte“ finden Sie auch hier auf unserer Homepage zahlreiche Inhalte.

Bebauungsplan in Mitte: Bürgervereine fordern Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am neuen Molkenmarkt!

Nach über zwanzigjähriger Planungszeit wurde der Bebauungsplan für den Molkenmarkt und das Klosterviertel festgesetzt. Der Plan nimmt einen erkennbaren Bezug zu dem historischen Stadtgrundriss, verzichtet jedoch darauf, die ehemals geplante Kleinteiligkeit der Parzellen festzulegen.

Aus politischer Sicht will man die Grundstücke nicht mehr an einzelne private Bauherren verkaufen, sondern je eine große Parzelle an zwei städtische Wohnungsbaugesellschaften und eine rückübertragene kleine Parzelle an einen privaten Bauherren vergeben. Mit dieser Maßnahme soll preisgünstiges Bauen ermöglicht werden.

Fünf Berliner Bürgervereine finden das überhaupt nicht gut und melden sich mit einer erneuten, dringlichen Forderungen an die Baupolitiker… Bebauungsplan in Mitte: Bürgervereine fordern Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am neuen Molkenmarkt! weiterlesen

„Berlins Vorteil ist zum Nachteil geworden“ – Stadtplanung auf dem falschen Weg?

Das jedenfalls meint der Stadtplaner Martin Aarts. Aarts hat Rotterdam „gerettet“, nun will der Fachmann Berlin vom falschen Weg abbringen.

Christian Hönicke hat den Mann für den TAGESSPIEGEL interviewt. Es gaht auch um Chancen der Wohnungsnot und die Seele der Stadt.

Lesen Sie das ganze, höchst interessante Interview auf der Seite

www.Tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-berlins-vorteil-ist-zum-nachteil-geworden

Geschichte bis heute: Der Bärenzwinger im Köllnischen Park

Seit über 700 Jahren ist der Bär das Wappentier von Berlin. Ursprünglich mit dem Märkischen Adler verbunden, ist er schon für das Jahr 1280 nachweisbar. Damit beginnt die Berliner Bärentradition, die bis in unsere Gegenwart reicht. Inwieweit der Name Berlins mit dem des Bären zusammenhängt, sei dahingestellt.

Erstaunlich ist aber, dass Städte mit dem Namensbeginn „ber*“ wie Bernburg, Bern und Bernau auch einen Bären in ihren Wappen führen.

Volker Hobrack erzählt uns die ganze Geschichte bis zum heutigen, traurigen Ende, das noch nicht zu Ende ist.

Schnute im Bärenzwinger
Nachmieter für Stadtpavillon in ausgezeichneter Lage mit Swimming Pool gesucht. Schon seit 2012. Das Angebot hat Schnute (Bild) bereits überlebt.

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Hingehen: Am Dienstag 1. Nov 2016 Stadtplanung für die Waisenbrücke im Historischen Hafen

Im gemütlichen, warmen Bauch des Ausstellungskahns Renate Angelika im Historischen Hafen am Märkischen Ufer stellt Architekturabsolvent Detlev Kerkow (Beuth-Hochschule für Technik) am 1.11.2016 um 18 Uhr seine Entwürfe für den Wiederaufbau der Waisenbrücke im Historischen Hafen vor. Hingehen: Am Dienstag 1. Nov 2016 Stadtplanung für die Waisenbrücke im Historischen Hafen weiterlesen