Archiv der Kategorie: Spreeufer

TU Forscher gründen „RealLabor Stadttourismus im Spreeraum“

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Kurzfristig (eine Woche vorher) laden Wissenschaftler der TU Berlin zu einem Gründungsworkshop getitelt „RealLabor Stadttourismus im Spreeraum“.

Mögliche Teilnehmer werden gebeten sich für den Termin am Mittwoch, den 19.02.2020 (13-18 Uhr) im Allianzforum am Pariser Platz 6 anzumelden (Kontakt siehe unten).

Mit der Initiative möchte die TU Berlin (Prof. Dr. Enrico Gualini) im Austausch mit „Stakeholdern der Praxis“ experimentell Wissen für einen nachhaltigen und verträglichen Tourismus generieren. Der Workshop dient der Gründung des Reallabors, d.h. der Verständigung über die Ziele des Reallabors, über dessen institutionellen Rahmen und über mögliche Unterstützung und Mitarbeit interessierter Akteure (aus der Einladung).

Der Untersuchungsbereich erstreckt sich auch über den Spreebereich entlang unserer Luisenstadt-Nord.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. Januar 2020

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Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Straße 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
(siehe Bild oben)
Zeit: Dienstag 21. Januar 2020, 18.30 – 20.00 Uhr
Teilnehmer: 12 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 18. Februar 2020, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Straße 101.

Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Kontrolle des Protokolls vom 17. Dezember 2019 (lesen)

2. Diskussion über Lärmbeeinträchtigungen

Die Diskussion über Lärmbeeinträchtigungen durch Club, Verkehr, Tourismus, Bautätigkeiten wurde fortgesetzt. Ein Anwohner ist bereits in der Vorbereitung einer Klage und wartet auf die Wirksamkeit eines bereits ergangenen Urteils (ohne weitere Information).

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Die innere Grenze der Luisenstadt – noch heute erkennbar

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Schon früh in der Geschichte unsere Stadt erfolgte die Teilung des historischen Stadtteils Luisenstadt – sogar mehrfach, letztlich in einen nördlichen und einen südlichen Teil.

Quer von West nach Ost verläuft heute noch die Grenze, als Bezirksgrenze zwischen Berlin Mitte und Berlin Friedrichshain-Kreuzberg.

Das bedingt zwei unterschiedliche Verwaltungen, deren Arbeit selten synchronisiert oder abgestimmt verläuft. Die eigentliche, eher natürliche Grenze im Norden wird durch den Verlauf der Spree bestimmt, im Süden ist es die Trasse der U-Hochbahn in Kreuzberg.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. Dezember 2019

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Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Straße 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
(Bild oben)
Zeit: Dienstag 17. Dezember 2019, 18.30 – 20.30 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 21. Januar 2020, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Straße 101.

Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Protokollkontrolle vom 19. November 2019 (lesen)

Berichte vom Sanierungsbeirat vom 25.11.19 und vom Runden Tisch Köpenicker Straße vom 26.11.19 PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. Dezember 2019 weiterlesen

Kurzbericht von unserer Beratung am 19. November 2019

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Das Planungsbüro „Gruppe F“ ist seit zwei Monaten mit den Sondierungen für eine Machbarkeitsstudie Spreeuferweg vor Ort unterwegs. Dabei soll untersucht werden, wie die im Bau befindlichen Gebäude und baulichen Anlagen der zwei Grundstücke der früheren Eisfabrik erschlossen werden sollen. Es geht um die Erschließungswege während der Bauzeit und um die späteren Rettungswege. Das Koordinierungsbüro Stadtplanung will in der nächsten Beratung der Betroffenenvertretung (BV) darüber berichten.

Die BV diskutierte den vom Senat initiierten Mietendeckel kontrovers. Mehrheitlich wurde er als kostensenkend und damit gemeinwohlorientiert beurteilt, wohingegen andere ein beschleunigtes Bauen von Wohnungen bevorzugen würden. Aktuell sieht die BV eine Gefahr in der Steigerung der Gewerbemieten, die existenzgefährdend für kleine Gewerbemieter werden können. Unklar blieb an wen eine Initiative zur Regelung der Gewerbemieten gerichtet werden könnte. Kurzbericht von unserer Beratung am 19. November 2019 weiterlesen

ecke köpenicker No. 5 November/Dezember 2019 erschienen

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Und das sind die Themen der aktuellen ecke-Ausgabe mit den für die Luisenstadt relevanten Schwerpunkten:

Schulen, Spreeufer, WBM, Soziales u.v.a.m.:

Die Verteilung der gedruckten Ausgabe erfolgt über ausgewählte Auslagestellen in der Luisenstadt (Liste siehe unten). Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Dezember 2019.

  • Kinderzentren „Ottokar“ und „Bärbel Patzig“
  • Der neue Schulentwicklungsplan des Bezirks
  • Abriss des Schulgebäudes Adalbertstraße
  • WBM-Bauvorhaben Köpenicker Straße verzögert sich
  • Provisorischer Spreeuferweg
  • Bücher und Broschüren zur Luisenstadt
  • Neues vom Bürgerverein Luisenstadt
  • Kolumne: Die Fluchtwelle in den 80er Jahren
  • Aus dem Bezirk Mitte:
    Ein Interview mit der IHK zu Handel und Gewerberaum
    Holzbauprojekte im Kommen

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Vortrag im Optionsraum 3 im Spreefeld: Die Spree in Berlin Mitte – Ruhestand oder neuer Aufbruch?

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Die AG Geschichte des Bürgervereins Luisenstadt hat einen Vortrag zum Thema Geschichte und Zukunft der Spree organisiert.

„Vergangenheit und Zukunft der Beziehung zwischen Fluss und Stadtentwicklung“ ist die Veranstaltung getitelt.

Aus der Ankündigung zur Veranstaltung:
„Ohne die Spree gäbe es Berlin nicht. Die Stadt wurde nicht umsonst an einer Stelle gegründet, an welcher der Fluss als Hauptverkehrsweg und Energiequelle dienen konnte. Die Bedeutung und Funktion der Spree in Berlin verändert sich.
Die meisten der historisch prägenden Funktionen des Gewässers für die Stadt Berlin, darunter auch für die Luisenstadt, sind heute irrelevant oder völlig verschwunden. Neue Sichtweisen, Ideen und Nutzungsansprüche für das Wasser entstehen in Berlin, wie an vielen anderen Orten der Welt. Was sind die Chancen und Herausforderungen für die Gestaltung der zukünftigen Beziehung zwischen der Stadt und ihrem Fluss?“ Vortrag im Optionsraum 3 im Spreefeld: Die Spree in Berlin Mitte – Ruhestand oder neuer Aufbruch? weiterlesen

Broschüre über die Geschichte der ehemaligen Eisfabrik in der Köpenicker Straße erschienen

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Der Bürgerverein Luisenstadt hat in Zusammenarbeit mit Peter Schwoch von der Initiative zur Erhaltung der Eisfabrik nach jahrelanger Recherchearbeit nun eine sehr interessante Broschüre herausgebracht.

Die Broschüre „Die Eisfabrik – gestern, heute, morgen“ kann an der Infoständen des Vereins oder im Büro bezogen werden, aber auch per Mail zum Versand bestellt werden. Gegen 5 Euro Schutzgebühr/Spende für den Ausgleich der Herstellungskosten.
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ecke köpenicker No. 4 September/Oktober 2019 erschienen

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Und das sind die Themen der aktuellen ecke-Ausgabe mit den für die Luisenstadt relevanten Schwerpunkten:

Postfuhramt, Bezirk Mitte / Über den Tellerrand, Streitthema Lärm und Lärmschutz:

Die Verteilung der gedruckten Ausgabe erfolgt über ausgewählte Auslagestellen in der Luisenstadt (Liste siehe unten). Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Oktober 2019.

  • Bürgerfest und Kunstprojekt
  • Pläne für das alte Postfuhramt
  • Runder Tisch Köpenicker
  • Streitthema Lärm und Lärmschutz
  • Alte Eisfabrik
  • Leserpost
  • Tag des offenen Denkmals 2019
  • Kolumne: Luisenstädtische Kirche
  • Aus dem Bezirk Mitte / Über den Tellerrand:
    – Umwandlung in Wohneigentum
    – Städtebau in Helsinki
    – Bibliothek der Zukunft in Helsinki

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 20. August 2019

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Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 20. August 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 13 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Siehe auch Anhang: Protokoll Ergebnisse Ideenworkshop Tourismus vom 3.7.2019

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 17. September 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Bericht der WBM

Als Gast berichtete der Mitarbeiter der WBM, Herr Jansen, über den Stand der Bauvorhaben Köpenicker Straße 104-111 und Melchiorstr./Engeldamm.

In der Köpenicker Straße sind die Lärmmessungen im April 2019 erfolgt. Die Ergebnisse und Konsequenzen werden am folgenden Tag in der Wohnbauleitstelle mit dem Senat beraten. Ein neuer Bauvorbescheid liegt inzwischen vor, der eine Herabsetzung der geplanten Stockwerke für den Eckbau um zwei vorsieht. Es zeichnet sich bereits ab, dass das Gebäude bei der gewünschten Wohnnutzung beim Lärmschutz technisch modifiziert werden muss und damit teurer wird. Es sei offen, ob unter diesen Umständen das Vorhaben von dem WBM überhaupt realisiert werden kann. Die Betroffenenvertretung hat Hr. Jansen gebeten seiner Vorgesetzten Frau Ackermann zu übermitteln, dass wir sie gern zur nächsten Beratung am 17.9.19 einladen, um Informationen zum neusten Stand zu erhalten.

Die Planungen zum Neubau im Blockinnenraum und zu den Dachaufstockungen der Bestandsgebäude Melchiorstr./ Engeldamm sind von der WBM zum jetzigen Zeitpunkt aus Wirtschaftlichkeitserwägungen zurückgestellt worden. Gründe dafür sind die ständig steigenden Baukosten, ihr Verpflichtung zur Begrenzung der Mieten (50% für 6.50 €/qm und weitere 50% für max. 10 €/qm), und der relativ geringen Umfang an möglichen neuen Wohnungen. Daher wäre für die WBM dieses Bauvorhaben aktuell wirtschaftlich nicht vertretbar.

Die bei der Sitzung überlassenen Mieter- und Anwohnerinformation zu beiden Vorhaben mit den Einladungen zum Informationstag am 15.4.19, am 5.6.19 und zum Werkstattgespräch Hofgestaltung am 19.6.19 sind schon mehrere Monate hinfällig.

Daher hier nicht mehr als Anhang ans Protokoll.

2. Protokollkontrolle vom 18. Juni 2019

3. TU Tourismus-Workshop vom 3. Juli 2019

Ergebnis-Dokumentation des Ideenworkshops vom 3.7.19 siehe Anlage. Einzige Teilnehmerin unserer Betroffenenvertretung war Lisa W., die die Ergebnisse als sehr allgemein gehalten einschätzt mit wenigen konkreten Ansätzen und einer möglichen stärkeren Bindung an die Clubcommission.

4. Kooperation am Spreeufer

Michael LaF. vom Spreeacker bzw. von Spreefeld hat in der Betroffenenvertretung darum geworben mit der Gestaltung und Nutzung des Spreeufers jetzt zu beginnen. Es sollte nicht jahrelang gewartet werden, bis ein Wettbewerb ausgelobt wird und dann wieder viel Zeit vergeht bis zu Realisierung. Er sucht Kooperationspartner unter Mitwirkung von Landschaftsarchitekten, Anliegern, Bezirksamt, Bürgerverein, Interessierten u.a., die mit Ideen und Begeisterung die nächsten Schritte begleiten könnten: Begehung, Workshop, Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit.

Bisher erarbeitete Vorstellungen und Unterlagen sollen in diesem Arbeitsprozess berücksichtigt werden und auch in einen späteren Wettbewerb einfließen. Die Bosch-Stiftung ist zur Finanzierung angefragt. Wichtig für den Stiftungsantrag sei ein Kooperationsvereinbarung mit dem Bezirksamt, die bereits angefragt wurde. Die Betroffenenvertretung wird dieses Vorhaben mit einem eigenen Schreiben an die Stadträtin Frau Weißler unterstützen. Das Schreiben wurde zwischenzeitlich von Fred B. aufgesetzt und abgeschickt.

Zwischenzeitliche Rückmeldung von Frau Weißler und aus dem Sanierungsbeirat:

Laut Frau Weißler und Info aus dem Sanierungsbeirat hat auch auf Grund des Gespräches der BV mit Herrn von Dassel ein gemeinsamer Termin von Senat und Bezirk stattgefunden:
Bei dem man sich auf ein Vorgehen verständigen könnte, dass eine Öffnung des Spreeuferweges für ein Zwischennutzung vor Wettbewerb ermöglichen soll. Dazu wird der Spreeuferweg in drei Abschnitten aufgeteilt, so dass für den Abschnitt zwischen Michaelbrücke. und Schillingbrücke möglichst bald einer Nutzung möglich wird. Wahrscheinlich abgefedert durch die Trägerschaft von Stadtbau/Grün Berlin, so das für den Bezirk eine Haftungsproblematik abgewendet wäre.

5. Grünzug Michaelkirchstraße

Die Planung von Bezirksamt und KoSP zu einer Konzeptentwicklung für diesem Grünzug soll auch unter Einbeziehung der Baumreihen entlang des nördlichen Teils der Michaelstraße auf dem Gelände von Vattenfall erfolgen.

Die Betroffenenvertretung versteht den Grünzug als eine Einheit vom Michaelkirchplatz bis zum Spreeuferweg und möchte, dass dies auch weitsichtig in einer einheitlichen Planung und Konzeption angegangen wird. Zur Unterstützung einer dann auch einheitlichen Umsetzung wird die Betroffenenvertretung dieses Interesse in einem Schreiben an Vattenfall formulieren (Fred B.).

Zwischenzeitlich wurde bereits im Ausschuss Stadtentwicklung Bezirk Mitte, vom Interesse der BV an einer durchgehenden Planung für den Grünzug Michaelkirchstraße auch in der Konzeptentwicklung berichtet.

6. Die nächste Beratung
am Dienstag, 17. September 2019 um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Str. 101

Aufgestellt: V. Hobrack / F. Bruss

Siehe auch Anhang: Protokoll Ergebnisse Ideenworkshop Tourismus vom 3.7.2019


> Vorheriges Protokoll „Juni 2019“ lesen


Anlage: 190711_TU_Protokoll_TraFO_Tourismus.pdf