Schlagwort-Archive: Spreeufer

Netzfund: Öffentliche Auslegung von Bebauungsplanentwürfen an der Spree

Wenn man nicht im Presseverteiler der Behörden aufgenommen wird, muss man sich halt selbst mühsam auf die Suche nach deren relevanten Verlautbarungen machen. Auch wenn es unübersichtlich wird.


Inzwischen wurden die Bebauungspläne in der Müllerstraße ausgelegt. Zu besichtigen bis zum 3. April 2020. Bitte lesen Sie hier
B-Plan Spreeufer West und B-Plan Spreeufer Ost


In seiner Pressemitteilung Nr. 048/2020 vom 17.02.2020 informiert der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit in Berlin Mitte, Ephraim Gothe, folgendermaßen:

„Der Entwurf des Bebauungsplans I-32aa vom 10.02.2020 für die an die Spree angrenzenden Grundstücke zwischen Michaelkirchstraße und Engeldamm sowie Teilflächen der Grundstücke Köpenicker Straße 40D, Wilhelmine-Gemberg-Weg 10/14 und des Wilhelmine-Gemberg-Weg im Bezirk Mitte, Ortsteil Mitte liegt mit Begründung und Umweltbericht sowie den wesentlichen umweltbezogenen Stellungnahmen gemäß § 3 Abs. 2 des Baugesetzbuchs öffentlich aus. Netzfund: Öffentliche Auslegung von Bebauungsplanentwürfen an der Spree weiterlesen

TU Forscher gründen „RealLabor Stadttourismus im Spreeraum“

Kurzfristig (eine Woche vorher) laden Wissenschaftler der TU Berlin zu einem Gründungsworkshop getitelt „RealLabor Stadttourismus im Spreeraum“.

Mögliche Teilnehmer werden gebeten sich für den Termin am Mittwoch, den 19.02.2020 (13-18 Uhr) im Allianzforum am Pariser Platz 6 anzumelden (Kontakt siehe unten).

Mit der Initiative möchte die TU Berlin (Prof. Dr. Enrico Gualini) im Austausch mit „Stakeholdern der Praxis“ experimentell Wissen für einen nachhaltigen und verträglichen Tourismus generieren. Der Workshop dient der Gründung des Reallabors, d.h. der Verständigung über die Ziele des Reallabors, über dessen institutionellen Rahmen und über mögliche Unterstützung und Mitarbeit interessierter Akteure (aus der Einladung).

Der Untersuchungsbereich erstreckt sich auch über den Spreebereich entlang unserer Luisenstadt-Nord.

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Die innere Grenze der Luisenstadt – noch heute erkennbar

Schon früh in der Geschichte unsere Stadt erfolgte die Teilung des historischen Stadtteils Luisenstadt – sogar mehrfach, letztlich in einen nördlichen und einen südlichen Teil.

Quer von West nach Ost verläuft heute noch die Grenze, als Bezirksgrenze zwischen Berlin Mitte und Berlin Friedrichshain-Kreuzberg.

Das bedingt zwei unterschiedliche Verwaltungen, deren Arbeit selten synchronisiert oder abgestimmt verläuft. Die eigentliche, eher natürliche Grenze im Norden wird durch den Verlauf der Spree bestimmt, im Süden ist es die Trasse der U-Hochbahn in Kreuzberg.

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 15. Oktober 2019

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: Dienstag 15. Oktober 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 19. November 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Protokollkontrolle vom 17. September 2019

2. Sozialstudie vom Gebiet

Die mit der Sozialstudie für das Gebiet beauftragte S.T.E.R.N hat auf Grundlage einer von KOSP übermittelten Liste von Akteuren bereits mit einem Teil der Genannten Interviews geführt.

Nicht klar ist, nach welchen Kriterien ausgewählt wurde und nach welchen Kriterien S.T.E.R.N vorgeht, um ein repräsentatives, valides Ergebnis zu erreichen.

Über den Sanierungsbeirat und KOSP wird eine entsprechende Information erbeten.

Nachtrag aus dem Sanierungsbeirat: Um einen Stand für die Studie zu erhalten, soll S.T.E.R.N in den nächsten Sanierungsbeirat eingeladen werden.

3. Spreeuferweg, Machbarkeitsstudie für Zwischennutzung

Es wurde nachgefragt, ob die Machbarkeitsstudie zum Spreeuferweg für den Abschnitt Michael- bis Schillingbrücke schon beauftragt ist.

Nachtrag: Sicher ist, dass es zumindest einen entsprechenden BA-Beschluss vom 15.10. gibt, am 21.10.2019 zur Kenntnis der BVV.

4. Busabsetzzone vor dem A&O-Hostel

Die Nachfrage zum Abstimmungsgespräch zwischen Bezirksamt und A&O-Hostel hat ergeben, dass dieses schon stattgefunden hat und das bei dieser Gelegenheit, das A&O-Hostel vorbrachte zwischen Bürgersteig und Gebäudefassade auf eigenem Grund Parkplätze für Elektroautos einrichten zu wollen. Was vom Bezirksamt abgelehnt wurde. Im Sanierungsbeirat wird Konkretes nachgefragt.

Nachtrag aus dem Sanierungsbeirat:

Der Entwurf für einen Busabsetzzone mit drei Halteplätzen wird auch vom A&O-Hostel unterstützt. Gegenüber dem Bezirk hat man sich auch weitergehend dazu bereit erklärt, die Eingangsituation zu verbessern, großzügiger anzulegen. So dass eintreffende Gäste schneller ins Gebäude gelangen können.

5. Wahrscheinlicher Eigentümerwechsel bei Köpi

Es wurde berichtet, dass vermehrt Kaufinteressenten sich das Grundstück der Köpi ansehen. Sodass zu vermuten ist, dass der Eigentümer dies zum Verkauf angeboten hat. Daher wäre ein Interessensbekundung der öffentlichen Hand zu begrüßen.

6. Bezirksforum für alle Initiativen

Am 1. Nov. wird ein neues Bezirksforum für alle Initiativen in Mitte stattfinden. Vertreter aus der BV werden teilnehmen und bei der nächsten Sitzung berichten.

7. Die nächste Beratung

am Dienstag, 19. November 2019 um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Str. 101

Protokoll: F. Bruss

Mi 30. Okt 2019: Stadtentwicklungs-Ausschusssitzung der BVV Mitte: Spreeuferentwicklung

Die Tagesordnung der nächsten Stadtentwicklungs-Ausschusssitzung der BVV Mitte am Mittwoch 30. Oktober 2019 enthält wieder mit mit dem TOP 8 die „Berichte der Stadtteilvertretungen“.

Dieser TOP 8 wird etwa gegen 18.45 Uhr rankommen.

Zu diesem Tagesordnungspunkt haben die Sprecher/innen der Stadtteil/Betroffenenvertretungen in Mitte bei Bedarf die Möglichkeit über ihre Arbeit zu berichten und der gegenseitige Austausch mit dem Ausschuss soll ermöglicht werden.
Sollten im Vorfeld bereits konkrete Anfragen an das Bezirksamt anstehen, können diese direkt an Frank Bertermann, den Vorsitzenden des Ausschusses für Stadtentwicklung, Sanieren, Bauen und Bebauungspläne der BVV Mitte, gesandt werden. Frank Bertermann leitet weiter an den Stadtentwicklungsstadtrat, Herrn Gothe.

Mit TOP 11.5 geben die Gruppe der Piraten diesen Antrag ein: „Akteure vor Ort bei Spreeuferentwicklung in der nördlichen Luisenstadt mit einbeziehen!“


Sitzungstermin: Mittwoch, 30.10.2019, 17:30 Uhr
Ort, Raum: Sitzungsraum 239/240, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

ecke köpenicker No. 5 November/Dezember 2019 erschienen

Und das sind die Themen der aktuellen ecke-Ausgabe mit den für die Luisenstadt relevanten Schwerpunkten:

Schulen, Spreeufer, WBM, Soziales u.v.a.m.:

Die Verteilung der gedruckten Ausgabe erfolgt über ausgewählte Auslagestellen in der Luisenstadt (Liste siehe unten). Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Dezember 2019.

  • Kinderzentren „Ottokar“ und „Bärbel Patzig“
  • Der neue Schulentwicklungsplan des Bezirks
  • Abriss des Schulgebäudes Adalbertstraße
  • WBM-Bauvorhaben Köpenicker Straße verzögert sich
  • Provisorischer Spreeuferweg
  • Bücher und Broschüren zur Luisenstadt
  • Neues vom Bürgerverein Luisenstadt
  • Kolumne: Die Fluchtwelle in den 80er Jahren
  • Aus dem Bezirk Mitte:
    Ein Interview mit der IHK zu Handel und Gewerberaum
    Holzbauprojekte im Kommen

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ecke köpenicker No. 3 Juli/August 2019 erschienen

Und das sind die Themen der aktuellen Ausgabe mit den für uns relevanten Schwerpunkten: Neuer Rahmenplan, Michaelkirchstraße und A&O-Hostel:

  • Was plant der Projektentwickler für das Grundstück Michaelkirchstraße 22/23 am Spreeufer: Vier Elemente an der Michaelbrücke
  • „Möbliert Wohnen in Mitte“ – für 33 Euro/qm: Die Michaelkirchstraße 20/21 wird im Herbst bezugsfertig
  • Grünzug Michaelkirchstraße: Jetzt soll ein Gutachten her
  • Bezirksbürgermeister zu Gast bei der Betroffenenvertretung
  • Das Bezirksamt Mitte fördert „Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften“ (FEIN)
  • Verwirrung um die Reisebus-­Absetzzone vor dem A&O-Hostel in der Köpenicker Straße
  • Schule: Abriss in der Adalbertstraße
  • Beschlossen: „Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt“
  • Abbildung: Großer Rahmenplan Stand 11/2018

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 16. April 2019

dialog 101
Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Ecke Heinrich-Heine-Straße
direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 16. April 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 9 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 21. Mai 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Spreeacker e.V. zur Entwicklung des Spreeuferweges

Inzwischen hat die Genossenschaft versucht für den Verkauf des Uferstreifens die Optionsflächen zum Bestanteile des Kaufvertrages zu machen. Dies wurde von der ankaufenden Stelle (als Treuhänder für den Ankauf fungiert die Stattbau Stadtentw. GmbH) als nicht praktikabel abgelehnt. Nun wird befürchtet, dass ohne die Aufnahme der Workshopergebnisse in den Kaufvertrag, die Ergebnisse aus dem Workshopverfahren verloren gehen. Dies will man verhindern, so dass diese auch zu Vorgaben für den anstehenden Wettbewerb und die anschließende Umsetzung werden. Zudem wird versucht einen Weg zu finden, wie bis zur Umsetzung eines Wettbewerbs eine Nutzung des Uferweges schon zu erreichen ist. Und man auch am Wettbewerbsverfahren mit
Juryplätzen beteiligt wird.

2. Eisfabrik

Es wird berichtet, dass im Rahmen der Sanierungsarbeiten an der Eisfabrik (Maschinenhaus) das Versetzten von Bühne und Teilen des Teepeelands notwendig wird. Diese Arbeiten werden von der bauausführenden Firma in Abstimmung mit dem Teepeeland übernommen. Man hat sich darüber abgestimmt, dass zu der übernächsten BV-Sitzung (Juni) eine Einladung an den Bauleiter ausgesprochen wird.

3. Bushalteplätze für das A&O-Hostel

Der bekannt gewordene BA-Beschluss zur Einrichtung von fünf Bushalteplätzen für das A&O-Hostel stößt auf allgemeines Unverständnis. Es konterkariert die Bestrebungen der BV die Belastung durch das A&O-Hostel zu verringern. Es steht auch im Widerspruch zu den im Sanierungsgebiet gemachten Planungen durch KOSP in Abstimmung mit der Stadtentwicklung und der BV. Diese Planung liegt nur vor und soll mit einer entsprechenden Kommentierung des BA-Beschlusses innerhalb von zwei Wochen an die Verkehrslenkung Berlin gehen. Zu dieser Sache soll eine Einwohneranfrage in die BVV eingebracht werden. PROTOKOLL der BV-Beratung vom 16. April 2019 weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 15. Okober 2018

Spreefeld
Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 15. Oktober 2018, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 7 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 20. November 2018, 18.30 Uhr im „Spreefeld“. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Protokollkontrolle vom 18. September

Die Beschwerden der Betroffenenvertretung beim Bezirksamt über die neuen Spätverkaufsstellen bleiben bisher wirkungslos. Gleiches gilt für die schriftlichen Nachfragen zur Beteiligung der BV am Wettbewerb Neubau Schule Adalbertstraße beim Bzbm. von Dassel und der Senatorin Lompscher. PROTOKOLL der BV-Beratung vom 15. Okober 2018 weiterlesen

Straßen-und Grünflächenamt: Uferpromenade des Paula-Thiede-Ufers gesperrt

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

Uferpromenade gesperrt. 

Wegen Schäden im Wegebelag muss ein Abschnitt der Uferpromenade des Paula-Thiede-Ufers, von der Schillingbrücke kommend, gesperrt werden, teilte das Straßen-und Grünflächenamt mit.

Die Verkehrssicherheit dieses Weges, der Teil einer gewidmeten Grünanlage ist, könne nicht mehr gewährleistet werden.

Bis Ende August 2018 werde das Amt den Aufwand für die Instandsetzung untersuchen. Danach würden die Arbeiten zeitnah in Auftrag gegeben. Bis dahin könne auch keine Aussage zur voraussichtlichen Dauer der Sperrung gemacht werden.

„Da bereits jetzt abzusehen ist, dass der Aufwand der Instandsetzung sehr umfangreich sein wird, kann eine Öffnung in absehbarer Zeit nicht erfolgen“, heißt es in der Pressemitteilung.

(Quelle: PM und TAGESSPIEGEL Newsletter Leute Berlin-Mitte vom 15.8.18)


Paula-Thiede-Ufer in der Sat Map

Pressemitteilungen des BA Mitte 2018