Themen-Archiv: Spreeufer

Straßen-und Grünflächenamt: Uferpromenade des Paula-Thiede-Ufers gesperrt

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

Uferpromenade gesperrt. 

Wegen Schäden im Wegebelag muss ein Abschnitt der Uferpromenade des Paula-Thiede-Ufers, von der Schillingbrücke kommend, gesperrt werden, teilte das Straßen-und Grünflächenamt mit.

Die Verkehrssicherheit dieses Weges, der Teil einer gewidmeten Grünanlage ist, könne nicht mehr gewährleistet werden.

Bis Ende August 2018 werde das Amt den Aufwand für die Instandsetzung untersuchen. Danach würden die Arbeiten zeitnah in Auftrag gegeben. Bis dahin könne auch keine Aussage zur voraussichtlichen Dauer der Sperrung gemacht werden.

„Da bereits jetzt abzusehen ist, dass der Aufwand der Instandsetzung sehr umfangreich sein wird, kann eine Öffnung in absehbarer Zeit nicht erfolgen“, heißt es in der Pressemitteilung.

(Quelle: PM und TAGESSPIEGEL Newsletter Leute Berlin-Mitte vom 15.8.18)


Paula-Thiede-Ufer in der Sat Map

Pressemitteilungen des BA Mitte 2018


Mi 11. Oktober 2017: Bezirk Mitte übergibt feierlich den Wilhelmine-Gemberg-Weg *)

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Seit 2015 errichtet der Bezirk Mitte den Wilhelmine-Gemberg-Weg in der Nördlichen Luisenstadt. Die neue öffentliche Straße verbindet die Köpenicker Straße mit dem künftigen Spreeuferweg. Sie dient der Erschließung der anliegenden Grundstücke und ist zugleich der erste Schritt zur öffentlichen, barrierefreien Erschließung des Spreeufers.

Nun wird der 1. Bauabschnitt des Wilhelmine-Gemberg-Weges „feierlich“ dem öffentlichen Verkehr übergeben:

Termin: Mittwoch 11. Oktober 2017 um 15.30 Uhr

Ort, na klar: Wilhelmine-Gemberg-Weg (Klicken für Stadtplan)*)

*) Und wer war nun die Namensgeberin, Frau Wilhelmine-Gemberg … ? Die Einladung vergisst jegliche Erwähnung …

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Wieder ein Grundstück an der Spree teuer weitergereicht: 300 Luxus-Wohnungen neben der Eisfabrik

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Zwischen der Restruine Alte Eisfabrik – ebenfalls schon weiterverkauft und nun Bauprojekt „Eiswerk“ – und dem ver.di-Gewerkschaftsbau an der Schillingbrücke klafft ein leeres Stück Brachland, das von der Köpenicker Straße 36 bis an das Ufer der Spree reicht. Eine exzellente Lage mit guter Anbindung.

Der Entwickler und bisherige Besitzer F&B-Group GmbH verkauft nun das Gelände an der Eisfabrik inklusive Konzept für 300 hochwertige Wohnungen für 38 Millionen Euro an einen privaten Investor – dessen Name bisher nicht bekannt wurde.

Westlich des Grundstückes beginnt derzeit zwischen Eisfabrik und Spreeufer das Gelände des Kultur- und Nachbarschaftsprojektes Teepeeland, das über die Schillingbrücke hier entlang des Ufers bisher einen Zugang hat.

Lesen Sie die ausführliche Pressemitteilung zum neuesten Grundstück-Deal im Original …
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ecke köpenicker No. 6 für Oktober 2017 erschienen

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Sie lesen in dieser Ausgabe unter anderem folgende Themen:

Die Parkraumbewirtschaftung kommt wirklich · Kleine Stadtoase, erneuert – Der Spielplatz samt Grünfläche an der Melchiorstraße wurde neu eröffnet · Glosse Eckensteher: Spielplatz als Wahlkampfarena?  · Das Eisfabrik-Areal sieht neuen Entwicklungen entgegen · Engelbecken mit neuer Rettungsinsel für die Tiere (siehe Titelbild) · Glosse Eckensteher: Bezirksamt lässt abgehobene Kunst im Bärenzwinger veranstalten · Hintergrund: Ladestationen für E-Autos – sehr schwierig  · Toilettenkonzept des Senats: Durchfall?  · Ermelerhaus am Märkischen Ufer weihte Terrasse ein – mit Sitzgruppen auf dem Bürgersteig · Umstrittene Durchwegung: Der neue Wilhemine-Gemberg-Weg wird am 11. Oktober eröffnet, sorgt aber schon jetzt für einigen Unmut – Ausführliche Leserpost und die Antworten des Bezirksamtes · u.a.m.

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Einladung zum Arbeitskreis „Vernetzung der Aktiven um die Spree – Mitten in Mitte“

Sylvia Euler vom Kreativhaus koordiniert wieder die Einladung zum nächsten Treff. Dieser findet im Juli 2017 in der anheimelnden „Renate/Angelika“ statt, ein Veranstaltungskahn, der im Historischen Hafen festliegt. Ein griffiger Name des neuen AKs ist immer noch nicht gefunden, auch an dem Internetauftritt wird noch gearbeitet.


Termin: Dienstag, 25.07.2017, 18:30 – 20 Uhr
Ort: Berlin Brandenburgische Schifffahrtsgesellschaft, Kahn Renate/Angelika, am Märkisches Ufer an der Inselbrücke, 10179 Berlin  Weiterlesen

Bleibt weiterhin ein Traum: Das Spreeufer für alle

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Bildcollage: Bürgerverein Luisenstadt
Bildcollage: Frauke Mahrt-Thomsen/Bürgerverein Luisenstadt

Die Entwicklung des Spreeuferwegs kommt nicht voran, u.a. weil der Galvanisierungsbetrieb in der Köpenicker Straße seinen Standort nicht aufgeben will.

Auf Grund der sog. „Seveso-III-Richtlinie“ kann die Gegend im Umkreis des Betriebes nicht entwickelt werden. Also auch nicht die Pläne für einen durchgängigen Spreeuferweg.

Da hat auch der jüngste, offizielle Rundgang unter Federführung des Bezirksamtes kaum neue Erkenntnisse gebracht. Um das Projekt aber mehr ins Schweinwerferlicht zu rücken, werden demnächst fünf „Infostationen“ das Projekt der Bevölkerung näher bringen. Weiterlesen

Samstag 13. Mai 2017 Rundgang am „Spreeufer für Alle“

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Spreeufer für Alle! – wie das funktioneren soll, wird am Tag der Städtebauförderung 2017 bei einem weiteren geführten Rundgang in der Nördlichen Luisenstadt erläutert. Bereits 2014 gab es eine ähnliche Begehung. Was hast sich seitdem geändert?

Es ist eine öffentliche Veranstaltung des Bezirksamtes Mitte, gefördert durch das Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und wird durchgeführt vom Koordinationsbüro KoSP.

Im Mittelpunkt des Rundgangs stehen die mit vielen Beteiligten unter dem Motto „Spreeufer für Alle“ erarbeiteten Leitlinien zur Nutzung und Gestaltung des zukünftigen Spreeuferwegs zwischen Märkischem Platz und Schillingbrücke.

Andreas Bachmann und Urte Schwedler vom Koordinationsbüro stellen den Planungsprozess vor, während der Kulturwissenschaftler Eberhard Elfert an Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 18. April 2017

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dialog 101

Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 18. April 2017, 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 11 Personen lt. Teilnehmerliste

Protokoll

Beratungspunkte

1. Geschichtsinseln

Aus der Diskussion über den Standort einer Geschichtsinsel im Bereich der Genossenschaft Spreefeld wurde vorgeschlagen eine gesonderte Beratung Weiterlesen

Weitere Luxusmodernisierung im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt

In der Wallstraße No. 84, ganz links im westlichen Zipfel unseres Sanierungsgebietes, befindet sich das „Haus Lademann“. Seit Jahrzehnten steht das ehemals prachtvolle Gebäude, das als Eisenwarenhandlung begann, leer und wurde notdürftig vor dem völligen Verfall bewahrt. Die DDR wollte es bereits abreißen.
Nun wird das Haus in bevorzugter Lage direkt an der Spree modernisiert. Die Vermarktung der zukünftigen Luxuswohnungen hat bereits begonnen. Hilfreich dafür wird auch ein Filmbericht der rbb Abendschau sein, deren Reporter hinein gelassen wurde. Weiterlesen