Nächstes Treffen unserer Betroffenenvertretung: Dienstag, 16. Januar 2024 um 18.30 Uhr, wieder im dialog 101, Köpenicker 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße.
Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.
(Grüne Links führen zu weiteren Beiträgen zum jeweiligen Thema)
Beratungspunkte
1. Termine
Einladung an Herrn. E. wurde vom Unterzeichner auf die Januarberatung verschoben, weil für die heutige Beratung weder Mitarbeiter des KoSP noch Mitarbeiter des beauftragten Büros EXPONAUTEN kommen können.
Die Planung für den Spreeuferweg im Bereich der Nördlichen Luisenstadt macht Fortschritte.
Eine Machbarkeitsstudie für den zweiten Abschnitt wird durch die Stadtentwicklungsgesellschaft STATTBAU GmbH erarbeitet, die Planung für den Bereich am »Rungestraßenblock« übernimmt das Büro für Landschaftsarchitektur Gruppe F.
Die geplanten »Geschichtsinseln« sind ausgeschrieben. Und für die provisorische Gestaltung des Uferwegs im dritten Abschnitt (Holzuferblock) wurde eine Kompromissvariante gefunden.
Nächstes Treffen unserer Betroffenenvertretung, Dienstag, 21. März 2023 um 18.30 Uhr, wieder im dialog 101, Köpenicker 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße. Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung. Als Ergänzung dieses Protokolls finden Sie als Anhang unseren ausführlichen Beschluss „Provisorischer Spreeuferweg, Ausführung der Wegedecke“
Protokoll des letzten Treffens
am 21. Februar 2023
(Grüne Links führen zu weiteren Beiträgen zum jeweiligen Thema)
Beratungspunkte
1. Protokoll vom 17.1.23 z. K. genommen
2. Bericht über die im Sanierungsbeirat vom 23.1.23 vorgestellte Planung Provisorischer Spreeuferweg durch Stattbau und Gruppe F.
Die Entscheidung für den Wegebau in Asphalt auszuführen wurde von der Betroffenenvertretung grundsätzlich kritisiert.
Provisorischer Spreeuferweg Quartal I 2023:
Die vorbereitenden Arbeiten laufen an – eigentlicher Start erst 2024
Teepeeland e.V. schließt Vertrag mit dem Bezirk
Am Spreeufer haben die vorbereitenden Arbeiten für die Einrichtung eines zunächst provisorischen Weges für den Fuß- und Radverkehr begonnen.
Im Bereich des ersten Bauabschnitts zwischen dem Wilhemine-Gemberg-Weg und der Schillingbrücke werden Hindernisse beseitigt und die benötigten Strecken freigemacht. Das geschieht in voller Kooperation mit dem Kultur- und Nachbarschaftsprojekt „Teepeeland“, das in diesem Bereich seit vielen Jahren seine Zelte aufgeschlagen hat. Erst im Oktober hat das Teepeeland eine vertragliche Vereinbarung mit dem Bezirk abgeschlossen.
Das nächste Treffen unserer Betroffenenvertretung ist für Dienstag, 15. November 2022 um 18.30 Uhr angesetzt, wieder im dialog 101, Köpenicker 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße. Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.
Protokoll des letzten Treffens am 18. Oktober 2022
Beratungspunkte
1. Gespräch mit Timm Kühn von der taz
Der Redakteur wurde umfassend über die Situation im Sanierungsgebiet informiert.
Schwerpunkte waren insbesondere die Situation der Köpi, die Bauvorhaben des Postfuhramts und die geplante Waisenbrücke.
Am Ende des Textes finden Sie eine kleine Bilderschau vom Spreeufer, aufgenommen im März 2022
Ökologie hat Priorität
Am Spreeufer der Nördlichen Luisenstadt ist derzeit vieles in Bewegung:
Der Investor Trockland hat auf einem Teilgelände der früheren Eisfabrik durch Sanierung und Neubau das Projekt „Eiswerke“ realisiert, nebenan baut die AEF GmbH das historische, denkmalgeschützte Kessel- und Maschinenhaus („Alte Eisfabrik“) zu einer „Denkfabrik“ für Forschung und Entwicklung im medizintechnischen Bereich um.
Anfang August 2021 wurden die Planungen für den „provisorischen Spreeuferweg“ vorgestellt.
Lange angekündigt, immer wieder verschoben – Anfang August fand er endlich statt: der öffentliche Kiezspaziergang mit Bezirksstadtrat Ephraim Gothe zur Vorstellung des geplanten „provisorischen Spreeuferwegs“ zwischen Schilling- und Michaelbrücke.
Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, aber auch Bezirksverordnete und natürlich die am Planungsprozess Beteiligten:
Vertreterinnen und Vertreter des Bezirksamts, des Senats, der Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt und den Planungsbüros. Das Büro KoSP hatte als Gebietsbeauftragter den Termin organisiert.
Das ausführliche Protokoll der 86. Sitzung des Sanierungsbeirats Nördliche Luisenstadt am 31.05.2021 liegt nun der Betroffenenvertretung vor.
Aus dem Dokument geben wir hier die wichtigsten Themenpunkte zusammengefasst wieder:
1. Bericht über die letzte BV Sitzung
Brückentag zur Waisenbrücke
Nachbarschaftsinformationen Bauvorhaben Köpenicker Straße 131/132 (Postfuhramt)
Mietverträge Köpenicker Straße 40/41 (Eiswerke)
Planungskonzept Grünzug Michaelkirchstraße.
Die Sprecher*innen benennen den Wunsch nach Einsicht in Städtebauliche Verträge mit privaten Investoren. Gern soll eine Beteiligung bei der Erstellung der Verträge erfolgen.
Ort: Online Konferenz Zeit: Dienstag 15. Dezember 2020, von 18.30 bis 19.30 Uhr Teilnehmer: 7 Personen (Teilnehmerliste liegt vor)
Das Treffen der Betroffenenvertretung am 19.01.2021 findet wieder als Videokonferenz statt.
Wer daran teilnehmen möchte, kann sich dazu registrieren
lassen. Bitte senden Sie uns diesbezüglich hier eine Mail.
Sie erhalten einen Zugangscode am Tag des Treffens um 17.30 Uhr an Ihre Mailadresse.
Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101 Zeit: Dienstag, 21. November 2017 von 18.30 bis 20.30 Uhr Teilnehmer: 10 Personen lt. Teilnehmerliste
Beratungspunkte
1. Protokoll vom 17. Oktober 2017
2. Wilhelmine-Gemberg-Weg Straßeneröffnung am 11.11.2017
Von E. E. wurde daran erinnert, dass die vorgeschlagenen „Geschichtsinseln“ bei der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts Anfang 2018 entsprechend berücksichtigt werden. Er wird sich diesbezüglich mit dem KoSP abstimmen.
Er informierte darüber, dass die East Side Gallery unter die Verantwortung der Stiftung Berliner Mauer (Prof. Klausmeier) gestellt wird.
East Side Gallery und Mauerreste im Sanierungsgebiet am südlichen Spreeufer sollten im Zusammenhang betrachtet und betreut werden.
Zum Arbeitsstand Erhaltungsgutachten über die Mauerreste, dass vom Büro West im Auftrag von KoSP derzeit erarbeitet wird, möchte die Betroffenenvertretung in ihrer Februarberatung 2018 eine Information erhalten.