Themen-Archiv: ISEK

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. September 2019

Veröffentlicht durch:

dialog 101Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: Dienstag 17. August 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 15. Oktober 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. ISEK im Sanierungsbeirat

Informiert wurde über den aktuellen Stand der ISEK-Abstimmung im Sanierungsbeirat. Inzwischen wurden schon alle Handlungsfelder der Vorlage besprochen.
Die Sprecher der BV konnten ihre Anmerkungen gemacht. Die Einarbeitung und Abstimmung mit dem Bezirk beginnt noch in diesem Jahr. So dass die ISEK dann voraussichtlich im Frühjahr von der BVV beschlossen wird.

2. Protokollkontrolle vom 20. August 2019

3. Bauarbeiten Eisfabrik (Maschinenhaus)

Es wurde berichtet, dass die Arbeiten im Innenraum begonnen wurden und die historische Maschine wahrscheinlich zur Sanierung abtransportiert wurde.

4. Grundschulbau Adalbertstraße und Erhalt Tennisverein

Es wurde berichtet, dass am 7. August 2019 ein „Partizipationsgespräch“ zwischen SenSW, SenBJF und dem Bezirk stattfand.

Der Tennisverein hat davon erst kurzfristig erfahren. Und wurde erst aufgrund seiner Faxe vom 6. August 2019 an Bezirk und Senat dazu eingeladen. Bei der Sitzung wurde der aktuelle Planungsstand für den Schulneubau vorgestellt.

Abweichend vom ursprünglichen Wettbewerbsgewinner ist das Schulgebäude nun nicht mehr 5-geschossig, sondern nur noch 4-geschossig. Auch wurden die Positionen von Schulgebäude zu Sporthalle getauscht. Weiterhin wurden keine Möglichkeiten zur Flächengewinnen genutzt (mögl. Dachflächennutzung für z. B. Schulgarten, Freifläche). Angeboten wurde, dass ein Sportfeld zur gemeinsamen Nutzung von Schule und Verein angelegt werden könnte.

Da dies für einen ordnungsgemäßen Verbandsspielbetrieb nicht ausreicht und damit die Existenz des Sportangebotes am Standort gefährdet, wurde ein Sportfeld mit zwei Spielflächen als Kompromiss zur Prüfung vereinbart. Diese Lösung wurde auch von Herrn Gothe unterstützt unter Hinweis darauf Fläche gewinnen zu können, wenn das Spielfeld weiter Richtung Feuerwehrzufahrt verschoben wird. Allerdings fand sich dieses Ergebnis noch nicht einmal im übermittelten Protokollentwurf, und auch die Bitte dieses zu korrigieren wurde vom Zuständigen der SenSW abgelehnt.

Die BV bestärkt mit einem Beschluss, dass sie das bestehende Sportangebot des Vereins am Standort erhalten sehen möchte und wird dieses mit entsprechenden Schreiben gegenüber Bezirk und Senat zum Ausdruck bringen.

5. Spreeuferweg in drei Abschnitten

Wie schon berichtet soll der Spreeuferweg nun in drei Abschnitten entwickelt werden, sodass durch die Grün Berlin GmbH zumindest schon ein Abschnitt früher öffentlich nutzbar wird. Den Akteuren vom Spreeuferweg sind die aktuell bekannten Aussagen zu unkonkret, ihnen fehlt die Beteiligungsmöglichkeit und Planungssicherheit. Es wird um eine kontinuierliche und zeitnahe Information geben. Die Fraktion Die Linken hat einen entsprechenden Antrag in de BVV eingebracht.

Nachtrag aus dem Sanierungsbeirat: Es wird ermittelt werden, inwieweit der Bezirk Friedrichhain-Kreuzberg den Spreeuferweg in seinen Planungen mitberücksichtigt.

6. Diverse Bauvorhaben

– Michaelkirchstraße 20/22
Es wurde nachgefragt, um welche Nutzung es sich handelt, bei offensichtlich gleich eingerichteten Wohnungen, die zu 699,- Euro bei unter 20 qm angeboten werden?
Info aus dem Sanierungsbeirat: Es handelt sich um ein sogenanntes Boardinghaus, das aufgrund einer alten Genehmigung so errichtet werden konnte. Eine solche Genehmigung würde heute so nicht mehr erfolgen.

– Köpenicker Straße 47 a
Es wurde nachgefragt, wofür eine Baugenehmigung erteilt wurde.
Info aus dem Sanierungsbeirat: Genehmigt wurde der Dachausbau. Da eine Genehmigung für Ferienwohnungen auslaufen sollte, und nicht mehr verlängert werden sollte, wird beim Wohnungsamt nachgefragt werden.

7. Diverse Themen

– Wall Öko Toiletten
Es soll Überlegungen zur temporären Aufstellung solcher Toiletten im Gebiet geben. Diese erscheint der BV nicht sinnvoll, da diese wohl den Charme von „Dixies“ haben und nicht unwahrscheinlich missbräuchlich genutzt werden.

– A&O Hostel
Es gibt noch keine Klärung zu den Busabsetzplätzen vor dem A&O Hostel.
Anwohner der Köpenicker Straße sehen die aktuell in Abstimmung befindliche Planung weiterhin kritisch und sehen zusätzliche Belastungen auf sich zukommen.

Stadtteilzentrum dialog 101

Heinrich-Heine-Straße Ecke Köpenicker Straße 101

8. Die nächste Beratung

am Dienstag, 15. Oktober 2019 um 18.30 Uhr im „dialog 101“, Köpenicker Str. 101

Protokoll: F. Bruss

> Vorheriges Protokoll „August 2019“ lesen


Anlage: 190711_TU_Protokoll_TraFO_Tourismus.pdf


 

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 18. Juni 2019

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dialog 101
Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101, Ecke Heinrich-Heine-Straße, direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 18. Juni 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 6 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 20. August 2019, nach der Sommerpause, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Rückblick auf den Besuch des Stadtbezirksbürgermeisters von Dassel in der Beratung der Betroffenenvertretung vom 21. Mai 2019 Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 16. April 2019

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dialog 101
Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Ecke Heinrich-Heine-Straße
direkt am U-Bhf Ausgang Nord
Zeit: 16. April 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 9 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 21. Mai 2019, wieder um 18.30 Uhr im „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101. Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Spreeacker e.V. zur Entwicklung des Spreeuferweges

Inzwischen hat die Genossenschaft versucht für den Verkauf des Uferstreifens die Optionsflächen zum Bestanteile des Kaufvertrages zu machen. Dies wurde von der ankaufenden Stelle (als Treuhänder für den Ankauf fungiert die Stattbau Stadtentw. GmbH) als nicht praktikabel abgelehnt. Nun wird befürchtet, dass ohne die Aufnahme der Workshopergebnisse in den Kaufvertrag, die Ergebnisse aus dem Workshopverfahren verloren gehen. Dies will man verhindern, so dass diese auch zu Vorgaben für den anstehenden Wettbewerb und die anschließende Umsetzung werden. Zudem wird versucht einen Weg zu finden, wie bis zur Umsetzung eines Wettbewerbs eine Nutzung des Uferweges schon zu erreichen ist. Und man auch am Wettbewerbsverfahren mit
Juryplätzen beteiligt wird.

2. Eisfabrik

Es wird berichtet, dass im Rahmen der Sanierungsarbeiten an der Eisfabrik (Maschinenhaus) das Versetzten von Bühne und Teilen des Teepeelands notwendig wird. Diese Arbeiten werden von der bauausführenden Firma in Abstimmung mit dem Teepeeland übernommen. Man hat sich darüber abgestimmt, dass zu der übernächsten BV-Sitzung (Juni) eine Einladung an den Bauleiter ausgesprochen wird.

3. Bushalteplätze für das A&O-Hostel

Der bekannt gewordene BA-Beschluss zur Einrichtung von fünf Bushalteplätzen für das A&O-Hostel stößt auf allgemeines Unverständnis. Es konterkariert die Bestrebungen der BV die Belastung durch das A&O-Hostel zu verringern. Es steht auch im Widerspruch zu den im Sanierungsgebiet gemachten Planungen durch KOSP in Abstimmung mit der Stadtentwicklung und der BV. Diese Planung liegt nur vor und soll mit einer entsprechenden Kommentierung des BA-Beschlusses innerhalb von zwei Wochen an die Verkehrslenkung Berlin gehen. Zu dieser Sache soll eine Einwohneranfrage in die BVV eingebracht werden. Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. Februar 2019

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: 19. Februar 2019, 18.30 – 20 Uhr
Teilnehmer: 12 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Die nächste Beratung der Betroffenenvertretung ist am Dienstag, 19. März 2019, 18.30 Uhr am – Achtung! – neuen/alten ORT: „dialog 101“ in der Köpenicker Str. 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße (am U-Bhf, Nordausgang).
Gäste sind immer willkommen.


Beratungspunkte

1. Ehemaliges Postfuhramt

Einladung an Investor wurde beim Architekturbüro ausgesprochen und es wurde bereits nachgefragt, bisher noch ohne Reaktion.

2. Schulstandort Adalbertstraße

Der erste Preisträger des Architekturwettbewerbs wurde bereits zu dieser Sitzung eingeladen. Dieser wollte aber noch keine Teilnahme zusagen unter dem Hinweis, dass das Verhandlungsverfahren mit dem Senat noch laufen würde.

Zwischenzeitlich wurde vom Bezirksamt der Startschuss zum Abriss der bestehenden Schule gegeben (Grünschnitt bereits in 6. KW erfolgt).

Auf kurzfristige Einladung wurden am 4. Februar 2019 der Tennisverein und er Ringerverein davon informiert. Der Ringerverein musste die Halle bereits in der Folgewoche geräumt haben, ein Ausweichhalle wurde gefunden. Nach der im Bezirk abgestimmten Planung wird er Tennisverein für die Zeit des Abrisses einen Außenplatz nicht nutzen können. Wenn nicht noch eine bessere Planung mit der beauftragten Abrissunternehmen für die Ringerhalle getroffen werden kann.

Dies steht im Widerspruch zu Informationen aus der aktuellen Viertelstunde im bezirklichen Sportausschuss vom 29. Januar 2019. Darin wurde ein Stand von Ende 2017 kommuniziert, nachdem eine Kündigung des Vereins unumgänglich wäre. Dies obwohl alle beteiligten Senatsstellen, der Landessportbund, die sportpolitischen Sprecher von SPD und Die Linken im Abgeordnetenhaus bereits mehrfach bestätigt haben, dass eine gemeinschaftliche Nutzung der Außenflächen von Verein und Schule möglich sein muss. Nach Einschätzung von Herrn Gothe und Herrn Scharries: bereits zur Jurysitzung bietet der Preisträger diese Möglichkeit.

Es wird die Gelegenheit genutzt werden, beim nächsten Sportausschuss die Delegierten entsprechend zu informieren.

NACHTRAG: Der Sportausschuss wurde bei seiner Sitzung am 26.02. entsprechend informiert. Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. Juni 2018

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld
Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: Dienstag, 19. Juni 2018 von 18.30 bis 20 Uhr
Teilnehmer: 9 Personen
(Teilnehmerliste liegt vor)

Beratungspunkte

1. Schulstandort Adalbertstraße

Der Antwortbrief mit den Anlagen zur Berechnung des Schulstandortes Adalbertstraße an Frau Senatsdirektorin wurde vom Vertreter des Tennisclubs allen Beratungsteilnehmern zugestellt.

Danach erscheint es möglich, dass eine individuelle Lösung für den geplanten Neubau erreichbar ist. Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 15. Mai 2018

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Spreefeld

Offener Dialog im „Spreefeld“

Ort: Optionsraum III, Spreefeld, Wilhelmine-Gemberg-Weg 17
Zeit: Dienstag, 15. Mai 2018 von 18.30 bis 20 Uhr
Teilnehmer: 5 Personen

Nächste Beratung der Betroffenenvertretung am Dienstag, 19. Juni 2018, 18.30 Uhr im „Spreefeld“.

Beratungspunkte

1. Presse, Tennisverein und Grundschule Adalbertstraße

Kritik vom Tennisverein-Vertreter zu den Beiträgen in der „Ecke Köpenicker“: Die Redaktion hat in der Ausgabe 3 /2018 dem Leserbrief von Tennisverein Berlin-Mitte eine eigene Stellungsnahme angehängt. Weiterlesen

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 21. November 2017

Veröffentlicht durch:

dialog 101

Offener Dialog im „dialog 101“

Ort: Stadtteilladen „dialog 101“, Köpenicker Str. 101
Zeit: Dienstag, 21. November 2017 von 18.30 bis 20.30 Uhr
Teilnehmer: 10 Personen lt. Teilnehmerliste

Beratungspunkte

1. Protokoll vom 17. Oktober 2017

2. Wilhelmine-Gemberg-Weg Straßeneröffnung am 11.11.2017

Von E. E. wurde daran erinnert, dass die vorgeschlagenen „Geschichtsinseln“ bei der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts Anfang 2018 entsprechend berücksichtigt werden. Er wird sich diesbezüglich mit dem KoSP abstimmen.

Er informierte darüber, dass die East Side Gallery unter die Verantwortung der Stiftung Berliner Mauer (Prof. Klausmeier) gestellt wird.
East Side Gallery und Mauerreste im Sanierungsgebiet am südlichen Spreeufer sollten im Zusammenhang betrachtet und betreut werden.

Zum Arbeitsstand Erhaltungsgutachten über die Mauerreste, dass vom Büro West im Auftrag von KoSP derzeit erarbeitet wird, möchte die Betroffenenvertretung in ihrer Februarberatung 2018 eine Information erhalten.

V.: KoSP Weiterlesen

Rundgang am Fr 10. Februar 2017: Behutsam sanieren – so gehts in der Luisenstadt „West“

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ISEK Rundgang 2017

Bereits seit 2008 betreut die STATTBAU das Gebiet der Luisenstadt „auf der Westseite der Mauer“, also im Kreuzberger Teil der Luisenstadt. Das Gebiet wurde und wird im Rahmen des Integrierten Stadtteilentwicklungs-Konzeptes (ISEK) gefördert und nach Denkmalschutz-Vorgaben umgestaltet.

Ein Rundgang im zu einigen der Förderprojekte (siehe Karte unten) soll die Inhalte und Ergebnisse des ISEK zeigen, interessierte Bürger können anschließend auch fragen und diskutieren.


Update. Der Rundgang ist inzwischen absolviert. Volker Hobrack vom Bürgerverein Luisenstadt war dabei und hat seinen Bericht hier auf der Website des Vereins veröffentlicht.


Zur Karte mit dem Plan des Rundgangs und dem Ablauf der Veranstaltung … bitte weiterlesen. Weiterlesen