Schlagwort-Archive: Presse

Es tut sich nichts. Viele Jahre alte Bauruine am Sanierungsgebiet

„Verrottet. Direkt an der Grenze zwischen Kreuzberg und Mitte steht an der Köpenicker Straße 139/140 ein Betonrohbau auf einem fast 3000 Quadratmeter großen Grundstück.

Unfertig rottet es seit Jahren vor sich hin. Eigentlich sollte ein Seniorenheim entstehen, doch nach einem Wechsel der Geschäftsführung lässt sich der Investor Zeit.

Klar, der Wert steige jährlich um zehn Prozent, weiß Stadtrat Ephraim Gothe (SPD).“ – Aus dem Tagesspiegel vom 27. Dezember 2019.

Das genannte Grundstück befindet sich an der Grenze unseres Sanierungsgebietes. Es tut sich nichts. Viele Jahre alte Bauruine am Sanierungsgebiet weiterlesen

Hui und Pfui in der Köpenicker Straße

Kürzlich entdeckte das rbb Fernsehen die Köpenicker Straße für sein Heimatjournal (Diese Sendung hier in der Mediathek schauen). Das Konzept dieses Formates zeigt ausschließlich die schönen Seiten von Berliner und Brandenburger Orten. Dagegen ist auch erst einmal nichts zu sagen.

In der letzten Ausgabe tritt auch unser aktiver Betroffenenvertreter und 2. Vorstand des Bürgervereins Luisenstadt, Peter Schwoch von der Initiative für den Erhalt der Eisfabrik auf. Frisch frisiert lässt er die Zuschauer sogar in sein Wohnzimmer blicken, während er den Stand des Projektes Eisfabrik, heute „Eiswerk“, erklärt. Der Reporterin des Heimatjournals gewährte Investor Trockland sogar einen Blick in die Baustelle.

Doch die Köpenicker Straße hat auch viele Schattenseiten, das wissen wir von der Betroffenevertretung leider nur zu gut. Sie finden viele Artikel dazu hier auf unserer Webseite.

Zeitlich sehr pointiert erschien gerade in der Berliner Morgenpost ein Artikel zu den Problemen an der Köpenicker Straße. Hui und Pfui in der Köpenicker Straße weiterlesen

FAZ Reise: Acht Euro fünfzig im 8-Bett-Zimmer des A&O-Hostels

Der FAZ-Reporter Thomas Lindemann traute sich von Frankfurt nach Berlin und mietete sich offensichtlich undercover im A&O-Hostel in der Köpi ein – in ein 8-Bett-Zimmer. Und berichtet vom „Overtourism“ – zu viele Touristen seien in Berlin, uns fehle das Herz für die Gäste der Stadt.
Was der Reporter im und um das Hostel herum erlebte .. man möchte es eigentlich garnicht so genau wissen. Leidiger Alltag in der Luisenstadt Nord. Wie anderswo auch.
Lesen Sie hier die ganze Story im Reise(!)teil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

www.FAZ.net/aktuell/reise/tourismus-in-berlin-kein-herz-fuer-touris-bei-den-berlinern

„Berlins Vorteil ist zum Nachteil geworden“ – Stadtplanung auf dem falschen Weg?

Das jedenfalls meint der Stadtplaner Martin Aarts. Aarts hat Rotterdam „gerettet“, nun will der Fachmann Berlin vom falschen Weg abbringen.

Christian Hönicke hat den Mann für den TAGESSPIEGEL interviewt. Es gaht auch um Chancen der Wohnungsnot und die Seele der Stadt.

Lesen Sie das ganze, höchst interessante Interview auf der Seite

www.Tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-berlins-vorteil-ist-zum-nachteil-geworden

WBM will vor den Zehngeschossern in der Köpenicker Straße fünf Häuser bauen

Wohnhaueuser_in _der_Koepenicker

Wie die BERLINER WOCHE am 4.12.2014 berichtet, soll nun doch eine bereits länger geplante, weitere Wohnraumverdichtung in der Luisenstadt kommen.
In der Köpenicker Straße 104-114 – zwischen Heinrich-Heine-Straße und Michaelkirchstraße – sollen die Mieter bald ihre Autos vom Parkplatz vor der Haustür räumen.
Dort sind fünf neue Häuser mit 180 Ein- bis Vierzimmerwohnungen geplant. Bauträger ist die Wohnungsbaugesellschaft Mitte. WBM will vor den Zehngeschossern in der Köpenicker Straße fünf Häuser bauen weiterlesen